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Rosie Bitterli gibt Leitung als Kultur- und Sportchefin ab
  • Kultur
Rosie Bitterli arbeitet seit 1991 im Stadthaus und ist seit fast 20 Jahren Kultur- und Sportchefin. (Bild: jwy)

Theater-Projekt wird zu ihrer Vollzeitstelle Rosie Bitterli gibt Leitung als Kultur- und Sportchefin ab

2 min Lesezeit 14.02.2020, 11:00 Uhr

Die städtische Kultur- und Sportchefin Rosie Bitterli gibt per 30. September die Leitung der Dienstabteilung Kultur und Sport ab und wird Projektleiterin für das Neue Luzerner Theater. Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger wird in nächster Zeit gestartet.

Rosie Bitterli Mucha, die städtische Chefin Kultur und Sport, hat vor einiger Zeit die Leitung des Projekts Neues Luzerner Theater übernommen. Nun gibt Bitterli «in enger Abstimmung mit ihrem Vorgesetzten», Stadtpräsident Beat Züsli, per 30. September die Leitung der Dienstabteilung Kultur und Sport ab. Die bald 62-Jährige könne sich dadurch «dem anspruchsvollen Projekt für ein Neues Luzerner Theater widmen und dieses wirkungsvoll vorantreiben», wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

Dass das Theater-Projekt zu Bitterlis Vollzeit-Projekt der letzten Jahre im Stadthaus wird, ist nicht überraschend.

Seit 20 Jahren Kulturchefin

Rosie Bitterli ist aus verschiedenen Gründen eine geschickte Wahl: Sie arbeitet seit 1991 im Stadthaus und ist seit fast 20 Jahren Kulturchefin. Ihr Einfluss geht weit über den einer «normalen» Abteilungsleiterin hinaus (zentralplus berichtete). Sie war die linke Hand der beiden Stadtpräsidenten Franz Kurzmeyer und Urs W. Studer. Sie hat die Eröffnung des KKL, des Südpols und den Absturz der Salle Modulable miterlebt.

Stelle wird öffentlich ausgeschrieben

Nun wird eine neue Leiterin oder ein neuer Leiter für die Dienstabteilung Kultur und Sport gesucht. Bis die Nachfolgerin oder der Nachfolger die Funktion übernehmen kann, wird Rosie Bitterli die Dienstabteilung weiterhin leiten. Es sei vorgesehen, die Stelle in den nächsten Wochen öffentlich auszuschreiben, teilt die Stadt Luzern mit.

«Rosie Bitterli hat im Kultur- und im Sportbereich wichtige Projekte und Entwicklungen geprägt», wird Stadtpräsident Beat Züsli zitiert. Er ergänzt: «Der Stadtrat ist froh, dass sie der Stadt in einer anderen wichtigen Rolle erhalten bleibt.»

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