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Luzerns bekanntester Obdachloser Felisch ist gestorben
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Felisch, aufgenommen von Martin Weibel 2013 für eine Fotoreportage. (Bild: Martin Weibel)

Er war bekannt als «Tüechlimann» Luzerns bekanntester Obdachloser Felisch ist gestorben

2 min Lesezeit 42 Kommentare 11.08.2019, 14:38 Uhr

Er hat sich von einem Zusammenbruch nicht mehr erholt: Der stadtbekannte Luzerner Bettler Felisch ist am Wochenende im Spital verstorben.

Letztes Wochenende wurde er nach einem Zusammenbruch ins Spital eingeliefert – nun ist der stadtbekannte Bettler «Felisch» in der Nacht auf Samstag verstorben. Dies bestätigen verschiedene Quellen, die Felisch gut kannten, gegenüber zentralplus.

Fritz Antonenko, der selber lange Jahre auf der Strasse lebte und Felisch kannte, schreibt auf Facebook: «Mit viel Trauer und Mitleid nehmen wir nun definitiv Abschied vom ‹Tüechlima›. Wir halten ihn in Erinnerung und teilen unser Leid mit all denen, welche ihm Wohlgesinnt waren.»

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Er gehört zum Stadtbild

Felisch, von vielen «Tüechlimann» genannt, gehörte in der Luzerner Neustadt und um den Bahnhof herum seit Jahren zum Stadtbild. Er war wohl Luzerns bekanntester Obdachloser: Die Meisten in der Stadt Luzern haben ihn schon gesehen oder wurden um etwas Münz angefragt.

So auffällig Felisch in seine Tücher gewandet auch aussah: Immer trat er zurückhaltend und freundlich auf, wenn er nach etwas Geld oder nach einer «Zigi» bettelte. Seine Schlafplätze suchte er sich im Neustadt-Gebiet, in der kalten Jahreszeit klopfte er auch bei der Notschlafstelle an.

In letzter Zeit ging es ihm jedoch zusehendes schlechter.

Die Strasse wurde sein Zuhause

Der 38-Jährige aus Sarnen war immer wieder Gesprächsstoff und mancher fragte sich, wieso er auf der Strasse gelandet war.

Der gelernte Käser war jung mit Drogen in Berührung gekommen. Nach einer Polizei-Kontrolle, bei der er mit verschiedenen Drogen erwischt wurde, verlor er vor über zehn Jahren seinen Job und Führerausweis – und später auch die Wohnung. Fortan war die Strasse sein Zuhause, das Betteln wurde zu seiner Tätigkeit.

Nun hat sich die Hoffnung, dass er seinen Zusammenbruch im Spital überlebt, nicht bestätigt (zentralplus berichtete). An eine Stadt ohne Felisch wird man sich noch gewöhnen müssen.

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42 Kommentare
  1. Christine, 17.08.2019, 10:20 Uhr

    Ich bereue es sehr, ihn abgewiesen und schräg angeschaut zu haben. Mir wird bewusst, wie gleichgültig ich ihn behandelt habe. In Zukunft möchte ich mich ändern, mich mit Bettlern unterhalten, ihnen zuhören und fragen, ob ich helfen kann. Im Winter werde ich in den nächsten Laden gehen und warme Socken kaufen. Das sollte vielleicht ein Neujahrsvorsatz für uns alle sein.

  2. Harry, 16.08.2019, 20:39 Uhr

    ist schon erstaunlich: Plotzlich ‘fehlt er unzähligen Leiten, weche ihn angeblich gerne hatten…
    Komischerweise sah ich ihn seit vielen Jahren an den untrrschiedlichsten Orten dieser Stadt immer – und das heisst ausnahmslos – immer alleine. Überraschend auch: Die zwei-/dreimal wo ich mich mit ihm unterhielt, diskutierte er völlig normal, antwortete auch sehr ansttändig, wenn ich ihn etwas persönliches fragte. Leider war er zu sensibel unnd schwach fir diese Welt. Ohr aber, alle die Ihr jetzt meist so nett schreibt, zusammen mit Ämtern und Behörden, hätten ihn in Eure Mitte nehmen können und wieder stark machen können.
    und: Keiner sage mir, er habe das so gewollt! Keiner will sein Leben “so’! Auch der “,Tüechlimaa” nicht. Dafür weiss nur schon ich zuviel von ihm persönlich, – aus den wenigen Unterhaltungen mit ihm!!!

