Hundetouristen am Luzerner Churchill-Quai? Anwohnerin ist verärgert
  • Regionales Leben
Die Hundefreilaufzone am Churchill-Quai lockt viele Hundeliebhaberinnen an. (Bild: ida)

Zahlreiche Autos aus anderen Kantonen Hundetouristen am Luzerner Churchill-Quai? Anwohnerin ist verärgert

5 min Lesezeit 14 Kommentare 07.06.2020, 05:00 Uhr

Die Hundefreilaufzone am Churchill-Quai polarisiert nach wie vor. Eine Anwohnerin klagt über zahlreiche Hundetouristen. Ein Blick vor Ort bestätigt diesen Eindruck. Doch die Anwohnerin prangert auch altbekannte Dinge an.

Hundegebell. Ein schwarzer Labrador rennt quer über die Wiese. Leinenlos. Denn hier, auf der Wiese innerhalb des Parks am Churchill-Quai dürfen Hundehalter die Leinen loslassen.

Nach einer zweijährigen Testphase gab der Stadtrat grünes Licht für die Hundefreilaufzone (zentralplus berichtete). Die kritischen Stimmen dagegen bleiben. Verärgerte Anwohner gingen auf die Barrikaden, formierten sich zu einer IG. Und sie verstummten auch nicht, als neue Hecken und Zäune angebracht wurden, die Konflikte zwischen Hundehaltern und Parkbesucherinnen verhindern sollte.

Gegner fürchten sich unter anderem vor Hundetouristen. Also Hundebesitzern, die mit ihren Hunden von ausserhalb an den Churchill-Quai fahren.

Fast die Hälfte der Autos kommt nicht aus Luzern

In der Tat zeigte sich bei einem Besuch am letzten Sonntag: Von den 45 parkierten Autos bei den Parkplätzen direkt beim Churchill-Quai sind 21 aus anderen Kantonen: sechs Aargauer, aber auch Zürcher, Berner, Schwyzer, Obwaldner, Solothurner, Nidwaldner, Besucher aus dem Basel-Land und dem Kanton Appenzell Innerrhoden.

Klar: Der Pfingstsonntag wird vermutlich mehr Ausflügler aus anderen Kantonen als ein normaler Sonntag anlocken. Und auch wenn wir mit einem Blick in manche der Autos Hundeboxen erkennen oder auf manchen Autoscheiben Hundekleber angebracht sind, sei nicht gesagt, dass alle Autofahrer ihre Vierbeiner hierher verfrachteten.

Eine Anwohnerin aus der Umgebung meint jedoch, dass dies auch an normalen Wochenenden immer so sei. Und oft Nicht-Luzerner an den Churchill-Quai gepilgert kämen. «Seit die IG Hundewiese die Angebote ins Internet gestellt hat, ist es extrem.» Hundehalter kämen aus dem ganzen Kanton, aus der ganzen Schweiz. Auch zu Corona-Zeiten, als der Stadtrat appellierte, dass man nicht in die Stadt kommen soll, wenn man nicht hier wohne und es «geschäftlich nicht nötig» sei (zentralplus berichtete).

Anwohnerin hat Angst, an Quai zu gehen

«Sie kommen mit Listenhunden, deutschen und belgischen Schäferhunden», führt die Anwohnerin aus. Einige Kantone führen auf einer Liste Hunderassen auf, die bewilligungspflichtig oder sogar verboten sind. Beispielsweise ist der Pitbull-Terrier in den Kantonen Zürich, Wallis und Genf verboten, in neun weiteren Kantonen bewilligungspflichtig. In Luzern wird keine solche Liste geführt.

«Wenn hier am Churchill-Quai gefährliche Listenhunden umhertollen, getraue ich mich nicht mehr runter», sagt die Anwohnerin. Sie hat selbst traumatisierende Erlebnisse mit Hunden hinter sich. Als Kind sei sie vom hofeigenen Hund gebissen worden, Jahre später vom Hund des Pfarrers – einem deutschen Schäferhund – in den Oberschenkel gebissen worden.

Auch am Churchill-Quai habe es schon Vorfälle gegeben. So schrieb ein Mann in einem Leserbrief in der «Luzerner Zeitung», dass er vor vier Jahren von einem «herumtollenden, grösseren» Hund «derart heftig» am Oberschenkel gebissen wurde, dass er in den Notfall musste. «Nicht auszudenken, wenn der ungezogene Hund mit gleicher Heftigkeit ein Kind angefallen hätte», schrieb der Mann.

Auch bemängelt die Anwohnerin, dass sich einige der Hundehalter nicht an die Leinenpflicht auf den Wegen um die Freilaufzonen halten würden. Auch wenn sie selbst sagt, dass sich mehr als 80 Prozent daran halten würden. «Die 20 Prozent, die sich nicht daran halten, machen es gerade aus.»

Leinen los: Hier dürfen Hunde frei umherspringen. (Bild: ida)

Hundezonen am falschen Platz?

