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Polizei warnt vor zu dünnem Eis Kanton Zug: Gefrorene Gewässer dürfen nicht betreten werden

1 min Lesezeit 19.01.2017, 14:55 Uhr

Die Zuger Polizei warnt vor den dünnen Eisschichten auf den Zuger Gewässern. Messungen haben Ergeben, dass die Eisschichten nach wie vor nicht zu betreten sind. Laut der Polizei könnte es sich um Schneeeis handeln, das irrtümlicherweise als tragende Eisschicht interpretiert werden könnte.

Die neusten Messungen der Zuger Polizei zeigen, dass die Eisschichten auf den Zuger Gewässern nicht betreten werden dürfen. Noch sind die Eisflächen dafür zu dünn. Auf einzelnen kleineren, stehenden Gewässern im Kanton Zug haben sich teilweise Eisschichten gebildet. Dabei handelt es sich laut der Polizei um eine gefährliche Schicht von Schneeeis, die irrtümlicherweise als tragende Eisschicht falsch interpretiert werden könnte. Nach wie vor blieben sämtliche Zuger Gewässer geschlossen und dürfen strikte nicht betreten werden.

Die Freigabe der Gewässer erfolgt nach Kontrolle durch die Zuger Polizei in enger Absprache mit den Gemeindebehörden. Für die Sperrung der Eisflächen sind die Gemeinden selber zuständig. Solche Absperrungen müssen unbedingt beachtet werden.

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