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News
04.08.2020, 22:28 Uhr - 04.08.2020, 22:28 Uhr

CH: Impfstoff-Vertrag vor Abschluss

Die Schweiz steht offensichtlich unmittelbar vor dem Abschluss eines Kaufvertrags für einen Corona-Impfstoff. Bereits in wenigen Stunden werde der Vertrag mit dem Impfstoff-Entwickler Moderna unterschrieben, sagte der Direktor des BundesamtsDie Schweiz steht offensichtlich unmittelbar vor dem Abschluss eines Kaufvertrags für einen Corona-Impfstoff. Bereits in wenigen Stunden werde der Vertrag mit dem Impfstoff-Entwickler Moderna unterschrieben, sagte der Direktor des Bundesamts für Gesundheit, Pascal Strupler, in der SRF-Sendung «Club». Moderna sei sehr weit in der Entwicklung und mit diesem Vertrag werde die Schweiz den Impfstoff sehr schnell bekommen, sagte Strupler. Über den Kaufpreis wollte Strupler nichts sagen. Moderna wird unter anderem von der US-Regierung mit fast einer Milliarde Dollar unterstützt. Hergestellt werden soll der Impfstoff später von Lonza in der Schweiz. Ausklappen
04.08.2020, 21:04 Uhr - 04.08.2020, 21:04 Uhr

SRF-Korrespondenten in Beirut berichten

«Wir selbst wohnen rund fünf Kilometer vom Hafen entfernt und unser ganzes Haus hat gezittert wie bei einem gewaltigen Erdbeben», schildert SRF-Korrespondent Pascal Weber die Explosion in der Tagesschau. «Dann kam der Knall, Fensterscheiben sind zerbrochen, Gegenstände wurden aus den Schränken geschleudert, alles war voller Staub.» «Hier gibt es keine einzige Fensterscheibe, die noch dran ist», berichtet Susanne Brunner aus einem Nobelviertel von Beirut auf Radio SRF. «Über Kilometer hinweg ist kein Geschäft mehr da.» Überall sehe sie Menschen, die von herumfliegenden Glasscherben getroffen wurden. «Die Spitäler sind offenbar überwältigt von so vielen Leuten, die jetzt Hilfe brauchen.» Ausklappen
04.08.2020, 20:13 Uhr - 04.08.2020, 20:13 Uhr

Belgier dürfen wieder in VS und VD

Für Belgierinnen und Belgier ist es ab Mittwoch wieder erlaubt, in die Kantone Wallis und Waadt zu reisen. Für den Kanton Genf gilt das Reiseverbot aber weiterhin. Das hat Aussenminister Ignazio Cassis auf Twitter mitgeteilt. Er hatte gegen den belgischen Entscheid interveniert. Nun wünschte er in seinem Tweet allen belgischen Touristen in der Schweiz schöne Ferien. Das belgische Aussenministerium hat die Aufhebung noch nicht bestätigt. Am Wochenende hatte es Reisen in die Kantone um den Genfersee wegen der Anzahl der Corona-Infizierten verboten. Ausklappen
04.08.2020, 19:45 Uhr - 04.08.2020, 19:45 Uhr

Corona laut Trump «unter Kontrolle»

US-Präsident Donald Trump hat erneut mit Aussagen zur Corona-Pandemie für Aufsehen gesorgt. In einem Interview mit der Nachrichtenseite Axios sagte er, dass die Corona-Pandemie in den USA so weit wie möglich unter Kontrolle gebracht worden sei. Auf die Frage, wie das Virus denn unter Kontrolle sein könne, wenn täglich eintausend Menschen daran sterben, meinte Trump, es sei wahr, dass Menschen sterben. Das bedeute aber nicht, dass nicht alles Mögliche gegen das Virus unternommen werde. Es sei unter Kontrolle, soweit man es kontrollieren könne. In den USA sind bisher über 150'000 Menschen an den Folgen einer Covid-19-Infektion gestorben. Ausklappen
04.08.2020, 19:08 Uhr - 04.08.2020, 19:08 Uhr

