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News
18.09.2019, 13:21 Uhr - 18.09.2019, 13:21 Uhr

«Mittelerde»-Verfilmung erneut in NZ

Neuseeland wird erneut Schauplatz für eine Verfilmung der «Mittelerde»-Welt des britischen Autors J.R.R. Tolkien. In Mittelerde spielen etwa «Der Hobbit» oder «Der Herr der Ringe». Amazon plant derzeit eine TV-Serie, die eine Vorgeschichte des «Herrn der Ringe» darstellt. Die Produzenten der Serie erklärten nun, dass in Neuseeland unberührte Küsten, Wälder und Berge zu finden seien, in denen man die Schönheit Mittelerdes zum Leben erwecken könne. «Der Herr der Ringe» gehört zu den erfolgreichsten Werken der Literatur. Die drei Verfilmungen, die in Neuseeland gedreht wurden, gewannen insgesamt 17 Oscars. Ausklappen
18.09.2019, 11:27 Uhr - 18.09.2019, 11:27 Uhr

Kunstmuseum Basel mit Surrealisten

Von Magritte bis Dalì: Das Kunstmuseum Basel bereichert seine Dauerausstellung vorübergehend mit surrealen Meisterwerken aus der Privatsammlung der Basler Kosmetik-Unternehmerin Esther Grether. Ihre Familiensammlung gehört zu den international bedeutendsten Privatsammlungen mit Werken aus der Klassischen Moderne bis in die Gegenwartskunst. Das Kunstmuseum Basel bettet nun für rund ein halbes Jahr einen kleinen Teil von 19 Werken in die Dauerausstellung im Hauptbau ein, wie aus einer Medienmitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Das Kunstmuseum nutzt den Umstand, dass wegen Umhängungen in den Räumen der Klassischen Moderne vorübergehende Lücken entstehen. Ausklappen
18.09.2019, 10:32 Uhr - 18.09.2019, 10:32 Uhr

Basler Pop-Preis erst wieder 2020

Der Basler Pop-Preis fällt heuer aus. Die neue Leitung des RFV will ihn 2020 mit einem neuen Konzept wieder verleihen, künftig zweijährlich. Am 13. November wird jedoch das 25-Jahr-Jubiläum der einst als Rockförderverein gestarteten Trägerschaft gefeiert. Für den diesjährigen, elften Basler Pop-Preis hatte der RFV bereits im Frühjahr das November-Datum reserviert. Nun bleibt das Datum, ändert aber der Anlass, wie der RFV am Mittwoch mitteilte. Kritiker am Pop-Preis monierten schwammige Vergabekriterien, ein intransparentes Nominierungsverfahren, zu viele Wiederholungen nominierter Bands und kein Preisgeld für den Publikumspreis. Ausklappen
18.09.2019, 09:28 Uhr - 18.09.2019, 09:28 Uhr

SO: Kunstpreis für Daniel Schwartz

Der Fotograf Daniel Schwartz erhält den mit 20'000 Franken dotierten Solothurner Kunstpreis 2019. Der 64-jährige Schwartz zähle zu den herausragenden Schweizer Fotografen mit internationaler Ausstrahlung, heisst es in der Begründung. Der in Olten geborene Schwartz fotografierte zwischen 1990 und 2005 als Mitglied der Redaktion für das Kulturmagazin «Du» sowie als freier Fotograf für Zeitschriften wie «Lettre International» sowie für die «Neue Zürcher Zeitung». Seine Arbeit führte ihn in zahlreiche Krisengebiete. Schwartz griff gesellschaftspolitisch relevante Themen wie den Klimawandel frühzeitig auf. Ausklappen
17.09.2019, 13:47 Uhr - 17.09.2019, 13:47 Uhr

Publikum kann Theater-Aktien kaufen

Das Publikum des Theaters Winterthur kann zukünftig Aktien des Hauses kaufen. Durch eine Kapitalerhöhung werden bis zu 1500 Namenaktien im Wert von je 500 Franken vergeben. Damit könne das Publikum seine Verbundenheit mit dem Theater zum Ausdruck bringen, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Das Theater will mit den Mitteln die Eigenkapitalbasis verstärken und künftige Investitionen in die Infrastruktur finanzieren. Die Vorteile für die Aktionäre sind nur ideeller Natur: Es gibt keine Dividende. Vorgesehen seien jedoch eine Aktionärshotline für Kartenbestellungen und spezielle Angebote. Die Aktienzeichnung beginnt am Freitag. Ausklappen
17.09.2019, 11:48 Uhr - 17.09.2019, 11:48 Uhr

