05.04.2021, 17:51 Uhr IWF: Geld für besonders arme Staaten

1 min Lesezeit 05.04.2021, 17:51 Uhr

Der Internationale Währungsfonds hilft besonders armen Ländern weitere sechs Monate mit Mitteln aus dem Katastrophen- und Notfallfonds CCRT. Der IWF teilte am Montag in Washington mit, eine dritte Tranche für 28 Staaten bewilligt zu haben. Damit erhalten die Länder – darunter Afghanistan, Jemen, Äthiopien, Togo, Niger und Burkina Faso – nun bis Mitte Oktober 2021 Fördergelder und Schuldenerleichterungen. Mit den Geldern sollen besonders arme Staaten die Corona-Krise besser bekämpfen können. Der IWF fürchtet, dass die Pandemie zu einer wirtschaftlichen und sozialen Spaltung führt und die ärmsten Länder abgehängt werden. (swisstxt)

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