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«In Schlägereien will ich nicht involviert werden»
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Lunch mit Lino: EVZ-Eishockeyaner Martschini isst gerne viel Fleisch. (Bild: hae)

50 Fragen an … Lino Martschini, EVZ-Eishockeyaner «In Schlägereien will ich nicht involviert werden»

12 min Lesezeit 10.09.2019, 17:04 Uhr

Lino Martschini ist eine grosse Stütze des EV Zug, für weitere drei Jahre garantiert. Treffsicher, schnell und überraschend – so wie sich der Stürmer in seiner achten EVZ-Saison präsentieren wird, so sind seine Antworten. 50 Fragen zwischen Cordon Bleu und stillem Wasser. Auf gehts.  

Lunch mit Lino: Im Stadionrestaurant «Sportsbar 67» der Zuger Bossard Arena herrscht Hochbetrieb, Fans und Hockeyspieler tummeln sich locker untereinander. Dann kommt Lino Martschini (26) mit nassem Haar direkt vom Training auf dem Eis. Eine Mutter am Nebentisch raunt ihrem Töchterchen zu: «Guck, das ist der kleine Martschini – ein grosser Spieler.»

Lino schaut kurz auf die Karte, er will weder Fisch noch Vegi: «Fleisch muss jetzt sein», sagt der 68 Kilo schwere und 1,67 Meter grosse Flügelspieler. Freundlich und geduldig gibt er sich den Fragen hin, genüsslich vertilgt er währenddessen seinen Mocken Fleisch. 

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1. Lino Martschini, was spüren Sie auf dem Eisfeld? 

Da bin ich zu Hause: zufrieden und glücklich.

2. Also verspüren Sie da ein «natural high»? 

Ja, genau. So ist das.

3. Nehmen Sie auch wie viele andere Eishockeyaner Mutters Helferlein, den Kautabak Snus? 

Nein.

4. Wieso nicht?

Nehmen Sie es als meine Kunst, Nein zu sagen, ohne sich immer erklären zu müssen.

5. Sie sind ein gefürchteter Stürmer, der EVZ wurde letztmals 1998 Meister. Jetzt haben die Verantwortlichen drei Titel – Meisterschaft, Cup, Champions League – anvisiert: Kann der EVZ auch Titel gewinnen, wenn Sie Topskorer sind? 

Ja, ich hoffe. Ob ich Topskorer bin, spielt für mich dabei aber überhaupt keine Rolle. Meine Leistung muss stimmen, damit ich der Mannschaft helfen kann. Skorerpunkte kommen danach.

6. Haben Sie vor Ihren Spielen Lampenfieber?

Nein. Aber Anspannung ist schon da, heute fokussiere ich mich besser aufs Spiel als früher. In der Garderobe nutzen wir zum Fokussieren Musik, und zwar für rund eine halbe Stunde recht laut – da wird nicht mehr geredet. Jedes Mal spielt ein anderer Spieler des Teams die Musik ab.

7. Sind Sie auch ab und zu Garderoben-DJ?

Vor zwei Jahren habe ich das auch mal vorbereitet. Technosounds und HipHop, aber auch ein paar Rocksongs – es sind 20 Spieler in der Garderobe, jeder hat seinen eigenen Geschmack. Die wollte ich auch alle bedienen. Deshalb machte ich einen Mix für alle. Jetzt bin ich dafür aber nicht mehr zuständig – derzeit macht es Carl Klingberg. Das macht der Schwede gerne und sein HipHop-Sound ist im Team sehr beliebt. 

8. Welches ist Ihr Sound?

Von den DJs mag ich Avicii sehr, von den Rockbands AC/DC, Red Hot Chili Peppers und Metallica, im HipHop ist Eminem mein Favorit. 

9. Sind Sie in Ihrem Team beliebt? 

Ich denke schon (schmunzelt).

10. Mit wem vom EVZ verbringen Sie Freizeit?

Mit verschiedenen Spielern. Mit Diaz, McIntyre, Klingberg, Alatalo, Zgraggen und anderen. Ich habe mit vielen Spielern ein gutes Verhältnis. Am besten verstehen wir uns beim Hängen nach Trainings oder Spielen. Meist gehen wir zusammen Kaffee trinken. Oder wir kochen gemeinsam. Wir fahren auch mal bei einem Bierchen zusammen runter. Vereinzelt gehen wir zusammen ins Kino – da sind mir vor allem die Open-air-Kinoabende in guter Erinnerung: Die Verbrecherkomödie «Ocean’s 8» mit den vielen Frauen hat mir sehr gefallen. 

11. Was kochen Sie, wenn die Jungs zu Ihnen nach Hause kommen?

Ich koche dann meist zusammen mit meiner Frau. Grillieren, Thai-Food – etwa Reis mit Poulet – oder Lachs mit Süsskartoffeln. Im Winter oft Fondue oder Raclette. 

