News weltweit
03.12.2020, 09:31 Uhr - 03.12.2020, 09:31 Uhr

Reisebeschränkungen in ITA und ESP

Spanien verbietet über die Festtage das Reisen zwischen den Regionen des Landes. Es werde einige Ausnahmen geben, kündigte der spanische Gesundheitsminister an. Versammlungen von bis zu 10 Personen in einem Haushalt würden über die Feiertage aber erlaubt. Derzeit sind in Spanien nur Versammlungen von höchstens 6 Personen zugelassen. In Italien fordert der Gesundheitsminister, die Menschen sollten über Weihnachten und Neujahr zuhause bleiben. Fahrten zwischen den italienischen Regionen sollten vermieden werden. Zu Reisen ins Ausland sagte er, es seien «abschreckende Vorschriften» geplant. Konkrete Massnahmen sollen Ende Woche in Kraft treten. Ausklappen
03.12.2020, 07:54 Uhr - 03.12.2020, 07:54 Uhr

Bahnstrecke Bern-Thun unterbrochen

Der Bahnverkehr Bern-Thun ist unterbrochen. Die Störung zwischen Gümligen und Münsingen werde am Donnerstagmorgen voraussichtlich bis 10 Uhr dauern, teilte die SBB mit. Für die Reisenden bedeute dies Verspätungen, Zugausfälle und Umleitungen. Reisende von Solothurn und Burgdorf nach Thun reisen via Hasle-Rüegsau. Ein Bahnersatz per Bus besteht zwischen den Bahnhöfen Gümligen und Münsingen. Reisende von Basel SBB und Olten nach Interlaken Ost reisen via Luzern. Reisende von Zürich HB nach Interlaken Ost reisen via Luzern. Ausklappen
03.12.2020, 07:07 Uhr - 03.12.2020, 07:07 Uhr

AFG: Regierung und Taliban mit Abkommen

Die monatelangen Verhandlungen zwischen der afghanischen Regierung und den radikalislamischen Taliban sind einen zentralen Schritt weiter. Erstmals seit dem Ausbruch des Krieges vor 19 Jahren unterzeichneten beide Seiten ein Abkommen. In der vorläufigen Vereinbarung ist der Weg für weitere Gespräche festgeschrieben, in denen es um Themen wie etwa eine Waffenruhe gehen soll. «Dieser Durchbruch sollte ein Sprungbrett sein, um den von allen Afghanen gewünschten Frieden zu erreichen», schrieb die Afghanistan-Gesandte der UNO, Deborah Lyons, auf Twitter. Während der Verhandlungen in Katar tobt in Afghanistan der Krieg weiter. Ausklappen
03.12.2020, 06:50 Uhr - 03.12.2020, 06:50 Uhr

Forscher heilen blinde Mäuse

Wissenschaftler haben womöglich einen Durchbruch gegen Alterskrankheiten erzielt. Durch Zellverjüngung konnten sie das Sehvermögen von Mäusen wiederherstellen. Die Therapie könnte bei Grünem Star und anderen altersbedingten Krankheiten eingesetzt werden. David Sinclair, Studienleiter an der Harvard Medical School, hofft, dass die Methode gegen Demenz eingesetzt werden kann. Das Verfahren bietet die Möglichkeit, die Zeit auf zellulärer Ebene zurückzudrehen und den Zellen zu helfen, die Fähigkeit zur Heilung von Schäden wiederzuerlangen. Ausklappen
03.12.2020, 06:04 Uhr - 03.12.2020, 06:04 Uhr

Trump erneuert Wahlbetrugsvorwürfe

Der noch amtierende US-Präsident Donald Trump hat in einem 46-minütigen Video aus dem Weissen Haus seine unbelegten Wahlbetrugsvorwürfe erneuert. In einer am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Ansprache machte er mit einer ganzen Reihe von Anschuldigungen gegen seine politischen Gegner deutlich, dass er sich nicht mit seiner Niederlage gegen den Demokraten Joe Biden abfinden will. Trump sieht sich weiterhin als Sieger. «Die Demokraten hatten diese Wahl von Anfang an manipuliert», so der Präsident. Ausklappen
03.12.2020, 05:24 Uhr - 03.12.2020, 05:24 Uhr

