News weltweit
25.01.2022, 11:12 Uhr - 25.01.2022, 11:12 Uhr

Ende der Corona-Massnahmen gefordert

An einer Medienkonferenz am Dienstag hat der Schweizer Gewerbeverband SGV zusammen mit Exponenten bürgerlicher Parteien das sofortige Ende der geltenden Corona-Massnahmen gefordert. Die Einschränkungen seien gesellschaftlich und wirtschaftlich nicht mehrAn einer Medienkonferenz am Dienstag hat der Schweizer Gewerbeverband SGV zusammen mit Exponenten bürgerlicher Parteien das sofortige Ende der geltenden Corona-Massnahmen gefordert. Die Einschränkungen seien gesellschaftlich und wirtschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen. Dass viele Arbeitnehmende zu Hause blieben, schade letztlich der Wirtschaft, sagt Gewerbeverbands-Direktor Hans-Ulrich Bigler. Es soll also keine Homeoffice-Pflicht, Isolation und Quarantäne und auch keine Zertifikatspflicht mehr geben. Die Unternehmen wüssten inzwischen sehr genau, wie sie Ansteckungen innerhalb des Betriebs verhindern könnten, so Bigler. Ausklappen
25.01.2022, 10:21 Uhr - 25.01.2022, 10:21 Uhr

Nordkorea: Abschuss von zwei Raketen

Am Dienstagmorgen Ortszeit hat Nordkorea mindestens zwei mutmassliche Marschflugkörper abgefeuert. Das berichtet das südkoreanische Militär. Es werde vermutet, dass Lenkflugkörper getestet wurden. Südkorea wolle gemeinsam mit den USA den Waffentest noch genauer auswerten. Wie weit die Flugkörper flogen und wo sie landeten, war zunächst nicht bekannt. Nordkorea hat seit Beginn des Jahres bereits mehrmals Raketen unterschiedlicher Sorten getestet. Im Gegensatz zu ballistischen Raketen unterliegen Marschflugkörper nicht den Sanktionen gegen Nordkorea. UNO-Resolutionen verbieten dem Land die Erprobung ballistischer Raketen. Ausklappen
25.01.2022, 10:01 Uhr - 25.01.2022, 10:01 Uhr

GRC/TUR: Verkehrschaos wegen Schnee

Die Türkei und Griechenland haben weiterhin mit heftigen Schneefällen zu kämpfen. In Istanbul bleibt der internationale Flughafen bis mindestens am Mittag geschlossen, wie die Betreiberfirma auf Twitter mitteilt. Die RegierungDie Türkei und Griechenland haben weiterhin mit heftigen Schneefällen zu kämpfen. In Istanbul bleibt der internationale Flughafen bis mindestens am Mittag geschlossen, wie die Betreiberfirma auf Twitter mitteilt. Die Regierung der Stadt verbot das Benutzen privater Fahrzeuge, bis die Strassen vom Schnee und Eis befreit sind. Ähnlich ist die Situation in Athen. Auch dort fallen die meisten Flüge aus. Das Militär ist im Einsatz, um Menschen aus festsitzenden Autos zu befreien und sie in Hotels unterzubringen. Laut Medienberichten steckten am Morgen alleine im Grossraum Athen rund 1200 Autos fest. Ausklappen
25.01.2022, 09:46 Uhr - 25.01.2022, 09:46 Uhr

Prozessauftakt gegen Vincenz

In Zürich hat der Prozess gegen Ex-Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz und Beat Stocker, den ehemaligen Chef der Kreditkartenfirma Aduno begonnen. Erstmals werden die Angeklagten und deren Anwälte vor Gericht in der Öffentlichkeit auf die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft reagieren können. Vincenz und weiteren Angeklagten drohen wegen mutmasslichen Betrugs und Veruntreuung bis zu sechs Jahre Gefängnis. Zum Prozessauftakt haben die Anwälte der Angeklagten eine Vertagung der Verhandlung beantragt. Die Angeklagten hätten nur beschränkt Einsicht in die Akten erhalten. Die Staatsanwaltschaft stellte sich gegen eine Verschiebung. Ausklappen
25.01.2022, 09:38 Uhr - 25.01.2022, 09:38 Uhr

