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News
10.07.2020, 03:11 Uhr - 10.07.2020, 03:11 Uhr

Brasilien will Regenwald mehr schützen

Angesichts des Drucks aus der Wirtschaft will Brasiliens Regierung die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes offenbar bremsen. Mit Polizeieinsätzen gegen illegale Holzfäller, mehr Regulierung und zusätzliche Mittel für den Umweltschutz solle die Abholzung "Stück für Stück auf ein akzeptables Mass" gesenkt werden, sagte Vizepräsident Hamilton Mourão nach einer Videokonferenz mit europäischen Investoren. Laut Wirtschaftszeitung "Valor Econômico" haben auch EU-Länder bei der Umsetzung des Freihandelsabkommens der EU mit dem südamerikanischen Wirtschaftsbündnis Mercosur wegen der Abholzungen spürbar auf die Bremse getreten. Ausklappen
10.07.2020, 03:00 Uhr - 10.07.2020, 03:00 Uhr

Mehr Vielfalt auch bei Grammy-Akademie

Rund eine Woche nach der Oscar-Akademie hat auch die für die Grammys verantwortliche Recording Academy neue Mitglieder eingeladen und dabei einen Fokus auf Vielfalt gelegt. Von den über 2300 eingeladenenRund eine Woche nach der Oscar-Akademie hat auch die für die Grammys verantwortliche Recording Academy neue Mitglieder eingeladen und dabei einen Fokus auf Vielfalt gelegt. Von den über 2300 eingeladenen Musikern und Mitarbeitern der Musikindustrie seien rund die Hälfte weiblich, rund ein Drittel gehöre unterrepräsentierten ethnischen Gruppen an, teilte die Recording Academy in Los Angeles mit. Die Eingeladenen haben bis zum 15. September Zeit zuzusagen, bevor sie über die Vergabe der nächsten Grammys abstimmen können. Die Grammys gelten als bedeutendste Musikpreise der Welt. Anfang Juli kündigte die Oscar-Akademie an, 819 neue Mitglieder einzuladen. Ausklappen
10.07.2020, 02:50 Uhr - 10.07.2020, 02:50 Uhr

US-Wahl: Biden mit Wirtschaftsprogramm

In den USA will der designierte demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden mit einem Wirtschaftsprogramm seine Wahlchancen gegen Amtsinhaber Donald Trump verbessern. Im Bundesstaat Pennsylvania präsentierte Biden am Donnerstag Teile seiner Pläne.In den USA will der designierte demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden mit einem Wirtschaftsprogramm seine Wahlchancen gegen Amtsinhaber Donald Trump verbessern. Im Bundesstaat Pennsylvania präsentierte Biden am Donnerstag Teile seiner Pläne. Demnach will er die von der Coronakrise hart getroffene Volkswirtschaft mit massiven Investitionen wiederaufrichten. 700 Mrd. Dollar sollen zugunsten heimischer Produkte und Industrieforschung ausgegeben und damit mindestens fünf Millionen Jobs geschaffen werden. Er wolle sich auf Arbeiter- und Mittelklassefamilien konzentrieren und nicht auf Reiche, die von Geldanlagen leben. Ausklappen
10.07.2020, 02:16 Uhr - 10.07.2020, 02:16 Uhr

Berichte über Explosion in Teheran

In westlichen Teil der iranischen Hauptstadt Teheran soll es in der Nacht zu einer Explosion gekommen sein. In sozialen Medien berichten Augenzeugen sogar von mehreren Explosionen in den Vierteln Scharak’eIn westlichen Teil der iranischen Hauptstadt Teheran soll es in der Nacht zu einer Explosion gekommen sein. In sozialen Medien berichten Augenzeugen sogar von mehreren Explosionen in den Vierteln Scharak’e Gharb und Garmdareh in Westteheran. Eine der Detonationen sei "besonders laut" gewesen und daraufhin habe es auch einen Stromausfall gegeben. Eine amtliche Bestätigung lag zunächst nicht vor. In den vergangenen Wochen hat es im Iran mehrere Explosionen gegeben. Betroffen waren auch das Militärlager Parchin im Osten Teherans, ein Spital derr Hauptstadt, eine Werkstatt in der Atomanlage Natans eine Fabrik in einem Teheraner Vorort mit zwei Toten. Ausklappen
10.07.2020, 02:05 Uhr - 10.07.2020, 02:05 Uhr

