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Mitte-Kantonsrat Schärli sagt, dass das Gesundheitspersonal nach 18 Monaten Pandemie ausgebrannt sei. (Symbolbild: Adobe Stock)

Luzerner Kantonsspital muss handeln Kantonsrat Stephan Schärli: «Unsere Leute brennen aus»

4 min Lesezeit 9 Kommentare 21.09.2021, 05:00 Uhr

Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie waren sie in aller Munde: Die schlechten Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen. Im November beschäftigt sich die Schweiz an der Urne mit der Pflegeinitiative zu diesem Thema. Der Luzerner Mitte-Kantonsrat Stephan Schärli fordert aber schon jetzt, dass die kantonalen Spitäler attraktivere Arbeitszeitmodelle erarbeiten.

Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 standen viele Menschen in der Schweiz auf ihre Balkone, um für das im Dauereinsatz stehende Gesundheitspersonal zu applaudieren. Plötzlich sprach das ganze Land über die anstrengenden Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen. Mittlerweile ist der Applaus verklungen und auch der gesellschaftliche Diskurs dreht sich vermehrt um Themen wie das Impfen oder das Covid-Zertifikat als um Zusatzschichten in den Spitälern.

Geblieben ist die hohe Arbeitsbelastung im Gesundheitsbereich. Einer, der das an vorderster Front miterlebt, ist Mitte-Kantonsrat Stephan Schärli. Er leitet die Notfallstation am Kantonsspital Wolhusen. «Durch meine Tätigkeit im Gesundheitswesen bin ich am Puls des Problems. Ich sehe, dass das Personal an der Front aufgrund der Arbeitsbelastung leidet.»

Diese Woche hat Schärli deshalb ein Postulat eingereicht, das neue Arbeitszeitmodelle und attraktivere Arbeitsbedingungen am Luzerner Kantonsspital (Luks) und in der Luzerner Psychiatrie (Lups) fordert.

Verschlechterung während der Pandemie

Schärli betont, dass die Belastung schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hoch war. Der Personalmangel hatte sich bereits zu diesem Zeitpunkt abgezeichnet. Doch das Coronavirus habe die Situation im Gesundheitswesen drastisch verschärft: «Der Personalmangel wäre unter normalen Umständen vielleicht noch zu stemmen. Aber seit der Pandemie haben wir eine extreme Ressourcenbelastung im Gesundheitswesen.»

Kommt hinzu, dass sich die Situation seit dem Ausbruch der Pandemie nicht verbessert habe – viel eher sei die Belastung des Personals jetzt in der vierten Welle noch höher als im Frühling 2020. «Es gibt keine Erholungsphase für das Personal», beschreibt Schärli den kritischen Zustand, in dem sich das Gesundheitswesen befindet. «Seit 18 Monaten hat es immer sehr viele Patienten. Über diese lange Dauer ist das extrem anstrengend und brennt die Leute aus.»

Es braucht einen Dialog

Die Sorgen sind bekannt. SP-Kantonsrat David Roth hat bereits im Mai dieses Jahres eine Motion eingereicht, welche eine Lohnerhöhung von fünf Prozent für das Pflegepersonal forderte (zentralplus berichtete). Seine Partei- und Ratskollegin Sara Muff hat in der vergangenen Woche ebenfalls ein Postulat eingereicht, welches strengere und flächendeckende Kontrollen der Arbeitszeiten im Gesundheitswesen verlangt. Und was will nun Stephan Schärli konkret gegen die Überlastung des Gesundheitspersonals unternehmen?

«Es geht darum, dass die grossen Spitäler gemeinsam mit dem Personal nach Lösungen suchen. Es braucht einen direkten Austausch mit den Betroffenen.»

