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News
19.01.2020, 09:09 Uhr - 19.01.2020, 09:09 Uhr

Golf-Airlines fliegen weiter über Iran

Im Gegensatz zu europäischen Fluggesellschaften wie der Lufthansa oder Air France überfliegen mehrere Airlines am Golf den Iran und den Irak trotz der jüngsten Luftangriffe weiter. Linien wie Qatar Airways,Im Gegensatz zu europäischen Fluggesellschaften wie der Lufthansa oder Air France überfliegen mehrere Airlines am Golf den Iran und den Irak trotz der jüngsten Luftangriffe weiter. Linien wie Qatar Airways, Emirates, Etihad und Kuwait Airways hätten wenige Alternativen, da weite Teile des Luftraums über der Region dem militärischen Flugverkehr vorbehalten und für zivile Maschinen gesperrt sei, erklärten Experten. Die Flughäfen am Golf sind ein wichtiger Zwischenstopp auf Flügen zwischen Europa und Asien. Die iranische Flugabwehr hatte am 8. Januar versehentlich eine Passagiermaschine bei Teheran abgeschossen. 176 Menschen starben. Ausklappen
19.01.2020, 02:04 Uhr - 19.01.2020, 02:04 Uhr

AUS: Millionenhilfe für Tourismus

Nach den verheerenden Buschbränden in Australien hat die Regierung mehrere Millionen für den Wiederaufbau des Tourismus in Aussicht gestellt. Man wolle der Tourismusbranche mit umgerechnet rund 51 Millionen Franken unter die Arme greifen, sagte Regierungschef Scott Morrison. Das Geld stamme aus einem zwei Milliarden Dollar schweren nationalen Fonds für den Wiederaufbau nach den Buschbränden. Australische Tourismusverbände rechnen nach den Bränden aber mit weitaus höheren Einbussen. Sie befürchten in diesem Jahr Verluste von umgerechnet rund 3 Milliarden Franken. Ausklappen
19.01.2020, 00:02 Uhr - 19.01.2020, 00:02 Uhr

Weitere Streiks bei Lufthansa

Das Kabinenpersonal der Lufthansa wird erneut streiken. Das hat die Gewerkschaft Ufo am Samstagabend angekündigt, nachdem am Donnerstag bereits der dritte Versuch für eine Schlichtung gescheitert war. Nun werde man einen unbefristeten Streik prüfen. Da einzelne Streiktage bislang nichts bewirkt hätten, müsse dann mit «deutlich ausgeweiteten Massnahmen» Druck erzeugt werden. Die Gewerkschaft will am Mittwoch genauer über die Pläne informieren. Im Streit zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft geht es unter anderem um Arbeitsbedingungen, Renten und Entgelte für die Kabinenbesatzung. Bei früheren Streiks fielen bereits 2000 Flüge aus. Ausklappen
18.01.2020, 23:08 Uhr - 18.01.2020, 23:08 Uhr

Putin will Weltkriegsarchiv öffnen

Russland will laut Präsident Wladimir Putin die Archivdokumente zum Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Ein Zentrum und eine Internetseite sollen gegen Versuche einer Geschichtsfälschung wirken, sagte er inRussland will laut Präsident Wladimir Putin die Archivdokumente zum Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Ein Zentrum und eine Internetseite sollen gegen Versuche einer Geschichtsfälschung wirken, sagte er in St. Petersburg: «Wir werden jenen das Maul stopfen, die versuchen, die Geschichte umzuschreiben (...) und die Rolle unserer Väter und Grossväter zu schmälern.» Einige Funktionäre im Ausland zögen die Rolle der Sowjetunion bei der Befreiung vom Hitler-Faschismus in den Dreck. Russland feiert am 9. Mai den 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges und den Sieg der Sowjetunion mit einer grossen Militärparade in Moskau. Ausklappen
18.01.2020, 22:24 Uhr - 18.01.2020, 22:24 Uhr

Acht Todesurteile für Anschlag von 2015

Im Prozess um den tödlichen Anschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidentengarde im Jahr 2015 sind acht Angeklagte zum Tode verurteilt worden. Zwei weitere Beschuldigte erhielten zehn Jahre beziehungsweise lebenslänglich, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Alle Angeklagten wurden wegen Mordes und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen worden. Die Todesstrafe wird in Tunesien seit 1991 nicht mehr vollstreckt. Beim Anschlag am 24. November 2015 waren zwölf Mitglieder der Präsidentengarde getötet und 20 weitere Menschen verletzt worden. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zur Tat. Ausklappen
18.01.2020, 21:03 Uhr - 18.01.2020, 21:03 Uhr

Werden US-Schulmenus wieder ungesünder?

