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News
21.01.2020, 09:11 Uhr - 21.01.2020, 09:11 Uhr

Galenica: Pascale Bruderer soll in VR

Die ehemalige SP-Ständerätin Pascale Bruderer soll im Mai in den Verwaltungsrat von Galenica gewählt werden. Das schreibt der Apotheken- und Gesundheitskonzern in einer Mitteilung. Bruderer sitzt bereits im Verwaltungsrat der Mobiliar und der Messebetreiberin Bernexpo. Zudem ist sie für die Wahl in den Verwaltungsrat der TX Group nominiert, der ehemaligen Tamedia. Weiter gab Galenica den Umsatz für 2019 bekannt: Er belief sich auf 3,3 Milliarden Franken, das sind 4,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die detaillierten Ergebnisse will Galenica am 10. März veröffentlichen. Ausklappen
21.01.2020, 08:26 Uhr - 21.01.2020, 08:26 Uhr

WEF: Klima und Geopolitik im Fokus

In Davos beginnt am Dienstag die 50. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums WEF. Kurz vor 11 Uhr wird WEF-Gründer Klaus Schwab das Forum gemeinsam mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga eröffnen. Im Fokus des Treffens stehen vor allem der Klimawandel sowie geopolitische Probleme wie die Krisen im Nahen Osten und in Libyen. Erwartet werden nebst Persönlichkeiten aus der Wirtschaft auch zahlreiche Staats- und Regierungschefs, darunter US-Präsident Trump und die deutsche Kanzlerin Merkel. Ausserdem nehmen auch Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft teil, etwa die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. Ausklappen
21.01.2020, 08:02 Uhr - 21.01.2020, 08:02 Uhr

UBS erzielt Gewinn von 4,3 Mrd. Dollar

Die Grossbank UBS hat 2019 einen Gewinn von 4,3 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Das sind 5 Prozent weniger als im Jahr davor, wie die UBS mitteilt. Nicht nur wegen der tiefen Zinsen, sondern auch wegen der zahlreichen wirtschaftspolitischen Unsicherheiten bleibe das Umfeld schwierig. Darum nehmen man einzelne Finanzziele für die Zeit bis 2022 zurück, teilte die UBS mit. Von Oktober bis Dezember 2019 verdient die grösste Schweizer Bank 928 Mio. Dollar nach 481 Mio. in der Vorjahresperiode. Die UBS verwaltete Ende Jahr insgesamt Vermögen in Höhe von 3607 Milliarden Dollar, etwas mehr als im Jahr davor. Ausklappen
20.01.2020, 20:56 Uhr - 20.01.2020, 20:56 Uhr

Libyens Ölfelder bleiben geschlossen

Die libyschen Ölfelder und Hafenanlagen bleiben den vierten Tag in Folge geschlossen, auch nach der Libyen-Konferenz in Berlin. Beobachter werten das als schlechtes Zeichen für künftige Verhandlungen über eine Friedenslösung. Die staatliche Ölgesellschaft NOC berief sich gegenüber ihren Kunden auf höhere Gewalt, weshalb sie kein Öl liefern könne. Truppen des abtrünnigen Generals Chalifa Haftar hatten die Ölanlagen am Freitag blockiert. Seither kann das Land kein Öl exportieren und damit Einnahmen erzielen. Die NOC hatte sich bisher für neutral erklärt und die Einkünfte auf das ganze Land verteilt. Ausklappen
20.01.2020, 18:19 Uhr - 20.01.2020, 18:19 Uhr

WEF: Von der Leyen trifft Sommaruga

Bundespräsidentin Simmonetta Sommaruga hat im Vorfeld des WEF in Davos EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen getroffen. Sommaruga sagte danach, sie spüre den Willen der EU, im Konflikt um ein institutionelles Rahmenabkommen zu kooperieren. Interessiert zeigte sich von der Leyen an einer Zusammenarbeit mit der Schweiz beim Projekt «European Green Deal». Europa solle demnach der erste klimaneutrale Kontinent werden. Auch die Schweiz wolle ja bis 2050 die Klimaneutralität erreichen. An dem Gespräch mit der neuen Kommissionspräsidentin nahmen auch Bundesrätin Ignazio Cassis und Bundesrätin Karin Keller-Sutter teil. Ausklappen
20.01.2020, 17:49 Uhr - 20.01.2020, 17:49 Uhr

