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News
06.12.2019, 02:42 Uhr - 06.12.2019, 02:42 Uhr

VD: FDP nominiert Christelle Luisier

Die Stadtpräsidentin von Payerne, Christelle Luisier, ist für die Wahl in die Waadtländer Kantonsregierung nominiert worden. Sie soll dort ihre FDP-Parteikollegin Jacqueline de Quattro beerben, die in den Nationalrat gewählt worden ist. Luisier war die einzige parteiinterne Kandidatin. Neben der FDP hat einzig die Klimastreikbewegung eine Kandidatur angekündigt. Andere Parteien erhoben bisher keinen Anspruch auf den Posten. Die Ersatzwahl für das Amt in der Regierung des Kantons Waadt findet am kommenden 9. Februar statt. Ausklappen
06.12.2019, 02:18 Uhr - 06.12.2019, 02:18 Uhr

Schlag gegen Latin Kings in den USA

Den US-Polizeibehörden ist ein Schlag gegen die kriminelle Bande Latin Kings gelungen. Rund 60 Mitglieder seien festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Mehr als 500 Polizisten seien an der AktionDen US-Polizeibehörden ist ein Schlag gegen die kriminelle Bande Latin Kings gelungen. Rund 60 Mitglieder seien festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Mehr als 500 Polizisten seien an der Aktion beteiligt gewesen. Zuvor sei vier Jahre lang ermittelt worden. Den Bandenmitgliedern wird unter anderem versuchter Mord, Drogenhandel und Waffenbesitz vorgeworfen. Die Latin Kings zählen in den USA tausende Mitglieder. Sie alle stimmen einem Manifest und einem internen Justizsystem zu und unterwerfen sich einer streng geregelten Hierarchie. Ausklappen
05.12.2019, 22:59 Uhr - 05.12.2019, 22:59 Uhr

Iran soll Atomwaffen-Raketen entwickeln

Nach Einschätzung von Deutschland, Frankreich und Grossbritannien entwickelt der Iran weiterhin atomwaffenfähige Raketen. In einem Brief an Uno-Generalsekretär António Guterres nennen die Uno-Botschafter der drei europäischen Länder mehrere Trägersysteme, dieNach Einschätzung von Deutschland, Frankreich und Grossbritannien entwickelt der Iran weiterhin atomwaffenfähige Raketen. In einem Brief an Uno-Generalsekretär António Guterres nennen die Uno-Botschafter der drei europäischen Länder mehrere Trägersysteme, die mit nuklearen Sprengköpfen bestückt werden könnten. Der iranische Aussenminister Dschwad Sarif wies die Vorwürfe als «Verzweiflungslüge» zurück. Damit wollten die Europäer ihre Inkompetenz bei der Umsetzung des Wiener Atomabkommens vertuschen. Das EU-Trio solle sich nicht den USA unterwerfen- sondern politisch souverän reagieren, so Sarif auf Twitter. Ausklappen
05.12.2019, 22:50 Uhr - 05.12.2019, 22:50 Uhr

Aramco legt Aktienpreis fest

Vor dem geplanten Börsengang hat das staatliche saudi-arabische Ölunternehmen Aramco den Ausgabepreis seiner Aktien festgelegt. Dieser solle bei umgerechnet 8,5 US-Dollar liegen, teilte das Unternehmen mit. Damit wäre Aramco mitVor dem geplanten Börsengang hat das staatliche saudi-arabische Ölunternehmen Aramco den Ausgabepreis seiner Aktien festgelegt. Dieser solle bei umgerechnet 8,5 US-Dollar liegen, teilte das Unternehmen mit. Damit wäre Aramco mit 1,7 Billionen Dollar bewertet. Das saudische Unternehmen bietet 1,5 Prozent seiner Aktien zum Kauf an und würde mit dem Börsengang 25,6 Milliarden Dollar einnehmen. Es wäre der bisher grösste Börsengang überhaupt. Wann die Aktie in Saudi-Arabien an die Börse kommt, wurde nicht mitgeteilt. Vorerst würden die notwendigen rechtlichen Prozeduren vervollständigt. Ausklappen
05.12.2019, 22:15 Uhr - 05.12.2019, 22:15 Uhr

«Pelosi hatte keine Wahl»

