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Gemeinde verschuldet wegen Schulhauserweiterung Kanton Zug: Neuheim macht 333’000 Franken minus

1 min Lesezeit 03.11.2017, 10:45 Uhr

Das Budget Neuheim von 2018 steht im Zeichen von grossen Investitionen – und weist damit einen starken Anstieg von Verschuldung auf. 333’800 Franken Minus sind bugedtiert für das nächste Jahr bei einem Aufwand von 12’807’600 Franken und einem Ertrag von 12’473’800 Franken.

Was die Steuern betrifft, hat sich – entgegen von früheren Aussagen – der Gemeinderat dazu entschieden, der Gemeinderversammlung am 5. Dezember keine Steuererhöhung vorzuschlagen. Diese Änderung in der Finanzstrategie hat laut der Gemeinde Neuheim mit dem ausserordentlich guten Abschluss der Rechnung 2016 zu tun.
 
Diese habe es ermöglicht, das Eigenkapital zu stärken und die zukünftigen Abschreibungen zu reduzieren. Generell rechnet der Gemeinderat mit einer leichten Erhöhung der Steuereinnahmen. Zudem dürfe erneut mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil am Zuger Finanzausgleich gerechnet werden.
 
«Der Gemeinderat plant darüber hinaus, ab 2019 die Steuerschwankungsreserven aufzulösen und so die zukünftigen Rechnungen zu entlasten», sagt Finanzchef Marcel Güttinger.
 
Die Verschuldung nimmt laut Gemeinde vor allem auf Grund der für Neuheim anspruchsvollen Investition der Schulhauserweiterung in Form eines Ergänzungsbaus zu.

 

                                                     

 

 

 
 

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