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News
02.07.2020, 14:48 Uhr - 02.07.2020, 14:48 Uhr

Pro Helvetia vergibt 21 Werkbeiträge

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat 21 Schweizer Autorinnen und Autoren Werkbeiträge von je 25'000 Franken zugesprochen. Unterstützt werden damit Lyrikprojekte sowie zahlreiche Romane. Insgesamt seien 127 Projekte in allen vier Landessprachen eingegangen, schreibt Pro Helvetia. Ausgewählt wurden u.a. die Eingaben von deutschsprachigen Schreibenden wie Christian Kracht, Tom Kummer oder Matto Kämpf, von Isabelle Flückiger (Französisch), Andrea Fazioli (Italienisch) oder Flurina Badel (Rätoromanisch). Sobald die Projekte veröffentlicht sind, stellt Pro Helvetia Verlagen und Autoren zusätzlich einen Promotionsbeitrag von 4000 Franken zur Verfügung. Ausklappen
02.07.2020, 05:02 Uhr - 02.07.2020, 05:02 Uhr

«Beavis and Butt-Head» kommen zurück

Die erfolgreiche Zeichentrickserie «Beavis and Butt-Head» kommt zurück. Der US-Fernsehsender Comedy Central habe zwei neue Staffeln bestellt, berichtete das Branchenblatt «Hollywood Reporter» am Mittwoch. Ausserdem solle es Ableger und Spezialsendungen geben. «Es hat sich wie die richtige Zeit angefühlt, wieder blöd zu werden», sagte Mike Judge, der Erfinder von Beavis und Butt-Head. Die Kult-Serie über zwei Freunde, die hauptsächlich Musik-Videos schauen, schimpfen und Unsinn reden, war ursprünglich in den 1990er-Jahren beim Musiksender MTV gelaufen und weltweit bekannt geworden. Ausklappen
02.07.2020, 01:15 Uhr - 02.07.2020, 01:15 Uhr

Violinistin Ida Haendel ist tot

Die in Polen geborene britische Violinistin Ida Haendel ist tot. Sie sei in der Nacht auf Dienstag in Miami/USA im Alter von 91 Jahren verstorben, teilte ihr Neffe am Mittwoch auf Facebook mit. Haendel galt als eine der bedeutendsten Geigerinnen des 20. Jahrhunderts. 1936 war sie mit ihrer Familie nach Grossbritannien gezogen und so dem Krieg in Polen entgangen. Haendel spielte unter anderem mit dem London Philharmonic Orchestra und den Berlinern Philharmonikern. 1991 wurde die Violinistin mit dem «Order of the British Empire» ausgezeichnet. Zu ihren Schülern gehörte auch der deutsche Stargeiger David Garrett. Ausklappen
01.07.2020, 22:16 Uhr - 01.07.2020, 22:16 Uhr

Trump will neues Paket für Steuerzahler

US-Präsident Donald Trump hat sich für eine zweite Runde direkter Hilfszahlungen an die Steuerzahler ausgesprochen, um die Konjunktur in der Coronakrise wieder anzukurbeln. Er strebe grössere Zahlungen als die DemokratenUS-Präsident Donald Trump hat sich für eine zweite Runde direkter Hilfszahlungen an die Steuerzahler ausgesprochen, um die Konjunktur in der Coronakrise wieder anzukurbeln. Er strebe grössere Zahlungen als die Demokraten an, sagte er am Mittwoch im Sender Fox Business, ohne Zahlen zu nennen. Eine erneute Hilfszahlung müsste der Kongress billigen, wo Regierung und Republikaner auf die Zustimmung der Demokraten angewiesen sind. Diese wollen auch ein weiteres Konjunkturpaket, haben aber inhaltlich andere Pläne. Wegen der Corona-Krise hatten Steuerzahler in einem ersten Konjunkturpaket einmalig 1200 US-Dollar pro Erwachsenem und 500 Dollar pro Kind erhalten. Ausklappen
01.07.2020, 21:20 Uhr - 01.07.2020, 21:20 Uhr

RUS: Neues Grundgesetz klar befürwortet

In einer von Manipulationsvorwürfen überschatteten Abstimmung haben Russinnen und Russen die neue Verfassung für einen Machterhalt von Kremlchef Wladimir Putin offenbar klar angenommen. Rund 73 Prozent stimmten laut Wahlkommission nachIn einer von Manipulationsvorwürfen überschatteten Abstimmung haben Russinnen und Russen die neue Verfassung für einen Machterhalt von Kremlchef Wladimir Putin offenbar klar angenommen. Rund 73 Prozent stimmten laut Wahlkommission nach ersten Ergebnissen für das neue Grundgesetz, mit dem der 67-jährige Putin bis 2036 an der Macht bleiben könnte. Knapp 26 Prozent lehnten die Verfassung ab. Das war der Stand nach Auszählung von rund 25 Prozent der Stimmzettel am Mittwoch. Die Ergebnisse wurden veröffentlicht, obwohl der Urnengang noch nicht in allen Teilen des Landes beendet war. Die Wahlbeteiligung wurde mit knapp 65 Prozent angegeben. Ausklappen
01.07.2020, 20:38 Uhr - 01.07.2020, 20:38 Uhr

