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6.April 2020 — 06.04.2020 15:49:32 aktualisiert
401 bestätigte Fälle in Luzern +++ In Zug macht man «Contact Tracing»
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Corona Virus COVID-19 im Inneren des Körpers. (Bild: Adobe Stock)

News und Updates zum Coronavirus aus Luzern und Zug 401 bestätigte Fälle in Luzern +++ In Zug macht man «Contact Tracing»

Sowohl im Kanton Zug wie auch im Kanton Luzern dominiert das Corona-Virus das gesellschaftliche Leben. Die Erkrankung und die Massnahmen gegen deren Ausbreitung beeinträchtigen das tägliche Leben in der Region massiv.

Das Corona-Virus breitet sich in der Schweiz schnell aus und hat auch die Zentralschweiz erreicht. Die Pandemie hat Folgen für alle Lebensbereiche. Die Eishockeysaison musste abgebrochen werden, die Schulen sind bis am 19. April geschlossen, Luzerner Firmen setzen auf Kurzarbeit, alle Anlässe wurden abgesagt und Spitalbesuche eingeschränkt: Hier findest Du alle aktuellen Ereignisse und Informationen rund um die Krankheit in der Region.

Das Wichtigste im Überblick:

  • In Luzern gibt es 401 bestätigte Fälle. Sieben Personen sind verstorben (Stand 1.4. um 11 Uhr). In Zug gibt es 125 infizierte Personen. 40 Infizierte sind in der Zwischenzeit vollständig genesen. Eine Person ist verstorben. (Stand 1.4. 8 Uhr)
  • Schweizweit sind 16’176 Personen positiv auf das neue Coronavirus getestet worden. 373 Personen sind verstorben (Stand 31.3. 8 Uhr).
  • Der Bundesrat hat am 16. März die ausserordentliche Lage erklärt und die Massnahmen verschärft.
  • Schulen, Restaurants, Bars & Co. sind schweizweit bis am 19. April geschlossen.

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8 Kommentare
  1. mebinger, 25.03.2020, 13:40 Uhr

    92-jährige Frau in Luzern verstorben: Hört mit dieser Panikmache auf. Die Frau war alt und hatte Vorerkrankungen mit Corona hat da nicht das Geringste zu tun. Würden wir alle testen, merkten wir, das wahrscheinlich die Mehrheit schon einen Anteil an Coronaviren hat. Die Massnahmen sind völlig unverhältnismässig und ich halte mivh nur daran damit der Bundesrat keinen Grund hat noch dümmer zu handeln

  2. Sarah Koch, 21.03.2020, 23:17 Uhr

    Viele Corona-Erkrankte leiden u. a. an plötzlichem Herzrasen. Einem 55-jährigen Mann mit plötzlichem Herzrasen am Telefon zu sagen, er solle unverzüglich in die Notfallstation kommen (so dass ihm diese Eile (anstatt Ruhe) noch mehr zugesetzt hat), war nicht richtig. Die Ambulanz hätte diesen Mann, der an lebensgefährlichem Herzrasen litt, unverzüglich ins Spital bringen sollen.

  3. allyourbasearebelongtous, 20.03.2020, 02:46 Uhr

    Jetzt ganz gut hinschauen welche Politiker keine Antizipationsfähigkeit vorweisen können und alle 24 Stunden gezwungen sind ihre Meinung zu wechseln (Beispiel Köppel). Solche Leute haben in führenden Positionen nichts verloren.

  4. Alois Iten, 19.03.2020, 15:01 Uhr

    Solzer Preis, 29 Stutz für einen halben Liter Alkohol (Desinfektionsmittel). Die subventionserfahrenen Bauern wissen, wie man auch in Krisenzeiten sein Scherflein ins Trockene bringt…

  5. allyourbasearebelongtous, 13.03.2020, 03:30 Uhr

    „An der Universität Luzern finden ab nächster Woche nur noch digitale Kurse statt. Die Hochschule Luzern führt hingegen bis auf weiteres den normalen Betrieb weiter.“

    Je dümmer je mutiger.

  6. mebinger, 10.03.2020, 17:06 Uhr

    8 Erkrankungen. Jetzt geht die Welt definitiv unter

    1. kusihaefliger, 13.03.2020, 03:46 Uhr

      Ja gäu sone seich! E säge der da esch aues ä värschwörig! Die wänd eifach weder so masgere verchaufe! Am schloss loufed do alle so ume we in china du! Med so wisse masgere ufem gsecht!

    2. manjaro, 15.03.2020, 14:49 Uhr

      Und, Meinung schon etwas geändert?

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