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News
08.04.2020, 22:31 Uhr - 08.04.2020, 22:31 Uhr

Waffenruhe in Jemen wegen Corona

Die von Saudi-Arabien angeführte Militärallianz hat angekündigt, ihre Kämpfe gegen die Huthi-Rebellen in Jemen ab Donnerstag auszusetzen, vorerst für zwei Wochen. Das meldete die staatliche saudi-arabische Nachrichtenagentur SPA. Der SchrittDie von Saudi-Arabien angeführte Militärallianz hat angekündigt, ihre Kämpfe gegen die Huthi-Rebellen in Jemen ab Donnerstag auszusetzen, vorerst für zwei Wochen. Das meldete die staatliche saudi-arabische Nachrichtenagentur SPA. Der Schritt sei eine Antwort auf die Forderung des UNO-Sonderbeauftragten für Jemen, zitiert SPA den Koalitionssprecher. Von den Huthi-Rebellen gab es bisher keine Reaktion. Ziel der Waffenstillstandsinitiative der UNO ist unter anderem, einen Ausbruch des Coronavirus in Jemen zu verhindern. Bisher wurden von dort keine Covid-19-Infektionen gemeldet. Ausklappen
08.04.2020, 21:01 Uhr - 08.04.2020, 21:01 Uhr

Frankreich verlängert Ausgangssperre

In Frankreich wird die Ausgangssperre über den 15. April hinaus verlängert. Bis wann sie gelten wird, teilte der Élysée-Palast nicht mit. Gleichzeitig wurde bekannt, dass sich Präsident Emmanuel Macron amIn Frankreich wird die Ausgangssperre über den 15. April hinaus verlängert. Bis wann sie gelten wird, teilte der Élysée-Palast nicht mit. Gleichzeitig wurde bekannt, dass sich Präsident Emmanuel Macron am kommenden Montag in einer Fernsehansprache an die Französinnen und Franzosen wenden wird. Dies hatte Macron im Verlauf der Coronakrise bereits dreimal getan. Frankreich zählt nach Angaben der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität mehr als 110'000 kumulierte Infektionen. Mehr als 10'000 Personen sind an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Ausklappen
08.04.2020, 20:00 Uhr - 08.04.2020, 20:00 Uhr

Syrien hat Chemie-Waffen eingesetzt

Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen OPCW hat die syrische Armee erstmals klar für Einsätze chemischer Waffen verantwortlich gemacht. Bei drei Angriffen auf die Stadt Latamneh im März 2017 hätten Flugzeuge und Helikopter Bomben mit den Giftstoffen Sarin und Chlor abgeworfen, heisst es im 82-seitigen Untersuchungsbericht. Der Bericht basiert auf Zeugenaussagen, der Analyse von Bodenproben und auf medizinischen Berichten sowie Satellitenaufnahmen. Es sei an der internationalen Gemeinschaft und der UNO, Syrien zur Verantwortung zu ziehen, schreibt die OPCW. Ausklappen
08.04.2020, 19:54 Uhr - 08.04.2020, 19:54 Uhr

Boris Johnson geht es besser

Dem an Covid-19 erkrankten britischen Premierminister Boris Johnson geht es nach Angaben von Finanzminister Rishi Sunak besser. Johnson sei in der Lage, sich im Bett aufzusetzen. Der 55-Jährige sei aberDem an Covid-19 erkrankten britischen Premierminister Boris Johnson geht es nach Angaben von Finanzminister Rishi Sunak besser. Johnson sei in der Lage, sich im Bett aufzusetzen. Der 55-Jährige sei aber weiter auf der Intensivstation, wo er am Sonntagabend eingeliefert worden war. Derweil verzeichnete Grossbritannien einen neuen täglichen Höchststand von 938 Todesfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit sind in Grossbritannien nun über 7000 Menschen nach einer Covid-19-Infektion gestorben. Ausklappen
08.04.2020, 18:00 Uhr - 08.04.2020, 18:00 Uhr