Fünf Nominierte für Schweizer Buchpreis

Die fünf Nominierten für den diesjährigen Schweizer Buchpreis stehen fest. Die Jury hat Sibylle Berg, Simone Lappert, Tabea Steiner, Alain Claude Sulzer und Ivna Žic nominiert. Es seien fünf eigenwillige und überraschende Texte ausgewählt worden, heisst es in der Mitteilung der Buchpreis-Verantwortlichen. Geprüft wurden insgesamt über 70 Titel aus 45 Verlagen. Der Schweizer Buchpreis wird am 10. November im Rahmen des internationalen Literaturfestivals «Buchbasel» im Theater Basel verliehen. Der Preisträger oder die Preisträgerin erhält 30'000 Franken. Die vier anderen Nominierten bekommen je 3000 Franken. Ausklappen
17.09.2019, 11:40 Uhr - 17.09.2019, 11:40 Uhr

Japan: Praemium Imperiale verliehen

Die diesjährigen Preisträger des japanischen Kulturpreises Praemium Imperiale sind bekannt gegeben worden. Der Preis in der Kategorie Malerei ging an den Südafrikaner William Kentridge, wie die Organisatoren mitteilten. Die britisch-palästinensische Künstlerin Mona Hatoum konnte in der Kategorie Skulptur überzeugen, als Architekten wurde das US-Duo Tod Williams und Billie Tsien ausgezeichnet. In der Kategorie Musik gewann die deutsche Violinistin Anne-Sophie Mutter. Der japanische Schauspieler Bando Tamasaburo holte den Preis in der Kategorie Theater/Film. Der Kulturpreis ist mit jeweils umgerechnet rund 138'000 Franken dotiert. Ausklappen
17.09.2019, 10:27 Uhr - 17.09.2019, 10:27 Uhr

Shortlist für den Deutschen Buchpreis

Die Jury des Deutschen Buchpreises hat sechs Romane für die Shortlist nominiert. Bei der Hälfte davon handelt es sich um Debüts. Mit ihren ersten Werken wurden Raphaela Edelbauer («Das flüssige Land»), Miku Sophie Kühmel («Kintsugi») und Tonio Schachinger («Nicht wie ihr») nominiert. Auf der Shortlist stehen zudem Sasa Stanisic («Herkunft»), Norbert Scheuer («Winterbienen») und Jackie Thomae («Brüder»). Die siebenköpfige Jury hat in den vergangenen vier Wochen die sechs Titel aus den 20 Titeln der Longlist ausgewählt. Der Sieger steht am Vorabend der Frankfurter Buchmesse fest, am 14. Oktober. Ausklappen
16.09.2019, 14:33 Uhr - 16.09.2019, 14:33 Uhr

Riesengemälde von Saype in Genf

Der französisch-schweizerische Künstler Saype hat in Genf ein riesiges Gemälde geschaffen. Das Werk in den Parcs des Bastions und La Grange ist 160 Meter lang und 30 Meter breit. Es zeigt zwei Arme, deren Hände sich an den Handgelenken umfassen. Saype versteht sein Land-Art-Gemälde als Symbol der gegenseitigen Hilfe und der Vereinigung. Solche Zeichen seien wichtig in einer Welt voller Gegensätzlichkeiten, sagte Saype. Er wolle dazu beitragen, dass die Menschheit ihre Polarisierung überwinden könne. Nur gemeinsam könnten die Herausforderungen der heutigen Zeit gemeistert werden. Ausklappen
16.09.2019, 11:12 Uhr - 16.09.2019, 11:12 Uhr

Colani prägte Design von Canon

Luigi Colani arbeitete im Laufe seines Lebens ausser in Deutschland, Italien, Mexiko, den USA oder Russland auch in Japan oder China. Er feierte Erfolge etwa mit der legendären Canon T90,Luigi Colani arbeitete im Laufe seines Lebens ausser in Deutschland, Italien, Mexiko, den USA oder Russland auch in Japan oder China. Er feierte Erfolge etwa mit der legendären Canon T90, die das Design der Marke entscheidend prägte. Er war einer der ersten Designer, der seine Produkte unter seinem Namen vermarktete, mit dem so unverwechselbar wellenförmig geschwungenen Schriftzug «Colani». Für namhafte Möbelhersteller entwarf er Stühle und Tische. Viele seiner eigenen Entwürfe blieben als Skizze in der Schublade, wurden nie mehr als ein Prototyp. Insgesamt bezifferte er seine zu Papier gebrachten Ideen auf rund 4000. Ausklappen
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