10.08.2020, 18:39 Uhr Mauritius kämpft gegen Ölkatastrophe

1 min Lesezeit 10.08.2020, 18:39 Uhr

Vor dem Inselstaat Mauritius im indischen Ozean haben die Behörden mit dem Abpumpen von Öl begonnen, das aus einem havarierten Frachtschiff ausläuft. Laut einem Berater der Regierung habe man bislang rund 400 Tonnen Öl abpumpen können. Bislang sollen rund 1000 Tonnen Öl ins Meer geflossen sein. Im Innern des japanische Frachters «Wakashio» befinden sich geschätzt weitere 2500 Tonnen Öl. Es wird befürchtet, dass das Schiff in den nächsten Tagen auseinanderbrechen könnte. «Wakashio» war vor rund zwei Wochen vor der Südostküste auf einem Korallenriff auf Grund gelaufen. Das Schiff liegt etwa zwei Kilometer vom Festland entfernt nahe mehrerer Naturschutzgebiete. (swisstxt)

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