IWF sieht Weltwirtschaft im Aufwind

Die Weltwirtschaft wird sich laut dem Internationalen Währungsfonds IWF in diesem und im nächsten Jahr erholen. Man sehe ein gemässigt beschleunigtes Wachstum, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Montag kurz vor Beginn des Weltwirtschaftsforums WEF in Davos. Unsicherheiten auf politischer Ebene nähmen weltweit zu, trotz der kürzlich erzielten ersten Einigung zwischen den USA und China im Handelsstreit. Sorgen bereiteten etwa politische Spannungen in Indien, dem nach China grössten Schwellenland. Im seinem aktuellen Weltwirtschaftsausblick rechnet der IWF mit einem globalen Wachstum von 3,3 und 3,4 Prozent in den Jahren 2020 und 2021. Ausklappen
20.01.2020, 17:35 Uhr - 20.01.2020, 17:35 Uhr

FRA: Zugverkehr fast normalisiert

Nach wochenlangen Streiks hat sich der Zugverkehr in Frankreich fast normalisiert. TGV-Züge würden wie geplant fahren, bei Regionalzügen gebe es noch vereinzelt Störungen, teilte die Staatsbahn SNCF mit. Laut französischen Medien fuhren in der Hauptstadt Paris die Züge der meisten Metrolinien. Die Lokführergewerkschaft der Pariser Nahverkehrsgesellschaft RATP hatte am Wochenende angekündigt, vorerst eine Streikpause einzulegen. Die SNCF versucht nun mit Ticket-Aktionen die Kundinnen und Kunden zurückzugewinnen. Der Streik kostete die französische Staatsbahn bisher knapp eine Milliarde Euro. Ausklappen
20.01.2020, 13:52 Uhr - 20.01.2020, 13:52 Uhr

Touristenrekord in Spanien

Letztes Jahr haben in Spanien mehr Touristen Ferien gemacht als je zuvor: Fast 84 Millionen Besucherinnen und Besucher zählte das Land, wie Tourismusministerin Reyes Maroto an einer Medienkonferenz sagte. Die Zahl der Reisenden aus Deutschland und Grossbritannien ging demnach zwar zurück. Dies wurde aber wettgemacht durch Touristen aus den USA und Asien. Es ist das siebte Jahr in Folge, dass Spanien einen Touristenrekord meldet. Spanien ist damit weltweit das Touristenland Nummer 2: Nur in Frankreich machen mehr Leute Ferien. Der Tourismus macht fast zwölf Prozent der Wirtschaftsleistung Spaniens aus. Ausklappen
20.01.2020, 13:29 Uhr - 20.01.2020, 13:29 Uhr

WEF: Auch dieses Jahr Terrorgefahr

Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos gelte wie jedes Jahr seit den Anschlägen in Paris 2015 erhöhte Terrorgefahr, gab der oberste Sicherheitschef des WEF bekannt. Bis zu 5000 Soldaten könnten eingesetztAm Weltwirtschaftsforum WEF in Davos gelte wie jedes Jahr seit den Anschlägen in Paris 2015 erhöhte Terrorgefahr, gab der oberste Sicherheitschef des WEF bekannt. Bis zu 5000 Soldaten könnten eingesetzt werden, zudem gelte eine Luftraumsperre um Davos. Laut dem Kommandanten der Bündner Kantonspolizei entsenden nicht nur alle Kantone Polizistinnen und Polizisten ans WEF, sondern auch die grösseren Städte und das Fürstentum Liechtenstein. Besonders 4 Herausforderungen stellten sich: der Besuch des US-Präsidenten Donald Trump, die verschiedenen Platzkundgebungen, die Klimawanderung und das «House of Switzerland». Ausklappen
20.01.2020, 10:45 Uhr - 20.01.2020, 10:45 Uhr

Klimaschutz: Nestlé und BEKB geehrt

Der Lebensmittelkonzern Nestlé und die Berner Kantonalbank BEKB gehören zu den Firmen, die von der britischen Nichtregierungsorganisation CDP mit der Bestnote für ihre Klimaschutz-Massnahmen ausgezeichnet wurden. Insgesamt hat CDP 8000 Unternehmen weltweit analysiert, 179 davon wurden mit der Bestnote A bewertet. Firmen wie Nestlé und die BEKB legen laut CDP ihre Umweltdaten transparent und umfassend offen. Zudem seien sie sich der Klimarisiken bewusst und würden investieren, um ihren CO2-Ausstoss zu senken. CDP führt die Analyse jedes Jahr durch und veröffentlicht die Rangliste jeweils vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos. Ausklappen
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