Kultur

Bayreuth: Katharina Wagner für Reformen

Katharina Wagner knüpft ihre Zukunft bei den Bayreuther Festspielen an die Forderung von Reformen. Die Veränderung gewisser Strukturen in der GmbH sei unumgänglich, sagte die Intendantin und Urenkelin des Komponisten Richard Wagner der Agentur DPA. Davon hänge auch massgeblich ab, ob und wie sie sich weitere Jahre als Festspielleiterin vorstellen könne. Gewisse Dinge müssten professionalisiert werden, sagte Wagner, ohne Einzelheiten zu nennen. Wagners Vertrag läuft noch bis 2025. Die Bayreuther Festspiele beginnen wie jedes Jahr am 25. Juli, diesmal mit einer Neuinszenierung von «Tristan und Isolde».

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