ISR: Netanjahu lehnt Deal ab

Benjamin Netanjahu, der frühere Premierminister Israels, lehnt einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ab. Dieser hätte den Prozess gegen ihn vorzeitig beendet. Am Montagabend begründete Netanjahu die Ablehnung des Vorschlags damit,Benjamin Netanjahu, der frühere Premierminister Israels, lehnt einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ab. Dieser hätte den Prozess gegen ihn vorzeitig beendet. Am Montagabend begründete Netanjahu die Ablehnung des Vorschlags damit, dass dieser faktisch das Ende seiner politischen Karriere bedeuten würde. Netanjahu ist wegen mutmasslicher Korruption angeklagt. Der Prozess gegen ihn dauert schon zwei Jahre, eine Verurteilung ist noch nicht in Sicht. Das kostet den Staat viel Zeit und viel Geld. Ausklappen
25.01.2022, 09:16 Uhr - 25.01.2022, 09:16 Uhr

ISR: Experten empfehlen zweiten Booster

In Israel sollen sich alle Erwachsenen ein viertes Mal gegen Covid-19 impfen lassen können. Das empfiehlt ein Expertengremium der israelischen Regierung. Gemäss dem Gesundheitsministerium schütze eine zweite Auffrischimpfung drei- bisIn Israel sollen sich alle Erwachsenen ein viertes Mal gegen Covid-19 impfen lassen können. Das empfiehlt ein Expertengremium der israelischen Regierung. Gemäss dem Gesundheitsministerium schütze eine zweite Auffrischimpfung drei- bis fünfmal besser gegen schwere Verläufe von Covid-19. Voraussetzung für eine vierte Impfdosis sei, dass seit der dritten Impfung oder einer Ansteckung mindestens fünf Monate vergangen sind. Bisher hatte die israelische Regierung die vierte Impfung nur für über 60-Jährige und Risikogruppen sowie Angestellte im Gesundheitswesen vorgesehen. Ausklappen
25.01.2022, 08:29 Uhr - 25.01.2022, 08:29 Uhr

Swatch erholt sich von Coronaeinbruch

Der Schweizer Uhrenkonzern Swatch hat im letzten Jahr wieder deutlich besser verkauft als noch im Vorjahr. Nach coronabedingten Verlusten im Jahr 2020 konnte Swatch 2021 einen Gewinn von 30 Prozent verbuchen. Das Geschäft mit Uhren und Schmuck war im Lockdown 2020 weltweit ausgebremst worden. Nachdem der Konzern 2020 einen Verlust von 53 Millionen Franken hatte, gab es 2021 einen Reingewinn von 774 Millionen Franken. Der Umsatz konnte auf 7,3 Milliarden Franken gesteigert werden. Im nächsten Jahr will Swatch im zweistelligen Prozentbereich wachsen, wie es in einer Mitteilung des Uhrenkonzerns aus Biel heisst. Ausklappen
25.01.2022, 06:06 Uhr - 25.01.2022, 06:06 Uhr

Nur BS und AG hätten Politiklektionen

In der Volksschule der Schweiz sei die politische Bildung aus verschiedenen Gründen bisher zu kurz gekommen, sagt der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer. So werde im Abstimmungsland par excellence ein solches Fach nur in den Kantonen Aargau und Basel-Stadt unterrichtet. Ein neues Angebot für Schulen will den Einstieg in dieses Thema nun erleichtern und die jungen Menschen direkt ansprechen. Mit einem Lernwerkzeugkasten für Lehrpersonen sollen so mehr Kantone das Fach im Stundenplan aufnehmen können. Zudem werde es auch Ergänzungsakitivtäten wie ein Bundeshausbesuch oder Debattierwettbewerbe umfassen. Ausklappen
25.01.2022, 05:46 Uhr - 25.01.2022, 05:46 Uhr

