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News
18.09.2019, 22:42 Uhr - 18.09.2019, 22:42 Uhr

ZH: Amtshaus Walche kann saniert werden

Das Zürcher Stadtparlament hat weitere 15 Millionen Franken bewilligt für die Sanierung und den Ausbau des städtischen Amtshauses Walche. Insgesamt kostet das Projekt somit mehr als 85 Millionen Franken. Während des dreijährigen Umbaus wird ein Teil der Arbeitsplätze in ein Provisorium verlegt. Dieses wird dreistöckig auf eine Pfahlkonstruktion über der Limmat gebaut. Damit sei sichergestellt, dass das Personal von Schutz und Rettung Zürich rechtzeitig zu den Einsatzfahrzeugen gelangen könne – diese verbleiben auch während des Umbaus im Amtshausgebäude. Ausklappen
18.09.2019, 21:28 Uhr - 18.09.2019, 21:28 Uhr

BS: Schlechte Luft wegen Schummeldiesel

Würden alle Dieselmotoren die Abgasvorschriften einhalten, würden die Schadstoffe um fast ein Drittel tiefer liegen. Das haben amtliche Messungen in der Stadt Basel ergeben. Der Schadstoffausstoss wurde im Sommer 2018Würden alle Dieselmotoren die Abgasvorschriften einhalten, würden die Schadstoffe um fast ein Drittel tiefer liegen. Das haben amtliche Messungen in der Stadt Basel ergeben. Der Schadstoffausstoss wurde im Sommer 2018 gemessen. Aufgrund der Fahrzeugtypen und der geltenden Zulassungsvorschriften wurde anschliessend der zu erwartende Stickoxid-Ausstoss berechnet. Dieser liege deutlich tiefer als der tatsächlich gemessene Wert. In den Jahren vor dem Diesel-Skandal waren die Abgasnormen verschärft worden, die Schadstoffwerte sanken aber trotzdem nicht. Laut den Basler Behörden stammt ein Grossteil der gemessenen Fahrzeuge aus dieser Zeit. Ausklappen
18.09.2019, 20:37 Uhr - 18.09.2019, 20:37 Uhr

Auszählung dauert länger als üblich

Die offizielle Mitteilung des Wahlresultats durch den israelischen Wahlausschuss dauert wegen besonderer Sorgfalt bei der Auszählung länger als üblich. Danach kam Blau-Weiss nach der Auszählung von 63,1 Prozent der StimmenDie offizielle Mitteilung des Wahlresultats durch den israelischen Wahlausschuss dauert wegen besonderer Sorgfalt bei der Auszählung länger als üblich. Danach kam Blau-Weiss nach der Auszählung von 63,1 Prozent der Stimmen auf 25,7, der Likud auf 25 Prozent. Der Wahlausschuss teilt die Ergebnisse stets in Prozent mit, während die Medien die Ergebnisse direkt in Mandate umrechnen. Ein Teil der Stimmen, unter anderen die der Soldaten, wird erst am Donnerstag ausgezählt. Ein endgültiges Ergebnis soll aber erst in der kommenden Woche vorliegen. Ausklappen
18.09.2019, 20:35 Uhr - 18.09.2019, 20:35 Uhr

Patt nach Parlamentswahl in Israel

Nach der Parlamentswahl in Israel führt das oppositionelle Mitte-Bündnis Blau-Weiss knapp vor der Likud-Partei des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Weder das rechts-religiöse noch das Links-Mitte-Lager haben jedoch eine Mehrheit zurNach der Parlamentswahl in Israel führt das oppositionelle Mitte-Bündnis Blau-Weiss knapp vor der Likud-Partei des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Weder das rechts-religiöse noch das Links-Mitte-Lager haben jedoch eine Mehrheit zur Regierungsbildung. Nach Auszählung von rund 90% der Stimmen kommt Blau-Weiss von Ex-Militärchef Benny Gantz auf 32 Mandate, der Likud auf 31. Darum hatten sich Gantz sowie Netanjahus Rivale Avigdor Lieberman, der bei der Wahl als Königsmacher gilt, noch in der Wahlnacht für die Bildung einer grossen Koalition ausgesprochen. Diese würde aus Likud, Blau-Weiss und Liebermans Israel Beitenu bestehen. Ausklappen
18.09.2019, 20:19 Uhr - 18.09.2019, 20:19 Uhr

