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Zufriedene Kunden, weniger Verwaltungskosten Luzerner Ausgleichskasse macht 2,9 Milliarden Umsatz

1 min Lesezeit 08.06.2016, 17:31 Uhr

Der Umsatz der Ausgleichskasse Luzern ist erneut gestiegen. Gleichzeitig konnten die Verwaltungskosten reduziert werden. Eine Umfrage zeigt, dass die Kunden mit den Dienstleistungen der Ausgleichskasse zufrieden sind und diese schätzen. Dies geht aus dem Jahresbericht hervor.

Der Gesamtumsatz ist im vergangenen Jahr erneut angestiegen auf insgesamt 2,9 Milliarden Franken. Dabei wurden rund 1,1 Milliarden an Beiträgen eingenommen und rund 1,8 Milliarden Franken an Leistungen ausbezahlt, wie die Ausgleichskasse in einer Mitteilung schreibt. Erneut leicht angestiegen ist die Anzahl der AHV-Bezüger: An die 46’151 Rentner wurden über eine Milliarde Franken an Leistungen entrichtet.

Ebenso zugenommen hat die Anzahl der Mitglieder. Ende Jahr waren 61’850 (Vorjahr 60’554) Arbeitgeber, Selbständigerwerbende und Nichterwerbstätige der Ausgleichskasse Luzern angeschlossen. Trotz mehr Umsatz und Mitglieder konnten die Verwaltungskostenbeiträge reduziert werden. Grund dafür ist unter anderem, dass die Ausgleichskasse ihre Prozesse und Abläufe laufend optimiert mit dem Bestreben, ihre Leistungen für die Luzerner Wirtschaft kostengünstig anbieten zu können.

Zufrieden mit der Ausgleichskasse Luzern sind nicht nur die Mitglieder, sondern auch AHV-Rentner und weitere Leistungsbezüger. Dies zeigt eine Kundenumfrage, welche das Kompetenzzentrum für Public Management der Uni Bern im vergangenen Herbst durchgeführt hat.

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