Ivanka Trump zu Zahlungen befragt

Ivanka Trump ist am Dienstag im Verfahren um die Finanzierung der Feier zur Amtseinführung ihres Vaters befragt worden. Das geht aus von CNN veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor. Laut den Unterlagen wurdeIvanka Trump ist am Dienstag im Verfahren um die Finanzierung der Feier zur Amtseinführung ihres Vaters befragt worden. Das geht aus von CNN veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor. Laut den Unterlagen wurde auch Trumps Ehefrau Melania wegen Dokumenten angefragt. Das Verfahren basiert auf einer Klage des Generalstaatsanwalts von Washington gegen die Veranstalter der Feier und die Trump Organisation. Der Generalstaatsanwalt wirft ihnen vor, über eine Million Dollar ungerechtfertigter Zahlungen ans Trump-Hotel in Washington geleitet zu haben, Geld aus Spenden für die Amtseinführung im Januar 2017. Die Trump-Seite weist die Vorwürfe zurück. Ausklappen
03.12.2020, 03:55 Uhr - 03.12.2020, 03:55 Uhr

Boeing 737 Max wieder auf Erstflug

Die seit 2019 mit einem Startverbot belegte Boeing 737 MAX ist erstmals nach der Freigabe durch die US-Flugaufsichtsbehörde FAA wieder gestartet. An Bord waren auch Medienvertreter. Der Flug der American Airlines dauerte 45 Minuten von Dallas (Texas) nach Tulsa (Oklahoma). Am 29. Dezember soll das Modell wieder in den Passagierflugbetrieb zurückkehren. Boeings meistverkaufter Jet wurde im März 2019 ausser Betrieb genommen, nachdem bei zwei Abstürzen innert fünf Monaten 346 Menschen umkamen. Als Unglücksursache galten Probleme mit der Steuerung. Laut Experten entscheidet die reibungslose Wiederinbetriebnahme über die Zukunft des Airbus-Rivalen. Ausklappen
03.12.2020, 03:38 Uhr - 03.12.2020, 03:38 Uhr

SA: Ungewöhnliches Lotto-Ergebnis

In Südafrikas nationaler Lotterie kam es zu einem äusserst ungewöhnlichen Ergebnis. Am Dienstag wurde dort die Zahlenfolge 5, 6, 7, 8, 9 gelost, mit der 10 als »Power Ball«, eine Art Zusatzzahl. Nach Angaben der Lotto-Organisation haben 20 verschiedene Tickets den Jackpot geknackt. Zahlreiche Spieler hätten sich für die Kombination entschieden, so der Veranstalter auf Twitter. In den sozialen Medien wurden Betrugsvorwürfe laut. Die Chancen auf den Jackpot stehen eins zu 42 375.200, wie die britische BBC berichtete. Ausklappen
03.12.2020, 01:22 Uhr - 03.12.2020, 01:22 Uhr

UNO-Mitarbeiter erpresst: 3 Festnahmen

Im Erpressungsfall eines UNO-Mitarbeiters sind insgesamt drei Personen in der Schweiz und in Brasilien verhaftet worden. Die Bundespolizei fedpol, die Genfer Polizei sowie die brasilianische Bundespolizei führten die länderübergreifend koordinierte Aktion am Mittwoch durch. 450'000 Franken wollten die Täter vom UNO-Mitarbeiter, der auch mehrere Morddrohungen erhielt, wie ein fedpol-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Gegen die zeitgleich in der Schweiz und in Brasilien Festgenommenen führen die Strafverfolgungsbehörden in den jeweiligen Ländern Strafverfahren. Ausklappen
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