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News
20.11.2019, 01:49 Uhr - 20.11.2019, 01:49 Uhr

USA: Senatsbeschluss zu Hongkong

Der US-Senat hat einen Gesetzesentwurf zur angespannten Lage in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong verabschiedet. Der Entwurf sieht Sanktionen gegen Personen vor, welche für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich seien. Dies schreiben Nachrichtenagenturen. Gemeint seien damit Verantwortliche in Hongkong als auch in China selbst. Weiter fordert der US-Senat, dass die USA ihre Waffen- und Munitionsverkäufe an die Hongkonger Polizei einschränken. Das US-Repräsentantenhaus hatte vor rund einem Monat bereits einen ähnlichen Gesetzesentwurf verabschiedet. Nun müssen sich die beiden Parlamentskammern auf einen konkreten Text einigen. Ausklappen
20.11.2019, 00:59 Uhr - 20.11.2019, 00:59 Uhr

D: Fritz von Weizsäcker getötet

Fritz von Weizsäcker, ein Sohn des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, ist in Berlin getötet worden. Der 59-Jährige sei während eines Vortrags in der Berliner Schlosspark-Klinik erstochen worden, teilte die Polizei mit. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmassnahmen sei er noch vor Ort verstorben, hiess es. Ein mutmasslicher Täter sei festgenommen worden. Fritz von Weizsäcker war Chefarzt in der Schlosspark-Klinik. Im Rahmen seiner langjährigen Ausbildung war von Weizsäcker auch am Universitätsspital in Zürich tätig gewesen. Ausklappen
20.11.2019, 00:43 Uhr - 20.11.2019, 00:43 Uhr

US-Geheimdienstbericht zu Iran

Der US-amerikanische Militärgeheimdienst DIA hat einen neuen Bericht über das militärische Potenzial Irans veröffentlicht. Demnach verfügt das Land über das grösste Raketenarsenal im ganzen Mittleren und Nahen Osten. Die Zahl der iranischen Raketen sei auch grösser, als jene von Israel, heisst es im US-amerikanischen Bericht weiter. Die Sanktionen gegen Teheran hätten aber dazu beigetragen, dass die iranischen Rüstungsausgaben in den letzten zwölf Monaten zurückgegangen seien. Seit dem Ausstieg aus dem Abkommen über das iranische Atomprogramm haben die USA ihre Sanktionen gegen Teheran immer mehr ausgeweitet. Ausklappen
19.11.2019, 22:47 Uhr - 19.11.2019, 22:47 Uhr

TV-Debatte von Johnson und Corbyn

Gut drei Wochen vor den Wahlen haben in Grossbritannien der amtierende Premierminister Boris Johnson und Oppositionschef Jeremy Corbyn ihre erste Fernsehdebatte geführt. Der Ton sei angriffig aber korrekt gewesen, berichten die Agenturen. Labour-Chef Corbyn versprach, er wolle einen neuen Austrittsvertrag mit der EU aushandeln und das Volk in einem zweiten Referendum entscheiden lassen. Er legte sich aber nicht fest, ob er für oder gegen den Austritt werben würde. Der konservative Regierungschef Johnson bekräftigte seine Zusage, den Brexit bis am 21. Januar zu vollziehen. Am 12. Dezember wird das britische Unterhaus neu gewählt. Ausklappen
19.11.2019, 22:38 Uhr - 19.11.2019, 22:38 Uhr

Schweinepest nähert sich Deutschland

In Deutschland wächst die Angst, dass die Afrikanische Schweinepest aus Polen eingeschleppt werden könnte. In grenznahem Gebiet in Polen wurden in den letzten Tagen die Kadaver von 18 Wildschweinen gefunden, die an der Schweinepest verendet waren. Das Friedrich Loeffler Institut, das die Massnahmen in Deutschland koordiniert, rief Jäger und Bauern zu Wachsamkeit auf. Früherkennung sei wichtig. Die Seuche ist für Tiere hochansteckend. Bisher ist sie vor allem in Osteuropa und Belgien aufgetreten. Falls sie auch in Deutschland nachgewiesen wird, seien Exporte von Schweineteilen in Nicht-EU-Länder kaum mehr möglich, befürchtet der Deutsche Bauernverband. Ausklappen
19.11.2019, 20:52 Uhr - 19.11.2019, 20:52 Uhr

