Hot News zur Salle Modulable: Um 9 Uhr wissen Sie (fast) alles!

So wie hier auf dieser veralteten Visualisierung wurde die Salle Modulable mal präsentiert. Die neuen, korrekten Visualisierungen zeigen wir Ihnen am Dienstag um 9 Uhr.

Morgen Dienstag, 5. April wird die Katze aus dem Sack gelassen. Vertreter der Stadt und des Kantons Luzern, der Stiftung Salle Modulable sowie weiterer Beteiligten informieren über die seit langem heiss diskutierte Salle Modulable. Um 9 Uhr beginnt die Medienkonferenz – und um Punkt 9 Uhr servieren wir Ihnen bereits die ersten beiden umfassenden Artikel zu diesem Thema.

Für die neue Theaterinfrastruktur in Luzern sind in den letzten Monaten parallel verschiedene zentrale Arbeiten gelaufen. An diesem Dienstag nun wird erstmals über den besten Standort informiert. Zur Auswahl stehen das Inseli, der Theaterplatz sowie der Alpenquai. Alle sind bislang umstritten, keiner Favorit. Eine umfassende Standortanalyse ist nun zu einem klaren Ergebnis gekommen.

Zudem erhält die Öffentlichkeit Einblicke in das Finanzierungs- und Betriebskonzept des multifunktionalen Theater-, Oper- und Tanzhauses. Auch wird bekannt gegeben, wie dieses für Luzern wichtige Gebäude gebaut und bespielt werden soll.

Zudem wird erklärt, wie die politischen Rahmenbedingungen aussehen, wie der ambitionierte Zeitplan getimt ist und wann das Volk dazu Stellung nehmen kann.

Vor die Medien treten Regierungsratspräsident Reto Wyss, Stadträtin Ursula Stämmer, Hubert Achermann von der Stiftung Salle Modulable, Vertreter der für die Standortevaluation beauftragten Ernst Basler Partner sowie Tateo Nakajima von Arup, welche die Machbarkeitsstudie erstellt haben.

Hinweis: Wer sich fürs Thema Salle Modulable interessiert ist bei zentralplus goldrichtig. Alle unsere bisherigen Artikel darüber haben wir für Sie in unserem Dossier versammelt.

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