Schweizer Casinos legen massiv zu

Schweizer Casinos haben 2019 deutlich mehr eingenommen. Der Bruttospielertrag der klassischen Spielbanken stieg innert Jahresfrist um 5,5 Prozent auf 742,5 Millionen Franken, wie der Jahresbericht der Eidgenössischen Spielbanken-Kommission zeigt. Dass in Schweizer Casinos mehr gespielt wird, hänge hauptsächlich damit zusammen, dass das Casino in der italienischen Enklave Campione nahe Lugano geschlossen wurde, schreibt die Kommission. Vom Mehrertrag profitieren auch der Bund und die Allgemeinheit. Insgesamt bezahlten die Casinos 2019 über 350 Millionen Franken Abgaben. Diese fliessen auch in die AHV. Ausklappen
01.07.2020, 19:53 Uhr - 01.07.2020, 19:53 Uhr

Ja zu Corona-Resolution für Waffenruhe

Nach über drei Monaten hat der UNO-Sicherheitsrat die Corona-Resolution für eine globale Waffenruhe während der Pandemie doch noch angenommen. Die Resolution geht auf eine Aufforderung von UNO-Generalsekretär António Guterres zurück.Nach über drei Monaten hat der UNO-Sicherheitsrat die Corona-Resolution für eine globale Waffenruhe während der Pandemie doch noch angenommen. Die Resolution geht auf eine Aufforderung von UNO-Generalsekretär António Guterres zurück. Alle 15 Mitglieder stimmten am Mittwoch einem französisch-tunesischen Entwurf zu. Zuvor hatte der Machtkampf USA-China die Vorlage blockiert. US-Präsident Trump war gegen die Nennung der Weltgesundheitsorganisation WHO, der er vorwirft, im Sinne Chinas zu handeln. Nun ist nur von "allen relevanten Teilen des UNO-Systems" die Rede, und es wird auf eine Resolution der Vollversammlung verwiesen, welche die WHO erwähnt. Ausklappen
01.07.2020, 19:11 Uhr - 01.07.2020, 19:11 Uhr

GE: Staatsanwalt will Maudet anklagen

Die Genfer Staatsanwalt plant, FDP-Staatsrat Pierre Maudet vor Gericht zu stellen. Im Zentrum steht der Vorwurf der Vorteilsnahme bei einer 50'000-fränkigen Reise nach Abu Dhabi 2015. Die Genfer Justiz bestätigte gegenüber Keystone-SDA Informationen von RTS. Demnach neigen sich die Ermittlungen dem Ende zu. Auch will die Staatsanwaltschaft das Verfahren zur Erteilung der Betriebsgenehmigung für die Bar L'Escobar und den Tatbestand der Amtsgeheimnisverletzung aufrechterhalten. Die Affäre um Spenden der Hotelgruppe Manotel soll hingegen fallengelassen werden. Maudet war im Zuge der Affäre von seinen Regierungskollegen teilweise entmachtet worden. Ausklappen
01.07.2020, 17:31 Uhr - 01.07.2020, 17:31 Uhr

Längere Hilfe für Selbständigerwerbende

Direkt oder indirekt von der Coronakrise betroffene Selbständigerwerbende können nun doch länger Erwerbsausfallentschädigung beziehen. Der Bundesrat hat die Hilfe bis Mitte September verlängert, nachdem der Stopp per Anfang Juni auf Kritik gestossen war. Die zusätzlichen Kosten werden auf eine Milliarde Franken geschätzt. Die in ihrer eigenen Firma angestellten Personen im Veranstaltungsbereich in einer Härtefallsituation können zudem ebenfalls Erwerbsersatz beanspruchen. Die Betroffenen brauchen keine besonderen Schritte zu unternehmen, die AHV-Ausgleichskassen nehmen die Auszahlung ihres Corona-Erwerbsersatzes wieder auf, wie der Bundesrat erklärt. Ausklappen
01.07.2020, 17:03 Uhr - 01.07.2020, 17:03 Uhr

Kurzarbeitsentschädigung: neu 18 Monate

Um den weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit zu bremsen, verlängert der Bundesrat die Höchstbezugsdauer der Kurzarbeitsentschädigung von zwölf auf 18 Monate. Damit können Unternehmen für ihre Beschäftigten über den Sommer hinausUm den weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit zu bremsen, verlängert der Bundesrat die Höchstbezugsdauer der Kurzarbeitsentschädigung von zwölf auf 18 Monate. Damit können Unternehmen für ihre Beschäftigten über den Sommer hinaus weiterhin von staatlicher Unterstützung profitieren. Die Pandemie halte an und verhindere eine Erholung der Wirtschaft, sagte Bundesrat Guy Parmelin. Die Kurzarbeit bleibe das wichtigste Instrument gegen die Arbeitslosigkeit. Die Verordnung gilt ab Anfang September bis Ende 2021. Bislang konnten Unternehmen während maximal zwölf Monaten innerhalb von zwei Jahren Kurzarbeitsentschädigung geltend machen. Ausklappen
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