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Luzerner Verband reagiert auf Mangel an Hausärzten

1 min Lesezeit 18.02.2014, 07:14 Uhr

Rund 60 Prozent der Ärzte mit Grundversorgetitel werden in den nächsten fünf bis 15 Jahren pensioniert. Darum reagiert der Luzerner Ärztegesellschaft und gründet ein Institut für Hausarztmedizin und medizinische Betreuung zu Hause.

Wie die «Neue Luzerner Zeitung» berichtet, beteiligt sich auch der Kanton Luzern mit 50’000 Franken Anschubfinanzierung an den jährlichen Kosten von 200’000 Franken. Mit dem Institut soll laut Christoph Merlo, Hausarzt und Projektleiter des Instituts der Hausärzte-Nachwuchs in Luzern langfristig gesichert werden.

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