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News
22.07.2019, 11:21 Uhr - 22.07.2019, 11:21 Uhr

USA: Swissloop erreicht Platz zwei

Schweizer Tüftlerinnen und Tüftler haben im Hyperloop-Wettbewerb von Elon Musk den zweiten Platz erreicht. Die von ihnen konstruierte Transportkapsel beschleunigte auf 252 km/h und war damit die zweitschnellste. An BauSchweizer Tüftlerinnen und Tüftler haben im Hyperloop-Wettbewerb von Elon Musk den zweiten Platz erreicht. Die von ihnen konstruierte Transportkapsel beschleunigte auf 252 km/h und war damit die zweitschnellste. An Bau und Entwicklung Transportkapsel mit dem Namen «Claude Nicollier» waren Studentinnen und Studenten der ETH Zürich und weiterer Schweizer Hochschulen beteiligt, wie die ETH Zürich mitteilt. Schneller als die Schweizer Kapsel war mit 463 km/h nur diejenige der Technischen Universität München. Mit dem seit vier Jahren durchgeführten Wettbewerb will SpaceX-Gründer Elon Musk die Hyperloop-Technologie voranbringen. Ausklappen
22.07.2019, 10:55 Uhr - 22.07.2019, 10:55 Uhr

SBB prüft Massnahmen gegen Hitze

Die Hitzewelle vom Juni machte der SBB zu schaffen und verärgerte die Reisenden. Darum prüft die Bahn derzeit verschiedene Massnahmen gegen die Hitze. Unter anderem analysiert die SBB die Möglichkeit der weissen Schienen. Dabei werden Schienen seitlich mit weisser Farbe bemalt. Studien zeigen laut der SBB auf, dass die Schienen mit hellem Anstrich bis zu sieben Grad kühler bleiben. Man werde die bevorstehende Hitzeperiode nutzen, um noch mehr Tests durchzuführen, gab die SBB an einer Medienkonferenz bekannt. Im Juni stieg die Temperatur auf 36 Grad, weshalb sich an manchen Orten die Bahngleise verbogen. In der Folge war der Bahnverkehr eingeschränkt. Ausklappen
22.07.2019, 09:31 Uhr - 22.07.2019, 09:31 Uhr

2018: Mehr Investitionen in den Bau

Im letzten Jahr sind die Bauausgaben in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent gestiegen. Das zeigen die provisorischen Daten der Baustatistik 2018 des Bundesamts für Statistik. Die Bauinvestitionen in Hochbauprojekte erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent und jene in Tiefbauprojekte um 4,9 Prozent. Die Bauausgaben setzen sich aus Bauinvestitionen und öffenlichen Unterhaltsarbeiten zusammen. Die öffentlichen Auftraggeber investierten sowohl in den Neubau als auch in den Umbau mehr. Die privaten Auftraggeber erhöhten ihre Investitionen hingegen nur leicht. Ausklappen
22.07.2019, 08:27 Uhr - 22.07.2019, 08:27 Uhr

China lanciert Technologiebörse

China will für seine Technologieunternehmen bessere Bedingungen schaffen. Mit einem neuen Börsensegment wird den Firmen der Zugang zu privatem Kapital erleichtert. Das Segment im Stil der New Yorker Nasdaq sollChina will für seine Technologieunternehmen bessere Bedingungen schaffen. Mit einem neuen Börsensegment wird den Firmen der Zugang zu privatem Kapital erleichtert. Das Segment im Stil der New Yorker Nasdaq soll Zukunftsbranchen wie Chipfertigung, künstliche Intelligenz und Biotechnologie vorantreiben. Die ersten 25 Unternehmen werden am Montag den Handel am sogenannten Star Market in Shanghai aufnehmen. Anders als bisher soll es bei Börsengängen in dem neuen Segment keine Vorgaben der Regulierungsbehörden mehr zu Preis und Zeitpunkt geben. Einige Banker und Investoren bezeichneten dies als Chinas bislang kühnste Marktreform. Ausklappen
22.07.2019, 07:53 Uhr - 22.07.2019, 07:53 Uhr

Julius Bär mit weniger Gewinn

Die Julius Bär Gruppe hat in der ersten Hälfte dieses Jahres einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Laut Mitteilung der Vermögensverwaltungsbank belief sich der Gewinn auf 343 Millionen Franken. Das sindDie Julius Bär Gruppe hat in der ersten Hälfte dieses Jahres einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Laut Mitteilung der Vermögensverwaltungsbank belief sich der Gewinn auf 343 Millionen Franken. Das sind 23 Prozent weniger als im Vorjahressemester. Weiter beliefen sich die verwalteten Vermögen Ende Juni auf 412 Milliarden Franken. Vor einem Jahr waren es noch knapp 400 Milliarden gewesen. Ein Programm zur Kostensenkung, das Anfang Jahr eingeleitet wurde, ist laut Julius Bär auf Kurs. Im Zusammenhang mit diesem Programm fielen im ersten Halbjahr einmalige Abfindungskosten von 17 Millionen Franken an. Ausklappen
22.07.2019, 04:24 Uhr - 22.07.2019, 04:24 Uhr