NL/GB: 26 Migranten auf Fähre entdeckt

An Bord einer Frachtfähre auf dem Weg nach England hat die niederländische Polizei 26 Personen entdeckt, versteckt in einem Kühlcontainer. Die Migrantinnen und Migranten seien alle lebendig vom Schiff gebracht worden, meldet die niederländische Polizei. Das Schiff war in einem niederländischen Hafen gestartet. Woher die Menschen kommen, ist noch nicht klar. Das Frachtschiff der Britannia Seaways fuhr unter dänischer Flagge. Im Oktober waren im Osten Londons 39 Tote in einem Kühllastwagen entdeckt worden. Ausklappen
19.11.2019, 20:42 Uhr - 19.11.2019, 20:42 Uhr

Zeugen hörten heikles Telefonat mit

Vindman und Williams hatten bei dem umstrittenen Telefonat am 25. Juli im Weissen Haus mitgehört. Trump habe Selenskyj darin zu Ermittlungen gegen den Sohn seines Rivalen, des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Joe Biden, ermuntert, so der Vorwurf. Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus treiben deswegen Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Trump voran. Sie werfen ihm vor, sein Amt missbraucht zu haben, um Kiew zu drängen, sich zu seinen Gunsten in den US-Wahlkampf einzumischen. Es besteht der Verdacht, dass Trump Militärhilfe an die Ukraine als Druckmittel zurückgehalten hat. Ausklappen
19.11.2019, 19:41 Uhr - 19.11.2019, 19:41 Uhr

Zweiter Afrika-Gipfel in Berlin

Am zweiten Afrika-Gipfel in Berlin hat Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ein Bündel von Massnahmen für Afrika angekündigt. Dazu gehört etwa die Förderung von Investitionen deutscher Firmen in Afrika. Ziel sei es, einen Übergang zu schaffen, so dass der Aufschwung selbsttragend werde, so Merkel. Es ist die zweite grosse Afrika-Konferenz in Berlin, vertreten sind zwölf afrikanische Staaten. Offizielles Ziel der Konferenz ist es, die Bedingungen für Handel und Investitionen in Afrika zu verbessern. Entwicklungshilfe-Organisationen kritisieren Direktinvestitionen im Ausland: Sie könnten den kleinen und mittleren Betrieben in Afrika nur bedingt helfen. Ausklappen
19.11.2019, 18:41 Uhr - 19.11.2019, 18:41 Uhr

Amnesty: Viel mehr Tote in Iran

Bei den Massenprotesten in Iran gibt es nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International viel mehr Opfer als bisher angenommen. In 21 Städten seien gesamthaft mindestens 106 Menschen von Sicherheitskräften getötet worden, meldet Amnesty unter Berufung auf verifiziertes Videomaterial und Aussagen von Augenzeugen. Für diese Informationen gibt es keine offizielle Bestätigung. Die staatlichen iranischen Medien beziffern die Zahl der Opfer seit dem vergangenen Freitag mit neun. Die Proteste hatten begonnen, nachdem die Regierung höhere Preise auf Benzin angekündigt hatte. Ausklappen
19.11.2019, 17:02 Uhr - 19.11.2019, 17:02 Uhr

Umfragen: Vorsprung der Tories wächst

Die regierenden Konservativen gewinnen in Grossbritannien offenbar immer mehr Unterstützung in der Wählerschaft. Darauf deuten zwei Umfragen des Instituts Kantar hin. Demnach hatten die Konservativen vor einer Woche noch einen Vorsprung von zehn Prozentpunkten auf die Oppositionspartei Labour. Nach der neusten Umfrage ist der Vorsprung der Konservativen nun auf 18 Prozent angewachsen. Premierminister Boris Johnson und Labour-Chef Jeremy Corbyn bestreiten heute Abend eine zweistündige Fernsehdebatte. Ausklappen
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