Die Regierung Trump will Schülerinnen und Schülern flexiblere Speisepläne in den Kantinen bieten. Das Landwirtschaftsministerium begründet die Massnahme mit der Vermeidung von Essensmüll und will weiterhin gesundes und schmackhaftes Essen gewährleisten. Die Nichtregierungsorganisation CSPI für gesunde Ernährung sieht darin den erneuten Versuch, die von Ex-First-Lady Michelle Obama lancierte Reform für gesünderes Essen an Schulen zu sabotieren. Sollten die Pläne umgesetzt werden, würden die Kinder anstelle von ausgewogenen Gerichten künftig zwischen Pizza, Burger, Pommes und anderen kalorienreichen Mahlzeiten wählen, warnt die CSPI. Ausklappen
18.01.2020, 20:38 Uhr - 18.01.2020, 20:38 Uhr

Harry und Meghan geben royale Titel auf

Prinz Harry und seine Gemahlin Meghan werden sich nicht mehr «Königliche Hoheit» nennen und auch nicht mehr aus öffentlichen Geldern bezahlt. Das teilte der Buckingham Palast am Samstag mit. Offizielle Aufgaben, auch für das Militär, fallen weg. «Die Sussexes werden ihren Titel als Königliche Hoheit nicht nutzen, da sie nicht länger aktive Mitglieder der königlichen Familie sind», so die Mitteilung. Das Paar habe auch eingewilligt, einen Teil der Spesen zurückzuzahlen. Sie habe Verständnis für den Wunsch von Harry und Meghan, ein unabhängigeres Leben zu führen, wird Königin Elizabeth zitiert. Man habe nun nach langen Diskussionen eine Lösung gefunden. Ausklappen
18.01.2020, 19:17 Uhr - 18.01.2020, 19:17 Uhr

Libanon: Viele Verletzte bei Protesten

Bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften sind am Samstag im Zentrum von Beirut erneut dutzende Menschen verletzt worden. Laut dem Roten Kreuz wurden 30 Personen in Spitäler gebracht und weitere 45 Verletzte vor Ort behandelt. Die seit mehreren Wochen anhaltenden Demonstrationen richten sich gegen Korruption und die Führung des Landes. Auf Druck der Strasse hatte Ministerpräsident Said Hariri Ende Oktober seinen Rücktritt erklärt. Bislang konnte aber keine neue Regierung gebildet werden. Die Proteste haben im Libanon die schwerste politische und wirtschaftliche Krise seit dem Ende des Bürgerkrieges vor 30 Jahren ausgelöst. Ausklappen
18.01.2020, 18:30 Uhr - 18.01.2020, 18:30 Uhr

Flugschreiber werden in Kiew geprüft

Die Flugschreiber der ukrainischen Linienmaschine, die irrtümlich bei Teheran abgeschossen wurde, sollen in der Ukraine untersucht werden. Es sei nicht möglich, dies in Iran zu tun, berichtet die halbamtliche NachrichtenagenturDie Flugschreiber der ukrainischen Linienmaschine, die irrtümlich bei Teheran abgeschossen wurde, sollen in der Ukraine untersucht werden. Es sei nicht möglich, dies in Iran zu tun, berichtet die halbamtliche Nachrichtenagentur Tasnim und beruft sich auf den Leiter der Untersuchungsbehörde. Experten aus Frankreich, Kanada und den USA würden bei den Untersuchungen in Kiew helfen. Falls man auch dort nicht weiterkomme, würden die Flugschreiber nach Frankreich gebracht. Beim Abschuss der ukrainischen Maschine durch die iranische Flugabwehr vor gut anderthalb Wochen waren alle 176 Insassen getötet worden. Ausklappen
18.01.2020, 18:11 Uhr - 18.01.2020, 18:11 Uhr

Libyen: UNO will Abzug fremder Kämpfer

Kurz vor der geplanten Libyen-Konferenz in Berlin hat der UNO-Sondergesandte, Ghassan Salamé, Näheres zum Sicherheitsplan bekanntgemacht. «Wir haben einen Sicherheitsplan vorgelegt, der den Abzug aller ausländischen Kämpfer vorsieht, gleich welcherKurz vor der geplanten Libyen-Konferenz in Berlin hat der UNO-Sondergesandte, Ghassan Salamé, Näheres zum Sicherheitsplan bekanntgemacht. «Wir haben einen Sicherheitsplan vorgelegt, der den Abzug aller ausländischen Kämpfer vorsieht, gleich welcher Nationalität», sagte Salamé der arabischen Zeitung «Al-Sharq al-Awsat». An der Konferenz am Sonntagnachmittag werden die Präsidenten Erdogan und Putin, aber auch US-Aussenminister Pompeo und Präsident Macron erwartet. Auch Libyens Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch und der abtrünnige General Chalifa Haftar sollen anreisen. Dessen Truppen legten am Samstag die Ölausfuhrhäfen in Ost-Libyen lahm. Ausklappen
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