Luzerner Jungfreisinnige müssen einen neuen Präsidenten suchen
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Der Rothenburger Ramon Bisang tritt als Präsident der Luzerner Jungfreisinnigen zurück. (Bild: zvg)

Rücktritt von Ramon Bisang Luzerner Jungfreisinnige müssen einen neuen Präsidenten suchen

1 min Lesezeit 07.01.2020, 21:10 Uhr

Ramon Bisang (23), tritt per Ende April 2020 als Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Luzern zurück. Er war seit April 2017 Präsident.

Die Höhepunkte der Luzerner Jungfreisinnigen während dieser Zeit waren laut einer Mitteilung der Partei das Referendum des Geldspielgesetzes und der Startschuss der Renteninitiative.

Unter ihm habe die Partei einen starken Fokus auf Referenden und Initiative gelegt, heisst es weiter. Besonders wird hervorgehoben, dass die JFLU die sammelstärkste Kantonalsektion aller Parteien beim Geldspielgesetz Referendum war.

«Die Zusammenarbeit mit der FDP Luzern empfand ich als sehr positiv und erfolgreich», wird der Rothenburger Bisang über die Beziehung zur Mutterpartei zitiert. Die JFLU würden regelmässig von der FDP aktiv bei Kampagnen und Wahlen mit eingebunden. In den letzten drei Jahren sei der Austausch noch intensiviert und diverse Projekte lanciert worden.

Bisang bleibt Mitglied der JFLU

«Als Parteipräsident kann man viel über die Politik, Teamarbeit und seine eigene Persönlichkeit lernen», zieht er eine persönliche Bilanz. Die Jungfreisinnigen sien sehr breit aufgestellt, hätten viele aktive Mitglieder.

Er sei überzeugt, dass eine qualifizierte Nachfolgerin oder Nachfolger schnellstens gefunden werden kann. Ramon Bisang wird weiterhin ein aktives Mitglied der Jungfreisinnigen und der FDP Luzern bleiben.

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