  3. Heidi Pfrunder, 14.08.2019, 08:51 Uhr

    Danke Herr Antonenko für diese Info.

  4. Loona, 14.08.2019, 03:20 Uhr

    Es ist doch wirklich (“faszinierend”) wieviele plötzlich Anteil nehmen, nach dem Ableben. Schämt euch!

    Ausser die welche es ernst meinen. So wie ich. Dafür dass Ihr genau die, welche die Frage stellen, warum niemand geholfen hat genau die zu sein scheinen welche, niemals auch nur wem helfen. Ihr habt doch zugesehen! Jeder von euch.

    Er wollte sich nicht helfen lasse?? Die meisten haben ihn erniedrigt. Wer war trotzdem hilfsbereit? Der der nix mehr hatte. Das war Felish. Warum hat niemand geholfen? Weil jeder der das fragt eine Ausrede und logisch, auch Felisch ist schlau und vertraut nicht jedem.

    Ihr habt auf ihm rumgetrampelt. Mehr nicht. Die meisten, nicht alle!
    Jetz so wirbel im Netz zu machen, hätte jeder einzelne schon vorher mehr Beitrag geleistet, dann hättet Ihr jetz kein Schlechtes Gewissen.

    Mein Beileid an die Familie!!! Felish/ Philip war ist und bleibt ein wunderbarer Mensch. Ich habe oft mit Ihm geredet.

    Für alle anderen, ihr habt ihn nicht ernstgenommen, Eure Wahrnehmung auf ihn projeziert, euren Dreck, Frust an ihm und im Netz ausgelassen. Eine Schande. Er braucht kein Mitleid! Was er will ist Loyalität und ein Mensch sein. Das was wir alle sind. Vor dem Gesetz sind alle gleich. Also fragt nicht warum niemand geholfen hat, wenn wer sein Vertrauen missbraucht hat und das mehrfach. Warum hat ihm niemand geholfen? Ist das ernstgemeint? Jeder kann jederzeit helfen. Aber jetzt Beileid bekunden, das ist lächerlich. Philip verdient eine ordentliche Bestattung, und es sollte selbstverständlich sein, dass dies der Staat, Ämter und Kassen zahlen. Ihr habt eure Hilfe stest verweigert. Weil Felish nicht dem Bild zu entsprechen schien das dem Schweizerischen Allgemeinverständnis für sozialverträgliches Aussehen entspricht. Eine Schande für jeden Mitarbeiter eines Amtes, in das er sich begeben hat, um Hilfe zu ersehen und abwertend entsorgt und rausgeschmissen wurde. Erweist ihm die letzte Ehre und das ordentlich.

  5. NUX, 14.08.2019, 00:27 Uhr

    Liäbä Philipp
    Dich hani bereits vor x-Jahr in OW kenneglernt…a glichä Orte ufgwachsä, Goa-Partys…
    Dich Jahre spöter da in Luzern wieder z’gseh,und wies bergab isch(ich weiss wi schnäll das cha gha..)…So scheisse trurig…
    Obwohl miär praktisch kä Kontakt meh gha hend&ich Dini Lebenswis teilwis nid ha chönä nachvollziäh…
    R.I.P..ich hoffe Du bisch ez amnä bessere Ort und hesch Din Fridä…

  6. Fritz Antonenko, 13.08.2019, 23:56 Uhr

    Am 24.08.19,09h30 wird “Felisch” in Kerns beigesetzt. Dies sicher im engeren Famillienkreis.

