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News
02.07.2020, 19:26 Uhr - 02.07.2020, 19:26 Uhr

Diese Risiko-Länder sind auf der Liste

Der Bund setzt mehrere europäische Länder auf den Corona-Index. Wer aus einem Risikoland in die Schweiz einreist, muss für zehn Tage in Quarantäne. Diese 29 Länder stehen auf der am Donnerstag publizierten Liste des Bundesamts für Gesundheit: Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Bahrain, Belarus, Bolivien, Brasilien, Kap Verde, Chile, Dominikanische Republik, Honduras, Irak, Israel, Katar, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Moldawien, Nordmazedonien, Oman, Panama, Peru, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Serbien, Südafrika, Turks- und Caicos-Inseln und die USA. In Quarantäne muss, wer sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem betroffenen Land aufgehalten hat. Ausklappen
02.07.2020, 17:16 Uhr - 02.07.2020, 17:16 Uhr

Swissmedic bewilligt Covid-19-Wirkstoff

Der Wirkstoff Remdesivir darf in der Schweiz ab sofort auch ausserhalb klinischer Studien zur Behandlung von Covid-19-Patientinnen eingesetzt werden. Dies teilte das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic am Donnerstag mit. Konkret geht es um die Behandlung von Patienten, «die an einer Sars-CoV-2-bedingten Lungenentzündung leiden und zusätzlich Sauerstoff benötigen». Unerwünschte Wirkungen des Arzneimittels werden laut dem Institut engmaschig überwacht, damit die Patientensicherheit gewährleistet ist. Swissmedic hatte Ende Juni ein Gesuch für die befristete Zulassung erhalten und ein Schnellverfahren gestartet. Ausklappen
02.07.2020, 16:51 Uhr - 02.07.2020, 16:51 Uhr

Ermittler entschlüsseln Verbrecher-Chat

Ermittlerinnen aus mehreren Ländern ist ein Schlag gegen die organisierte Kriminalität in Europa gelungen, indem sie zahlreiche Chatnachrichten entschlüsselten, wie die europäische Justizbehörde Eurojust meldete. Durch die Entschlüsselung seien zahlreiche Verbrechen verhindert worden - darunter Mordversuche und Drogentransporte. Mehrere hundert Personen seien festgenommen worden. Britische Behörden bezeichneten die Operation als massiven Durchbruch im Kampf gegen schwere und organisierte Kriminalität und die grösste Ermittlungsoperation ihrer Geschichte. Der geschlossene Kurznachrichtendienst habe 60 000 Nutzer weltweit gehabt. Ausklappen
02.07.2020, 16:39 Uhr - 02.07.2020, 16:39 Uhr

Epsteins Ex-Partnerin festgenommen

Die frühere Partnerin des Sexualverbrechers Jeffrey Epstein ist in den USA festgenommen worden. Ghislaine Maxwell sei im Bundesstaat New Hampshire festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei FBI. Der Britin, Tochter des Verlegers Robert Maxwell, wird unter anderem vorgeworfen, minderjährige Mädchen als Sex-Partnerinnen für Epstein angeworben zu haben. Epstein wurde letzten Sommer tot in einem Gefängnis in New York gefunden. Er soll sich das Leben genommen haben. In den Fall sind möglicherweise mehrere prominente Personen verwickelt, darunter etwa der britische Prinz Andrew. Ausklappen
02.07.2020, 16:04 Uhr - 02.07.2020, 16:04 Uhr

EGMR verurteilt Frankreich

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Frankreich wegen erniedrigender Behandlung von Migranten verurteilt. Der Umgang mit den Menschen lasse einen Mangel an Respekt vor ihrer Würde erkennen, erklärte das Gericht in Strassburg. Zudem seien die Behörden ihren gesetzlichen Pflichten nicht nachgekommen. Geklagt hatten fünf asylsuchende Männer. Sie warfen dem französischen Staat vor, sie hätten für mehrere Monate ohne finanzielle oder materielle Unterstützung leben müssen. Drei Klägern gab das Gericht schliesslich recht, ihnen soll Frankreich jeweils zwischen 10'000 und rund 12'400 Euro zahlen. Ausklappen
02.07.2020, 15:09 Uhr - 02.07.2020, 15:09 Uhr

17 Tote bei Bahnunfällen im Jahr 2019

Die Zahl der Zug-Unfälle in der Schweiz geht weiter zurück. Laut dem Bundesamt für Statistik ereigneten sich letztes Jahr 60 Zugunfälle. Das sind 11 weniger als 2018 und 160 weniger als vor 20 Jahren. Bei den Unfällen gestorben sind letztes Jahr 17 Menschen, Suizide nicht einberechnet. Das sind zwei weniger als 2018. Wie meistens in den letzten zehn Jahren waren keine Reisenden betroffen. Die meisten der Getöteten starben auf den Geleisen, ein kleiner Teil auf Bahnübergängen. Ausklappen
02.07.2020, 15:00 Uhr - 02.07.2020, 15:00 Uhr

Salathé befürwortet Corona-Massnahmen

Ab Montag gelten die Maskenpflicht im ÖV und eine zehntägige Quarantäne für Einreisende aus Risikoländern. Diese beiden Massnahmen, zusammen mit den bisher schon ergriffenen, sollten reichen, um das Coronavirus einzudämmen, sagte der Wissenschaftler Marcel Salathé im «Tagesgespräch» von Radio SRF. Die Liste der Risikoländer will der Bund noch am Mittwoch veröffentlichen. Salathé ist Professor für Epidemiologie an der ETH Lausanne und Mitglied der wissenschaftlichen Taskforce des Bundes. Er berät den Bundesrat bei seinen Entscheidungen betreffend der Pandemie. Ausklappen
02.07.2020, 14:48 Uhr - 02.07.2020, 14:48 Uhr

Pro Helvetia vergibt 21 Werkbeiträge

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat 21 Schweizer Autorinnen und Autoren Werkbeiträge von je 25'000 Franken zugesprochen. Unterstützt werden damit Lyrikprojekte sowie zahlreiche Romane. Insgesamt seien 127 Projekte in allen vier Landessprachen eingegangen, schreibt Pro Helvetia. Ausgewählt wurden u.a. die Eingaben von deutschsprachigen Schreibenden wie Christian Kracht, Tom Kummer oder Matto Kämpf, von Isabelle Flückiger (Französisch), Andrea Fazioli (Italienisch) oder Flurina Badel (Rätoromanisch). Sobald die Projekte veröffentlicht sind, stellt Pro Helvetia Verlagen und Autoren zusätzlich einen Promotionsbeitrag von 4000 Franken zur Verfügung. Ausklappen
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