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News
04.07.2020, 07:24 Uhr - 04.07.2020, 07:24 Uhr

Trump macht Stimmung gegen Demos

In seiner ersten Ansprache zum Unabhängigkeitstag am Samstag hat US-Präsident Donald Trump die landesweite Protestbewegung gegen Rassismus kritisiert. Es sei «gnadenlose Kampagne zur Auslöschung der US-Geschichte» im Gange, sagte erIn seiner ersten Ansprache zum Unabhängigkeitstag am Samstag hat US-Präsident Donald Trump die landesweite Protestbewegung gegen Rassismus kritisiert. Es sei «gnadenlose Kampagne zur Auslöschung der US-Geschichte» im Gange, sagte er am Nationaldenkmal von Mount Rushmore. «Wütende Mobs» versuchten, Statuen der Gründerväter der USA zu Fall zu bringen. Das «starke und stolze» amerikanische Volk werde aber nicht erlauben, ihm die Geschichte und Kultur zu nehmen. Nach dem Tod von George Floyd durch Polizeigewalt waren landesweit Proteste gegen Rassismus entbrannt. Sie lösten auch eine Debatte über die Erinnerungskultur des Landes aus. Ausklappen
04.07.2020, 06:29 Uhr - 04.07.2020, 06:29 Uhr

Chile: Krawalle bei Corona-Demos

Erneut ist es bei Protesten gegen die seit Wochen andauernde Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der chilenischen Hauptstadt Santiago zu Ausschreitungen gekommen. Demonstranten errichteten Barrikaden und schleuderten Brandsätze, wieErneut ist es bei Protesten gegen die seit Wochen andauernde Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der chilenischen Hauptstadt Santiago zu Ausschreitungen gekommen. Demonstranten errichteten Barrikaden und schleuderten Brandsätze, wie auf von der Polizei veröffentlichten Videos am Freitag zu sehen war. Die Beamten setzten Wasserwerfer und Tränengas ein. Bereits in der Nacht zuvor war es an verschiedenen Orten in Santiago de Chile zu Protesten und Krawallen gekommen. Der Grossraum Santiago steht seit Wochen unter Quarantäne, viele Menschen können deshalb ihrer Arbeit nicht nachgehen. Zuletzt wurde die Ausgangssperre noch einmal verlängert. Ausklappen
04.07.2020, 05:59 Uhr - 04.07.2020, 05:59 Uhr

WHO: Noch keine zweite Corona-Welle

Die wieder steigenden Zahlen an Corona-Infektionen in vielen Ländern sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handele es sich um einen zweiten Höhepunkt der ersten Welle, sagteDie wieder steigenden Zahlen an Corona-Infektionen in vielen Ländern sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handele es sich um einen zweiten Höhepunkt der ersten Welle, sagte der WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Freitag in Genf. "Was wir jetzt in vielen Ländern erleben, ist ein zweiter Höhepunkt der ersten Welle in vielen Ländern, wo das Virus nicht genug unterdrückt worden ist, um eine Übertragung der Krankheit zu verhindern", sagte Ryan. Um so mehr müssten Massnahmen wie Handhygiene, Abstand halten und Isolation von Infizierten und ihren Kontakten angewendet werden. Ausklappen
04.07.2020, 04:19 Uhr - 04.07.2020, 04:19 Uhr

Japan: Tausende flüchten vor Unwettern

Wegen schwerer Überflutungen und Erdrutschen in Folge sintflutartiger Regenfälle müssen sich im Südwesten Japans Zehntausende Menschen in Sicherheit bringen. Die Behörden in den Provinzen Kumamoto und Kagoshima auf Japans südwestlicherWegen schwerer Überflutungen und Erdrutschen in Folge sintflutartiger Regenfälle müssen sich im Südwesten Japans Zehntausende Menschen in Sicherheit bringen. Die Behörden in den Provinzen Kumamoto und Kagoshima auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu forderten am Samstag rund 76'600 Menschen auf, ihre Häuser zu verlassen und Schutzräume aufzusuchen. Die schweren Niederschläge liessen Flüsse über die Ufer treten und führten zu schweren Überflutungen. Erdrutsche gingen nieder. Das Militär wurde zur Hilfe gerufen, um die Einsatzkräfte zu unterstützen. Das Meteorologische Amt gab für viele Regionen die höchste Warnstufe aus. Ausklappen
04.07.2020, 03:47 Uhr - 04.07.2020, 03:47 Uhr