Stephan Schärli, Kantonsrat Die Mitte

Der Mitte-Kantonsrat verlangt, dass die bestehenden Ressourcen im kantonalen Gesundheitswesen optimiert werden, weil nicht einfach hundert zusätzliche Fachkräfte eingestellt werden können: «Wir müssen mit dem bestehenden Personal das Beste machen. Darum braucht es attraktivere Arbeitsmodelle, die den Bedürfnissen des Personals entsprechen.»

Konkrete Vorstellungen, wie diese attraktiven Arbeitsmodelle aussehen sollen, hat Schärli indes nicht. Für ihn ist primär wichtig, dass sich das Gesundheitspersonal in dieser Diskussion einbringen kann. «Es geht darum, dass die grossen Spitäler gemeinsam mit dem Personal nach Lösungen suchen. Es braucht einen direkten Austausch mit den Betroffenen, um deren Bedürfnisse abzuholen», erklärt Schärli die Wichtigkeit des Dialogs zwischen der Spitalleitung und den Angestellten.

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Dabei geht es nicht nur darum, attraktivere Arbeitsbedingungen für das Personal am Luks und in der Lups zu schaffen. Eine Überprüfung der Arbeitszeitmodelle an den kantonalen Spitälern und Kliniken könnte auch Schule machen für weitere Gesundheitsinstitutionen. «Die kantonalen Institutionen können eine Vorreiterrolle einnehmen. Kleinere Einrichtungen wie Alters- und Pflegeheime, die auf Gemeindeebene organisiert werden, könnten diese Botschaft dann aufnehmen und nachziehen.»

Nationale Abstimmung zur Pflegeinitiative im November

Schärlis Postulat ist diesen Herbst nicht die einzige politische Diskussion über die Situation des Personals im Gesundheitswesen. Am 28. November stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Pflegeinitiative ab, die bessere Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal sowie die Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte fordert.

«Wir können es uns nicht leisten, auf die Pflegeinitiative zu warten. Unsere Leute brennen aus. Darum müssen wir jetzt handeln und das Problem mit höchster Priorität angehen.»

Stephan Schärli, Kantonsrat Die Mitte

Obwohl beide politischen Anliegen ein sehr ähnliches Thema bearbeiten, betont Schärli, dass sich sein Postulat und die Initiative nicht überschneiden würden: «Wir können es uns nicht leisten, auf die Pflegeinitiative zu warten. Unsere Leute verbrennen. Darum müssen wir jetzt handeln und das Problem mit höchster Priorität angehen.»

Wie schnell dieser Prozess tatsächlich dauern wird, ist allerdings fraglich. Nachdem Schärli das Postulat diese Woche eingereicht hat, hat der Regierungsrat nun ein halbes Jahr Zeit, um dazu Stellung zu nehmen. In der Folge wird der Kantonsrat über die Forderungen des Postulats diskutieren und abstimmen. Trotz «höchster Priorität» des Problems wird es also – falls überhaupt – noch eine Weile dauern, bis der Kanton effektive Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitszeiten in den kantonalen Spitälern und Kliniken umsetzt.

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9 Kommentare
  1. Held, 26.09.2021, 09:42 Uhr

    Ich sehe, und erlebe selber, dass luxeriöse Gebäude gebaut werden aber für das Personal nicht wirklich eine Wertschätzung gelebt wird obwohl sich dass die Lups auf die Fahne geschrieben hat. Stattdessen wird an neue, teils sehr unrealistischen, Konzepten gearbeitet die umzusetzen gefordert sind und noch zusätzliche Belastungen mit sich bringt, nur damit sich wieder jemand ein Denkmal gesetzt hat. Dann wird noch mit Zertifikaten und dass impfen praktisch aufgezwungen wird, obwohl kein einziger Klient auf unserer Abteilung an Covid erkrankt ist und dass obwohl sich die Klienten praktisch gar nicht an irgendwelche Massnahmen gehalten haben aber dass Personal wird gezwungen mit Maske den ganzen Tag zu arbeiten obwohl die Mimik äusserst wichtig ist in Kriseninterventionen. Das zerrt an den Ressourcen und MA fallen immer mehr, Zeitweilig ist nur ein MA im Dienst und ist dann noch für zwei Schüler / Studierende zuständig neben den normalen Tagesablauf und obendrauf gibt es noch viele, teils sehr unnotwendige, Anweisungen die zusätzlich zu erledigen sind . Wie so eine Qualitative Pflege und Ausbildung erreicht werden soll ist mir rätselhaft, geschweige denn wenn noch mehr Personal ausgebildet werden soll. Dass wird über kurz oder lang dass drastische Konsequenzen haben