Kritik für russische Justiz nach Demos

Zahlreiche Kulturschaffende, mehrere Medien und Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche kritisieren die russische Justiz. Sie werfen ihr politische Urteile vor, im Zusammenhang mit den Bürger-Protesten letzten Monat. Damals waren Tausende auf die Strassen gegangen, um gegen den Ausschluss von Oppositionspolitikern von den Gemeindewahlen in Russland zu demonstrieren. Inzwischen haben russische Gerichte mehrere Teilnehmer der damaligen Demonstrationen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Gerichte seien nicht dazu da, Andersdenkende zu unterdrücken, heisst es nun in einer Mitteilung, die von orthodoxen Priestern unterzeichnet ist. Ausklappen
18.09.2019, 20:12 Uhr - 18.09.2019, 20:12 Uhr

Rebellenchef im Kongo erschossen

Das kongolesische Militär hat einen vom internationalen Strafgerichtshof gesuchten Hutu-Rebellen-Kommandanten getötet. Sylvestre Mudacumura sei bei einem nächtlichen Einsatz im Norden des Landes erschossen worden, heisst es in einer Erklärung der Armee. Mudacumura wird für Kriegsverbrechen am kongolesischen Volk verantwortlich gemacht, darunter Vergewaltigungen, Verstümmelungen, Folter und Plünderungen. Menschenrechtsaktivisten machen die von ihm geführte Gruppe für mehr als 700 getötete Zivilisten verantwortlich. Die Rebellengruppe kämpft sowohl gegen die kongolesische Armee als auch gegen jene Ruandas. Ausklappen
18.09.2019, 18:31 Uhr - 18.09.2019, 18:31 Uhr

Mehr Hochwasser wegen Klimaerwärmung

Für einige Küstenregionen Nordeuropas könnte als Folge der Klimaerwärmung die Gefahr durch bestimmte Hochwasserereignisse steigen. Das schreibt ein internationales Forscherteam im Fachblatt «Science Advances». Die Forscher hatten mit Computersimulationen untersucht, wie sich durch den Klimawandel in Europa die Hochwassergefahr durch kombinierte Wetterereignisse («Compound events») verändern könnte, etwa bei Sturmfluten bei gleichzeitigen Starkniederschlägen. Dabei verglichen die Forscher die Zeitspanne von 1970 bis 2004 mit dem Zeitraum von 2070 bis 2099. Ausklappen
18.09.2019, 18:11 Uhr - 18.09.2019, 18:11 Uhr

GB: Parlamentspause vor Supreme Court

Noch bis am Freitag verhandelt das höchste Gericht Grossbritanniens die Zwangspause, welche Premierminister Boris Johnson dem Parlament verordnet hat. Der Anwalt der Regierung Johnson argumentierte nun vor Gericht, der Supreme Court sei gar nicht zuständig, diese Frage zu beurteilen. Wie lange der Premierminister das Parlament beurlaube, sei eine politische Frage und keine, welche die Justiz beantworten müsse. Ein schottisches Gericht hatte die Parlamentsschliessung vor einer Woche für illegal erklärt. Das Urteil des Supreme Courts wird für Freitag erwartet. Ausklappen
18.09.2019, 17:53 Uhr - 18.09.2019, 17:53 Uhr

Saudis: Mutmassliche Beweise gegen Iran

Das saudi-arabische Verteidigungsministerium sieht Iran hinter den Anschlägen auf die eigenen Ölraffinerien und hat Material vorgelegt, das diese These beweisen soll. Unter anderem wurden Journalisten an einer Medienkonferenz Teile von Drohnen gezeigt, die von den Angriffen stammen sollen. Diese stammten aus iranischer Produktion, sagte ein Armeesprecher. Es seien auch Marschflugkörper eingesetzt worden, wie sie die iranischen Revolutionsgarden besässen. Der Angriff sei zudem aus dem Norden erfolgt und sicher nicht aus dem Süden, wo Jemen liege. In der Nacht auf letzten Samstag waren 2 saudische Ölanlagen aus der Luft angegriffen und teils zerstört worden. Ausklappen
18.09.2019, 16:41 Uhr - 18.09.2019, 16:41 Uhr

Bund zahlt weiter für Genfer Zentren

Drei Genfer Zentren für Sicherheits- und Friedenspolitik erhalten weiterhin finanzielle Unterstützung vom Bund. Dafür hat sich der Nationalrat ausgesprochen, wie zuvor schon der Ständerat. Unterstützt werden das Genfer Zentrum fürDrei Genfer Zentren für Sicherheits- und Friedenspolitik erhalten weiterhin finanzielle Unterstützung vom Bund. Dafür hat sich der Nationalrat ausgesprochen, wie zuvor schon der Ständerat. Unterstützt werden das Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik, das internationale Zentrum für humanitäre Minenräumung sowie das «Zentrum für die demokratische Kontrolle der Streitkräfte». Insgesamt bekommen sie 128 Millionen Franken für die nächsten 4 Jahre. Alle drei Zentren seien wichtige Pfeiler des internationalen Genf, sagte Aussenminister Ignazio Cassis. Ausklappen
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