Kultur

Kim de L’Horizon für «Blutbuch» geehrt

Der Schweizer Buchpreis 2022 geht an Kim de L’Horizon für den Roman «Blutbuch». Kim de l’Horizon habe «erzählerisches Neuland betreten», begründete die Jury des Schweizer Buchpreises ihre Wahl bei der Verleihung in Basel. In «Blutbuch» erzählt Kim de L’Horizon in Anlehnung an die eigene Biografie von der Identitätssuche einer non-binären Person, also eines Menschen, der sich weder als Mann noch als Frau identifiziert. Der mit 30’000 Franken dotierte Schweizer Buchpreis wurde in diesem Jahr zum fünfzehnten Mal vergeben. Der Roman von Kim de L’Horizon war im Oktober bereits mit dem Deutschen Buchpreis auszeichnet worden.

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