Schwere Explosion in Beirut

Eine schwere Explosion hat die libanesische Hauptstadt Beirut erschüttert. Auf Bildern ist eine gewaltige orange-rote Rauchwolke über dem Hafengebiet zu sehen. Die Detonation hat offensichtlich mehrere Gebäude zerstört. Noch KilometerEine schwere Explosion hat die libanesische Hauptstadt Beirut erschüttert. Auf Bildern ist eine gewaltige orange-rote Rauchwolke über dem Hafengebiet zu sehen. Die Detonation hat offensichtlich mehrere Gebäude zerstört. Noch Kilometer von der Explosion entfernt seien Balkone und Fensterscheiben beschädigt worden. Über die Anzahl Tote oder Verletzte kann noch nichts gesagt werden. Der staatlichen Nachrichtenagentur NNA zufolge ereignete sich die Detonation in einem Teil des Hafens, wo in Lagerhäusern Sprengstoff gelagert wird. Weitere Informationen liegen im Moment nicht vor. So ist auch die genaue Ursache der Explosion noch unbekannt. Ausklappen
04.08.2020, 18:18 Uhr - 04.08.2020, 18:18 Uhr

Polizei sucht Finder eines Rucksacks

Im Zusammenhang mit einem im Stockhorngebiet in den Berner Voralpen vermissten Mann könnten neue Hinweise aufgetaucht sein. Die Polizei sucht eine Person, die einen blauen Rucksack und weitere Gegenstände gefundenIm Zusammenhang mit einem im Stockhorngebiet in den Berner Voralpen vermissten Mann könnten neue Hinweise aufgetaucht sein. Die Polizei sucht eine Person, die einen blauen Rucksack und weitere Gegenstände gefunden haben soll. Der Fund wurde Mitte Juni auf dem wenig begangenen sogenannten Bärenweg von der unteren Baach Richtung Lindetal gemacht. Neben dem beschädigten blauen Rucksack mit gelben Bändern soll die unbekannte Person auch noch einen Schuh und ein Mobiltelefon gefunden haben, wie die Berner Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Ausklappen
04.08.2020, 18:04 Uhr - 04.08.2020, 18:04 Uhr

BE: Polizist erschoss Mann aus Notwehr

Vor rund einem Jahr hat ein Polizist bei einem Einsatz in Bern einen Mann erschossen. Nun hat die Staatsanwaltschaft entschieden, dass der Polizist aus Notwehr gehandelt hat und das Verfahren eingestellt. Beim Todesopfer handelt es sich um einen 36-Jährigen, der zuvor aus einer psychiatrischen Klinik geflohen war. Als die Polizei ihn in seinem Elternhaus antraf, holte der Mann die geladene Armeewaffe des Vaters, wie die «Berner Zeitung» schreibt. Darauf erschoss einer der Polizisten den 36-jährigen. Die Polizei hatte schon in der Vergangenheit mehrere Male wegen des Mannes ausrücken müssen. Er soll als Waffennarr gegolten haben. Ausklappen
04.08.2020, 17:18 Uhr - 04.08.2020, 17:18 Uhr

Netanjahu warnt Hisbollah und Syrien

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu warnt die libanesische Hisbollah und die syrische Führung. «Wir werden alles Notwendige unternehmen, um uns zu verteidigen», sagte er vor Medienvertretern. Am Montag hatte die israelische Luftwaffe einen Angriff im Süden Syriens durchgeführt. Er war gegen Einrichtungen und Gebäude der syrischen Armee gerichtet. Damit seien die Hintermänner und Auftraggeber der Hisbollah getroffen worden, so Netanjahu weiter. Der Luftschlag war auch eine Reaktion auf einen versuchten Sprengstoffanschlag an der Grenze zu Syrien. Ausklappen
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