Handlungsbedarf in Korruptionbekämpfung

Auch in der Schweiz gibt es grossen Handlungsbedarf bei der Bekämpfung von Korruption. Zu diesem Schluss kommt die Organisation Transparency International in ihrem jährlichen Ländervergleich. Die Schweiz schneide im IndexAuch in der Schweiz gibt es grossen Handlungsbedarf bei der Bekämpfung von Korruption. Zu diesem Schluss kommt die Organisation Transparency International in ihrem jährlichen Ländervergleich. Die Schweiz schneide im Index zwar weiterhin gut ab, falle aber von Platz 3 auf Platz 7 zurück und verfehle die Bestwerte deutlich. Nachholbedarf habe die Schweiz auch in Punkten, die nicht vom Index erfasst seien wie etwa in der Bekämpfung von Geldwäscherei und bei der Regulierung des Lobbyings. Am besten schnitten im Korruptionsländervergleich Dänemark, Finnland und Neuseeland ab. Grundlage für die Rangliste sind Einschätzungen von Fachpersonen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Ausklappen
25.01.2022, 05:35 Uhr - 25.01.2022, 05:35 Uhr

SpaceX-Raumkapsel ist im Meer gelandet

Eine Raumkapsel des US-Unternehmens SpaceX ist vor der Küste des US-Bundesstaats Florida gelandet. Das teilte das Unternehmen mit. Die Kapsel hatte sich am Sonntag von der Internationalen Raumstation ISS abgedocktEine Raumkapsel des US-Unternehmens SpaceX ist vor der Küste des US-Bundesstaats Florida gelandet. Das teilte das Unternehmen mit. Die Kapsel hatte sich am Sonntag von der Internationalen Raumstation ISS abgedockt und landete an Fallschirmen im Meer vor der Küste Floridas. Inhalt der Kapsel seien rund zwei Tonnen von wissenschaftlichen Ausrüstungen und auch Blutproben der ISS-Besatzung gewesen, hiess es weiter. Anhand der Proben soll herausgefunden werden, wie sich Langzeitmissionen auf das menschliche Sehvermögen auswirken. Ausklappen
25.01.2022, 05:22 Uhr - 25.01.2022, 05:22 Uhr

Iran hat wieder Stimmrecht bei der UNO

Iran hat einen Teil seiner Schulden bei den Vereinten Nationen bezahlt und damit sein Stimmrecht in der UN-Generalversammlung zurückerlangt. Die Führung in Teheran überwies nach UN-Angaben mehr als 16,1 MillionenIran hat einen Teil seiner Schulden bei den Vereinten Nationen bezahlt und damit sein Stimmrecht in der UN-Generalversammlung zurückerlangt. Die Führung in Teheran überwies nach UN-Angaben mehr als 16,1 Millionen Euro ans Hauptquartier am East River in New York. Nach UN-Regularien wird jenen Staaten das Recht auf Mitbestimmung entzogen, deren Schulden mindestens der Höhe ihrer Mitgliedsbeiträge der vergangenen zwei Jahre entsprechen. Mitte Januar geschah dies auch Venezuela und weiterer kleinerer Staaten. Venezuelas Stimmrecht ist weiterhin ausgesetzt. Ausklappen
25.01.2022, 04:19 Uhr - 25.01.2022, 04:19 Uhr

Reederei MSC will ITA-Airline-Anteile

Die Schweizer Reederei MSC will zusammen mit der Lufthansa bei der italienischen Airline ITA einsteigen. Das bestätigten die italienische Fluggesellschaft ITA und die Reederei. Die Lufthansa und MSC erwägen demnachDie Schweizer Reederei MSC will zusammen mit der Lufthansa bei der italienischen Airline ITA einsteigen. Das bestätigten die italienische Fluggesellschaft ITA und die Reederei. Die Lufthansa und MSC erwägen demnach einen Mehrheitsanteil ITA-Airways. Wie die Reederei mit Sitz in Genf mitteilte, wolle die Firma damit positive Synergie-Effekte etwa im Fracht- und Passagierbereich schaffen. Die staatliche ITA ersetzte die Fluggesellschaft Alitalia nach der Einstellung dessen Betriebs. Ausklappen
25.01.2022, 03:27 Uhr - 25.01.2022, 03:27 Uhr

Westen bittet Russland um Deeskalation

Mehrere europäische Länder und die USA haben Russland dazu aufgerufen, Schritte der Deeskalation im Ukraine-Konflikt zu unternehmen. Das teilte der deutsche Regierungssprecher nach einer gemeinsamen Videokonferenz mit. Zudem hätten sieMehrere europäische Länder und die USA haben Russland dazu aufgerufen, Schritte der Deeskalation im Ukraine-Konflikt zu unternehmen. Das teilte der deutsche Regierungssprecher nach einer gemeinsamen Videokonferenz mit. Zudem hätten sie darin übereingestimmt, dass ein russischer Angriff auf die Ukraine «schwerwiegende Folgen» hätte. Am Gespräch nahmen Staats- und Regierungschefs unter anderem Deutschland, Frankreich oder Grossbritannien und die USA. Auch zugeschaltet waren EU-Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, EU-Ratspräsident Charles Michel und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Ausklappen
24.01.2022, 22:21 Uhr - 24.01.2022, 22:21 Uhr