«Ende September kommt unser erstes Kind zur Welt. Ein Mädchen.»

12. Wo leben Sie?

Drei Jahre waren wir in Cham zu Hause, jetzt wohnen wir in Zug direkt am See. Ich kann zu Fuss oder mit dem Velo ins Stadion – welcher Luxus! Und die meisten Kollegen leben auch in Gehdistanz, das ist angenehm.

13. Ihre Ziele in der anlaufenden Saison?

Persönlich möchte ich einen Schritt vorwärts machen, ich konnte vom neuen Trainer recht profitieren. Mehr Konstanz, damit der Coach sich auf mich verlassen kann. 

14. Und die Ziele des ganzen Teams?

Die Erwartungen sind nach der letzten Saison gestiegen, auch dank der Neuzugänge. Entscheidend ist, nicht zu weit nach vorne zu schauen, sondern Schritt für Schritt anzugehen. Ein guter Start ist dabei wichtig, ein neues System zu etablieren. Weiterentwicklung ist zentral – und am Schluss sind dann die Playoffs das Wichtigste. 

15. Sie sind mit Cynthia verheiratet, sind auch Kinder geplant? 

Ende September kommt unser erstes Kind zur Welt, ein Mädchen. Beim Namen sind sind wir noch am überlegen – ob es ein Schweizer oder ein kanadischer sein soll. 

16. Und wünschen Sie sich weitere Kinder?

Ich bin mit einem Bruder aufgewachsen, Cynthia hat zwei Geschwister. Ich denke, es wird auch bei uns nicht nur bei einem Kind bleiben … 

17. Was ist Luxus für Sie? 

Das ist einfach: gesund zu sein.

18. Was war für Sie als Kind Ihr Traumberuf? 

Hockeyspieler. Schon mein Vater Peter spielte ja auch mal kurz im EVZ-Dress. Da erlebte ich schon früh das Eisfieber.

Im Video blickt Lino Martschini auf seine bisherige Karriere zurück:

19. Wann haben Sie das letzte Mal geweint? 

Bei meiner Hochzeit vor drei Jahren Ende Mai in der Villette in Cham am See. Da kamen 80 Leute. Ich bin zwar emotional, aber ich heule im Normalfall nicht gleich los. Konzerte oder Filme bringen mich in der Regel nicht zum Weinen.

20. Bei Siegen?

Nein. Letztes Jahr, als wir den Cup gewannen, war das für mich eine Premiere. Ich hatte eine Riesenfreude – aber ich bin nicht der Typ, der in Tränen ausbricht. Nicht, dass ich Probleme damit hätte, wenn ein Mann seine Gefühle so zeigt. Roger Federer machen seine Tränen sehr sympathisch. Wer weiss: Wenn wir dann Schweizermeister werden – oder vielleicht doch bei der Geburt meiner Tochter …

21. In welchen Situationen lachen Sie? 

Ich lache gern und viel. Bei jeder kleinen Gelegenheit – ich gelte als sehr aufgestellter Typ. Ich suche das Gute überall …

22. Wie sieht ein normaler Tag aus bei Ihnen?

Morgens um 7.30 Uhr stehe ich auf, dann gibts ein grosses «Zmorge». Zwischen 8 und 9 Uhr folgt die Besammlung des Teams in der Garderobe. Ich bin gerne rechtzeitig. Die Verletzten gehen in die Physiotherapie, die anderen machen gemeinsam ein Warm-up. Oder Krafttraining. Dann Umziehen, Training auf dem Eis, Auslaufen, Stretching. Meist um 13 Uhr gehts zum Mittagessen, oft hier in der Stadionbeiz. Anfangs Saison haben wir oft am Nachmittag nochmals eine Trainingseinheit. 

23. Da bleibt ja noch viel Zeit für Weiterbildung. Was machen Sie für Ihre Zukunft?

Einmal die Woche habe ich Schule in Baar, ich mache ein Handelsdiplom. Wenn alles rund läuft, habe ich es im Januar in der Tasche. Das Bürofachdiplom habe ich schon. Als ich nach Kanada ging, musste ich ja meine Lehre in Zug abbrechen. Da war ich ein paar Jahre nur noch Hockeyprofi. Jetzt habe ich auch andere Bedürfnisse: Für die Karriere nach der Karriere ist es wichtig, etwas im Rucksack zu haben. 

24. Können Sie sich vorstellen, acht Stunden in einem Büro zu arbeiten?

Nein, gar nicht. Aber das fragen mich viele (lacht). Ich habe grosses Interesse an der Wirtschaft und am Finanzwesen – mal schauen. Ich bin sehr offen, lasse mich gerne inspirieren. Noch bin ich aber ein sehr aktiver Mensch, ich muss mich täglich bewegen. 