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  2. Rosa Luxemburg, 21.09.2021, 15:35 Uhr

    >1.5 jahre corona und viel aktivismus in der politik. viel geld für die pharmariesen.

    ich vermisse leider die nachhaltigen und verbindenden massnahmen wie die verbesserung der pflegejob-bedingungen.

    der beruf muss attraktiver, besser bezahlt, ausgeglichener und wertgeschätzter werden. die politik ist gefordert.

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  3. Michel von der Schwand, 21.09.2021, 11:32 Uhr

    Zu viele Leute ohne jegliche Ahnung mischen im Gesundheitswesen mit. Spitäler werden auf Profit getrimmt. Das Luzerner Kantonsspital arbeitete vor Jahren sogar mit der Concordia zusammen und baute die private Abteilung luxoriös aus und die Concordia bot dazu die entsprechende Spitalversicherung an. Der Verwaltungsratspräsident Dr. Lauterburg sass natürlich auch im Spitalrat des LUKS. Was hat es gebracht? Nichts! Auf jeden Fall nichts für das Pflegepersonal. Solange man sich so kleinlich zeigte und das Umziehen nicht als Arbeitszeit galt, wusst man, welche Strategie das LUKS, aber auch andere Spitäler fahren. Gewinnmaximierung bei Minimierung des Aufwandes. Die Idee der teuren Privatabteilung geht langfristig nicht auf. Die Grundversorgung ist in der Schweiz stark gefährdert. Geschieht nichts, werden wir Zustände wie im Rest von Europa haben. Schon jetzt wurden wieder Operationen verschoben und die Wartefristen werden immer länger. Das Personal schlecht bezahlt und am Anschlag. Diese Missstände sind nicht nur der Pandemie geschuldet. Zu viele Möchtegerne-Experten tummeln sich in Verwaltungsräten von Spitäler und Krankenversicherungen. Zu viele Krankenversicherungen tummeln sich am Markt ohne das diese den Versicherten einen Nutzen bringen. Bleibt vermutlich die Alternative, dass das Stimmvolk beim nächsten Mal die Einheitskasse annehmen wird.

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    1. Dr. Cheswick, 21.09.2021, 13:08 Uhr

      Die bestens mit Zwangsabgaben geölte PR-Maschinerie der Krankenkassen wird dies leider wieder und wieder zu verhindern wissen.
      Die ganzen lobbyierenden ParlamentarierInnen (die sog. VolksvertreterInnen) in den Verwaltungsräten der Krankenkassen sind auch nicht gerade förderlich für den System-Change. Es braucht ein übergrosses Aufwachen und Erkennen von Hinz & Kunz! Dann die Lawine an der Urne.
      Es ist ähnlich wie beim leidvollen BVG: Die StimmbürgerInnen müssen erkennen, dass sie die Gestaltungsmacht wieder an sich reissen müssen. Nachteile erleiden sie daraus abgeleitet meiner Meinung nach keine. Ganz im Gegenteil.

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    2. mvonrotz, 21.09.2021, 14:01 Uhr

      Wie soll eine Einheitskasse diese Probleme lösen. Die Erwartung wäre ja dass diese alles günstiger macht, aber das ist doch dann ein Wiederspruch in sich selbst wenn wir mehr für die Löhne des Pflegepersonals ausgeben müssten und mehr Ausbilden und Jobs machen? Der Fakt ist, keiner von uns will sich einschränken in der Behandlung von Krankheiten und Unfällen. Alle wollen die beste Pflege von den besten Spezialisten. Das ist nicht zahlbar!

