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Wer mit Twint bezahlt, kann Parkuhr-Abzocke vermeiden
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Mit der App Twint kann man in der Stadt Luzern künftig die Parkgebühren bezahlen. (Bild: zvg)

Luzerner Stadtrat lehnt SVP-Postulat ab Wer mit Twint bezahlt, kann Parkuhr-Abzocke vermeiden

1 min Lesezeit 03.12.2019, 16:03 Uhr

Ein Postulat der SVP wollte, das Restguthaben an Parkuhren auf den nachfolgenden Nutzer übertragen werden. Der Stadtrat lehnt das Ansinnen ab. Stattdessen macht er Autofahrern das Zahlen per Twint-App schmackhaft.

Lieber einen Franken zuviel, als zuwenig: Wer seinen Wagen auf einem Bezahlparkplatz parkiert wirft in der Regel mehr Münz ein, als nötig wäre. Die SVP der Stadt Luzern wollte unter dem Titel «Kein doppeltes Abkassieren an der Parkuhr» erwirken, dass die bereits bezahlte Parkzeit auf den nachfolgenden Nutzer übertragen wird.

In seiner Antwort hält der Stadtrat Luzern nun fest, dass, wer das Parkfeld mit seinem Fahrzeug vor Ablauf der bezahlten Parkdauer freigibt, seinen Anspruch auf Rückzahlung abgegolten habe. Das Restguthaben nicht gespeichert werden, sei auch eine Massnahme gegen unerlaubtes Nachzahlen, die in der ganzen Schweiz angewandt werde.

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Zahlen per App ist an allen öffentlichen Parkuhren möglich

Um Restguthaben zu vermeiden, weist die Stadt auf die Bezahlung per Twint-App hin. Seit Oktober 2019 ist das Bezahlen per Twint an allen öffentlichen Parkuhren möglich. Parkuhren wurden dazu mit einem zusätzlichen QR-Code ausgestattet. Wenn man zum Auto zurückkehrt, kann man den Parkvorgang in der App beenden und bezahlt nur die effektive Dauer der Nutzung.

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