«Als Spieler hat man Druck, aber als Coach ist der um ein Vielfaches grösser.»

25. Es können ja nicht alle Ex-Spieler Coaches werden, oder?

Stand heute habe ich ohnehin keine Lust, Trainer zu werden. Aber das kann sich vielleicht mal ändern. Als Spieler hat man Druck, aber als Coach ist der um ein Vielfaches grösser. Da ist man Zielscheibe, hat viel um die Ohren. Ich bin eher der Typ im Hintergrund.

26. Stehen Sie nie vorne hin und motivieren die anderen?

Ich bin nicht so gerne im Mittelpunkt. Ich kann aber mittlerweile auch gerne vor eine Klasse hintreten und etwas erklären – das stresst mich heute nicht mehr so wie früher: In der Schule habe ich es gehasst, Vorträge zu machen und für Unterhaltung zu sorgen. 

Familie Martschini: Lino mit Mutter Yvonne und Vater Peter. (Bild: hae)

27. Sie sind im EVZ Stütze und Routinier: Gab es denn keine anderen Angebote?

Doch, die gab es schon. Aber es passt mir alles hier in Zug. Ich komme jetzt in meine achte Saison. Für mich gab es nie einen Grund zu gehen. Ich konnte mich hier in Zug sehr gut entwickeln, ich wurde gefördert, ich wurde besser. Solange das so weitergeht, bleibe ich auch. Meine Familie lebt in der Luzerner Region, der Verein liegt mir am Herzen. Also bleibt das auch so.

28. Eine Lehre, die Ihnen Ihre Mutter bezüglich Frauen mitgegeben hat? 

Mit Respekt auf die Mitmenschen zugehen.

29. Glauben Sie an Gott? 

Ja. Ich glaube, dass es ihn gibt. Aber ich bin nicht extrem gläubig. Ich bin immerhin katholisch erzogen. 

30. Wie sieht Gott aus? 

So wie in der Bibel – ich finde das aber ein schwieriges Thema. Ich bin ein friedlicher Mensch. Und in der ganzen Welt gibt es so viele Kriege wegen der Religionen – das ist mir schon ein Dorn im Auge. Vielleicht bin ich deshalb nicht so tiefgläubig.

31. Sie sehen auch friedliebend aus. Wie gehen Sie mit Schlägereien während der Matches um?

Da bleibe ich nebendran, ich will da nicht involviert werden. Ich bin ja auch nicht der Grösste und der Schwerste – 68 Kilos auf 1,67 Meter – und nicht prädestiniert für den Nahkampf. Eishockey ist sehr körperbetont, aber ich halte mich gerne ans Spielerische. 

«Ich konnte mit dem späteren TV-Bachelor Janosch Nietlispach beim Boxtraining das Einstecken lernen.»

32. Machen Sie Kampfsport? 

Nein, das mag ich nicht. Vor zwei Jahren, als Janosch Nietlispach bei uns trainierte, holte ich mir bei ihm etwas Abhärtung, um mich gegen Checks und Schläge zu stärken. Ich konnte von ihm, dem späteren TV-Bachelor, beim Boxtraining das Einstecken lernen. Ein halbes Jahr ging ich jede Woche zu ihm, das tat mir gut. So konnte ich meinen Körper abhärten. 

33. Wurden Sie schon im Privaten oder im Ausgang genötigt zuzuschlagen?

Nein, zum Glück nicht. 

34. Wovor haben Sie Angst? 

Vor der Höhe.

35. Ihre drei Markenzeichen, die wichtigsten Eigenschaften? 

Ich bin positiv, glücklich, loyal.

36. Wo sind Sie am liebsten in den Ferien? 

Auf den Malediven. Da waren wir im Süd Ari-Atoll, es waren unsere Flitterwochen – das war ein Traum. Ich liebe es zu schnorcheln und im Wasserbungalow zu hängen. Das war einmalig. Und eine weite Reise. Wir waren diesen Sommer in Sardinien, das ist näher, nur eine Flugstunde entfernt.

37. Welches sind Ihre Lieblingsstädte? 

Toronto, weil meine Frau in der Nähe dieser Stadt lebt. Da war ich schon oft, ja schon mit 16. Es ist meine erste grosse Stadt, in der ich gelandet bin. Ich wurde damals in der Juniorenliga von dieser Mannschaft in Ontario ausgewählt. 

Crack am Puck: Lino Martschini.

38. Wie behagte Ihnen die nordamerikanische Kultur?

Die passte mir auf Anhieb. Dort herrscht eine sehr ehrgeizige Konkurrenz, das lernte ich schnell. Mir passte das, denn ich bin ehrgeizig, ich will immer nur gewinnen.