Lockdown im Tessin geht weiter

Der Tessiner Regierungsrat will seine Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus, die etwas weitergehen als diejenigen auf Bundesebene, ebenfalls weitgehend weiterführen. Die Tessiner Wirtschaft soll also noch bis mindestens am 19. April weitgehend still stehen. Gelockert wird nach Ostern das Einkaufsverbot für Menschen über 65 Jahre. Sie sollen bis 10 Uhr vormittags einkaufen gehen dürfen. Zudem teilten verschiedene Tessiner Gemeinden mit, dass einige Plätze gesperrt würden, an denen zu viele Leute zu wenig Abstand gehalten hätten. Mit den Massnahmen wolle man die Gesundheit der Bevölkerung schützen, teilte etwa die Gemeinde Losone mit. Ausklappen
08.04.2020, 17:48 Uhr - 08.04.2020, 17:48 Uhr

Bernie Sanders zieht Kandidatur zurück

Der demokratische Senator Bernie Sanders gibt das Rennen um die US-Präsidentschaft auf. Wie sein Wahlkampfteam mitteilte, gab der 78-Jährige seinen Verzicht in einem Telefonanruf an seine Mitarbeiter bekannt. Damit ist der Weg frei für den ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden. Er wird im November gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump antreten. Bei den bisherigen Vorwahlen hatte Sanders zuerst einen starken Start hingelegt. Dann siegte Biden jedoch in mehreren wichtigen Staaten. Biden hat inzwischen mehr Delegiertenstimmen als Sanders. Die noch ausstehenden Vorwahlen sind stark beeinträchtigt von der Verbreitung des Coronavirus. Ausklappen
08.04.2020, 17:25 Uhr - 08.04.2020, 17:25 Uhr

Strenge Bedingungen für Luftfahrt-Hilfe

Der Bundesrat hat noch nicht über Staatshilfen für Fluggesellschaften wie die Swiss entschieden, er prüft aber eine Überbrückungsfinanzierung für die gesamte Luftfahrtindustrie. Die Regierung hat deshalb das Finanz-, das Verkehrs- und das Wirtschaftsdepartement beauftragt, bis Ende April einen Vorschlag auszuarbeiten. Im Vordergrund stehen Garantien des Bundes für Fluggesellschaften. Diese würden an strenge Bedingungen geknüpft, heisst es in einer Mitteilung. Sie sollen nur vergeben werden, wenn die Firmen ihren Liquiditätsbedarf nicht anders decken können. Firmen müssten nachweisen, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Ausklappen
08.04.2020, 16:37 Uhr - 08.04.2020, 16:37 Uhr

Corona-Massnahmen werden bald gelockert

Der Bundesrat will seine Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab dem 26. April vorsichtig und schrittweise lockern, wie er vor den Medien mitteilte. Bis dann werden die Massnahmen um eineDer Bundesrat will seine Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab dem 26. April vorsichtig und schrittweise lockern, wie er vor den Medien mitteilte. Bis dann werden die Massnahmen um eine Woche verlängert, etwa die Schliessung von Schulen und der meisten Geschäfte sowie die Vorgabe, wonach höchstens fünf Personen sich an einem Ort aufhalten dürfen. Über die Details der Lockerungen will der Bundesrat am 16. April entscheiden. Diese Details hängen unter anderem davon ab, wie sich die Zahlen der Neuinfektionen, der Spitaleinweisungen und der Todesfälle entwickeln. Ausklappen
08.04.2020, 16:02 Uhr - 08.04.2020, 16:02 Uhr

Corona-Station für Obdachlose in Zürich

Die Stadt Zürich eröffnet zusammen mit privaten Hilfswerken eine Corona-Station für obdachlose und drogenabhängige Menschen. Die Station mit rund 20 Plätzen sei für Verdachtsfälle und Personen mit einem milden VerlaufDie Stadt Zürich eröffnet zusammen mit privaten Hilfswerken eine Corona-Station für obdachlose und drogenabhängige Menschen. Die Station mit rund 20 Plätzen sei für Verdachtsfälle und Personen mit einem milden Verlauf der Covid-19-Erkrankung gedacht, heisst es in einer Mitteilung der Stadt. In den meisten bestehenden Einrichtungen der Zürcher Wohn- und Obdachlosenhilfe gebe es keine Möglichkeit zur Isolation gemäss den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit, so die Mitteilung weiter. Ausklappen
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