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News
21.07.2019, 17:42 Uhr - 21.07.2019, 17:42 Uhr

Avengers schreiben Kino-Geschichte

Der Superhelden-Film «Avengers: Endgame» ist seit dem Wochenende der weltweit erfolgreichste Film der Kinogeschichte. Er hat laut vorläufigen Zahlen der Branchenseite Box Office Mojo bei 2,7902 Milliarden Dollar eingespielt undDer Superhelden-Film «Avengers: Endgame» ist seit dem Wochenende der weltweit erfolgreichste Film der Kinogeschichte. Er hat laut vorläufigen Zahlen der Branchenseite Box Office Mojo bei 2,7902 Milliarden Dollar eingespielt und damit die alte Bestmarke von «Avatar» in Höhe von 2,7897 Milliarden Dollar überboten. Rechnet man historische Daten auf heutige Preisniveaus hoch, ist immer noch «Vom Winde verweht» (1939) der Spitzenreiter in den USA und Kanada. Dessen damals und bei Wiederaufführungen dort eingenommene rund 200 Millionen Dollar entsprächen heute rund 1,8 Milliarden Dollar. Ausklappen
21.07.2019, 17:30 Uhr - 21.07.2019, 17:30 Uhr

Ortega-Anhänger feiern in Nicaragua

In Nicaragua haben tausende Anhänger der sozialistischen Regierung von Daniel Ortega den 40. Jahrestag der sandinistischen Revolution gefeiert. In einer Rede in der Hauptstadt Managua wies Ortega Forderungen nach einem vorzeitigen Rücktritt zurück. Bei Protesten gegen eine Rentenreform wurden seit April 2018 mehr als 300 Menschen getötet und mehr als 600 festgenommen. Zehntausende gingen ins Exil. Mitte Mai brach die Regierung die Gespräche mit dem Oppositionsbündnis ab. 1979 endete die Herrschaft von Diktator Anastasio Somoza. Ortega, damals Guerillaführer der Sandinisten, wurde 1985 erstmals als Präsident gewählt. Seit 2007 ist er wieder im Amt. Ausklappen
21.07.2019, 17:00 Uhr - 21.07.2019, 17:00 Uhr

Thunberg erhält Preis in Frankreich

Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg hat im nordfranzösischen Caen den "Prix Liberté" entgegengenommen. Der mit 25'000 Euro dotierte Preis zeichnet Personen aus, die sich für den Kampf für Freiheit einsetzen.Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg hat im nordfranzösischen Caen den "Prix Liberté" entgegengenommen. Der mit 25'000 Euro dotierte Preis zeichnet Personen aus, die sich für den Kampf für Freiheit einsetzen. Thunberg gehörte neben dem inhaftierten saudischen Blogger Raif Badawi und dem seit Monaten verschwundenen chinesischen Fotografen Lu Guang zu den Favoriten der erstmals vergebenen Auszeichnung. Das Preisgeld will die junge Schwedin vier Umweltorganisationen zukommen lassen. Die Aktivistin kämpft seit rund einem Jahr gegen die Klimakrise und hat die Bewegung "Fridays for Future" initiiert, eine weltweite Protestbewegung von Schülern und Studenten. Ausklappen
21.07.2019, 16:38 Uhr - 21.07.2019, 16:38 Uhr

IND: Seltene Panzernashörner ertrunken

Während der schweren Monsun-Unwetter im Nordosten Indiens sind mindestens zwölf der seltenen Panzernashörner ertrunken. Die Unwetter zogen rund 90 Prozent des 430 Quadratkilometer grossen, zum Unesco-Welterbe zählenden Kaziranga-Nationalparks in Mitleidenschaft.Während der schweren Monsun-Unwetter im Nordosten Indiens sind mindestens zwölf der seltenen Panzernashörner ertrunken. Die Unwetter zogen rund 90 Prozent des 430 Quadratkilometer grossen, zum Unesco-Welterbe zählenden Kaziranga-Nationalparks in Mitleidenschaft. Elf Panzernashörner kamen ums Leben, als sie versuchten, den Fluten zu entkommen, ein weiteres rutschte in einen Graben, als es eine Anhöhe erklimmen wollte, wie ein Mitarbeiter des Nationalparks mitteilte. Vom Panzernashorn (Rhinoceros unicornis) gibt es noch knapp 3000 Exemplare, die meisten leben im Kaziranga-Nationalpark, der Rest in anderen Nationalparks Nordostindiens und in Nepal. Ausklappen
21.07.2019, 16:31 Uhr - 21.07.2019, 16:31 Uhr

Serbe will Stewardess zurückhalten

Ein Serbe hat am Flughafen von Belgrad einen Bombenalarm ausgelöst, um ein Date mit einer Stewardess zu erzwingen. Der 64-Jährige gab an, er habe eine Lufthansa-Flugbegleiterin wiedersehen wollen. Er habeEin Serbe hat am Flughafen von Belgrad einen Bombenalarm ausgelöst, um ein Date mit einer Stewardess zu erzwingen. Der 64-Jährige gab an, er habe eine Lufthansa-Flugbegleiterin wiedersehen wollen. Er habe den Flughafen Nikol Tesla angerufen und eine Bombendrohung ausgesprochen. Damit habe er die Frau in der Stadt halten wollen. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder ihres Fluges wurden nach dem Alarm in Sicherheit gebracht und mussten mehrere Stunden ausharren, bis Spezialkräfte die Maschine durchsucht hatten. Die Ermittler kamen dem Mann über die Telefondaten auf die Spur. Er kam in Untersuchungshaft und muss sich vor Gericht verantworten. Ausklappen
21.07.2019, 16:18 Uhr - 21.07.2019, 16:18 Uhr

