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News
23.01.2020, 02:02 Uhr - 23.01.2020, 02:02 Uhr

Millionenstrafe für VW in Kanada

Kanada hat gegen den deutschen Volkswagen-Konzern eine Busse von umgerechnet rund 145 Millionen Franken wegen Verstössen gegen Umweltgesetze und Importvorschriften verhängte. Das teilte die zuständige Staatsanwaltschaft in Toronto mit. VW hatte sich schuldig bekannt, Autos nach Kanada geliefert zu haben, die nicht den zulässigen Abgas-Standards entsprachen. Laut kanadischen Angaben handelte es sich um knapp 130'000 Fahrzeuge mit einer illegalen Technik zur Manipulation von Abgas-Werten. Weltweit hat Volkswagen wegen des Abgasskandals bereits mehr als 32 Milliarden Franken an Strafen und Entschädigungen gezahlt. Ausklappen
22.01.2020, 19:51 Uhr - 22.01.2020, 19:51 Uhr

GR: Krise in Tourismus-Organisation

Bei der Oberengadiner Tourismus-Organisation spitzt sich die Krise zu. Der gesamte Verwaltungsrat will an der Generalversammlung im April seine Ämter zur Verfügung stellen. Die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem grössten Aktionär, der Gemeinde St. Moritz, sei nicht mehr gegeben, schreibt der Verwaltungsrat von «Engadin St. Moritz Tourismus». Man wolle deshalb den Weg freimachen für einen Neuanfang. Im September war der operative Chef der Tourismusorganisation per sofort zurückgetreten. Im Dezember wurde dann bekannt, dass das Budget massiv überschritten wurde und ein Defizit von 600'000 Franken drohte. Ausklappen
22.01.2020, 17:14 Uhr - 22.01.2020, 17:14 Uhr

Neuer SGV-Präsident vorgeschlagen

Der Tessiner CVP-Nationalrat Fabio Regazzi soll Gewerbeverbands-Präsident werden. Das hat die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbands SGV entschieden. Die Wahl findet am 29. April am Gewerbekongress in Freiburg statt. << folgtDer Tessiner CVP-Nationalrat Fabio Regazzi soll Gewerbeverbands-Präsident werden. Das hat die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbands SGV entschieden. Die Wahl findet am 29. April am Gewerbekongress in Freiburg statt. << folgt mehr Ausklappen
22.01.2020, 15:49 Uhr - 22.01.2020, 15:49 Uhr

Neuenburg will landesweiten 5G-Stopp

Der Kanton Neuenburg fordert einen landesweiten Stopp für 5G-Antennen. Der Grosse Rat hat eine entsprechende Standesinitiative beschlossen. Diese verlangt, dass vor dem Ausbau des Netzes eine Studie des Bundesamtes für Umwelt über die Auswirkungen von Mobilfunk und Strahlung abgewartet wird. Die Kantone Genf, Waadt und Jura hatten bereits ein 5G-Moratorium beschlossen. Swisscom-Chef Urs Schäppi forderte am WEF hingegen politische Unterstützung für den Ausbau des 5G-Netzes, sonst verliere die Schweiz technologisch den Anschluss. Die Diskussion um 5G werde emotional geführt, dabei spielten die Fakten oft kaum eine Rolle. Ausklappen
22.01.2020, 15:15 Uhr - 22.01.2020, 15:15 Uhr

Fleisch mit Verdacht auf Schweinepest

Wegen der Afrikanischen Schweinepest haben die italienischen Zollbehörden zehn Tonnen Schweinefleisch aus China beschlagnahmt. Es könnte mit der Afrikanischen Schweinepest verseucht sein, teilt die Finanzpolizei der norditalienischen Stadt Padua mit. Das tiefgefrorene, illegal importierte Fleisch war zwischen Kartons mit Gemüse versteckt. Es sei für den Verzehr in örtlichen Chinarestaurants bestimmt gewesen. Dort gebe es einen Bedarf an billigem Fleisch, so die Behörden. Der Erreger der Afrikanischen Schweinepest ist für Tiere tödlich, für Menschen aber ungefährlich. In China grassiert die Tierkrankheit seit längerem. Ausklappen
22.01.2020, 15:12 Uhr - 22.01.2020, 15:12 Uhr