Webb-Teleskop erreicht Einsatzort

Knapp einen Monat nach seinem Start hat das neue James-Webb-Weltraumteleskop am Montag seinen Bestimmungsort erreicht. Das meldet die US-Weltraumbehörde Nasa. Die Mission des Webb-Teleskops gilt als äusserst anspruchsvoll. Das Teleskop sei nun 1,5 Millionen Kilometer weit von der Erde entfernt auf einer Umlaufbahn um die Sonne. Laut Nasa hat alles planmässig funktioniert. Das zehn Milliarden Dollar teure Gerät ist das bisher grösste und stärkste Weltraumteleskop. Im Juni soll es erste Bilder liefern, mit denen ein Blick zurück in die Entstehungsgeschichte des Universums möglich wird. Ausklappen
24.01.2022, 21:44 Uhr - 24.01.2022, 21:44 Uhr

USA: 8500 Soldaten in Bereitschaft

Wegen der Ukraine-Krise haben die USA rund 8500 Soldaten in erhöhte Alarm-bereitschaft versetzt. Dies hat das US-Verteidigungsministerium bekannt gegeben. Eine Entscheidung über die definitive Verlegung dieser Truppen nach Europa seiWegen der Ukraine-Krise haben die USA rund 8500 Soldaten in erhöhte Alarm-bereitschaft versetzt. Dies hat das US-Verteidigungsministerium bekannt gegeben. Eine Entscheidung über die definitive Verlegung dieser Truppen nach Europa sei aber noch nicht getroffen worden, so der Sprecher des Verteidigungs-ministeriums. Die Nato hatte zuvor angekündigt, ihre militärische Präsenz in Osteuropa auszubauen. Das Bündnis schicke als Reaktion auf den russischen Truppenzu-sammenzug an der ukrainischen Grenze zusätzliche Kriegsschiffe und Kampfjets in die Region, wie Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte. Ausklappen
24.01.2022, 21:33 Uhr - 24.01.2022, 21:33 Uhr

I: Präsidentenwahl ohne Sieger

Beim Auftakt der Präsidentenwahl in Italien hat es am Montag keinen Sieger gegeben. Niemand hat die nötige Zweidrittelmehrheit am ersten Wahltag erreicht. Die Nachfolge des abtretenden Staatspräsidenten Sergio Mattarella bestimmenBeim Auftakt der Präsidentenwahl in Italien hat es am Montag keinen Sieger gegeben. Niemand hat die nötige Zweidrittelmehrheit am ersten Wahltag erreicht. Die Nachfolge des abtretenden Staatspräsidenten Sergio Mattarella bestimmen die Abgeordneten, die Senatorinnen und Senatoren sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Regionen. Über 670 der gut 1000 Stimmzettel wurden am ersten Wahltag aber leer abgegeben. Bis und mit Mittwoch braucht es für die Wahl eine Zweidrittelmehrheit, ab dem vierten Wahlgang am Donnerstag wird dann das absolute Mehr für die Wahl reichen. Ausklappen
24.01.2022, 21:09 Uhr - 24.01.2022, 21:09 Uhr

Acht Nominationen für «Soul of a Beast»

Der Film "The Soul of a Beast" ist in acht Kategorien für den Schweizer Filmpreis nominiert worden. Das Werk von Lorenz Merz erhielt damit so viele Nominationen wie noch kein Film zuvor. Dies hat das Bundesamt für Kultur im Rahmen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben. Der Film "The Soul of a Beast" kommt im April in die Kinos und erzählt die Geschichte eines Teenagervaters, der mit seinem Freund und seiner Freundin nachts in einen Zoo einbricht. Ein Erlebnis, das sein Leben grundlegend verändert. Der Schweizer Filmpreis wird im März in Zürich vergeben. Ausklappen
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