Happy End für gestohlenen Kaiser-Kopf

Ein vor rund 35 Jahren gestohlener, wertvoller Kopf einer antiken römischen Kaiserstatue ist bei einem Auktionshaus in New York aufgetaucht. Das berichteten italienische Ermittler und das Kulturministerium in Rom. DerEin vor rund 35 Jahren gestohlener, wertvoller Kopf einer antiken römischen Kaiserstatue ist bei einem Auktionshaus in New York aufgetaucht. Das berichteten italienische Ermittler und das Kulturministerium in Rom. Der Kopf der Statue von Kaiser Septimius Severus sei 1985 bei einem Überfall auf das Amphitheater in Santa Maria Capua Vetere bei Caserta im Kampanien gestohlen worden. Das Kunstwerk sei auf einen Wert von bis zu 600'000 US-Dollar taxiert und zur Versteigerung angeboten worden. Italiens Spezialfahnder zum Schutz des kulturellen Erbes hätten den Kopf dort entdeckt. Septimius Severus hatte ab 193 nach Christus etwa zwei Jahrzehnte regiert. Ausklappen
04.07.2020, 03:17 Uhr - 04.07.2020, 03:17 Uhr

China geht gegen Geflügelmärkte vor

Als Konsequenz aus der Corona-Pandemie will China den Verkauf von lebendem Geflügel und das Schlachten der Tiere auf Märkten schrittweise verbieten. Das erklärte die Behörde für Marktregulierung am Freitag. NachAls Konsequenz aus der Corona-Pandemie will China den Verkauf von lebendem Geflügel und das Schlachten der Tiere auf Märkten schrittweise verbieten. Das erklärte die Behörde für Marktregulierung am Freitag. Nach einem neuen Corona-Ausbruch Mitte Juni in Peking, der auf einen riesigen Markt zurückgeführt wurde, kontrollieren die chinesischen Behörden derzeit verstärkt die Märkte im Land. Die Behörde rief Regionalregierungen auf, die Aufsicht über die Lebensmittelsicherheit auf den Märkten zu verstärken und versteckte Sicherheitsrisiken zu untersuchen. Im Land würden über 70 Prozent von Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchten, Obst und Gemüse auf Märkten verkauft. Ausklappen
04.07.2020, 03:02 Uhr - 04.07.2020, 03:02 Uhr

Neue türkische Angriffe in Nordirak

Die Türkei hat im Nordirak offenbar erneut Stellungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK angegriffen. Die Kampfjets zerstörten nach Angaben des Verteidigungsministeriums Terrorziele in den Regionen Avasin und Baysan, berichtet dieDie Türkei hat im Nordirak offenbar erneut Stellungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK angegriffen. Die Kampfjets zerstörten nach Angaben des Verteidigungsministeriums Terrorziele in den Regionen Avasin und Baysan, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu am Samstagmorgen. "Die Mission ist erfolgreich abgeschlossen worden. Die Adler des Himmels sind immer im Dienst." Mitte Juni hatte die Türkei Luft- und Bodenoffensiven im Nordirak begonnen. Sie richtet sich gegen die PKK, die in den nordirakischen Kandil-Bergen ihr Hauptquartier hat. Der Irak warf der Türkei vor, mit der Aktion seine staatliche Souveränität zu verletzen. Ausklappen
04.07.2020, 01:58 Uhr - 04.07.2020, 01:58 Uhr

Crypto-Affäre: Firma streicht Jobs

Die Zuger Firma Crypto International entlässt nahezu die gesamte Belegschaft. Über 80 Mitarbeitenden des Unternehmens werde gekündigt, berichtet die NZZ. Der Kanton bestätigte den Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur sda. HintergrundDie Zuger Firma Crypto International entlässt nahezu die gesamte Belegschaft. Über 80 Mitarbeitenden des Unternehmens werde gekündigt, berichtet die NZZ. Der Kanton bestätigte den Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Hintergrund ist die sogenannte Crypto-Affäre. Ausländische Geheimdienste hatten unter Einsatz manipulierter Chiffriergeräte der Vorgänger-Firma von Crypto andere Staaten ausspioniert. Mögliche Verstösse der Firma gegen Exportbestimmungen werden derzeit untersucht. Der Bundesrat untersagte der Crypto International deshalb Produktexporte. Das blockierte Geschäft führe nun zum Abbau von 83 der 85 Stellen, heisst es. Ausklappen
04.07.2020, 01:37 Uhr - 04.07.2020, 01:37 Uhr

F: Klagen gegen Ex-Premier wegen Corona

Nach dem Rücktritt der französischen Regierung hat die Justiz gegen den bisherigen Premier Édouard Philippe und Ex-Minister Untersuchungen wegen Vorwürfen in der Corona-Krise eingeleitet. Die Anklagen richten sich neben Philippe gegen die Ex- Gesundheitsministerin Agnes Buzyn und ihren Nachfolger Olivier Véran, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Justizkreise. Demnach seien mehrere Dutzend Beschwerden eingegangen. Den drei Politikern wird fehlende Bekämpfung einer Katastrophe vorgeworfen. Die Klagen wegen fahrlässiger Tötung und unterlassener Hilfeleistung wurden unter anderem von Ärzten, Vereinigungen und Gefangenen eingereicht. Ausklappen
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