News weltweit
23.10.2020, 07:27 Uhr - 23.10.2020, 07:27 Uhr

Grossbritannien und Japan: Freihandel

Japan und Grossbritannien haben sich auf ein bilaterales Freihandelsabkommen geeinigt, das nach Ablauf der derzeitigen Brexit-Übergangsphase gelten soll. Japans Aussenminister Toshimitsu Motegi und die britische Ministerin für internationalen Handel, LizJapan und Grossbritannien haben sich auf ein bilaterales Freihandelsabkommen geeinigt, das nach Ablauf der derzeitigen Brexit-Übergangsphase gelten soll. Japans Aussenminister Toshimitsu Motegi und die britische Ministerin für internationalen Handel, Liz Truss, unterzeichneten am Freitag in Tokio einen entsprechenden Vertrag. Damit ebneten sie den Weg dafür, dass dieses Abkommen am 1. Januar in Kraft treten kann. Japan hatte mit Grossbritannien verhandelt, da das Freihandelsabkommen Japans mit der EU das Vereinigte Königreich nach Ende der Brexit-Übergangsphase am 31. Dezember nicht mit abdeckt. Ausklappen
23.10.2020, 06:12 Uhr - 23.10.2020, 06:12 Uhr

Neue US-Sanktionen gegen Iran

Die USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran, weil sich Iran in die US-Präsidentschaftswahl eingemischt haben soll. Die Strafmassnahmen richten sich gegen fünf iranische Organisationen, wie das US-Finanzministerium mitteilt. US-Bürger undDie USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran, weil sich Iran in die US-Präsidentschaftswahl eingemischt haben soll. Die Strafmassnahmen richten sich gegen fünf iranische Organisationen, wie das US-Finanzministerium mitteilt. US-Bürger und -Einrichtungen dürfen nun nicht mehr mit den betroffenen Organisationen Geschäfte machen. Diese Woche sagte der US-Geheimdienst, Iran und Russland würden sich aktiv in die bevorstehenden US-Wahlen einmischen, etwa durch Datenklau und Fehlinformationen. Iran weist die Vorwürfe zurück. Ausklappen
22.10.2020, 22:56 Uhr - 22.10.2020, 22:56 Uhr

Glückskette sammelt 4 Mio. Franken

Rund 4 Millionen Franken an Spendenzusagen hat die Glückskette am Donnerstag beim nationalen Solidaritätstag «Coronavirus International» erhalten. Während 16 Stunden wurde Geld für die Bekämpfung der Krise in bereits geschwächten Ländern gesammelt. Prominente Unterstützerin war Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga: «Die Pandemie braucht unsere Solidarität, auch über die Grenzen der Schweiz hinweg», erklärte die Magistratin. Die Glückskette rief gemeinsam mit 18 Partnerhilfswerken zu Spenden auf. Sie hat in Asien, Lateinamerika und der Karibik 15 besonders gefährdete Länder identifiziert, in denen sie Hilfsprojekte finanzieren möchte. Ausklappen
22.10.2020, 22:16 Uhr - 22.10.2020, 22:16 Uhr

Nato stellt Pläne für Raumzentrum vor

Die Nato hat offiziell den Aufbau eines Weltraumzentrums im rheinland-pfälzischen Ramstein angekündigt. Das Space Center soll ans dortige Luftwaffenoberkommando des Bündnisses angegliedert werden. Es soll als Koordinationsstelle für die WeltraumüberwachungDie Nato hat offiziell den Aufbau eines Weltraumzentrums im rheinland-pfälzischen Ramstein angekündigt. Das Space Center soll ans dortige Luftwaffenoberkommando des Bündnisses angegliedert werden. Es soll als Koordinationsstelle für die Weltraumüberwachung dienen, wie Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag nach einer Videokonferenz der Verteidigungsminister mitteilte. Das Zentrum werde Informationen über Weltraumaktivitäten sammeln, aber auch Satelliten vor Angriffen schützen. Die Nato sei besorgt, dass Staaten wie China oder Russland Waffen entwickelten, die Satelliten stören oder angreifen könnten. Ausklappen
22.10.2020, 22:00 Uhr - 22.10.2020, 22:00 Uhr

Drei ISS-Astronauten zurück auf Erde

Nach einem halben Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS sind drei Raumfahrer zurück auf der Erde gelandet. Die Russen Anatoli Iwanischin und Iwan Wagner sowie der Amerikaner Chris Cassidy docktenNach einem halben Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS sind drei Raumfahrer zurück auf der Erde gelandet. Die Russen Anatoli Iwanischin und Iwan Wagner sowie der Amerikaner Chris Cassidy dockten in der Nacht zum Donnerstag in einer Sojus-Kapsel von der ISS ab. Drei Stunden später landeten sie in ihrer Raumkapsel in der Steppe von Kasachstan. Den Raumfahrern gehe es gut, meldet die Raumfahrtbehörde Roskosmos. Nun beginnt auf der ISS eine neue Mission mit den drei verbliebenen Bewohnern im Aussenposten der Menschheit. An Bord sind die Amerikanerin Kathleen Rubins und die Russen Sergej Ryschikow und Sergej Kud-Swertschkow. Ausklappen
22.10.2020, 21:20 Uhr - 22.10.2020, 21:20 Uhr

