09.02.2020, 02:27 Uhr Libyen-Gespräche in Genf ergebnislos

1 min Lesezeit 09.02.2020, 02:27 Uhr

Die libyschen Konfliktparteien haben ihre Gespräche in Genf ohne Einigung vorerst beendet. Die UNO schlug am Samstag eine zweite Runde ab dem 18. Februar vor. Der UNO-Sondergesandte Ghassan Salamé erklärte, die Unterhändler seien übereingekommen, dass die Waffenruhe in Libyen in einen dauerhaften Waffenstillstand umgewandelt werden müsse. Es gebe aber noch „Meinungsverschiedenheiten“. An den Gesprächen in Genf waren fünf Vertreter der von der UNO anerkannten libyschen Einheitsregierung von Ministerpräsident Fajes al-Sarradsch und ebenso viele Militärangehörige von General Chalifa Haftars Truppen beteiligt. (swisstxt)

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