Jeder dritte Zuger ist Raiffeisen-Kunde
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Michael Iten, Präsident des Zuger Verbandes der Raiffeisenbanken (links) und Matthias Brunner, Pressesprecher des Zuger Verbandes der Raiffeisenbanken und Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Zug. (Bild: zvg)

Bilanz der Bank überschreitet 5 Milliarden Jeder dritte Zuger ist Raiffeisen-Kunde

1 min Lesezeit 26.01.2018, 14:29 Uhr

Die Zuger Raiffeisenbanken wuchsen auch im Geschäftsjahr 2017 weiter. Kundengelder und Wertschriftendepots haben Milliardenmarken übertroffen.

Die Zuger Raiffeisenbanken haben ihren Erfolgsweg auch im vergangenen Geschäftsjahr fortgeführt. So haben die Wertschriftendepots um 13,4 Prozent zugenommen und mit 1,124 Milliarden Franken erstmals die Milliarden-Grenze übertroffen. Auch die Kundengelder stiessen in neue Dimensionen vor. Sie nahmen um 6,4 Prozent auf 4,15 Milliarden Franken zu.

Für Michael Iten, Präsident des Zuger Verbandes der Raiffeisenbanken, zeigt diese Entwicklung, dass die Strategie der Kundennähe und der verlässlichen Finanzpartnerin in allen Lebenslagen aufgeht. «Bei Raiffeisen steht der Mensch im Mittelpunkt. Mit verständlichen Produkten zu fairen Bedingungen bieten wir alle Finanzdienstleistungen aus einer Hand», sagte Michael Iten. Dies würden immer mehr Menschen schätzen. Mehr als jeder dritte Einwohner der Schweiz sei heute Raiffeisen-Kunde. Im Kanton Zug werde diese Marke gar übertroffen.

Das nachhaltige Wachstum und der Erfolg der sechs Zuger Raiffeisenbanken zeige sich auch bei der Bilanzsumme. Diese hat 2016 erstmals die Marke von 5 Milliarden Franken übertroffen und ist im vergangenen Geschäftsjahr um weitere 4,2 Prozent auf 5,23 Milliarden Franken gewachsen.

«Zwar haben die Raiffeisenbanken im vergangenen Jahr Kredite im durchschnittlichen, üblichen Rahmen vergeben. Aber aufgrund der nach wie vor angespannten Zinssituation haben viele Kunden ihre Kredite amortisiert», erklärte Mediensprecher Matthias Brunner. Ein gewichtiger Teil der Gelder sei auch in das Anlage- und Wertschriftengeschäft geflossen. Brunner hielt fest, dass die Raiffeisenbanken trotz des Zinsumfeldes die Negativzinsen nicht an Privatpersonen überwälzen.

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