    An dieser Stelle möchte und meine Ehefrau der Famillie und Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aussprechen.

    Es bestimmt eine Überlegung wert,Felisch nochmals eine Stimme zu geben,indem wir ihn im Neustadtquartier gemeindam verabschieden!?!!

    Fritz Antonenko

    1. Loona, 14.08.2019, 19:44 Uhr

      Also ist es traurige Wahrheit. Ich habe das Gegenteil geglaubt. Weil nix wirklich bestätigendes zufinden ist, ausser überall die selben Texte in jeder Zeitung. Ich schaffe es nicht zur Beisetzung. Wo erfahre ich wo er dann liegt. So das ich Ihn besuchen kann.

  7. Röösli Daniel, 13.08.2019, 13:10 Uhr

    Felisch war immer Freundlich. Das schätzte ich sehr an ihm.

  8. PascalMüller, 13.08.2019, 12:13 Uhr

    Ich wünsch dir alles guti und Liebi
    PascalMüller 👍

  9. emil, 12.08.2019, 14:14 Uhr

    Er war immer freundlich und schade das es in nicht mehr gibt unser teppich

  10. Kris, 12.08.2019, 14:04 Uhr

    Mein tiefstes Beileid, Philipps Angehörigen und Freunden! Er war stets freundlich und ein absolutes Unikum! Es stimmt, ein Teil der Stadt ist mit ihm gestorben, bzw. verschwunden. Der Herr möge allen in dieser schweren Zeit beistehen und ihnen Hoffnung geben!

  11. Julia, 12.08.2019, 12:04 Uhr

    Und wieso genau stirbt man mit 38?

    1. Obwaldnerin, 12.08.2019, 13:40 Uhr

      Felisch war heroinsüchtig, er hatte nicht einmal mehr zähne.

    2. Köbi17, 13.08.2019, 12:49 Uhr

      Weil 39 scho zvell isch

  12. von Holzen, 12.08.2019, 07:33 Uhr

    Hoffä hesch dey Fridä gfundä.
    Bis mängäm vos bruicht ä guätä Schutzängu.
    Griäss mär s Grosi
    🙏 uf Widärluägä

    1. Carina, 13.08.2019, 11:29 Uhr

      Er wahr mein Coucouseng ohhhh Mann miär wärdid Dich Fermissä

  13. GER, 12.08.2019, 01:07 Uhr

    R.I.P. …wieder jemand, den ich kannte… mir fehlen fast die Worte, das auszudrücken, was ich fühle.
    Ich hoffe, dass er nun seinen Frieden findet, fernab dieser kalten Welt, in der scheinbar nur noch Profit, Macht & Karriere zählen… Ja, auch ich gab ihm gern hier und da ein paar Franken, klar. Und ich erinnere mich gern an einen Abend, an dem es mir psychisch sehr schlecht ging & er vorbehaltlos für mich da war, auf mich geschaut hat & dadurch weiss ich, dass er ein sehr warmherziger und fürsorglicher Mensch war.
    Weshalb er nicht besser auf sich geschaut hat, weiss nur der Wind… er wird in unseren Erinnerungen bleiben, da bin ich sicher…
    See you – wo auch immer wir uns alle mal wiedersehen!

  14. Edwin Rüegg, 12.08.2019, 00:43 Uhr

    Ja ich habe Ihn auch gesehen er war in einem ganz schlechten Zustand. Ich denke er ist jetzt erlöst. Es geht Ihm jetzt bestimmt besser.

  15. Fabian. S, 12.08.2019, 00:06 Uhr

    Traurig, das unser “Tüechlimaa” nun unsere Stadt nicht mehr durchläuft.

    Es wird für mich sicher noch ein seltsames Gefühl sein, dass man ihn nicht mehr antreffen wird.

    R.I.P Tüechlimaa

  16. Jarunka44, 11.08.2019, 23:51 Uhr

    I’m so sorry to hear it.

