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Luzern: Katholische Kirche konzentriert Sozialberatung im Maihof
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Die Sozialberatung der Katholischen Kirche der Stadt Luzern konzentriert die Sozialberatung in der Pfarrei Maihof . (Bild: zvg )

Nicht nur für die eigenen Schäfchen Luzern: Katholische Kirche konzentriert Sozialberatung im Maihof

1 min Lesezeit 23.03.2017, 10:38 Uhr

Die Sozialberatung der Katholischen Kirche Stadt Luzern eröffnet neue Räumlichkeiten im «MaiHof». Die Sozialarbeitenden beraten und unterstützen in verschiedenen Lebenslagen. Sie helfen in schwierigen Situationen oder vermitteln Engagements für Freiwillige – auch für Nicht-Katholiken.

Neu empfangen und beraten die Sozialarbeitenden der Katholischen Kirche Stadt Luzern Rat- und Hilfesuchende an einem einzigen Standort. Am 3. April öffnet die Sozialberatung im Zentrum «MaiHof» an der Weggismattstrasse 9 ihre Türen. Bisher war die Sozialberatung der Katholischen Kirche Stadt Luzern an verschiedenen Standorten in den städtischen Pfarreien angesiedelt, wie die Katholische Kirche Stadt Luzern in einer Mitteilung schreibt.
 
Christian Vogt, Leiter Fachbereich Soziale Arbeit, weist im Schreiben auf die Vorteile der Neuerung hin: «Wir konzentrieren die Sozialberatung an einem mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbaren Ort. Zudem haben wir von Montag bis Freitag zu den Bürozeiten geöffnet.» Damit werde das Beratungsangebot allen Bewohnerinnen und Bewohnern auf dem Gebiet der Katholischen Kirchgemeinde gleichermassen zugänglich, «unabhängig von Herkunft, Religion oder Weltanschauung.»

Nicht nur in Notlagen 

Die vier Sozialarbeitenden führen ihre Arbeit in gewohnter Weise am Standort «MaiHof» weiter. Sie sind da für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. «Wir beraten und begleiten in allen Themen», sagt Christian Vogt. Dazu gehört ein knappes Budget ebenso wie anspruchsvolle Familiensituationen oder die Vermittlung von Kontakten zu anderen Beratungsstellen und Dienstleistern.
 
Aber nicht nur Menschen in Notlagen fänden in den Sozialarbeitenden eine Ansprechperson, steht im Schreiben weiter. Zu deren Arbeit gehöre es auch, Menschen miteinander zu vernetzen, zum Beispiel wenn sich jemand freiwillig engagieren möchte.

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