Jetzt Community-Mitglied werden und profitieren!
News
22.01.2020, 06:31 Uhr - 22.01.2020, 06:31 Uhr

Name für Mars-Rover gesucht

Im Sommer soll der nächste Nasa-Rover zum Mars starten, aber vorher braucht er noch einen Namen. In den USA haben rund 28'000 Schüler und Schülerinnen Vorschläge gemacht. Aus diesen habenIm Sommer soll der nächste Nasa-Rover zum Mars starten, aber vorher braucht er noch einen Namen. In den USA haben rund 28'000 Schüler und Schülerinnen Vorschläge gemacht. Aus diesen haben Experten neun Namen ausgesucht, über die man nun im Internet abstimmen kann. Zur Auswahl stehen etwa «Endurance», «Promise», «Vision» oder «Clarity». Der rund 1000 Kilogramm schwere Rover, der bislang den Arbeitstitel «Mars 2020» trägt, soll im Juli oder August starten und im Februar 2021 auf dem Mars landen. Er soll über den roten Planeten rollen und nach Spuren früheren Lebens suchen. Ausklappen
22.01.2020, 06:10 Uhr - 22.01.2020, 06:10 Uhr

Sturmtief Gloria erreicht Frankreich

Nach Spanien sind nun auch die französischen Pyrenäen vom Tief Gloria betroffen. Am Dienstagabend waren knapp 300 Haushalte ohne Strom. Meteo France rechnet bis Donnerstag mit äusserst ergiebigen Niederschlägen. In höheren Lagen fiel bereits aussergewöhnlich viel Schnee. Die Regionalverwaltung hat fast 400 Feuerwehrleute in Alarmbereitschaft versetzt. In den Pyrenäen gilt eine erhöhte Gefahrenstufe für Lawinen. Laut Medienberichten waren am Dienstag in Spanien noch immer mehr als 200'000 Haushalte ohne Strom. Am Sonntag und Montag starben dort vier Personen im Zusammenhang mit dem Sturmtief. Ausklappen
22.01.2020, 05:47 Uhr - 22.01.2020, 05:47 Uhr

Lungenkrankheit: Drei weitere Tote

Die neuartige Lungenkrankheit in China, ausgelöst durch ein Corona-Virus, hat drei weitere Todesopfer gefordert. Laut der zuständigen Gesundheitsbehörde sind demnach insgesamt neun Menschen gestorben. Mehr als 400 Personen in 13Die neuartige Lungenkrankheit in China, ausgelöst durch ein Corona-Virus, hat drei weitere Todesopfer gefordert. Laut der zuständigen Gesundheitsbehörde sind demnach insgesamt neun Menschen gestorben. Mehr als 400 Personen in 13 Provinzen hätten sich angesteckt, sagte der Vize-Chef der chinesischen Gesundheitskommission vor Medien. Die Behörden bitten die Bewohner Wuhans, die Stadt nicht zu verlassen. Weiter gab die Gesundheitsbehörde an, China wolle eng mit der Weltgesundheitsbehörde und mit anderen Ländern zusammenarbeiten. Das Virus hat sich mittlerweile auch auf die USA, Japan, Thailand, Südkorea und Taiwan ausgebreitet. Ausklappen
22.01.2020, 03:34 Uhr - 22.01.2020, 03:34 Uhr

LBY: UNO-Sicherheitsrat zu Waffenruhe

Der UNO-Sicherheitsrat hat die Bürgerkriegsparteien in Libyen aufgerufen, die aktuelle Waffenruhe möglichst bald vertraglich zu festigen. Zudem sollen beide Konfliktparteien des nordafrikanischen Landes konstruktiv in der neu gegründeten Militär-Kommission mitarbeiten,Der UNO-Sicherheitsrat hat die Bürgerkriegsparteien in Libyen aufgerufen, die aktuelle Waffenruhe möglichst bald vertraglich zu festigen. Zudem sollen beide Konfliktparteien des nordafrikanischen Landes konstruktiv in der neu gegründeten Militär-Kommission mitarbeiten, hiess es in New York, wo der UNO-Sicherheitsrat tagt. In den kommenden Tagen will er sich auch mit einer möglichen Resolution zu Libyen befassen. Am Wochenende hat eine internationale Konferenz in Berlin eine vorübergehende Waffenruhe für Libyen vermittelt. Diese soll für eine dauerhafte Lösung des ausgeweiteten Bürgerkriegs im Land die Basis bilden. Ausklappen
22.01.2020, 01:24 Uhr - 22.01.2020, 01:24 Uhr

Libanon: Neue Regierung vorgestellt

Libanon hat nach einem dreimonatigen Vakuum eine neue Regierung. Ministerpräsident Hassan Diab stellte am späten Abend das neue Kabinett vor, welchem insgesamt 20 Personen angehören. Die neue Regierung bestehe mehrheitlich aus parteiunabhängigen Spezialisten. Darunter sind sechs Frauen. Das libanesische Verteidigungsministerium wird erstmals von einer Frau geführt. Sie ist gleichzeitig Vize-Regierungschefin. Ministerpräsident Diab erklärte, seine Regierung werde die Vorwürfe der Protestierenden ernst nehmen. Seit Monaten demonstrieren in der Hauptstadt Beirut immer wieder vor allem junge Libanesen gegen Inkompetenz und Korruption der politischen Eliten. Ausklappen
21.01.2020, 22:45 Uhr - 21.01.2020, 22:45 Uhr