Putin äussert sich zum Fall Nawalny

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach eigener Darstellung dem Kremlkritiker Alexej Nawalny nach dessen mutmasslicher Vergiftung selbst die Ausreise nach Deutschland ermöglicht. Er habe die Staatsanwaltschaft ersucht, den Weg für die Behandlung trotz hängiger Strafverfahren freizumachen, sagte Putin in einem Forum im Staatsfernsehen. Er habe dabei auf eine schriftliche Bitte der Ehefrau reagiert. Nawalnys Namen nennt Putin nie. «Wenn der Machtapparat den Figuranten hätte vergiften wollen, dann hätte er ihm wohl nicht erlaubt, nach Deutschland auszufliegen», sagte Putin in seiner ersten persönlichen Stellungnahme zu Fall Nawalny weiter. Ausklappen
22.10.2020, 20:56 Uhr - 22.10.2020, 20:56 Uhr

Mordanklage im Fall Floyd zugelassen

Im US-Bundesstaat Minnesota hat Gouverneur Tim Walz nach ersten Gerichtsentscheiden im Fall George Floyd die Nationalgarde aktiviert. Dies zur Sicherheit der Bürger, wie Walz mitteilte. Richter Peter Cahill vom BezirksgerichtIm US-Bundesstaat Minnesota hat Gouverneur Tim Walz nach ersten Gerichtsentscheiden im Fall George Floyd die Nationalgarde aktiviert. Dies zur Sicherheit der Bürger, wie Walz mitteilte. Richter Peter Cahill vom Bezirksgericht Hennepin hatte am Donnerstag die Anklage wegen Mordes zweiten Grades und Totschlags gegen Derek Chauvin zugelassen. Damit droht dem Ex-Polizisten eine mehrere Jahrzehnte lange Freiheitsstrafe. Chauvin kniete bei der Festnahme von Floyd auf dessen Hals. Obwohl Floyd sagte, er kriege keine Luft, ließ Chauvin nicht von ihm ab. Floyd erstickte. Der mit einem Handy gefilmte Tod löste in den USA teils gewalttätige Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus. Ausklappen
22.10.2020, 20:36 Uhr - 22.10.2020, 20:36 Uhr

Antwerpen: 1,4 Tonnen Koks geschnappt

Die belgische Polizei hat bei einem Schlag gegen eine Drogenbande im Hafen von Antwerpen knapp 1,4 Tonnen Kokain sichergestellt. Neun Verdächtige wurden festgenommen, gegen sechs von ihnen wurde Haftbefehl erlassen.Die belgische Polizei hat bei einem Schlag gegen eine Drogenbande im Hafen von Antwerpen knapp 1,4 Tonnen Kokain sichergestellt. Neun Verdächtige wurden festgenommen, gegen sechs von ihnen wurde Haftbefehl erlassen. Beschlagnahmt wurden auch 300’000 Euro in bar und Luxusartikel. Die Ermittlungen begannen bereits Anfang Jahr, als ein verdächtiger Container entdeckt wurde. Die Schmuggler konnten laut Staatsanwaltschaft offenbar auf Hafenarbeiter zählen. Denn die Fahrer der Bande verfügten über Pin-Codes und elektronische Ausweise fürs Hafengelände. Die Drogen wurden im Umland von Antwerpen entladen. Ausklappen
22.10.2020, 20:33 Uhr - 22.10.2020, 20:33 Uhr

Antwerpen: 1,4 Tonnen Koks geschnappt

Die belgische Polizei hat bei einem Schlag gegen eine Drogenbande im Hafen von Antwerpen knapp 1,4 Tonnen Kokain sichergestellt. Neun Verdächtige wurden festgenommen, gegen sechs von ihnen wurde Haftbefehl erlassen.Die belgische Polizei hat bei einem Schlag gegen eine Drogenbande im Hafen von Antwerpen knapp 1,4 Tonnen Kokain sichergestellt. Neun Verdächtige wurden festgenommen, gegen sechs von ihnen wurde Haftbefehl erlassen. Beschlagnahmt wurden auch 300’000 Euro in bar und Luxusartikel. Die Ermittlungen begannen Anfang Jahr, als ein verdächtiger Container entdeckt wurde. Die Schmuggler konnten auf Hafenarbeiter zählen. Die Fahrer der Bande verfügten über Pin-Codes und elektronische Ausweise fürs Hafengelände. Die Drogen wurden im Umland Antwerpens entladen. Ausklappen
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