Kultur

documenta-Geschäftsführerin tritt ab

Der Eklat rund um Antisemitismus bei der Kunstausstellung documenta hat auch personelle Konsequenzen. Die Geschäftsführerin der Ausstellung im deutschen Kassel hat ihr Amt niedergelegt. Gemäss einer Mitteilung haben sich der Aufsichtsrat und Direktorin Sabine Schormann darauf geeinigt, ihren Vertrag kurzfristig aufzulösen. Schorman sah sich in den letzten Wochen wiederholt mit Rücktrittsforderungen konfrontiert – wegen ihres Umgangs mit den Antisemitismus-Vorwürfen. Wenige Tage nach der Eröffnung der «documenta» musste ein Werk wegen antisemitischer Bildsprache abgebaut werden.

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