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News
08.06.2019, 17:46 Uhr - 08.06.2019, 17:46 Uhr

300 Sousaphonisten in Schwyz

Eine besondere Marschmusik ist am Samstag durch den Schwyzer Talkessel gezogen. Die «Sousiwanderung», ein Umzug von Bläsern des an der Fasnacht verbreiteten Sousaphons, fand zum zehnten Mal statt und hatte so viele Teilnehmer wie noch nie. Es sei eine «rechte Meute» zusammengekommen, sagte Sprecher Patrick Reichmuth auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Rund 300 Bläserinnen und Bläser brachen am Vormittag in Schwyz auf und zogen in Richtung Brunnen. 9 bis 15 Kilogramm wiegt ein Sousaphon, das die Bläser auf der rund sechs Kilometer langen Route tragen und spielen. Ausklappen
08.06.2019, 17:42 Uhr - 08.06.2019, 17:42 Uhr

Olivia Colman erhält Ritterorden

Königin Elizabeth II. hat die Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Olivia Colman für ihre Verdienste um die britische Kultur mit der Auszeichnung «Commander of the British Empire» CBE bedacht. Anlässlich ihres 93. Geburtstages im April hatte die Queen insgesamt 1073 Briten geehrt, die offizielle Verleihung fand am Samstag in London statt. Colman, die bei der diesjährigen Oscar-Verleihung die Auszeichnung als beste Schauspielerin für ihre Rolle als Queen Anne im Film «The Favourite» erhielt, wird in der dritten Staffel der Serie «The Crown» über das britische Königshaus als Elizabeth II. zu sehen sein. Ausklappen
08.06.2019, 17:26 Uhr - 08.06.2019, 17:26 Uhr

Alan Arkin erhält einen Hollywood-Stern

Der 85 Jahre alte Oscar-Preisträger Alan Arkin ist mit einer Sternenplakette auf dem «Walk of Fame» verewigt worden. Im Beisein des Schauspielers und Regisseurs wurde der Stern auf der berühmten Flaniermeile in Hollywood enthüllt. Gastredner Steve Carell sagte: «Du bist mein Idol, und es bedeutet mir die Welt, heute hier zu sein, und Dich zu feiern.» Mit Carell hatte Arkin 2006 das Road-Movie «Little Miss Sunshine» über eine durchgeknallte Familie gedreht. Seine skurrile Rolle als Sex- und drogenbesessener Grossvater brachte dem Charakterdarsteller den Oscar als bester Nebendarsteller ein. Ausklappen
07.06.2019, 16:42 Uhr - 07.06.2019, 16:42 Uhr

Goya-Ausstellung von Fondation Beyeler

Die Fondation Beyeler in Riehen/BS zeigt eine Retrospektive des spanischen Malers Francisco de Goya. Die Ausstellung werde vom 16. Mai bis 16. August 2020 zu sehen sein. Gezeigt werden überDie Fondation Beyeler in Riehen/BS zeigt eine Retrospektive des spanischen Malers Francisco de Goya. Die Ausstellung werde vom 16. Mai bis 16. August 2020 zu sehen sein. Gezeigt werden über 70 Gemälde sowie Zeichnungen und Druckgrafiken, wie es in einer Mitteilung der Fondation Beyeler heisst. Francisco de Goya gilt als ein Wegbereiter der modernen Kunst. Er lebte von 1746 bis 1828. Goya übe einen kaum zu überschätzenden Einfluss auf die Künstlerinnen und Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts aus, schreibt das Museum. Berühmt sind insbesondere Goyas Porträts von Mitgliedern der Königsfamilie sowie seiner eigenen Freunde und Bekannten. Ausklappen
07.06.2019, 15:48 Uhr - 07.06.2019, 15:48 Uhr

Steinhügel im Bodensee menschengemacht

Vor 4 Jahren haben Forscher rätselhafte Steinhügel auf dem Grund des Bodensees gefunden – nun gibt es erste Hinweise, was es mit den Steinhügeln auf sich hat. Die Hügel wurdenVor 4 Jahren haben Forscher rätselhafte Steinhügel auf dem Grund des Bodensees gefunden – nun gibt es erste Hinweise, was es mit den Steinhügeln auf sich hat. Die Hügel wurden von Menschen aufgeschüttet und stammen vermutlich aus der Bronzezeit, rund 1000 Jahre vor Christus. Das teilte der zuständige Thurgauer Kantonsarchäologe mit. Genauere Abklärungen seien noch im Gang. Die Steinhügel haben jeweils einen Durchmesser von 15 bis 30 Meter. Rund 170 Stück sind in regelmässigen Abständen in Ufernähe aufgereiht. Wozu die Steinhügel dienten, ist noch unklar. Ausklappen
07.06.2019, 13:22 Uhr - 07.06.2019, 13:22 Uhr

