Luzerner Fischer kämpfen gegen den «schleichenden Tod»
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Immer wieder kommt es in Luzern zu Fischsterben. (Bild: Luzerner Polizei)

Abstimmung Pestizide Luzerner Fischer kämpfen gegen den «schleichenden Tod»

4 min Lesezeit 15 Kommentare 05.05.2021, 18:54 Uhr

Der Luzerner Fischereiverband schaltet sich in den Abstimmungskampf um die zwei Pestizid-Initiativen ein. Das Problem sei auch im Kanton Luzern akut. Tatenlos zusehen sei deshalb keine Option mehr, sagt der Verbandspräsident.

Es sind deutliche Worte, die Markus Fischer, Präsident des Fischereiverbands, benutzt: «Wir sind nicht mehr bereit, weiterhin zuzuschauen, wie die Fischbestände kleiner werden und immer mehr Arten aussterben.» Die Worte des Verbandspräsidenten kommen nicht von ungefähr. Zu kleineren und grösseren Fischsterben kommt es im Kanton Luzern mit trauriger Regelmässigkeit. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Fischsterben sprunghaft an und erreichte Werte wie schon seit Jahren nicht mehr (zentralplus berichtete).

Viele der Fischsterben gehen auf Unfälle mit Gülle oder verunreinigtem Abwasser von Baustellen zurück. Die Fischer wollen nun aber eines der grössten Probleme bei der Wurzel packen: die Pestizide.

Nationale Abstimmung im Juni

Am 13. Juni kommen gleich zwei nationale Vorlagen an die Urne, die sich mit Pestiziden befassen. Zum einen ist dies die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide». Zum anderen die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung».

Beide Vorlagen werden vom Luzerner Fischereiverband unterstützt. Dies wurde an der letzten Delegiertenversammlung des Verbands beschlossen. Es gebe «knallharte Fakten, die ein Engagement für eine Wasserwelt mit weniger Pestiziden unausweichlich machen», sagt Markus Fischer. So würden Pestizide etwa besonders Fische in kleineren Bächen bedrohen. Dies, weil die Substanzen in Bächen hoch konzentriert vorkommen und während langer Zeit vorhanden sind. Luzern als «bachreicher Kanton» sei davon entsprechend stark betroffen.

«Der Einsatz von Pestiziden führt in den Gewässern oftmals zu einem schleichenden Tod.»

Markus Fischer, Präsident des Fischereiverbands Kanton Luzern

Ein weiteres Problem sei, dass die eingesetzten Pestizide ja eigentlich Nutzpflanzen vor Insekten schützen sollten. Einmal gespritzt, gelangen sie jedoch auch in Böden und Gewässer. Dort töten sie in der Folge auch Insektenlarven und Krebstiere, die als Nahrung vieler Fischarten unersetzlich sind.

Gesamtes System erleidet Schäden

«Der Einsatz von Pestiziden führt in den Gewässern oftmals zu einem schleichenden Tod», sagt Fischer. «Es sind nicht bloss die Fische, sondern das gesamte Ökosystem der Gewässer, das Schäden trägt.» Gemeinsam mit den Umweltorganisationen Pro Natura, Bird Life und WWF werden die Luzerner Fischer nun für die Annahme der beiden Volksinitiativen kämpfen. Nebst Plakaten und Auftritten auf Werbescreens in Bussen werden auch Standaktionen in Betracht gezogen.

Markus Fischer hofft, dass der Verband so einen Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung leisten kann. Das ist es letztlich, wofür der Verband seit Jahren kämpft: ein grösseres Bewusstsein für die fragile Lebenswelt der Fische.

Bereits drei grobe Vorfälle in diesem Jahr

Klar sei, dass man nicht jedes Fischsterben verhindern könne, weiss Markus Fischer: «Wo gearbeitet wird, passieren auch Fehler und Unfälle.» Hier erachtet der Fischereiverband Anstrengungen in Bezug auf Schulung und Sensibilisierung als notwendig. Tatsache ist, dass die Luzerner Polizei alleine schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres drei Gewässerverschmutzungen mit Fischsterben registriert hat. Bei allen dreien handelte es sich um Zwischenfälle, in denen Gülle in ein Gewässer gelangte – im ganzen letzten Jahr waren es acht solcher Gülleunfälle.

«Ein Bach braucht nach einem solchen Ereignis vier bis fünf Jahre, um sich zu erholen.»

Markus Fischer

Insgesamt haben die Fischsterben durch Gülle in den vergangenen Jahren jedoch abgenommen. «In der Landwirtschaft hat sich diesbezüglich einiges getan», sagt Markus Fischer. Dies zeige sich auch in der Tatsache, dass seit zwei Jahren jeweils ein Runder Tisch mit Vertretern des Bauernverbands, des Fischereiverbands, der Luzerner Polizei und des Kantons stattfinde.

