Co-Leiterin des «Fumetto» wechselt zur Stadt Luzern
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Die ehemalige Fumetto-Chefin übernimmt die Leitung des neuen Fachbereiches. (Bild: z.V.g)

Abteilung Kultur und Sport Co-Leiterin des «Fumetto» wechselt zur Stadt Luzern

1 min Lesezeit 3 Kommentare 28.04.2021, 13:34 Uhr

Die Stadt Luzern bildet zwei neue Fachbereiche. Die Leitung des neuen Fachbereiches, «Förderung» von Kultur und Sport übernimmt Christine Portmann, die bisher in der Geschäftsleitung des Comic-Festivals «Fumetto» tätig war.

Die Stadt Luzern führt zwei neue Fachbereichsleitungen ein. Somit nimmt Christine Portmann am 1. Mai ihre Arbeit bei der Stadt Luzern auf. Sie wird den neuen Fachbereich «Förderung» bei der Abteilung Kultur und Sport leiten. Dies teilt die Stadt am Mittwoch mit.

«Eine weitere so gut vernetzte und kompetente Persönlichkeit in unserem eingespielten und bewährten Team zu haben, freut mich sehr», lässt sich die Leiterin Kultur und Sport, Letizia Ineichen, in der Mitteilung zitieren. Die bisherige Fachbereichsleiterin, Judith Christen, übernimmt die Leitung des neu geschaffenen Fachbereichs «Dienstleistungen».

Gemäss Mitteilung verfügt Christine Portmann über langjährige Erfahrungen in Führung und Projektleitung. So war sie in den vergangenen Jahren in der Geschäftsleitung des Comic Festivals «Fumetto» tätig. Ausserdem sammelte sie beim Luzerner Theater Erfahrung im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

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3 Kommentare
  1. Peter Bitterli, 28.04.2021, 13:54 Uhr

    Noch eine Stelle mehr in dieser ungeheuer aufgeblasenen Abteilung. Und ich dachte, vielleicht sei es an der Zeit, auf die Hälfte der Damen und Herren zu verzichten, und das Geld direkt an wirkliche Kulturträger zu verteilen. Aber nein, das Gegenteil geschieht. Bürokratien pflanzen sich selber fort, man wird sie nicht mehr los. Seit einer schon alten Studie bei der britischen Navy weiss man auch, dass die überflüssigsten Teile am schnellsten wachsen.

    1. Joseph de Mol, 28.04.2021, 15:01 Uhr

      Klassischerweise kommt hier das Gesetz der Bürokratisierung und Hierarchisierung nach dem Soziologen Max Weber zur Anwendung. Dieses besagt in etwa, dass diejenigen in der Verwaltung aufsteigen, welche sich die richtigen Cliquen und Klüngel zugänglich machen und somit diese Netzwerke beruflich verwerten. Es sind also nicht die Fähigsten oder die Besten, die gut dotierte Beamtenstellen besetzen, sondern die Opportunisten mit den richtigen Schnittstellen zur Macht.

    2. Peter Bitterli, 28.04.2021, 17:09 Uhr

      Im vorliegenden Fall:
      B-Sides, Radio 3Fach, Neubad, Pro Velo Velokurs für Migrantinnen, 041 Kulturmagazin, Mobility, ABL, Grüne Partei, Comic-Festival.

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