Luzerner Gewerkschaftsbund gegen Diskriminierung

1 min Lesezeit 02.02.2016, 12:39 Uhr

Der Vorstand des Luzerner Gewerkschaftsbunds (LGB) hat die Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen vom 28. Februar gefasst. Die im Dachverband vereinigten Gewerkschaften empfehlen zwei Mal ein Nein zur «Durchsetzungsinitiative» und zur Heiratsinitiative der CVP.

Beide Initiativen diskriminierten eine Menschengruppe. Die «Durchsetzungsinitiative» der SVP sei ein direkter Angriff auf die vielen Secondos in der Schweiz und ihre Angehörigen. «Diesen Angriff auf viele ihrer Mitglieder, bekämpfen die Gewerkschaften resolut», schreibt der LGB. Die Initiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» diskriminiere Homosexuelle. Mit der «veralteten Ehe-Definition» der CVP würde der Anspruch auf gleiches Recht bei der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in weite Ferne rücken.

Ein Ja empfiehlt der LGB zur Spekulationsstopp-Initiative. Die Spekulation mit Nahrungsmittel sei unmoralisch. MIt der Initiative würden solche Geschäfte wenigsten in der Schweiz verboten.

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