«Trotz gewisser Fortschritte muss man bedenken, dass ein Bach nach einem solchen Ereignis vier bis fünf Jahre braucht, um sich zu erholen», gibt Markus Fischer zu bedenken. «Erst wenn die Kleintiere wieder lebensfähig sind, können sich dort auch wieder Fische ansiedeln.» Mit der Annahme der Initiativen können solche Unfälle zwar nicht verhindert werden, er hofft aber, dass diesen dadurch längerfristig der «Nährboden» entzogen wird.

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15 Kommentare
  1. Verena Gysin, 19.05.2021, 14:19 Uhr

    Mit hübschen Stroh- und Silageballen-Tieren werden wir am Strassenrand nachdrücklich und emotional aufgefordert, zweimal Nein zu den schädlichen Agrarinitiativen in die Urne einzuwerfen. Die Argumente der Gegner der Trinkwasser- sowie Pestizidinitiativen sind überzeichnet, zum Teil ganz erfunden und zielen darauf ab, den Status Quo zu erhalten und nicht umdenken zu müssen. Viele Landwirtschaftsbetriebe mit biologischer Produktion zeigen auf, dass es möglich ist, pestizidfrei und gleichzeitig erfolgreich und verantwortlich zu produzieren. Es lohnt sich, den Initiativtext und die Argumente der Befürworter zu lesen, auch wenn sie nicht in Form von Stroh-Tieren daher kommen. Die durch Experten erarbeiteten Zahlen und Fakten sprechen eine deutliche Sprache.
    Zudem: welche Branche, welcher Betrieb mit erheblicher staatlicher Mitfinanzierung (Direktzahlungen) hat 8 Jahre Zeit, sich auf eine Veränderung einzustellen? Gerade in der heutigen Zeit wird kurzfristiges Handeln und Agieren von uns Allen abverlangt. Auch wenn klar ist, dass eine veränderte Bodenbearbeitung und Nutzpflanzenpflege Zeit braucht, ist die Frist fair, und die in den Initiativen aufgezeigten Massnahmen sind ein Muss für Mensch und Umwelt. Deshalb stimme ich zweimal JA: zur Trinkwasserinitiative wie auch zur Pestizidinitiative.

  2. Gassmann, 09.05.2021, 20:09 Uhr

    Sehr geehrte Frau Übersax

    Ich bedaure es wirklich sehr, dass Sie gegen die Schweizer Bauernfamilien sind und offensichtlich keine Ahnung von der Landwirtschaft haben. Der Preis wird nicht künstlich hoch gehalten, die Bio-Produktion verursacht diverse Mehrkosten für die Schweizer Bauern, zudem haben wir nicht das gleiche Preisniveau wie im Ausland. Daher sollte es Ihnen doch logisch sein, dass das überhaupt nicht vergleichbar ist. Und da Sie das Problem mit den Importen gar nicht erst kommentiert haben, scheinen Sie dafür (so wie ich) keine Worte mehr zu finden! Und das noch als letzten Input meinerseits: Sie sprechen davon, dass die Existenzen der Bauern nicht gefärdet seien? Nicht, dass das von mir bereits erwähnte nicht schon genug wäre gegen die Schweizer Bauern, nein es wird dadurch auch noch gefordert, dass die Bauern nur noch so viele Tiere halten dürfen wie sie mit eigenem Land versorgen können. Haben Sie eine Ahnung davon, wie viele Bauern dadurch nicht genug produzieren können (vom Produktionsausfall abgesehen) um überleben zu können? So viel zum Thema Existenzgefährdung!!! Ich hoffe schwer, dass Sie sich für die Schweizer Bauern und für ein faires Konzept Richtung Zukunft entscheiden!

    Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen, denn jeder mit einem gesunden Menschenverstand erkennt diesen enormen Widerspruch und stimmt 2x Nein. So auch unser geschätzer Bundesrat! Einen schönen Abend Ihnen noch und einen guten Weg zur Besinnung!