Schweiz: Spitze im Fachkräftewettbewerb

Im weltweiten Wettbewerb um Fachkräfte bleibt die Schweiz Nummer 1. Das zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Adecco. Analysiert wurde die Situation in 125 Staaten. Die Schweiz belege damit zum siebten Mal in Folge den ersten Platz seit der Einführung des Indexes im Jahr 2013, schreibt Adecco. Als einer der Hauptgründe für den Spitzenplatz der Schweiz sieht die Studie die hohe Lebensqualität. Sie ermögliche es, Fachkräfte im Land zu behalten. Die USA schieben sich vom dritten auf den zweiten Platz vor, Singapur rutscht im Vergleich zu 2019 einen Platz ab und belegt jetzt den dritten Rang. Ausklappen
22.01.2020, 13:43 Uhr - 22.01.2020, 13:43 Uhr

Trump will Verhandlungen mit der EU

US-Präsident Donald Trump möchte sich nun nach eigenen Angaben auf Verhandlungen mit der EU konzentrieren. Er habe erst das Teilabkommen mit China abschliessen wollen, bevor er sich um Europa kümmere, sagte Trump am Rand des Weltwirtschaftsforums in Davos. Ohne neues Abkommen mit der US-Regierung würden den Europäern sehr hohe Zölle auf Importen von Autos und anderen Waren drohen. Ohne ein Abkommen müssten die USA handeln, sagte Trump am Mittwoch. Die EU-Staaten würden deutlich mehr in die USA exportieren als umgekehrt. Die USA hätten 150 Milliarden US-Dollar im Handel mit der EU verloren, so Trump weiter. Ausklappen
22.01.2020, 12:01 Uhr - 22.01.2020, 12:01 Uhr

Jugendliche lieben traditionelle Berufe

Die Berufswünsche von Jugendlichen haben sich in den letzten Jahren trotz Digitalisierung nicht markant verändert. Das zeigt eine Befragung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD. Viele der befragten 15-Jährigen sehen ihre Zukunft nach wie vor in eher traditionellen Berufen wie Ärztin, Lehrer, Polizist oder Unternehmensmanagerin. Die Jugendlichen würden auch im Zeitalter von sozialen Medien oder künstlicher Intelligenz kaum Berufe anstreben, die mit der Digitalisierung entstanden seien, so die OECD-Studie. Zudem würden sich die Berufsvorstellungen zwischen den Geschlechtern weiterhin stark unterscheiden. Ausklappen
22.01.2020, 11:04 Uhr - 22.01.2020, 11:04 Uhr

Dieselaffäre: Zusatzkosten für Daimler

Der Skandal um unzulässige Abgastechnik kostet den deutschen Autohersteller Daimler noch mehr Geld. Für 2019 rechne man mit weiteren Kosten von bis zu 1,5 Milliarden Euro, teilt das Unternehmen mit. Es gehe um zusätzliche Aufwendungen für laufende behördliche und gerichtliche Verfahren und Massnahmen betreffend Mercedes-Benz-Dieselfahrzeugen in verschiedenen Regionen der Welt. Wegen der Dieselaffäre hatte der Konzern bereits rund 3 Milliarden Euro zurückgelegt. Nach vorläufigen Zahlen rechnet Daimler für letztes Jahr mit deutlich weniger Gewinn. Der Autokonzern hat bereits zuvor ein Sparprogramm beschlossen. Ausklappen
22.01.2020, 11:02 Uhr - 22.01.2020, 11:02 Uhr

Bern will temporäres Wohnen regeln

Die Stadt Bern will die Kurzzeit-Vermietung von Wohnungen in der Altstadt einschränken. Damit möchte die Stadtregierung sicherstellen, dass Wohnraum für die Bevölkerung erhalten bleibt, wie sie mitteilt. In der Arbeitswelt und im Tourismus würden temporäre Wohnformen zunehmend nachgefragt. Ein Vermittler solcher Wohnungen ist etwa Airbnb. Konkret sollen Zweitwohnungen in der Altstadt noch maximal 90 Logiernächte pro Jahr gewerbsmässig vermietet werden können. Zur vorgeschlagenen Teilrevision der Bauordnung können sich Interessierte bis zum 22. Februar äussern. Das letzte Wort hat das Stimmvolk voraussichtlich im März 2021. Ausklappen
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