Ein Amtsenthebungsverfahren ist primär ein politischer Prozess, nur bedingt ein juristischer. Volkes Meinung wird entscheiden, wie der Senat schlussendlich über Trumps Taten richten wird. Noch konnten die Demokraten den PR-KampfEin Amtsenthebungsverfahren ist primär ein politischer Prozess, nur bedingt ein juristischer. Volkes Meinung wird entscheiden, wie der Senat schlussendlich über Trumps Taten richten wird. Noch konnten die Demokraten den PR-Kampf um die Wertung von Trumps Handeln nicht für sich entscheiden, sagt SRF-Korrespondent Thomas von Grünigen. Nancy Pelosi hatte das wohl erwartet. Deshalb sträubte sie sich lange gegen ein Amtsenthebungsverfahren. Der bisherige Verlauf der Untersuchungen liess ihr aber keine andere Wahl. Zeugen bestätigten in den Hearings fast ausnahmslos, was ohnehin schon weitgehend klar war: Trump wollte die Ukraine einspannen, um Biden anzuschwärzen. Ausklappen
05.12.2019, 21:57 Uhr - 05.12.2019, 21:57 Uhr

Demo gegen Kantonsbudget in Genf

Mehrere hundert Personen haben in Genf gegen die Budgetpläne des Kantons für das kommende Jahr demonstriert. Über diese soll das Parlament nächste Woche entscheiden. In ihren Budgetentwurf sah die Regierung gut 410 neue Stellen vor. Die Finanzkommission des Parlaments strich diese jedoch wieder aus dem Entwurf. Zur Kundgebung hat ein Zusammenschluss mehrerer Gewerkschaften der Regierungsangestellten aufgerufen. Die Stellen seien kein Geschenk, sie würden es lediglich erlauben, dass die Dienste und Strukturen weiter funktionieren, hiess es. Die Organisatoren sprachen von rund 1000 Demo-Teilnehmenden, die Nachrichtenagentur Keystone-SDA von fast 800. Ausklappen
05.12.2019, 21:33 Uhr - 05.12.2019, 21:33 Uhr

Macrons Pläne für das Rentensystem

Die Rentenreform gilt als wichtigste Sozialreform von Präsident Emmanuel Macron. Das neue System soll die Zersplitterung in Einzelsysteme für bestimmte Berufsgruppen beenden. Sonderregelungen gelten etwa für Eisenbahner, Mitarbeiter der Strom-Die Rentenreform gilt als wichtigste Sozialreform von Präsident Emmanuel Macron. Das neue System soll die Zersplitterung in Einzelsysteme für bestimmte Berufsgruppen beenden. Sonderregelungen gelten etwa für Eisenbahner, Mitarbeiter der Strom- und Gaswirtschaft, Freiberufler oder Angestellte der Pariser Oper. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass Rentensystem «einfacher» zu machen, das alte sei ungerecht und teuer. Die Gewerkschaften argumentieren, dass das neue einheitliche System den unterschiedlichsten Berufsgruppen nicht gerecht wird. Viele sorgen sich demnach nun, dass sie weniger Rente bekommen werden und länger arbeiten müssen. Ausklappen
05.12.2019, 21:15 Uhr - 05.12.2019, 21:15 Uhr

Glyphosat: Monsanto zahlte Studien

Der US-Saatgutkonzern Monsanto hat zwei Studien zum Unkrautvernichter Glyphosat mitfinanziert, ohne dies öffentlich zu machen. Das geht aus einem Bericht des Fernsehsenders WDR hervor, der auf Recherchen der Organisation LobbycontrolDer US-Saatgutkonzern Monsanto hat zwei Studien zum Unkrautvernichter Glyphosat mitfinanziert, ohne dies öffentlich zu machen. Das geht aus einem Bericht des Fernsehsenders WDR hervor, der auf Recherchen der Organisation Lobbycontrol basiert. In den Studien aus den Jahren 2011 und 2015 wurde bei einem Verbot von Glyphosat massive Ertragsrückgänge und damit Milliardenverluste in der Landwirtschaft vorhergesagt. Das US-Unternehmen gehört heute zum Bayer-Konzern. Dieser bestätigte, dass die Studien von Monsanto mitfinanziert wurden. Man habe jedoch keinen Anlass, an den Ergebnissen der Studien zu zweifeln. Ausklappen
05.12.2019, 20:40 Uhr - 05.12.2019, 20:40 Uhr

USA: Sanktionen gegen Hacker aus RUS

Nach Angriffen russischer Hacker auf US-Firmen, haben die Behörden in den USA mit Sanktionen reagiert. Diese beträfen die Organisation «Evil Corp», sechs weitere Firmen und 17 Personen, teilte das Finanzministerium mit. Die Ergreifung des Anführers von «Evil Corp» werde mit umgerechnet fast fünf Millionen Schweizer Franken belohnt. Gegen einen der Anführer mit Verbindung zur russischen Regierung und einen weiteren Verantwortlichen erhebe die USA Anklage, teilte das Justizministerium in Washington mit. Die russischen Hacker erbeuteten mithilfe einer Schadsoftware seit 2015 in etwa 40 Staaten mindestens 100 Millionen US-Dollar. Ausklappen
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