  3. Gassmann, 09.05.2021, 14:29 Uhr

    Sehr geehrte Frau Übersax

    Ich danke Ihnen für diese aufklärende Antwort. Ihre Antwort lässt mich erkennen, wie wenig Ahnung der Stimmbürger von der Landwirtschaft und von der Nahrungsmittelversorgung hat. Warum wohl denken Sie ist sogar der Verband der Bio-Bauern gegen diese Initiativen? Bei einer Bio-Produktion ist mit extrem höheren und teils kompletten Ernteausfällen zu rechnen. Die Produktionsmenge der Schweizer Bauern würde um mindestens 30% sinken. Wenn wir selbst schon heute importieren müssen um die Nahrungsmittelversorgung zu gewährleisten, was denken Sie wie ist das dann bei mindestens 30% weniger inländischer Produktion? Richtig, wir fördern die Importe! (Gewisse Kulturen wie Kartoffeln, Raps oder Zuckerrüben gäbe es in der Schweiz wohl nicht mehr!). Nebst dieser Problematik ist der Schweizer Konsument gar nicht dazu bereit die hohen Bio-Preise zu bezahlen. Oder haben Sie das Gefühl nur durch das Angebot wird die Nachfrage beeinflusst? Ich glaube da sind wir uns einig, dass wird in einer Markwirtschaft wie wir es in der Schweiz kennen, nie geschehen! Und auch wenn wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben, können sich nur die wenigstens (reichen!) Bürger eine Ernährung durch Bio-Produkte leisten. Fazit: Mehr Importe aufgrund weniger Produktionsleistung und mehr Importe aufgrund gleichbleibender Nachfrage nach Billigprodukten! So liebe Frau Übersax, sind sie immernoch so überzeugt, dass Sie unter solchen Bedingungen der Schweiz etwas gutes tun mit solchen Initiativen? Jeder gesunde Menschenverstand erkennt diese Problematik! Und stimmt für 2x Nein zu diesen extremen und nicht zielführenden Initiativen!

    1. Daniela Übersax, 09.05.2021, 17:06 Uhr

      Geschätzte Frau Gassmann,
      Natürlich bin ich weiterhin von einem Ja zu den Initiativen überzeugt. Bio-Produkte müssen nicht massiv teurer sein, das sieht man im Ausland deutlich. Der Verband der Bio-Bauern war nur dagegen, weil sie fürchten, dass bei einer Annahme der Initiative sehr viele auf Bio umsteigen und dann die Preise ins Rutschen geraten könnten. Oder finden Sie es richtig, dass heute mit den künstlich hochgehaltenen Preisen der Bio-Produkte durch die Grossverteiler die mit Pestiziden produzierten Lebensmittel subventioniert werden? Bio-Käufer bezahlen noch dafür, dass wir unser Grundwasser vergiften. Sowas darf nicht sein.

  4. Beatrice Tizzoni, 09.05.2021, 14:17 Uhr

    Endlich ist Vernunft angesagt! Ja zur Initiative!

  5. Gassmann, 08.05.2021, 17:06 Uhr

    Sehr geehrte Frau Übersax

    Ich danke Ihnen für Ihre Antwort: «Wenn der Stimmbürger dem keinen Riegel schiebt, werden die Bauern leider nicht vernünftig». Diese Aussage ist frei von jedem Verstand. Haben Sie das Gefühl so sind die Probleme mit den Pesiziden gelöst? Indem man «den Riegel schiebt»? Und was ist mit Pestiziden und Chemikalien aus der Industrie? Warum die Bauernfamilien, welche laufend an Verbesserungen arbeiten (Tag und Nacht!) mit solch radikalen Massnahmen bestrafen? In der Privatwirtschaft möchten das Herr und Frau Schweizer ja auch nicht. Ansonsten würden wir alle schon längstens nicht mehr fliegen, nicht mehr Autofahren, nicht mehr Plastik benutzen. Aber nein, die Bauern, welche härter «krüpeln» als manch anderer, ja genau die muss man bestrafen! Für sie lässt sich kein faires Konzept erarbeiten? Auf einmal spricht man von radikalen Massnahmen?! Wir gefährden die Zukunft der Schweizer Bauernfamilien und ihre gesamte Lebensgrundlage. Bitte 2x Nein zu diesen extremen Initiativen!

    1. Daniela Übersax, 08.05.2021, 22:32 Uhr

      Ich kann Ihre Angst nicht ganz verstehen, Frau Gassmann. Mein Arbeitgeber muss sich zu 100% am Markt ausrichten, während Bauern zum Teil vom Ertrag ihrer Produkte, und zum anderen Teil von Subventionen leben. Das muss nicht falsch sein. Doch wenn die Mehrheit der Bevölkerung einen Wandel verlangen sollten, warum sträuben Sie sich dann so dagegen? Was ist so schlimm daran, naturnah zu produzieren und auf Bio umzustellen, wenn dies der Konsument verlangt? Dann verkaufen Sie halt Bio-Produkte und erhalten die Subventionen für Bio. Man könnte das auch Zurück zu den Wurzeln nennen. Das ist doch weder eine Strafe noch eine Zerstörung Ihrer Existenz.

