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News
12.07.2020, 11:05 Uhr - 12.07.2020, 11:05 Uhr

Chrysler USA: Probleme mit Airbags

Der italienisch-amerikanische Autokonzern Fiat Chrysler muss wegen eines möglichen Airbag-Defekts zahlreiche Autos in den USA zurückrufen. Es geht um rund 925'239 ältere Modelle, bei denen Teile der Airbag-Abdeckungen über demDer italienisch-amerikanische Autokonzern Fiat Chrysler muss wegen eines möglichen Airbag-Defekts zahlreiche Autos in den USA zurückrufen. Es geht um rund 925'239 ältere Modelle, bei denen Teile der Airbag-Abdeckungen über dem Lenkrad sich lösen und bei einer Aktivierung der Luftkissen wie Projektile herausschiessen können, warnte das Unternehmen. Fiat Chrysler seien 14 möglicherweise in Verbindung mit dem Problem stehende Verletzungen bekannt, hiess es weiter. Der Defekt erinnert an den Airbag-Skandal des insolventen japanischen Herstellers Takata. Fiat Chrysler betonte jedoch, dass die Teile nicht aus dessen Produktion stammen. Ausklappen
12.07.2020, 11:02 Uhr - 12.07.2020, 11:02 Uhr

On plant Milliarden-Börsengang

Die Zürcher Schuhfirma On, an der Roger Federer beteiligt ist, plant den Gang an die Börse. Dies bestätigten mehrere Quellen aus dem Umfeld von On gegenüber der «NZZ am Sonntag». Als möglicher Termin für den Börsengang gilt demnach Sommer oder Herbst 2021. Dabei zeichnet sich ein grosser Börsengang ab. Mit den jüngsten Informationen aus dem Handelsregister als Berechnungsgrundlage sei On fast zwei Milliarden Franken wert, heisst es im Zeitungsbericht. Im Februar führte On eine Kapitalerhöhung durch. Eine Aktie kostete damals 8884 Franken. Im Umlauf sind gut 217'000 Stück. Ausklappen
12.07.2020, 06:15 Uhr - 12.07.2020, 06:15 Uhr

Tel Aviv: Protest gegen Corona-Politik

Tausende Israelis haben am Samstag in Tel Aviv gegen die Corona-Politik der Regierung protestiert. Ihr wird Unfähigkeit vorgeworfen angesichts der wirtschaftlichen Einbussen durch die Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Auf dem Rabin-Platz wurde die Zahl der Demonstranten durch Polizeikontrollen beschränkt. Die umliegenden Strassen füllten sich mit Masken tragenden Menschen. Offizielle Zahlen lagen nicht vor. «Die Menschen fühlen sich hilflos, aber es gibt keine Reaktion», kritisierte Roee Cohen, Präsident der Israelischen Kammer Unabhängiger Organisationen und Unternehmen. Die Regierung müsse die Verantwortung übernehmen. Infolge des im März verhängten teilweisen Lockdowns stieg die Arbeitslosigkeit in Israel auf 21 Prozent an. Ausklappen
12.07.2020, 03:27 Uhr - 12.07.2020, 03:27 Uhr

US-Präsident trägt öffentlich Maske

US-Präsident Donald Trump hat erstmals öffentlich eine Maske getragen. Anlass war der Besuch in einem Militärspital bei Washington, wo er verwundete Soldaten und Angehörige traf. Kurz vor dem Abflug sagteUS-Präsident Donald Trump hat erstmals öffentlich eine Maske getragen. Anlass war der Besuch in einem Militärspital bei Washington, wo er verwundete Soldaten und Angehörige traf. Kurz vor dem Abflug sagte Trump vor dem Weissen Haus auf eine Journalistenfrage, er werde wahrscheinlich eine Maske tragen: «Ich finde es grossartig, eine Maske zu tragen. Ich war nie gegen Masken, aber ich glaube, es gibt eine Zeit und einen Ort dafür.» Trump hatte im April die Empfehlungen der Gesundheitsbehörde zum Maskentragen verkündet, aber erklärt, er werde das nicht tun, weil er regelmässig getestet werde. Darauf gab es Kritik, er sei ein schlechtes Vorbild in der Pandemie. Ausklappen
11.07.2020, 23:55 Uhr - 11.07.2020, 23:55 Uhr

Ja zu neuer Resolution für Syrien-Hilfe

Im Ringen um eine Fortsetzung der humanitären Hilfe für Millionen Menschen in Syrien hat der UNO-Sicherheitsrat im fünften Anlauf diese Woche grünes Licht gegeben. Zustimmung fand am Samstag ein deutsch-belgischerIm Ringen um eine Fortsetzung der humanitären Hilfe für Millionen Menschen in Syrien hat der UNO-Sicherheitsrat im fünften Anlauf diese Woche grünes Licht gegeben. Zustimmung fand am Samstag ein deutsch-belgischer Vorschlag. Dieser sieht die Offenhaltung von nur einem Grenzübergang aus der Türkei nach Nordsyrien für Hilfslieferungen über einen Zeitraum von zwölf Monaten vor. Der Vorschlag entspricht damit in einem Kernpunkt den Forderungen Russlands. Moskau hatte in den vergangenen Tagen mehrere deutsche Vorschläge mit zwei Grenzübergängen zusammen mit China durch Vetos verhindert. Ausklappen
11.07.2020, 13:52 Uhr - 11.07.2020, 13:52 Uhr