BOL: Präsidentin mit Corona infiziert

Die bolivianische Interimspräsidentin Jeanine Añez hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Sie fühle sich gut und werde die kommenden zwei Wochen in Quarantäne bleiben, sagte sie am Donnerstag in einemDie bolivianische Interimspräsidentin Jeanine Añez hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Sie fühle sich gut und werde die kommenden zwei Wochen in Quarantäne bleiben, sagte sie am Donnerstag in einem Twitter-Video. Sie werde die Regierungsgeschäfte weiter von zu Hause aus führen. Añez war im vergangenen Jahr an die Staatsspitze gerückt, nachdem Ex-Präsident Evo Morales nach seiner umstrittenen Wiederwahl auf Druck des Militärs zurückgetreten und geflohen war. Nach Brasiliens Präsident Bolsonaro und dem honduranischen Präsidenten Hernández ist Añez die dritte Regierungschefin in Lateinamerika, die positiv getestet wurde. Ausklappen
10.07.2020, 01:55 Uhr - 10.07.2020, 01:55 Uhr

Trump-Berater ermahnt US-Bundesstaaten

Der US-Immunologe und Trump-Berater Anthony Fauci hat das Coronavirus wegen seiner leichten Übertragbarkeit als "schlimmsten Alptraum" bezeichnet. Angesichts des massiven Anstiegs der Neuinfektionen im Süden und im Westen des Landes riet der Direktor des US-Instituts für Infektionskrankheiten den betroffenen Bundesstaaten, geplante Lockerungen der Corona-Auflagen auf Eis zu legen. Insbesondere im Süden der USA seien Beschränkungen zu schnell aufgehoben worden, sagte er im Sender "The Hill". Man habe es auch deshalb seit März nie geschafft, auf unter 20'000 Neuinfektionen pro Tag zu kommen. Zudem forderte er, den Anti-Virus-Kampf nicht politisch auszuschlachten. Ausklappen
10.07.2020, 00:23 Uhr - 10.07.2020, 00:23 Uhr

SYR: Erster Corona-Fall in Rebellenzone

In der nordsyrischen Rebellenhochburg Idlib offenbar ein erster Corona-Fall aufgetreten. Hilfsorganisationen berichten, ein Krankenhausarzt sei nach einem Aufenthalt in der Türkei positiv auf die Krankheit Covid-19 getestet worden. Der Mediziner und Beschäftigte sowie Patienten des Spitals seien in Quarantäne, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Corona-Tests seien im Gange. Hilfsorganisationen warnten vor der Gefahr einer starken Verbreitung des Virus in dem von Flüchtlingen bewohnten Gebiet. Syriens Regierung hat bisher aus ihrem Herrschaftsgebiet 372 Corona-Infektionen und 14 Todesfälle gemeldet. Ausklappen
10.07.2020, 00:14 Uhr - 10.07.2020, 00:14 Uhr

Strenge Maskenpflicht auf Mallorca

Nach Katalonien wollen auch die spanischen Baleareninseln wegen Corona eine äusserst strenge Maskenpflicht einführen. Details würden noch erarbeitet und sollen am Montag in Kraft treten, so die Regionalregierung in Palma.Nach Katalonien wollen auch die spanischen Baleareninseln wegen Corona eine äusserst strenge Maskenpflicht einführen. Details würden noch erarbeitet und sollen am Montag in Kraft treten, so die Regionalregierung in Palma. Auf Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera werden somit alle Menschen in der Öffentlichkeit selbst dann Mund- und Nasenschutz tragen müssen, wenn der Sicherheitsabstand gewahrt werden kann. Laut der Regierung werden Pools und Strände von der Maskenpflicht ausgenommen sein. Auch in Bars, Cafés und Restaurants wird man keinen Mund- und Nasenschutz tragen müssen, solange gegessen und getrunken wird. Ausklappen
09.07.2020, 20:57 Uhr - 09.07.2020, 20:57 Uhr

Sonderermittler bei Hessens Polizei

Im deutschen Bundesland Hessen untersucht ein Sonderermittler, ob es innerhalb der Polizei ein Netz von Rechts-extremen gibt. Im Zusammenhang mit Drohmails ist der Verdacht aufgekommen, dass die Täter aus den Reihen der Polizei kommen. Die Mails gingen unter anderem an eine Politikerin der Partei «Die Linke». Der hessische Innenminister Peter Beuth kritisiert seine eigene Polizei, weil er über den Verdacht nicht informiert worden war. Der CDU-Politiker hatte bislang stets erklärt, bei der hessischen Polizei gebe es kein rechtes Netzwerk. Belege dafür gebe es noch immer nicht, die neuen Erkenntnisse nährten aber diesen Verdacht, so Beuth. Ausklappen
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