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Justiz ermittelt wegen Rassendiskriminierung

1 min Lesezeit 29.07.2015, 07:18 Uhr

Die Staatsanwaltschaft Emmen überprüft Äusserungen auf Facebook im Zusammenhang mit dem Zeugenaufruf. Ob eine Strafuntersuchung wegen Rassendiskriminierung eingeleitet wird, ist derzeit noch offen.

Nach der mutmasslichen Vergewaltigung einer jungen Frau in Emmen (zentral+ berichtete) veröffentlichte die Polizei einen Zeugenaufruf, welchen auch die Gemeinde Emmen auf ihrer Facebook-Seite teilte.

Darauf folgten derart viele verunglimpfende Kommentare, dass die Gemeinde die Kommentarfunktion kurz darauf auf unbestimmte Zeit sperren musste. Die entsprechenden Wortmeldungen würden der Staatsanwaltschaft zur Prüfung übergeben, teilte die Gemeinde am auf Facebook kurzerhand mit. Wie das SRF Regionaljournal Zentralschweiz am Mittwoch berichtete, prüft die Justiz jetzt die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Rassendiskriminierung.

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