10.03.2021, 04:17 Uhr Impf-Patenrechte in der Kritik

1 min Lesezeit 10.03.2021, 04:17 Uhr

Hilfsorganisationen haben vor Engpässen bei Corona-Impfungen in Ländern mit niedrigem Einkommen gewarnt. Weltweit habe die Mehrheit der ärmsten Länder noch keine einzige Impfung verabreicht, teilte Oxfam gemeinsam mit einer Allianz anderer Hilfsorganisationen mit. Bis Ende 2021 könnten bestenfalls 20 Prozent der Bewohner in Ländern des globalen Südens auf eine Impfung gegen das Coronavirus hoffen. Das Bündnis forderte, dass die Patentrechte für Impfstoffhersteller vorübergehend aufgehoben würden. Ohne Patentrecht könnte viel schneller viel mehr Corona-Impfstoff produziert und auch auf ärmere Länder verteilt werden. (swisstxt)

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