Bombenentschärfung in Berlin

Mitten in Berlin entschärfen derzeit Spezialisten eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Arbeiter hatten diese am Dienstagvormittag auf einer Baustelle in der Nähe des Alexanderplatzes gefunden. Fast 2000 Anwohnerinnen und Anwohner mussten ihre Wohnungen verlassen. Die Behörden haben eine Notunterkunft im Roten Rathaus eingerichtet, wie die Polizei auf Twitter schreibt. Dort wurden wegen des grossen Andrangs ein Saal und mehrere Sitzungsräume freigemacht. Busse und S-Bahnen halten wegen der Räumung nicht mehr am Alexanderplatz, wie die Berliner Verkehrsbetriebe mitteilten. Der Fernsehturm schloss bereits am Nachmittag. Ausklappen
21.01.2020, 22:26 Uhr - 21.01.2020, 22:26 Uhr

Anklage nach Dammbruch in Brasilien

Fast ein Jahr nach dem Bruch eines Dammes in einer Eisenerzmine in Brasilien hat die dortige Staatsanwaltschaft Klage eingereicht. Die Umweltklage richtet sich laut dem Newsportal Folha gegen die BetreiberfirmaFast ein Jahr nach dem Bruch eines Dammes in einer Eisenerzmine in Brasilien hat die dortige Staatsanwaltschaft Klage eingereicht. Die Umweltklage richtet sich laut dem Newsportal Folha gegen die Betreiberfirma Vale und die deutsche Prüfgesellschaft TÜV Süd. Zudem wurde gegen den Ex-Präsidenten von Vale und 15 weitere Personen Mordanklage eingereicht. Beim Bruch des Dammes im Bundesstaat Minas Gerais waren letzten Januar 270 Menschen ums Leben gekommen, 11 gelten weiterhin als vermisst. Hinterbliebene der Opfer befinden sich derzeit auf einem 300 Kilometer langen Protestmarsch. Sie werfen der Justiz vor, den Fall zu verschleppen. Ausklappen
21.01.2020, 21:09 Uhr - 21.01.2020, 21:09 Uhr

Impeachment-Prozess startet inhaltlich

Während US-Präsident Donald Trump in Davos am Weltwirtschaftsforum WEF teilnimmt, hat im US-Senat der inhaltliche Teil des Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn begonnen. Der republikanische Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, hat vorgeschlagen,Während US-Präsident Donald Trump in Davos am Weltwirtschaftsforum WEF teilnimmt, hat im US-Senat der inhaltliche Teil des Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn begonnen. Der republikanische Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, hat vorgeschlagen, dass die Vertreter von Anklage und Verteidigung zunächst drei Tage lang ihre Eröffnungsargumente vorstellen. Erst danach solle entschieden werden, ob Zeugen vorgeladen werden oder nicht. Der Hauptvertreter der Anklage, der Demokrat Adam Schiff, sagte, die Vorladung von Zeugen sei nötig um ein faires Verfahren zu garantieren. Da die Republikaner im Senat die Mehrheit haben, bestimmen sie das weitere Vorgehen. Ausklappen
21.01.2020, 21:00 Uhr - 21.01.2020, 21:00 Uhr

Mahnung wegen Klimaflüchtlingen am WEF

Die Welt muss sich auf Millionen von Flüchtlingen vorbereiten, die wegen des Klimawandels ihre Heimat verlassen müssen. Das sagte der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi am Weltwirtschaftsforum in Davos. Er bezog sich in seiner Rede auch auf das Urteil des UNO-Menschenrechtsausschusses, das Klimaflüchtlingen, deren Leben in Gefahr ist, das Recht auf Asyl zubilligt. Grandi nannte als mögliche Fluchtursachen Brände wie derzeit in Australien, steigende Meeresspiegel, die tiefgelegene Inseln und Küstenregionen überfluten oder Dürren in Afrika südlich der Sahara. Ausklappen
21.01.2020, 20:57 Uhr - 21.01.2020, 20:57 Uhr

Niederländischer König opfert Schlips

Ein Besuch in einem Obdachlosenzentrum hat dem niederländischen König Willem-Alexander seinen Schlips gekostet. Beim Empfang des Königs schnitt die Leiterin des Projektes in Weert dem König kurzerhand die Krawatte ab.Ein Besuch in einem Obdachlosenzentrum hat dem niederländischen König Willem-Alexander seinen Schlips gekostet. Beim Empfang des Königs schnitt die Leiterin des Projektes in Weert dem König kurzerhand die Krawatte ab. Allerdings hatte sie vorher um Erlaubnis gefragt, wie die Nachrichtenagentur ANP berichtete. Die Projektleiterin hatte das Zentrum selbst vor einigen Jahren mit dem Durchschneiden eines Schlipses eröffnet. Und da am Dienstag ihr letzter Arbeitstag war, wollte sie mit dieser Geste auch Abschied nehmen. Ausklappen
Zentralplus Freunde