  17. M. J., 11.08.2019, 23:50 Uhr

    Das tut mir sehr leid, nie lästig und gerne immer eine Münze zugesteckt. R. I. P. ⭐️

  18. F.modonas, 11.08.2019, 23:29 Uhr

    Lieber Filip
    Du warst ein Luzerner Original!
    Ich durfte dich kennenlernen und kann sagen das dein Aussehen ganz und garnichts über dein Inneres ausgesagt hat.
    Du warst immer Anständigt, höflich und warst immer ehrlich zu mir.
    Nach deinem langen harten Weg bist du angekommen.
    Gute Reise und du wirst uns am Bahnhof fehlen.

  19. Felix Baron, 11.08.2019, 22:08 Uhr

    Schon wieder ein Luzerner Original weniger, R.I.P

  20. Puma, 11.08.2019, 22:00 Uhr

    Mein Herzlichstes Beileid.
    Ich kannte Ihn und hatte Tolle Frühmorgens Gespräche mit Ihm, er war so ein guter Liebenswürdiger mensch.

  21. Heidi Pfrunder, 11.08.2019, 21:35 Uhr

    Lieber Philipp ich werde dich sehr vermissen, schade dass Du mich schon verlässt. Immer wenn ich ihm ein Bier im Coop geholt habe, sagte er zu mir ich dürfe mir mit dem Rest was für mich kaufen. Ich habe diese Geste seehr geschäzt. Weil er ja selbst nichts hatte. Ich wünsche Ihm alles Gute und viel Glück. Und dass er mich nicht vergisst

  22. Barbara, 11.08.2019, 20:06 Uhr

    Ich arbeite noch nicht lange in der Stadt Luzern, am Anfang hatte ich ein wenig Angst, da hat mir jemand gesagt das er harmlos ist, von da an habe ich Philipp immer gesehen aber nicht persönlich gesprochen. Ich bin traurig das er nicht mehr da ist, aber ich Denke er ist jetzt sicher an einem schönen Ort und wünsche ihm alles Gute🙏

  23. Frank R., 11.08.2019, 19:54 Uhr

    Mein herzliches Beileid.

    Da hat Leuenbergers Via Secura ja mal die volle Wucht ausgebreitet. Einmal zuviel Alk. oder Drogen und das ganze Leben wird vom Staat verpfuscht. Seinen Ausweis sieht man dann nie wieder. Wer weiss, wieviele ähnliche Schicksale auf die Kosten dieses absolut nicht mehr freiheitlichen Polizeistaates gehen. Und die Linken klatschen noch Beifall und wünschen sich noch mehr davon.

    1. Heidi Pfrunder, 11.08.2019, 21:28 Uhr

      Genau meine Meinung!

    2. Bine, 11.08.2019, 22:26 Uhr

      Verpfuscht hat er es selber.

  24. Dur, 11.08.2019, 19:14 Uhr

    Hallo liebes Zentralplus Team, sehr netter Bericht über Phibu mein ehemals bester Kollege. Ich bin in Trauer aber auch Glücklich denn vielleicht geht es ihm jetzt besser! Er war einmal ein Top Fussballer, Jasser, Käser , Lebemensch usw. Oder einfach ein super Freund der immer für mich da war! Bis zu dieser besagten Zeit. Wo er sich vom ehemaligen Umfeld trennte um eine anderen Weg zu gehen. RIP lieber Philipp ich werde dich immer in guter Erinnerung behalten…..

  25. Käthy Weder, 11.08.2019, 19:11 Uhr

    Meine Meinung kam retour mit dem Vermerk, es sähe fast so aus, als ob ich diesen Bericht schon mal geschrieben hätte. Habe ich nicht. Auf alle Fälle kamen mir Tränen, als ich las er sei verstorben. Habe ihm manches Fränkli gegeben.

