Studenten würden ausgebeutet Katholisches Fastenopfer kritisiert Elektronikfirmen

1 min Lesezeit 21.11.2017, 09:29 Uhr

Das Fastenoper mit Sitz in Luzern und sein evangelisches Pendent, Brot für alle, fordern die Schweizer Universitäten auf, nur verantwortungsvoll produzierte IT-Geräte zu kaufen. Ausserdem sollten sie der Organisation Electronics Watch beitreten. Der Grund sind die Arbeitsbedingungen, die sie kritisieren.

In der Handy- und Computerindustrie blieben die Arbeitsrechte ein wunder Punkt, schreiben die beiden Entwicklungsorganisationen. Sie beanstanden die «Ausbeutung von Studierenden als Billig-Arbeitskräfte» sowie unbezahlte Überstunden und Löhne, die nicht zum Leben reichten.

Vor allem der neue Marktgigant Huawei und HTC hätten noch viel zu tun. Dies zeige das dritte Rating der zehn IT-Firmen mit dem grössten Schweizer Marktanteil von Brot für alle und Fastenopfer.

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