13.11.2020, 06:53 Uhr Macron: Impfstoff für arme Länder

1 min Lesezeit 13.11.2020, 06:53 Uhr

Im internationalen Wettlauf um einen Corona-Impfstoff dürfen nach den Worten von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron arme Länder nicht auf der Strecke bleiben. Für diese Staaten müssten ausreichend Impfdosen produziert werden, forderte er am Donnerstag in Paris. «Wir werden gegen das Virus nicht gewinnen, wenn wir einen Teil der Menschheit im Stich lassen», so Macron. Neuseelands Regierungschefin Jacinda Ardern fügte hinzu: «Niemand ist sicher, bevor wir nicht alle sicher sind.» Der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, warnte eindringlich vor einem «Impfstoff-Nationalismus».

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