  26. Gianni Ineichen, 11.08.2019, 19:08 Uhr

    Philipp das letzte Mal als ich dich gesehen habe hast du mir erzählt, dass du in einem bekannten Laden in der Stadt ein Hausverbot erhalten hast! Das war das letzte mal wo ich dir einen Fünfliber in die Hand gedrückt habe! Irgendwie hat mich dein Schicksal immer berührt! Jammerschade, dass ich dich nicht mehr sehe Philipp. Gute Reise.

  27. Käthy Weder, 11.08.2019, 19:07 Uhr

    Mir kamen wirklich die Tränen. Ich bin zwar schon bald 80 aber er hat immer so freundlich um einen bizeli Münz gefragt. Und immer so freundlich gedankt. Und noch freundlicher einen guten Tag gewünscht und häbid tuusig Dank. So was von nicht aufdringlich. Bahnhof war, habe ich immer schon s Fränkli parat gehabt für ihn, weil, wenn ich in den Bus musste und er kam noch im letzten Moment wollte ich nicht, dass er meinte es sei eine Ausrede. Es ist ein Elend, wenn man so durchs Leben gehen m,muss. Wer weiss was ihm alles passierte und warum er so wurde. Man sollte immer erst in den Schuhen stecken von den Andern und dann urteilen. Ich hoffe, es gehe ihm nun gut oder so, dass er nichts mehr spürt von nichts. Gott hat ihn sicher nicht zu sich genommen, den gibt es wahrscheinlich nämlich gar nicht.

  28. Linda Gualzata, 11.08.2019, 18:16 Uhr

    Liebe Tüechlimaa,

    RIP! I was always so happy to see you! You were always so kind to me and your English was perfect! You were a very intelligent, loving person and I will miss seeing you as I walk to work with Laila. My Mami is in heaven and she will take care of you since I know you are at Peace! You will be truly missed. ❤️🤗 Sleep well!

  29. M. Moser, 11.08.2019, 17:47 Uhr

    Alles Gute Felisch auf deiner letzten Reise, wohin auch immer sie dich führen wird.

  30. M. Moser, 11.08.2019, 17:41 Uhr

    RIP Philipp, viel Glück auf deiner letzten Reise…

  31. Scheiber Alice, 11.08.2019, 16:20 Uhr

    Ich wohne in der Nähe der Gassenchuchi und habe Philipp täglich manchmal hab etwas Kleingeld gegeben. Er hat sich darauf immer sehr höflich bedankt und mir alles Gute gewünscht. Ich werde ihn vermissen

  32. mpf, 11.08.2019, 16:13 Uhr

    Man macht sich immer erst Gedanken wenn es viel zu spät ist. Weiss jemand wo und wann er beerdigt wird? Würde ihn gerne besuchen.

    1. Heidi Pfrunder, 11.08.2019, 21:41 Uhr

      Ich auch.

    2. B. Mascarenhas, 17.08.2019, 17:13 Uhr

      Dear Philipp I still remember the day in 2005 when we met in Sachseln Bahnhof for a short time.You are in a better place dear friend, Rest In Peace.

  33. fer, 11.08.2019, 15:30 Uhr

    er gehörte wirklich zum stadtbild, für mich rund um den bahnhof.
    ich wünsche ihm jenseits alles gute🙏

    1. Vanamali, 12.08.2019, 17:35 Uhr

      Lieber Philipp. Wir hatten einige kurze Gespräche von Seele zu Seele. Schön hattest du die Geduld zu warten bis es Zeit war. Die Seele kann weder von Waffen zerschnitten noch von Feuer verbrannt, noch von Wasser benetzt, noch vom Wind verdorrt werden. Sie ist unzerbrechlich und unaufloeslich und kann weder verbrannt noch ausgetrocknet werden. Sie ist immerwaeherend, überall gegenwärtig, unwandelbar, unbeweglich und ewig dieselbe. (Bhagavad Gita, vers 23/24. Ich wünsche dir eine gute Weiterreise.