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News
05.06.2019, 10:15 Uhr - 05.06.2019, 10:15 Uhr

Nationalrat zu illegal gefälltem Holz

Holz, das illegal gefällt wurde, soll in der Schweiz nicht mehr gehandelt werden dürfen. Der Nationalrat hat einer Verschärfung des Umweltgesetzes zugestimmt. Händler sollen verpflichtet werden, die Konsumentinnen und Konsumenten über die Art des Holzes und dessen Herkunft zu informieren. Zudem sollen Holzprodukte nicht verkauft werden dürfen, wenn deren Herstellung die Umwelt erheblich belastet oder Ressourcen gefährdet. Damit zielt der Nationalrat auf das umstrittene Palmöl. Ausklappen
05.06.2019, 10:05 Uhr - 05.06.2019, 10:05 Uhr

Parlament sagt Ja zum NFA-Kompromiss

National- und Ständerat haben einen Kompromiss zum Finanz- und Lastenausgleich NFA zwischen Bund und Kantonen angenommen. Der Ständerat hat letzte Differenzen bereinigt. Damit müssen die reicheren Kantone etwas weniger bezahlen, und die Städte erhalten etwas mehr Geld für die Abgeltung der Zentrumslasten, etwa bei der Bildung und der Sozialhilfe. Jetzt ist die Vorlage bereit für die Schlussabstimmung. Die Kantone Jura und Wallis lehnen den Kompromiss zwar ab. Ein Referendum zeichnet sich aber nicht ab. Ausklappen
05.06.2019, 09:28 Uhr - 05.06.2019, 09:28 Uhr

Titlis-Bahn: Ein Toter bei Unfall

Ein Arbeitsunfall am Titlis in Engelberg/OW hat einen Toten und sechs Verletzte gefordert. Nach Angaben der Kantonspolizei Obwalden ereignete sich der Unfall bei der Revision einer Gondelbahn. Am Förderseil der Bahn seien mehrere Arbeiter am Werk gewesen, als sich plötzlich die temporäre Abspannung von dem Förderseil gelöst habe. Die Arbeiter seien vom Förder- und von einem Entlastungsseil getroffen worden, teilte die Polizei mit. Weshalb sich sich die Abspannung löste, ist noch nicht bekannt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Am Förderseil der Bahn befanden sich keine Gondeln. Touristen waren nicht betroffen. Ausklappen
05.06.2019, 09:04 Uhr - 05.06.2019, 09:04 Uhr

Parkland-Massaker: Wachmann angeklagt

Mehr als ein Jahr nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im US-Bundesstaat Florida ist ein ehemaliger Wachmann festgenommen und angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Untätigkeit vor: AnstattMehr als ein Jahr nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im US-Bundesstaat Florida ist ein ehemaliger Wachmann festgenommen und angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Untätigkeit vor: Anstatt einzugreifen, habe er sich zurückgezogen, als in der Schule in Parkland Schüsse fielen. Der Anwalt des ehemaligen Wachmanns weist die Vorwürfe zurück: Sein Mandant werde zum Sündenbock gemacht. Bei einer Verurteilung drohen dem Angeklagten 97 Jahre Haft. Bei dem Angriff auf die Schule im Februar 2018 hatte ein 19-Jähriger 17 Menschen erschossen. Ausklappen
05.06.2019, 08:50 Uhr - 05.06.2019, 08:50 Uhr

Verbrauch von Plastiksäcken sinkt

Einweg-Plastiksäcke sind hierzulande immer weniger gefragt. Im letzten Jahr wurden noch rund 57 Millionen verbraucht. Das sind 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2016 sind es 86 Prozent weniger. Das teilen die «IG Detailhandel Schweiz» und die «Swiss Retail Federation» mit. Sie vereinbarten im Oktober 2016, den Verbrauch von Einweg-Plastiksäcken zu senken. Die Vereinbarung sieht vor, dass an den Ladenkassen keine kostenlosen Einweg-Plastiksäcke mehr angeboten werden. Über 30 Unternehmen aus dem Lebensmitteldetailhandel haben sich der Vereinbarung bisher angeschlossen. Ausklappen
05.06.2019, 07:54 Uhr - 05.06.2019, 07:54 Uhr

