Innerschweizer Filmpreis: Das kannst du heute streamen
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Die Luzerner Filmemacherin Alice Schmid wird für ihren Dokumentarfilm «Burning Memories» ausgezeichnet. (Bild: zvg)

Virtuelle Preisverleihung Innerschweizer Filmpreis: Das kannst du heute streamen

1 min Lesezeit 1 Kommentar 06.03.2021, 17:34 Uhr

15 Filme und ihre Macherinnen werden an diesem Wochenende mit dem Innerschweizer Filmpreis ausgezeichnet. Das Fest findet virtuell statt: «Besucher» können über dieses Wochenende einen Pass kaufen und sich alle Filme im Netz anschauen. Hier findest du alle Infos dazu.

Wer eine Pause von Netflix und Co. braucht (und wer tut das derzeit nicht?), sollte sich ein Ticket zum Innerschweizer Filmpreis gönnen. Der «Festivalpass» öffnet einem die Tore zu einer Fülle von ausgezeichneten Dokus, Kurz- und Animationsfilmen.

An Stelle der vorgesehenen Preisfeier im Hotel Schweizerhof führen Monika Schärer (Moderation, SRF), Heidi Happy (Musik) in einer Streaming-Version durch die Werke der diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger:

Die Preisverleihung wurde von der Albert-Koechlin-Stiftung ins Leben gerufen und findet heuer zum dritten Mal statt. Aus 34 eingereichten Filmen hat eine fünfköpfige Jury zwölf Filme und drei Personen des Filmschaffens prämiert. Um berücksichtigt zu werden, müssen die Werke im Kino oder einem namhaften, internationalen Festival gelaufen sein.

Mehr zum Innerschweizer Filmpreis und einigen der diesjährigen Gewinnerinnen liest du hier:

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1 Kommentare
  1. Peter Bitterli, 06.03.2021, 22:15 Uhr

    Schreckliche Hervorbringungen, die da mit dem „Innerschweizer Filmpreis“ ausgezeichnet wurden. Die eine Ausnahme (Bieri) bestätigt die Regel. Angesiedelt im politisch korrekten Ödland zwischen abgefilmtem Sozialpädagoginnenkäse, kitchen sink realism, dröger Nabelschau und belanglosen Schülerarbeitchen kann sich die gutgemeinte Blütenlese auch schon mal zu kaum mehr verhülltem Blut-und-Boden-Kitsch steigern. Hier wurden Gesinnungspreise, nicht Filmpreise vergeben. Dass das auch noch nach dem Prinzip „Söihäfeli-Söiteckeli“ läuft, versteht sich von selbst.

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