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News
22.07.2019, 10:55 Uhr - 22.07.2019, 10:55 Uhr

SBB prüft Massnahmen gegen Hitze

Die Hitzewelle vom Juni machte der SBB zu schaffen und verärgerte die Reisenden. Darum prüft die Bahn derzeit verschiedene Massnahmen gegen die Hitze. Unter anderem analysiert die SBB die Möglichkeit der weissen Schienen. Dabei werden Schienen seitlich mit weisser Farbe bemalt. Studien zeigen laut der SBB auf, dass die Schienen mit hellem Anstrich bis zu sieben Grad kühler bleiben. Man werde die bevorstehende Hitzeperiode nutzen, um noch mehr Tests durchzuführen, gab die SBB an einer Medienkonferenz bekannt. Im Juni stieg die Temperatur auf 36 Grad, weshalb sich an manchen Orten die Bahngleise verbogen. In der Folge war der Bahnverkehr eingeschränkt. Ausklappen
22.07.2019, 10:28 Uhr - 22.07.2019, 10:28 Uhr

Hongkong: Lam verurteilt Angriffe

Die Regierungschefin Hongkongs, Carrie Lam, hat den «Angriff» auf das Verbindungsbüro der chinesischen Regierung verurteilt. Sie sei auch schockiert über Berichte, dass offenbar im Nachgang zu den Demonstrationen normale BürgerDie Regierungschefin Hongkongs, Carrie Lam, hat den «Angriff» auf das Verbindungsbüro der chinesischen Regierung verurteilt. Sie sei auch schockiert über Berichte, dass offenbar im Nachgang zu den Demonstrationen normale Bürger von kriminellen Banden überfallen worden seien. Zuvor wurden auf sozialen Medien Filme geteilt, die zeigen, wie Gruppen von Männern U-Bahn-Wagen stürmen und Demonstranten angreifen. Am Sonntagabend haben Demonstrantinnen und Demonstranten das Verbindungsbüro der chinesischen Regierung mit Eiern und Farbbeuteln beworfen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Schlagstöcke ein. Ausklappen
22.07.2019, 10:16 Uhr - 22.07.2019, 10:16 Uhr

17 CIA-Agenten in Iran verhaftet

Der iranische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben ein Netzwerk des US-Geheimdienstes CIA im Iran aufgedeckt. In diesem Zusammenhang seien 17 Agenten verhaftet worden, sagte der Leiter der Spionageabwehr des iranischenDer iranische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben ein Netzwerk des US-Geheimdienstes CIA im Iran aufgedeckt. In diesem Zusammenhang seien 17 Agenten verhaftet worden, sagte der Leiter der Spionageabwehr des iranischen Geheimdienstes. Bei allen handle es sich um Iraner. Einigen von ihnen drohe die Todesstrafe. Auch einige europäische und asiatische Länder sollen bei den CIA-Einsätzen gegen den Iran mitgewirkt haben. Mehr Details zu dem Fall sollen demnächst öffentlich gemacht werden, hiess es weiter. Ausklappen
22.07.2019, 09:55 Uhr - 22.07.2019, 09:55 Uhr

IAEA-Chef Yukiya Amano gestorben

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien, Yukiya Amano, ist tot. Dies teilte die UN-Behörde in Wien mit. Der 72-Jährige war vor zehn Jahren als Nachfolger von Mohammed el-BaradeiDer Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien, Yukiya Amano, ist tot. Dies teilte die UN-Behörde in Wien mit. Der 72-Jährige war vor zehn Jahren als Nachfolger von Mohammed el-Baradei zum Generaldirektor gewählt worden. Im November 2017 wurde der Japaner Amano für eine weitere vierjährige Amtszeit wiedergewählt. In der vergangenen Woche hatte es Medienberichte über einen vorzeitigen Rücktritt Amanos im nächsten Jahr gegeben. Er wollte aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten. Der Chef der IAEA wird vom Gouverneursrat der Organisation ernannt. Ausklappen
22.07.2019, 09:41 Uhr - 22.07.2019, 09:41 Uhr

Sachschaden bei Brand in Militärkaserne

In der Nacht auf Montag hat es in der Militärkaserne Bern gebrannt. Verletzt wurde niemand. Mehrere Personen, die sich in der Kaserne aufhielten, wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert, wie die BerufsfeuerwehrIn der Nacht auf Montag hat es in der Militärkaserne Bern gebrannt. Verletzt wurde niemand. Mehrere Personen, die sich in der Kaserne aufhielten, wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert, wie die Berufsfeuerwehr Bern am Montag mitteilte. Allerdings entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Wie die Berufsfeuerwehr Bern weiter schreibt, war die Dachisolation in Brand geraten. Weshalb ist unklar. Die Militärkaserne befindet sich zurzeit im Umbau. Dach, Fassade und Fenster werden saniert. In der Kaserne ist unter anderem die Logistik-Offiziersschule untergebracht. Ausklappen
22.07.2019, 09:36 Uhr - 22.07.2019, 09:36 Uhr