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    3. Dominik Riemenstalden, 21.09.2021, 14:14 Uhr

      vonrotz: Lesen Sie mal im neuesten K-Tipp nach, wieviel alleine die grösste Krankenkasse der Schweiz (ich nenne den Namen jetzt aus Gründen der Diskretion nicht, es beginnt mit einem H) jedes Jahr für Vermittlertätigkeit und Werbung und sinnbefreite Heftli oder Gesundheitstrails ausgibt: Es sind zig Millionen CHF. Und dies geht bei jeder Krankenkasse so ab. Die Prämien sind bereits für mehrere hunderttausend Haushalte gar nicht mehr ohne staatlichen Transferleistungen finanzierbar (sprich Prämienverbilligung durch den Staat). Warum also der Umweg über das Phantom eines Pseudomarktes – alle müssen ja gesetzlich dasselbe im KVG anbieten. Macht null Sinn. Im VVG können Sie von mir aus Versicherungen aufstellen wie Sie wollen, das kümmert mich nicht, da ich dort keiner Versicherungspflicht unterliege.

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      1. Michel von der Schwand, 22.09.2021, 14:51 Uhr

        Auch wenn in den Zusatzversicherungen kein Obligatorium besteht, bringen Broker/Makler/Vermittler dem Versicherten keinen Nutzen wei:
        a: eine Versicherung immer demjenigen Anbieter vermittelt wird, der die höchsten Provisionen bezahlt.
        b: dies von der Broker/Makler/Vermittler zwar verneint wird, die Entschädigung jedoch möglichst hoch sein muss, damit der Broker/Makler/Vermittler seine Vermittler bezahlen und für sich einen möglichst hohen Betrag abzweigen kann.
        c: im Schadenfall der Broker/Makler/Vermittler nie den Versicherten unterstützen kann, da hier der Datenschutz besteht. Dieser Datenschutz ist dermassen eingeschränkt, dass eine Drittperson keine relevanten Informationen erhält (auch wenn ein Mandat oder eine Vollmacht besteht)
        d: Broker/Makler/Vermittler massgeblich an den Verwaltungskosten der Versicherungen beteiligt sind resp. dazu verursachen
        e: der Berater einer Versicherung entsprechend versichert ist und bei schweren Beratungsfehlern die Haftpflichtversicherung zum Tragen kommt.

        Managen Sie Ihre Versicherungen direkt mit der Versicherungsgesellschaft. Das sind die Profis!

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  4. Hans Hafen, 21.09.2021, 09:25 Uhr

    Hier wird überdeutlich, was mit dem Paradoxon «gesund gespart» gemeint sein könnte.
    Es zeichnet sich einmal mehr ab: In der Grundversorgung muss der Staat das Heft in der Hand behalten; Privatisierungen sind nicht im Interesse der Allgemeinheit. Es gibt keine Alternative. Das Gesundheitswesen inklusive der Grundversicherung müssen endlich re-verstaatlicht werden.

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    1. Marcel Bachmann, 21.09.2021, 13:42 Uhr

      Ist es nicht so, dass in Sachen Gewinnmaximierung/Fallpauschale schon seit längerer Zeit der Regierungsrat die Vorgaben macht?
      Da macht es wenig Sinn über Lohnerhöhung im Pflegebereich zu diskutieren, vielmehr sollte zusätzliches Personal eingesetzt werden. Nur so kann der Stresslevel heruntergesetzt werden.
      Mehr Geld ist nicht gleichbedeutend mit bessere Gesundheit.
      Somit ist eine Motion hinfällig. Oder glaubt jemand wirklich , der Regierungsrat wird gegenüber dem Pflegepersonal „Goodwill“ zeigen.

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