Bärenjagd mit Russen war Vorteilsnahme

Ein ehemaliger Russland-Spezialist der Bundeskriminalpolizei hat sich der Vorteilsnahme schuldig gemacht. Zu diesem Urteil kommt das Bundesstrafgericht in Bellinzona. Wegen der Teilnahme an einer Bärenjagd, zu der ihn die russischenEin ehemaliger Russland-Spezialist der Bundeskriminalpolizei hat sich der Vorteilsnahme schuldig gemacht. Zu diesem Urteil kommt das Bundesstrafgericht in Bellinzona. Wegen der Teilnahme an einer Bärenjagd, zu der ihn die russischen Behörden eingeladen hatten, wurde der 59-Jährige zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 150 Franken sowie zu einer Ersatzforderung von 5000 Franken verurteilt. Das Gericht begründete sein Urteil damit, dass der Verurteilte ohne Rücksprache mit seinen Vorgesetzten auf die Jagd gegangen sei. Es beurteilte das Verschulden jedoch als leicht. Der Verteidiger hatte einen Freispruch gefordert. Ausklappen
05.06.2019, 04:00 Uhr - 05.06.2019, 04:00 Uhr

Mexiko will Konflikt mit USA abwenden

Der mexikanische Aussenminister Marcelo Ebrard trifft am Mittwoch in Washington seinen Amtskollegen Mike Pompeo, um einen Handelskonflikt mit den USA möglichst abzuwenden. Die beiden Aussenminister wollen über die Drohung von US-Präsident Donald Trump sprechen, Zölle auf sämtliche Einfuhren aus Mexiko zu erheben. Aussenminister Ebrard sagte, Mexiko könnte durch diese Zölle so sehr destabilisiert werden, dass es sich allenfalls nicht mehr in der Lage sehe, die Migrationsproblematik angemessen anzugehen. Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador betonte, er wolle ein Freund der USA bleiben und hoffe auf eine Lösung des Konfliktes. Ausklappen
05.06.2019, 03:49 Uhr - 05.06.2019, 03:49 Uhr

Mexikanischer Wolf bekommt Nachwuchs

Im Zoo in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona gibt es erstmals seit 20 Jahren Nachwuchs bei den mexikanischen Wölfen. So brachte ein Muttertier der seltenen Art sechs Welpen zur Welt, wie der Zoo mitteilte. Der mexikanische Grauwolf, auch «El Lobo» genannt, ist kleiner als der eurasische Wolf und gilt als gefährdet. Er kommt im Westen Mexikos sowie in den US-Bundesstaaten Arizona und New Mexico vor, wo es noch rund 130 Exemplare geben soll. Ein Zuchtprogramm zielt darauf ab, die Wölfe in ihrem Heimatgebiet im Südwesten der USA wieder anzusiedeln. Ausklappen
05.06.2019, 03:29 Uhr - 05.06.2019, 03:29 Uhr

AUS: Berufungsverfahren gegen Kardinal

In Australien hat das Berufungsverfahren gegen des wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Kurienkardinals und früheren Vatikan-Finanzchefs George Pell begonnen. Der 77-Jährige erschien dazu vor dem Obersten Gericht des Bundesstaates Victoria in Melbourne. Pell will mit dem zweitägigen Berufungsprozess erreichen, dass seine Verurteilung aufgehoben wird. Ein Urteil wird in einigen Wochen erwartet. Ein Geschworenengericht hatte Pell im Dezember schuldig gesprochen, sich Mitte der 1990er-Jahre in der Kathedrale von Melbourne an zwei 13-jährigen Chorknaben vergangen zu haben. Im März wurde Pell zu sechs Jahren Haft verurteilt. Seitdem sitzt er im Gefängnis. Ausklappen
05.06.2019, 03:05 Uhr - 05.06.2019, 03:05 Uhr

Trump schlingert bei Handelsdeal mit GB

Das britische Gesundheitssystem wird nicht Bestandteil eines möglichen Handelsabkommens zwischen Grossbritannien und den USA. Das sagte US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Fernsehsender ITV. «Das ist kein Handel», betonte Trump. Zuvor hatte der US-Präsident gegenüber Reportern gesagt, bei einem Handelsvertrag müsse alles auf den Tisch, also auch der Nationale Gesundheitsdienst NHS. Diese Bemerkung führte zu teils heftigen Reaktionen in Grossbritannien, wo der NHS als eine grosse soziale Errungenschaft gilt. Ausklappen
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