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Jetzt sperrt auch Kriens alle Pausenplätze ab
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Wie hier beim Schuhaus Amlehn werden in Kriens alle Pausenplätze gesperrt (Bild: Screenshot GoogleMaps)

Parkplatz auf Sonnenberg wird geschlossen Jetzt sperrt auch Kriens alle Pausenplätze ab

1 min Lesezeit 5 Kommentare 09.04.2020, 16:15 Uhr

Weil trotz den Corona-Weisungen zu viele Leute auf den Pausenplätzen der Stadt Kriens unterwegs sind, werden diese über das Osterwochenende gesperrt.

Die Stadt Kriens sperrt im Hinblick auf das Osterwochenende alle Schulhausplätze ab. Diese Anlagen werden am Donnerstag mit roten Tafeln markiert und dürfen nicht mehr genutzt werden, teilt die Stadt mit. «Die Probleme dort haben sich in den letzten Tagen verschärft, indem immer mehr Kinder und Jugendliche auf den Pausenplätzen unterwegs waren», so die Begründung.

Dazu hätten sich auf einigen Plätzen eigentliche Hotspots herausgebildet, auf denen die Abstandsregelungen nicht mehr eingehalten wurden. «Der Gemeindeführungsstab sah sich deshalb gezwungen, diese Sperrung ab heute Donnerstag einzuführen», so die Stadt.

Der Parkplatz beim Hotel Sonnenberg ist gesperrt. Es stehen deshalb auf dem Sonnenberg praktisch keine Abstellplätze zur Verfügung. Die Stadt Kriens beobachtet die Situation am Wochenende. Bei zu hohem Verkehrsaufkommen werde die Zufahrt zum Sonnenberg grundsätzlich gesperrt.

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5 Kommentare
  1. Jörg Luzern, 10.04.2020, 09:36 Uhr

    jetzt wo alles vorbei ist dure bi Rot,,,, alle haben Versagt alle das BAG , der Berset die Kantone schaut nach Austria die könnens,

  2. Evelyne, 09.04.2020, 23:38 Uhr

    Schliessen von Parkplätzen für Ausflügler:
    Ich finde, es reicht langsam. Der Lochdown schränkt uns unverhältnismässig in unseren Freiheiten ein. Das Meiden von sozialen Kontakten, Abstand halten, Einhaltung der Hygienemassnahmen sind Pflicht und wir haben uns alle daran gewöhnt und halten das auch ein. Wir würden uns auch an eine Maskenpflicht gewöhnen, wir sind bereits schon alle auf das Virus und die nötigen Vorsichtsmassnahmen sensibilisiert. Verfehlungen Einzelner können sicher anständig auf den richtigen Weg gebracht werden. Aber dass wir nun praktisch in allen unseren Lebensbereichen dermassen eingeschränkt werden, geht einfach nicht. Unsere Grundrechte, welche in der Schweizer Verfassung verankert sind, werden verletzt. Dass Leute bei solchen Massnahmen über Wochen hinweg auch psychischen Schaden nehmen und schwermütig werden, interessiert niemand. Die Wirtschaft wird in den Boden gestampft und viele Leute leiden unter extremen Existenzängsten. Wer hat denn da die Rechte und Pflichten verletzt? Wer hat geschlafen und unsere Pflichtlager nicht mit Schutzmaterialien gefüllt? Wer hat im Wissen der Gefahren viele Leute einreisen lassen, ohne Kontrollen? Lieber Bund, wo sind unsere Atemschutzmasken, mit denen wir kleine Teile des Lockdowns endlich wieder lockern könnten? Nichts von dem wird erwähnt. Wir wurden bezüglich der Atemschutzmasken während vollen vier Wochen nur angelogen. Alles voller Widersprüche. Jetzt werden auch noch die kleineren Parkplätze geschlossen, als ob sich die dort die parkierten Autos gegenseitig den Virus hin und her schicken. Das ist lächerlich, absolut schikanös. Es gibt viele Leute die arbeiten auch im Homeoffice hart und möchten gerne bei schönem Wetter etwas die Beine vertreten, ohne von einer Polizeipatrouille angefallen zu werden. So kann es einfach nicht mehr weiter gehen. Ich verstehe heute alle, die langsam zum Kampf blasen. Diese übertriebenen und teils widersprüchlichen Massnahmen führen zur Abwehrhaltung und das ist dann tatsächlich kontraproduktiv. Ich wünsche allen schöne Osterntage in der schönen und „freien“ Natur unter Berücksichtigung der empfohlenen Vorsichtsmassnahmen. Wir zeigen es denen und halten uns daran, aber wollen unsere Freiheiten wieder zurück.

    1. Otilde, 10.04.2020, 09:47 Uhr

      In Wuhan leben 5 Millionen Menschen durften 3 Monate nicht aus dem Haus, das gleiche in Italien und weitere Länder. Arme Menschen, die fast kein Essen kaufen können. Oder bis 2-3 Std anstehen um Essen zu kaufen.

      Sie jammern, weil sie die Beine nicht vertreten dürfen. Zuhause bleiben, was ist daran nicht dran nicht verständlich?

  3. Philipp, 09.04.2020, 17:28 Uhr

    Und das Eigenthal lässt man einfach offen? Das ist ein absoluter Witz.
    Schon letztes Wochenende war der Ansturm gewaltig.
    Durchgehende Blechlawine von 10.00 – 19.00 Uhr
    Offenbar heisst in Kriens „Aus den Augen aus dem Sinn“.
    Wer interessiert es schon dass das Obernau am Verkehr erstickt.
    Die Verantwortlichen Wohnen vermutlich alle am Sonnenberg und da ist ja jetzt Ruhe.
    Vielen Dank dafür.

    1. Der Obernauer, 10.04.2020, 17:09 Uhr

      Der Ortsteil Obernau ist für den Stadtrat Kriens nur ein Geldesel … Da wird nur Abkassiert und keine der notwendigen Investitionen (Hochwasserschutz, Strassenreperaturen) wird getätigt. Eine Sperrung der Strasse ins Eigenthal wäre während dieser Tage absolut angebracht. Die Sesselkleber im Stadthaus fürchten sich jedoch noch die letzten treuen Wähler zu verlieren …

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