Stiftung soll Luzerner Festival retten

Das Blue Balls Festival Luzern kämpfe immer wieder mit den Finanzen. Bis Ende August will der Festival-Chef Urs Leierer darum eine Stiftung gründen, die ihn von der Last des finanziellen Risikos befreit. Die finanzielle Verantwortung sei immens, sagte Leierer in einem Mediengespräch. Nur dank grosszügigen Donatoren konnte das Defizit jeweils verhindert werden. Leierer braucht eine Million Franken um die Stiftung gründen zu können. Ansonsten findet das Festival am Luzerner Seebecken diesen Sommer zum letzten Mal in dieser Grösse statt. Er sei mit möglichen Geldgebern im Gespräch, sagte Leierer. Ausklappen
07.06.2019, 13:08 Uhr - 07.06.2019, 13:08 Uhr

Madonna wütend wegen Zeitungsportrait

«Ich fühle mich vergewaltigt. Und ja, ich darf diese Analogie verwenden, weil ich mit 19 vergewaltigt wurde.» Mit diesen drastischen Worten hat sich US-Sängerin Madonna auf Instagram gegen ein Porträt über sich in der «New York Times» gewehrt. Eine «NYT»-Autorin hatte Madonna in deren Zuhause in London besucht. In ihrem Artikel schrieb sie, die Sängerin habe sich nicht öffnen wollen und sei «wie ein Kaktus mit Stacheln» gewesen. Zudem deutete die Autorin an, dass Madonna mit zunehmendem Alter Schwierigkeiten als Popstar habe. Madonna schrieb, sie bereue nun, «auch nur fünf Minuten mit der Autorin verbracht zu haben». Ausklappen
07.06.2019, 06:30 Uhr - 07.06.2019, 06:30 Uhr

Luzern: Umbruch bei Blue Balls Festival

Das Luzerner Blue Balls Festival steckt in Geldnöten. Bis Ende August will der Chef des Events, Urs Leierer, nun eine Stiftung gründen, um das Festival auch in Zukunft in derselbenDas Luzerner Blue Balls Festival steckt in Geldnöten. Bis Ende August will der Chef des Events, Urs Leierer, nun eine Stiftung gründen, um das Festival auch in Zukunft in derselben Form durchführen zu können. Dafür braucht Leierer eine Million Franken. Komme die Stiftung nicht zustande oder fehlt das nötige Geld, könnte das Festival ab 2020 nicht mehr in dieser Grösse stattfinden. Das würde heissen, die Konzerte im KKL mit den grossen Namen würden gestrichen. Das Blue Balls Festival generiert rund 30 Prozent durch den Ticketverkauf. Der Rest wird auch durch Sponsoring, den Verkauf von Pins und Subventionen bestritten. Ausklappen
07.06.2019, 02:08 Uhr - 07.06.2019, 02:08 Uhr

New-Orleans-Legende Dr. John ist tot

Der US-amerikanische Rock- und Blues-Musiker Dr. John ist tot. Der Musiker aus New Orleans sei 77jährig an einem Herzinfarkt gestorben, teilte seine Familie auf Twitter mit. Der sechsfache Grammy-Gewinner undDer US-amerikanische Rock- und Blues-Musiker Dr. John ist tot. Der Musiker aus New Orleans sei 77jährig an einem Herzinfarkt gestorben, teilte seine Familie auf Twitter mit. Der sechsfache Grammy-Gewinner und Mitglied der Rock'n'Roll-Hall of Fame war stark von der Folklore seiner Heimatstadt beeinflusst. Er arbeitete mit Jazzmusikern wie Chris Barber zusammen oder auch mit Rockstars wie Eric Clapton. Zudem trat er in Martin Scorseses Film "The Last Waltz" auf, einer Verfilmung des Abschiedskonzerts der legendären Rockband Bob Dylans, The Band. Dr. John war mehrfach in der Schweiz zu Gast, etwa am Montreux Jazz Festival oder am Luzerner Blue Balls Festival. Ausklappen
06.06.2019, 23:20 Uhr - 06.06.2019, 23:20 Uhr

Aeschlimann-Corti-Stipendien vergeben

Die Bernische Kunstgesellschaft hat die diesjährigen Gewinnerinnen des Louise Aeschlimann und Margareta Corti-Stipendiums bekannt gegeben. Der Hauptpreis geht an die Thunerin Karen Amanda Moser. Drei Förderstipendien gehen an Nina Rieben, Bern, Sabrina Röthlisberger, Genf und Brüssel, und Lorenza Salafia, Worblaufen. Moser erhält 20'000 Franken, die Förderstipendien sind mit je 10'000 Franken dotiert. Die Ausstellung der prämierten Werke und einer Auswahl eingereichter Arbeiten wird am Freitag im Kunstmuseum Thun eröffnet. Das AC-Stipendium wird seit 1942 jährlich an Kunstschaffende der jüngeren Generation vergeben. Ausklappen
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