AG: SP will zweiten Regierungsratssitz

Die SP will im Kanton Aargau mit ihrer Nationalrätin Yvonne Feri einen zweiten Regierungsratssitz erobern, wie die Parteileitung mitteilt. Hintergrund ist der Rücktritt der SVP-Regierungsrätin Franziska Roth. Das Aargauer StimmvolkDie SP will im Kanton Aargau mit ihrer Nationalrätin Yvonne Feri einen zweiten Regierungsratssitz erobern, wie die Parteileitung mitteilt. Hintergrund ist der Rücktritt der SVP-Regierungsrätin Franziska Roth. Das Aargauer Stimmvolk wählt deshalb im Oktober eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Feri von der SP wollte bereits bei der letzten Wahl in den Aargauer Regierungsrat, verlor damals aber gegen die SVP-Kandidatin Roth in der Stichwahl. Über ihre erneute Kandidatur wird an einem Parteitag Mitte August entschieden. Die SVP will ihren Sitz verteidigen. Auch die Grünen und die FDP haben Kandidaturen angekündigt. Ausklappen
21.07.2019, 16:01 Uhr - 21.07.2019, 16:01 Uhr

Olivia Wilde mit neuem Film

Hollywood-Star Olivia Wilde (35, «Her», «Rush - Alles für den Sieg») begibt sich erneut als Regisseurin hinter die Kamera. Das Filmstudio Universal Pictures hat sich die Rechte für eine nochHollywood-Star Olivia Wilde (35, «Her», «Rush - Alles für den Sieg») begibt sich erneut als Regisseurin hinter die Kamera. Das Filmstudio Universal Pictures hat sich die Rechte für eine noch titellose Weihnachts-Komödie gesichert, die sich Wilde zusammen mit der Drehbuchautorin Katie Silberman ausgedacht hat, wie das Branchenportal «Deadline.com» am Freitag berichtete. Beide sind auch als Produzentinnen an Bord. Das Duo brachte im Mai in den USA die Mädchen-Komödie «Booksmart» in die Kinos. Das Regiedebüt von Wilde wurde von Kritikern gefeiert, Kollegen machten sich für den Film stark. Ausklappen
21.07.2019, 15:57 Uhr - 21.07.2019, 15:57 Uhr

Projekte von «Avengers»-Regisseuren

Nach Marvel-Hits wie «Avengers: Infinity War» und «Avengers: Endgame» sind die Brüder Anthony (49) und Joe Russo (48) gross im Geschäft. Auf der Comic-Con-Messe im kalifornischen San Diego stellte dasNach Marvel-Hits wie «Avengers: Infinity War» und «Avengers: Endgame» sind die Brüder Anthony (49) und Joe Russo (48) gross im Geschäft. Auf der Comic-Con-Messe im kalifornischen San Diego stellte das Regie-Duo vor begeisterten Zuschauern weitere Projekte vor. Mit ihrer Produktionsfirma AGBO wollen sie eine TV-Serie über die Cartoon-Figur Grimjack und eine Verfilmung der 70-er-Jahre-Serie «Battle of the Planets» in Angriff nehmen. Schon als Kinder hätten sie sich dafür begeistert, erzählten die Brüder laut «Hollywood Reporter» auf der Messe. Ausklappen
21.07.2019, 15:54 Uhr - 21.07.2019, 15:54 Uhr

Japans Premier Abe feiert Wahlerfolg

Die Regierung von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe behält mit ihren Verbündeten auch im Oberhaus die Mehrheit. Darauf deuten Nachwahlbefragungen hin. Nach Angaben des öffentlichen Fernsehens gewinnen Abes Liberaldemokraten und die verbündete Komeito-Partei mindestens 63 der 124 zu vergebenden Sitze. Noch offen ist, ob sie die angestrebte Zwei-Drittels-Mehrheit erreichen können. Abe bräuchte eine Zweidrittels-Mehrheit in beiden Parlamentskammern, um die Verfassung zu ändern. Seit langem will Abe Artikel aus dem Grundgesetz streichen, welche den Aufbau einer grösseren Armee verhindern. Diese Artikel wurden Japan nach dem Zweiten Weltkrieg aufgezwungen. Ausklappen
21.07.2019, 14:04 Uhr - 21.07.2019, 14:04 Uhr

Hongkong: Erneute Proteste gegen Peking

Am siebten Wochenende in Folge haben in Hongkong Zehntausende gegen Einschränkungen der demokratischen Rechte und die wachsende Einflussnahme Pekings demonstriert. Die Lage ist angespannt. Ausschreitungen werden befürchtet. Das Regierungsviertel riegelte die Polizei ab. Sie errichtete zwei Meter hohe, mit Wasser gefüllte Sperren aus Plastik. Die Demonstranten fordern, dass ein unabhängiges Gremium die Polizeigewalt bei früheren Kundgebungen untersucht. Diese sei unverhältnismässig hart vorgegangen, wird kritisiert. Zudem wollen sie, dass das Auslieferungsgesetz in der Sonderverwaltungszone endgültig zurückgezogen wird. Ausklappen
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