China führt Stahlzölle ab Dienstag ein

China will Anti-Dumping-Zölle gegen mehrere Edelstahlprodukte aus der Europäischen Union, Japan, Südkorea und Indonesien einführen. Die Zollsätze würden auf 18,1 bis 103,1 Prozent erhöht, teilte das Handelsministerium in Peking mit. Die neue Regelung soll bereits ab Dienstag gelten. Betroffen sind Edelstahlbolzen und warmgewalzte Edelstahlbleche. China hatte vor einem Jahr eine Anti-Dumping-Untersuchung eingeleitet, nachdem die Preise für Edelstahl im Land kräftig gefallen waren. Die Volksrepublik produziert und verbraucht fast die Hälfte des weltweiten Edelstahls. Ausklappen
21.07.2019, 22:55 Uhr - 21.07.2019, 22:55 Uhr

US-Aussenminister Pompeo lobt Mexiko

US-Aussenminister Mike Pompeo ist der Meinung, Mexiko habe bedeutende Fortschritte im Kampf gegen die illegale Migration gemacht. Das sagte er seinem mexikanischen Amtskollegen, Marcelo Ebrard. US-Präsident Donald Trump hatte Mexiko im Juni angedroht, Strafzölle auf mexikanische Waren zu erheben, wenn Mexiko nicht mehr Anstrengungen gegen die illegale Einwanderung in die USA unternehme. Am Montag läuft die Frist von 45 Tagen ab um zu überprüfen, ob die Anstrengungen gefruchtet haben. Die USA haben an ihrer Südgrenze im Juni knapp 28 Prozent weniger illegal eingereiste Migranten als im Mai festgestellt. Ausklappen
21.07.2019, 19:13 Uhr - 21.07.2019, 19:13 Uhr

F: Hitze bedroht Weinproduktion

Frankreich rechnet aufgrund der Hitzewelle in diesem Jahr mit einer deutlich niedrigeren Weinernte. Im Vergleich zum Vorjahr befürchtet das Landwirtschaftsministerium in Paris einen Rückgang der Produktion von bis zu 13Frankreich rechnet aufgrund der Hitzewelle in diesem Jahr mit einer deutlich niedrigeren Weinernte. Im Vergleich zum Vorjahr befürchtet das Landwirtschaftsministerium in Paris einen Rückgang der Produktion von bis zu 13 Prozent. Die Weinstöcke hätten unter klimatisch ungünstigen Bedingungen geblüht, wie die Behörde auf ihrer Internetseite mitteilte. Von der Juni-Hitzewelle waren vor allem Winzer im Süden betroffen, während Regionen im Westen, darunter Bordeaux, auch mit Hagel zu kämpfen hatten. Nach Einschätzungen der Behörde werden 2019 womöglich nur 42.8 bis 46.4 Millionen Hektoliter Wein produziert werden – so wenig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Ausklappen
21.07.2019, 16:31 Uhr - 21.07.2019, 16:31 Uhr

Serbe will Stewardess zurückhalten

Ein Serbe hat am Flughafen von Belgrad einen Bombenalarm ausgelöst, um ein Date mit einer Stewardess zu erzwingen. Der 64-Jährige gab an, er habe eine Lufthansa-Flugbegleiterin wiedersehen wollen. Er habeEin Serbe hat am Flughafen von Belgrad einen Bombenalarm ausgelöst, um ein Date mit einer Stewardess zu erzwingen. Der 64-Jährige gab an, er habe eine Lufthansa-Flugbegleiterin wiedersehen wollen. Er habe den Flughafen Nikol Tesla angerufen und eine Bombendrohung ausgesprochen. Damit habe er die Frau in der Stadt halten wollen. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder ihres Fluges wurden nach dem Alarm in Sicherheit gebracht und mussten mehrere Stunden ausharren, bis Spezialkräfte die Maschine durchsucht hatten. Die Ermittler kamen dem Mann über die Telefondaten auf die Spur. Er kam in Untersuchungshaft und muss sich vor Gericht verantworten. Ausklappen
21.07.2019, 14:04 Uhr - 21.07.2019, 14:04 Uhr

Hongkong: Erneute Proteste gegen Peking

Am siebten Wochenende in Folge haben in Hongkong Zehntausende gegen Einschränkungen der demokratischen Rechte und die wachsende Einflussnahme Pekings demonstriert. Die Lage ist angespannt. Ausschreitungen werden befürchtet. Das Regierungsviertel riegelte die Polizei ab. Sie errichtete zwei Meter hohe, mit Wasser gefüllte Sperren aus Plastik. Die Demonstranten fordern, dass ein unabhängiges Gremium die Polizeigewalt bei früheren Kundgebungen untersucht. Diese sei unverhältnismässig hart vorgegangen, wird kritisiert. Zudem wollen sie, dass das Auslieferungsgesetz in der Sonderverwaltungszone endgültig zurückgezogen wird. Ausklappen
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