Klar ist: Die Hunde brauchen Freilauf, auch in der Stadt einen Ort, an dem sie frei herumtollen dürfen. Das streitet auch die Anwohnerin nicht ab.

Worüber sie sich ärgert: Die mangelnde Sicherheit am Churchill-Quai. «Ich verstehe nicht, weshalb die Freilaufzone nicht vollständig abgesperrt ist», so die Anwohnerin. Der Zaun geht zwar fast komplett um die Hundewiese, einzig beim Yachtclub bleiben zwei Zugänge frei. Ein weiterer Zugang befindet sich beim Hundebadeplatz auf Höhe der Respektzone. «Es sind nicht nur Mütter mit ihren Kindern und Senioren, die Angst vor den Hunden haben, sondern auch Junge», ist sie überzeugt.

Auch ärgert sich die Anwohnerin über den Standort der Freilaufzone. «Sie haben uns den schönsten Ort in der Stadt weggenommen.» Die Anwohnerin spricht auch die beiden weiteren Freilaufzonen beim Richard-Wagner-Museum und der Allmend an. Sie möchte sich nicht als Hundehasserin abstempeln lassen, habe ja auch nichts gegen Freilaufzonen. Nur die Auswahl der Orte stört sie. «Die Hunde wären besser beim Lido bei der Schiffsstation aufgehoben, wo keine Wohnzone ist», bemängelt sie.

Die IG Churchill, der Zusammenschluss unzufriedener Anwohner, hat die mangelnde Sicherheit und die Auswahl schon früher massiv in Frage gestellt. Gute Beispiele gebe es in Ebikon und Meggen, wo die Hundefreilaufzonen ausserhalb von Wohnzonen sind.

Stadt ist zufrieden mit Situation am Churchill-Quai

Die Stadt hingegen hat in den letzten Tagen und Wochen keine markante Zunahme an Hundetouristen beobachtet. Das sagt Cornel Suter von der Stadtgärtnerei. «Wir haben allgemein festgestellt, dass die öffentlichen Grünanlagen in den letzten Wochen mehr genutzt wurden – Corona-bedingt.»

Dass mehr auswärtige Autos bei den Parkplätzen festgestellt worden sein können, streitet Suter nicht ab. «Viele besuchen die Stadt, parkieren ihre Autos am Churchill-Quai, um dann entlang des Quais in die Stadt zu spazieren. Oder sie nutzen die Parkanlagen entlang des Sees.»

Mit den drei Verbesserungsmassnahmen, die der Stadtrat nach der zweijährigen Testphase vorgenommen hat, sei man zufrieden. Namentlich waren dies, die Hecke durch einen zusätzlichen Zaun zu ergänzen, die Bodenmarkierungen, die auf eine sogenannte «Respektzone» aufmerksam machen und auf dem Fussweg zwischen Wiese und See angebracht wurden. Zudem hat der Stadtrat, um gegen Hundetouristen vorzugehen, für die Parkplätze eine Gebührenpflicht eingeführt. Einst konnte man gratis parkieren, jetzt kostet es einen Franken pro Stunde (zentralplus berichtete).

Diese Massnahmen haben sich bewährt, sagt Suter. Auch seien der Stadt keine gravierenden Zwischenfälle bekannt, den Churchill-Quai stufe man zurzeit als sicher ein. «Wir haben eine fast komplette Umzäunung der Hundefreilaufzone», sagt Suter. «Die rund zehn Meter, wo die Freilaufzone beim Yachtclub offen ist, halten wir für vertretbar.»

Die Stadt werde die Situation weiterhin beobachten, Stand jetzt sei man aber zufrieden.

Am Churchill-Quai bleibt der Knatsch zwischen Anwohnern und Hundefreunden wohl ein unendlich langer Knatsch. (Bild: bic)

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14 Kommentare
  1. Kinderfreund, 14.06.2020, 20:43 Uhr

    Kinderfreund

    Wir haben in der Stadt mehr als 11000 Kinder viele Jugendliche,Behinderte,Senioren ,Wanderer,Jogger und viele andere Menschen.
    Die Grüne Stadtverwaltung nimmt diesen Menschen in den schönste Pärken der Stadt den Erholungsraum für Hundetouristen aus der ganzen Schweiz die keine Steuern zahlen weg.Cornel Suter vebreitet Unwahrheiten über Unwahrheiten.
    Die Pseudo-Hundefreilaufzone am Churchill Quai sei sicher was nicht die Wahrheit ist.Die Polizei sagt wenn wir eine 95% Sicherheit wollen, dann muss der Zaun mindestens 1,80 bis 2 Meter hoch und abgeschlossen sein.