Globetrotter-Chef: 80 % weniger Umsatz

Wegen der Corona-Pandemie verbringen dieses Jahr viele ihre Sommerferien in der Schweiz. Darunter leiden die Schweizer Reisebüros massiv. «Die Branche rechnet mit einem Umsatzeinbruch von bis zu 80 Prozent imWegen der Corona-Pandemie verbringen dieses Jahr viele ihre Sommerferien in der Schweiz. Darunter leiden die Schweizer Reisebüros massiv. «Die Branche rechnet mit einem Umsatzeinbruch von bis zu 80 Prozent im laufenden Jahr», sagte Globetrotter-Chef André Lüthi in der «Samstagsrundschau» von Radio SRF. Während der Bundesrat den Schweizer Tourismus mit Millionen fördere, warteten Reisebüros bislang vergeblich auf weitere Hilfe. Lüthi hofft jetzt rasch auf Lösungen: entweder auf Direktzahlungen an «gesunde Reiseveranstalter» oder auf einen Fonds, aus dem die Reisebüros ihre Kunden für abgesagte Reisen entschädigen könnten. Ausklappen
11.07.2020, 08:45 Uhr - 11.07.2020, 08:45 Uhr

Gentiloni: Krise bedroht Eurozone

EU-Währungskommissar Paolo Gentiloni hat die Staats- und Regierungschefs der EU aufgerufen, sich schnell auf einen Plan zum Wiederaufbau nach der Coronavirus-Krise zu einigen. «Die Covid-Rezession droht die Eurozone zu zerreissen»,EU-Währungskommissar Paolo Gentiloni hat die Staats- und Regierungschefs der EU aufgerufen, sich schnell auf einen Plan zum Wiederaufbau nach der Coronavirus-Krise zu einigen. «Die Covid-Rezession droht die Eurozone zu zerreissen», sagte der Italiener gegenüber der «Welt». Die neue EU-Konjunkturprognose zeige, dass die Krise die wirtschaftlichen Unterschiede schneller verstärke als gedacht. Falls die amtierende EU-Ratspräsidentin und deutsche Kanzlerin Angela Merkel einen Kompromiss vorantreibe, könne rasch eine Einigung erzielt werden. Grosses Interesse zeigt Gentiloni am 100 Mrd. Euro schweren Hilfsprogramm SURE zur Stützung von Kurzarbeit. Ausklappen
11.07.2020, 04:09 Uhr - 11.07.2020, 04:09 Uhr

Libanon: „Krise gerät ausser Kontrolle“

Die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, hat vor den Folgen der Wirtschaftskrise im Libanon gewarnt. "Die Situation gerät schnell ausser Kontrolle", erklärte Bachelet am Freitag. Viele Menschen seien bereits mittellosDie UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, hat vor den Folgen der Wirtschaftskrise im Libanon gewarnt. "Die Situation gerät schnell ausser Kontrolle", erklärte Bachelet am Freitag. Viele Menschen seien bereits mittellos und ihnen drohe als direkte Folge der Hungertod. Viele hätten bereits ihre Jobs oder Häuser verloren und ihre Ersparnisse hätten sich in Luft aufgelöst. Das libanesische Pfund hat in den letzten Monaten rund 80 Prozent seines Wertes gegenüber dem Dollar verloren. Tausende Unternehmen hätten schliessen müssen und Stromausfälle seien zur Regel geworden, so Bachelet weiter. Ausklappen
11.07.2020, 02:49 Uhr - 11.07.2020, 02:49 Uhr

Nein-Parole zur Begrenzungsinitiative

Der Auslandschweizerrat hat die Nein-Parole zur Begrenzungsinitiative der SVP ausgegeben. Die Folgen einer Annahme wären für die Schweiz und besonders für die 460'000 in der EU lebenden Schweizerinnen und SchweizerDer Auslandschweizerrat hat die Nein-Parole zur Begrenzungsinitiative der SVP ausgegeben. Die Folgen einer Annahme wären für die Schweiz und besonders für die 460'000 in der EU lebenden Schweizerinnen und Schweizer eine Katastrophe, schätzt die Vertretung der rund 770'000 im Ausland lebenden Schweizer Bürger die Situation ein. Dank der Personenfreizügigkeit hätten alle Schweizer die Möglichkeit in jedem EU-Land zu arbeiten und sich dort niederzulassen. Die Annahme der Initiative würde die Mobilität aller Schweizer stark einschränken und auch dem Wirtschaftsstandort Schweiz grossen Schaden zufügen, heisst es in einer Mitteilung. Ausklappen
10.07.2020, 20:10 Uhr - 10.07.2020, 20:10 Uhr

Kroatien und Bulgarien dem Euro näher

Auf dem Weg zur Einführung des Euros als neue Landeswährung haben Kroatien und Bulgarien eine wichtige Hürde genommen. Die EU-Kommission spricht von einem «Meilenstein». Die beiden osteuropäischen Staaten sind in das europäische System fester Wechselkurse aufgenommen worden, wie die EU-Kommission mitteilt. Die Wechselkurse der kroatischen Kuna und des bulgarisschen Lew dürfen damit nur innerhalb bestimmter Grenzen schwanken. Wenn das zwei Jahre lang klappt, kann die Einführung des Euros vorbereitet werden. Dieser Prozess würde hingegen nochmals etwa ein Jahr dauern. Derzeit ist der Euro in 19 der 27 EU-Staaten die Landeswährung. Ausklappen
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