  6. Gassmann, 07.05.2021, 02:02 Uhr

    Fälschlicherweise wird es überall so dargestellt, als ob 2x Nein damit gleichgestellt werden kann, das nichts am Pestizideinsatz in der Landwirtschaft geändert wird. In diversen Berichten des Bauernverbands wird klar dargestellt, dass man sich dieser Problematik widmen möchte. Jedoch ist der Weg zum Ziel, welcher mit dieser Initative ins Leben gerufen wird, der Falsche! Bitte 2x Nein abstimmen für eine faire Zukunft für die schweizer Bauernfamilien und für einen realistischen Weg!

    1. Sandra Klein, 07.05.2021, 07:13 Uhr

      Die Bauern hatten es während Jahrzehnten in der Hand, etwas zu ändern, stattdessen haben sie das Grundwasser in den letzten 20 Jahren massiv vergiftet. Dass sie so weitermachen wollen wie bisher haben sie kürzlich im Parlament bewiesen, als dank der Unterstützung von Bauernlobby, CVP und SVP die moderate ökologische Agrarreform des Bundesrates versenkt wurde. Der letzte Tatbeweis der Bauern, dass es ihnen hier nur um Lippenbekenntisse geht, an die man sich spätestens nach dieser Abstimmung nicht mehr wird erinnern können.

    2. Michel von der Schwand, 07.05.2021, 12:25 Uhr

      @Sandra Klein: richtig!

    3. Gassmann, 07.05.2021, 20:47 Uhr

      Sehr geehrte Frau Klein
      Sehr geeheter Herr von der Schwand

      Bitte informieren Sie sich richtig! Der Pesizideinsatz wird seit Jahren laufend reduziert! Der Einsatz von Antibiotika wurde gar halbiert. Wollen Sie Schweizer Bauern bestrafen, weil sie tagtäglich ihr bestes geben? Weil sie tagtäglich von morgenfrüh bis spät abends arbeiten? Und das zu Preisen, dass sie von diesen nicht überleben können? Und selbst dann wird kritisiert, dass die Bauernfamilien staatlich unterstützt werden? Ich bedaure diesen Hass gegen die Bauern sehr, welcher in der Bevölkerung offensichlich besteht, wenn solche Initiativen ins Leben gerufen werden. Warum nicht miteinandern sondern gegeneinander? Bitte 2x Nein! Es stehen Exsistenzen auf dem Spiel!

    4. Daniela Übersax, 07.05.2021, 21:06 Uhr

      Jedes Jahr sind es rund 2’000 Tonnen an Fungiziden, Herbiziden und Insektiziden, die die Schweizer Bauern über ihre Felder spritzen – über fünf Tonnen pro Tag. In einer Studie konnten 32 verschiedene Pestizide auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen und einem Marktplatz nachgewiesen werden. Auf 23 von diesen 24 Flächen wurden das ganze Jahr hindurch Pestizide gefunden.
      Wollen Sie etwa sagen, dass die Bauern verantwortungsvoll mit diesem Gift umgehen? Wenn der Stimmbürger dem keinen Riegel schiebt, werden die Bauern leider nicht vernünftig.

  7. Beat Bühlmann, 06.05.2021, 18:14 Uhr

    Unsere Zukunft besteht aus sauberem Trinkwasser und biologisch hergestellten Lebensmitteln. Daran zweifelt heute niemand mehr wirklich. Ebenso nicht, dass die CO2 Belastung ein Problem ist.

  8. toni jutzeler, 06.05.2021, 10:18 Uhr

    ich glaube das übel mit dem gift verspritzen liegt beim bauernverband selber. warum belassen wir milchwirdschaft nicht mehr den bergregionen. wo kaum oder gar keine andern lebensmittel als milch
    und käse prduziert werden können. was auch sehr verwirrend ist, dass der bauernverband vom «bauernsterben» jammert aber jahr für jahr mehr geld vom staat verlangt. bestes beispiel die kommende debatte über den zucker. in meiner familie wird auch grosslandwirtschaft betrieben. wenn ich als stadtmensch über themen in diesem zusammenhang daheim bereden möchte, heisst es höchsten regelt euer problem mit der reitschule. die menschen in der stadt werden einfach als idioten hingestellt ohne die geringste ahnung der sachlage.

  9. Schmid, 06.05.2021, 09:08 Uhr

    Finde ich Super den Einsatz! Als Fischer habe ich mich immer gefragt warum solche “Unfälle“ so häufig in der Zentralschweiz passieren.
    Wir setzen heute Pestizide ein von denen wir wissen sollten,dass sie sich nie mehr abbauen. Mein 2x JA ist sicher!

Die zentralplus Redaktion wünscht Dir einen schönen Tag!

Wir möchten einfach kurz Danke sagen. Danke, dass du zentralplus liest.