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Jungfreisinnige schnüren ein 90-Millionen-Sparpaket

1 min Lesezeit 25.06.2014, 07:32 Uhr

Die Stadt Luzern soll noch viel mehr sparen, fordern die Jungfreisinnigen. Eine Steuererhöhung kommt für die wirtschaftsliberalen Jungpolitiker nicht in Frage, deshalb schnüren sie ihrer Stadt ein neues Sparpaket – und fahren mit grossem Geschütz auf: Sie wollen 90 Millionen Franken einsparen.

Die Sparvorlage umfasse 50 Punkte, man könne laut «Neue Luzerner Zeitung» beim Personal oder beim Schwimmunterricht Einsparungen machen und auf gewisse Investitionen verzichten. Die Jungpartei will damit insgesamt 36 Millionen Franken bei den Ausgaben und 54 Millionen bei den Investitionen sparen.

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Der Vizepräsident der Jungfreisinnigen wirft dem Stadtrat vor, dieser nehme das Sparen zu wenig ernst. Deshalb soll die Diskussion mit dem Vorschlag nun neu entfacht werden. 

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