39. Sie wechselten schon mit 16 nach Übersee. Hat Sie das gezwungen, schneller erwachsen und unabhängig zu werden?

Es brachte mich auch weit weg von meinen Eltern. Das war hart, aber ich musste unabhängiger werden. Das war ein grosser Wandel – ich würde es jedem empfehlen, denn so kommt man vorwärts. Ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie mich gehen liessen. Zurück zu den Lieblingsstädten: Natürlich liebe ich meine Heimatstadt Luzern, weil ich hier im Bramberg aufgewachsen bin. Ich bin gerne in den Luzerner Restaurants «Weisses Kreuz», «La Perla» oder im «Wolf» –  ich liebe die italienische Küche und Burger. Es ist ein Heimkommen für mich.  

«Cynthia stand immer auf meiner Seite. Sie hat sich nie beklagt.»

40. Trinken Sie lieber Wein oder Bier? 

Bier, besonders Lagerbier, aber ich mag auch Wein. Nach dem Sport ist Bier ja regenerierend. Rotwein aus Italien mag ich schon sehr.

41. Worauf sind Sie besonders stolz? 

Auf meine Frau Cynthia.

42. Wieso?

(Überlegt lange) Das ist schwierig, sie ist halt meine erste grosse Liebe. Cynthia stand immer auf meiner Seite, sie hat ihre Ausbildung als Hotelfachangestellte zurückgestellt und sie hat sich nie beklagt. Ihr Support ist mir sehr wichtig, auch weil ich am Wochenende ja meist besetzt bin …

43. In welcher Sprache sprechen Sie mit ihr?

Im Stadion spreche ich den ganzen Tag nur Englisch, mit ihr zu Hause auch fast nur. Aber in meiner Familie sprechen wir Deutsch und das wollen wir auch mit unserer Tochter so machen, mit ihr werde ich nur Deutsch sprechen. Zweisprachig aufzuwachsen ist toll für junge Menschen. 

Ordnet alles dem Eishockey unter: Lino Martschini. (Bild: hae)

44. Haben Sie Vorbilder? 

Früher hatte ich Hockeyspieler als Vorbilder. Heute sind es eher Menschen wie Roger Federer, der ragt auch menschlich und charakterlich heraus. Bodenständig, ohne Skandale – da ziehe ich meinen Hut. Und dann ist er sportlich gesehen auch noch der Beste. Das wäre ich auch gerne! (lacht) Auch seine Gelassenheit imponiert mir – wobei: Die musste er ja auch erst lernen, früher hatte er auch ab und zu Ausraster und zertrümmerte seine Schläger.

45. Mit wem würden Sie gerne mal spielen? 

Mit Connor McDavid, einem 22-jährigen kanadischen Eishockeyspieler, der seit Juli 2015 bei den Edmonton Oilers in der National Hockey League unter Vertrag steht. An ihm fasziniert mich, dass er unglaublich schnell ist – viel schneller noch als ich. Ich schaue viele NHL-Spiele, es ist toll, ihm zuzuschauen.

«Ich habe alles dem Hockey untergeordnet.»

46. Ihr geheimster Traum? 

In der NHL spielen. Dafür tue ich alles, ich habe alles dem Hockey untergeordnet. Mein Leben ist Sport. Training, Ernährungsplan, ich bin bereit, alles zu investieren, um mich zu verbessern. An der WM konnte ich mich erstmals international zeigen.

47. In der NHL verdient man sich ein goldenes Händchen: 6 Millionen Dollar erhält der Schweizer Timo Meier pro Saison. Das ist ja rund das Zehnfache von Ihrem Lohn, oder? 

Viel Geld, er wird es wert sein. Wir Schweizer sind derzeit auf einem hohen Niveau – wir müssen uns nicht mehr verstecken.

48. In der NHL erhielt der Schweizer Timo Meier aber auch Morddrohungen – kein einfaches Pflaster. Wie würden Sie damit umgehen?

Das ist mir noch nie passiert. Aber das ist eine Weltliga, da geht es um viel Geld und Prestige. Ich war schockiert über das Ausmass dieser Drohungen. Er hat doch bloss per Handpass ein Tor gegen den späteren Stanley-Cup-Sieger St. Louis Blues erzielt.

49. Werden Sie via Social Media auch angefeindet?

Das schon. Aber ich halte mich weitgehend fern von Social Media.

50. Sie erhalten ja auch viel Lob. Was war das wertvollste Kompliment bisher?

Wenn Kids mir sagen, dass ich ihr Vorbild bin. Oder Eltern mir sagen, dass ihr Kleiner mir nacheifert – das macht mich stolz. 

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