Luzerner und Zuger Schülern droht erneut Fernunterricht
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Fernunterricht könnte wieder zum Thema werden. (Bild: unsplash/Annie Spratt)

Gesundheitsexperte warnt Luzerner und Zuger Schülern droht erneut Fernunterricht

1 min Lesezeit 2 Kommentare 04.01.2021, 08:32 Uhr

Sollten die Fallzahlen weiter steigen, drohen schärfere Massnahmen. Dazu zählt etwa Homeoffice-Pflicht oder die Schliessung der Schulen. Das blüht auch den Zentralschweizern.

In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob Massnahmen und Selbstdisziplin über die Festtage gewirkt haben. Sollten die Fallzahlen weiter steigen, muss die Schweiz mit weiteren Verschärfungen rechnen. Das sagt Lukas Engelberger, Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), in der Sonntagsausgabe der «Tagesschau» von SRF.

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Zur Diskussion stehen auch Ladenschliessungen, Homeoffice-Pflicht oder erneute Schulschliessungen. «Wir haben bisher versucht, die Schulen und das Arbeitsleben möglichst zu schonen bei den Massnahmen, die wir ergriffen haben», sagt Engelberger im Interview. Der Handlungsspielraum sei nun aber ausgeschöpft. Und: «Die Schule ist natürlich Taktgeberin im Alltag. Wenn die Schule mit Fernunterricht funktioniert, die Schülerinnen sich nicht bewegen, werden Kontakte reduziert. Unter anderem auch, weil Eltern dann vermehrt zuhause bleiben. Schulschliessungen sind aber die Ultima Ratio.»

Nun hängt alles von der Entwicklung der Fallzahlen ab. Derzeit sind sie nicht verlässlich, weil über die Festtage weniger Tests durchgeführt wurden. Engelbergers Prognosen spielen der Luzerner Regierung in die Hände. Sie will sich nämlich am Montag mit den Skigebietsbetreibern des Kantons zusammensetzen. Diese fordern eine Öffnung ihrer Skigebiete (zentralplus berichtete). Alle anderen Zentralschweizer Kantone haben den Betrieb bereits wieder aufgenommen.

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2 Kommentare
  1. mebinger, 04.01.2021, 12:26 Uhr

    Verbietet doch endlich das Atmen und die Probleme sind gelöst. Es ist eine ganz einfache schwere Grippewelle und nicht anderes und die Spitäler sind seit Jahrzehnten in dieser Zeit überlastet. Nur weil es kein Influenzavirus ist sondern ein SARS. berechtigt das nicht tausende von Menschen in den Suizid zu treiben die Zukunft der Jugend, der Kultur und des Gewerbes zu zerstören, wie es die FDP/CVP und die linken wollen . Bitte denkt bei den nächsten Wahlen daran wie ihr von den Bürgerlichen in den Ruin getrieben wurdet. Datenbasiertes Politisieren sieht anders aus

    1. nicht deiner meinung, 04.01.2021, 13:34 Uhr

      🙈🙈🙈🙈🙈🙄🙄🙄🙄

2021-01-19 23:25:09.132662