26.04.2021, 11:49 Uhr Manipulierte Abgasdaten gegen Geld

1 min Lesezeit 26.04.2021, 11:49 Uhr

Die Bundesanwaltschaft hat Klage eingereicht gegen zwei Verwaltungsräte einer Autoimport-Firma und gegen einen ehemaligen Sachbearbeiter des Bundesamts für Strassen, ASTRA. Dieser soll laut Anklage von den Verwaltungsräten dafür bezahlt worden sein, Daten zum CO2-Ausstoss der importierten Fahrzeuge manipuliert zu haben. Während dreier Jahre habe er dafür monatlich 2000 Franken in bar erhalten. Im Gegengzug musste die Autoimport- Firma im gleichen Zeitraum keine CO2-Sanktionen bezahlen – dem Bund entstand dadurch laut der Bundesanwaltschaft ein Schaden von 9 Millionen Franken. (swisstxt)

War dieser Artikel nützlich für Dich?

Ja

Nein

War dieser Artikel nützlich für Dich?
Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.

CHF

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

0 Kommentare

Wie viel ist Dir unabhängiger Journalismus wert?

Schön besuchst Du zentralplus. Für Dich gehen wir vor Ort, sind mitten drin und nahe dran. Doch ganz gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Um die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben, benötigen wir Deine Unterstützung. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

Schön besuchst Du zentralplus. Du verwendest einen Adblocker. Werbung ist für eine wichtige Einnahmequelle, die uns hilft, die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben. Denn gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

CHF