Wohnungen in Ost-Jerusalem zerstört

Die israelische Armee hat damit begonnen, mehrere Häuser in Ost-Jerusalem abzureissen. Es handelt sich überwiegend um Gebäude, die sich noch im Bau befinden. Einige Wohnungen waren laut dem UNO-Nothilfebüro OchaDie israelische Armee hat damit begonnen, mehrere Häuser in Ost-Jerusalem abzureissen. Es handelt sich überwiegend um Gebäude, die sich noch im Bau befinden. Einige Wohnungen waren laut dem UNO-Nothilfebüro Ocha jedoch von Palästinensern bewohnt. Diese wurden laut palästinensischen Aktivisten im Juni aufgefordert, ihr Zuhause innert 30 Tagen zu verlassen. Die israelische Armee äusserte sich nicht zu den Berichten. Laut dem UNO-Nothilfebüro Ocha argumentiert Israel, die Gebäude stünden zu nahe an der Sperranlage, die Israel und das besetzte Westjordanland trennt. Ausklappen
22.07.2019, 08:38 Uhr - 22.07.2019, 08:38 Uhr

UKR: Leichte Verstösse gegen Waffenruhe

Die Waffenruhe in der Ostukraine wird nicht ganz eingehalten. Die ukrainische Armee und die prorussischen Separatisten werfen sich gegenseitig Verstösse vor. Auch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in EuropaDie Waffenruhe in der Ostukraine wird nicht ganz eingehalten. Die ukrainische Armee und die prorussischen Separatisten werfen sich gegenseitig Verstösse vor. Auch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE listete einige Verstösse auf, allerdings in den ersten Stunden nach deren Inkrafttreten am Sonntag. Die Waffenruhe galt jedoch ungeachtet dessen als weitgehend intakt. Es ist die erste derartige Absprache unter dem seit Mai regierenden Präsidenten Wolodimir Selenski. Zuvor waren bereits viele Waffenruhen gescheitert. Ausklappen
22.07.2019, 03:29 Uhr - 22.07.2019, 03:29 Uhr

Hitzewelle auch in den USA

Bei einer Hitzewelle in den USA sind am Wochenende mehrere Temperaturrekorde gebrochen worden. Laut dem nationalen Wetterdienst wurden an sieben Orten historische Höchstwerte gemessen. Darunter waren Atlantic City und derBei einer Hitzewelle in den USA sind am Wochenende mehrere Temperaturrekorde gebrochen worden. Laut dem nationalen Wetterdienst wurden an sieben Orten historische Höchstwerte gemessen. Darunter waren Atlantic City und der New Yorker Flughafen JFK. Viele Messstationen hätten Temperaturen zwischen 38 und über 43 Grad Celsius gemessen, hiess es. Am heutigen Montag solle es allerdings wieder abkühlen – dann müsse aber mit heftigen Gewittern und Regenfällen gerechnet werden. Die Hitzewelle zog sich am Wochenende vom Mittleren Westen bis zur Atlantikküste. Medienberichten zufolge starben mindestens sechs Personen an den Folgen der Hitze. Ausklappen
22.07.2019, 02:20 Uhr - 22.07.2019, 02:20 Uhr

Demokraten nennen Trump «Rassist»

US-Präsident Donald Trump hat bei der Kritik an vier Parlamentarierinnen der Demokraten nachgelegt. Er glaube nicht, dass die vier in der Lage seien, die USA zu lieben, schrieb Trump aufUS-Präsident Donald Trump hat bei der Kritik an vier Parlamentarierinnen der Demokraten nachgelegt. Er glaube nicht, dass die vier in der Lage seien, die USA zu lieben, schrieb Trump auf Twitter. Vertreter der Demokraten nannten Trump nach dem erneuten Angriff einen Rassisten und «schlimmer als ein Rassist». Vor einigen Tagen hatte Trump die vier dunkelhäutigen Politikerinnen Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ilhan Omar und Ayanna Pressley aufgefordert, sie sollten dahin zurückkehren, wo sie hergekommen seien. Die vier Kongressabgeordneten sind US-Bürgerinnern, drei von ihnen sind in den USA zur Welt gekommen. Ausklappen
21.07.2019, 22:55 Uhr - 21.07.2019, 22:55 Uhr

US-Aussenminister Pompeo lobt Mexiko

US-Aussenminister Mike Pompeo ist der Meinung, Mexiko habe bedeutende Fortschritte im Kampf gegen die illegale Migration gemacht. Das sagte er seinem mexikanischen Amtskollegen, Marcelo Ebrard. US-Präsident Donald Trump hatte Mexiko im Juni angedroht, Strafzölle auf mexikanische Waren zu erheben, wenn Mexiko nicht mehr Anstrengungen gegen die illegale Einwanderung in die USA unternehme. Am Montag läuft die Frist von 45 Tagen ab um zu überprüfen, ob die Anstrengungen gefruchtet haben. Die USA haben an ihrer Südgrenze im Juni knapp 28 Prozent weniger illegal eingereiste Migranten als im Mai festgestellt. Ausklappen
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