  2. minou, 09.06.2020, 13:21 Uhr

    Die Stadt sucht Badeplätze. Der Churchill-Park war schon immer ein Badeplatz und ideal für Paddler. Leider macht es seit der illegal eingeführten Hundewiese absolut keine Freude mehr den Park zu besuchen. Die Badenden (in der offiziell als Spiel- und Liegewiese ausgeschrieben) graust es, da die Liegewiese immer wieder von den Hundehaltern als Piss- und Kot-Wiese, missbraucht wird. Wenn man die Hundehalter auf die Hundewiese verweist, muss man mit üblen Beschimpfungen rechnen. Ihr Hund will sich in der Hundewiese die Pfoten nicht dreckig machen. Der Fehler liegt natürlich bei Cornel Suter, hat er doch nach ca. zwei Jahren das Betretverbot der Spiel- und Liegewiese geändert und somit das Koten und Urinieren an der Leine beworben. Wer von den Stadträten möchte seine Kinder in dieser Wiese krabbeln und spielen lassen und welcher legt sich in diesen äusserst unhygienischen Platz. Oder vielleicht Cornel Suter, der mir mal anvertraut hat, dass er mit seinen Kindern nie den Churchill-Park besuchen würde, dies sei ihm zu unsicher. Immer wieder beobachte ich wie auch die Hunde die Boden-Markierungen nicht lesen können und in die Spiel- und Liegewiese springen und friedliche Leute bedrohen. Die Hundehalter sind am Plaudern oder stecken ihre Köpfe in die Handys.
    Da hilft doch nur Eines, die Hundewiese gehört nicht in einen Park mit Seezugang und Wanderweg. Und grundsätzlich muss eine Hundewiese total eingezäunt werden (wie in anderen Städten 180cm hoch)
    Natürlich traut sich auch die Kitas nicht mehr in den Park und die Behinderten und Senioren sollen auch abfahren.
    Bei der Planung der Hundewiese wurde die Nachbarschaft ausgebootet. Auffallend wurde der Spielplatz völlig vernachlässigt, der Sandplatz aufgehoben, nur noch eine Halterung für ein Gigampfi blieb stehen. Als das Tele1 zur Aufnahme des Pilotprojekt- Hundewiese erschien und ich bat den lausigen Kinderspielplatz zu filmen, wurde diese Halterung am nächsten Tag entfernt. Jedoch warten wir seit gut vier Jahren auf das Betretverbot für Hunde von Kinderspielplatz und Spiel- und Liegewiese. Wir hören nur immer wieder sehr faule Ausreden von Cornel Suter.
    In der Stadt lagern noch viele Spielgeräte die an anderen Orten ersetzt wurden, weshalb stellt die Stadt respektive Cornel Suter nicht ein paar einfache Geräte auf den Spielplatz und vielleicht liegt noch 2 Kubikmeter Sand drin. Damit wären die Kids bereits zufrieden und die Hundehalter wüssten was gesetzlich gilt.
    Übrigens hat die illegale Hundewiese viele Alkoholiker, Drögeler, Kettenraucher und aggressive Leute angezogen, natürlich mit entsprechend vielem Abfall und übervollen Robidogs. Dies muss täglich mit viel Aufwand gereinigt und entsorgt werden. Dies dürfen natürlich die Steuerzahler berappen.

  3. Dunning-Kruger, 08.06.2020, 13:02 Uhr

    Man registriere nur mal den sprunghaften Anstieg von Listenhunden in der Stadt. Für mich persönlich repräsentiert das nicht gerade den Wunsch nach friedlichem Zusammenleben!

  4. Hans Hafen, 08.06.2020, 07:24 Uhr

    War klar, dass diese Filetstücke der Hundefreilaufkultur andere Teilnehmer auf den Plan rufen und attraktiv wirken würde. Diese reisen nun gerne von überall her an und lassen Fido, Bello und Bless auf Stadtluzerner Boden freien Lauf, bezahlen nix an die Kosten und profitieren von der gratis Infrastruktur. Regeln interessieren eh niemanden. Jetzt haben wir den Hunde-Salat und dürfen nebst unseren „eigenen“ Hunden noch mind. eben soviele Exemplare aus NW, OW, AG usw. bei uns begrüssen. Ein richtiggehender Hunde-Hotspot ist daraus entstanden. Und übrigens: Wo sind die viel besungenen Ranger, die für die Einhaltung der Regeln z.B. auf der Allmend besorgt sein sollen? Ich habe noch niemals einen solchen gesehen. Wahrscheinlich hatte die Stadt direkt ein einsehen und hat aufgrund Beobachtungen festgestellt, dass sie sowieso niemand an die Leinenpflicht ausserhalb der Hundefreilaufzone hält und überlässt das gesamte Gebiet nun anarchomässig sich selbst!

    1. Adrian Wicki, 08.06.2020, 08:03 Uhr

      So ein Blödsinn. Warum soll jemand aus einem anderen Kanton in die Stadt Luzern fahren, um mit seinem Hund spazieren zu gehen, oder nur schon aus einer anderen Luzerner Gemeinde? Mit Ausnahme des Seebeckens kann man seinen Hund überall frei laufen lassen. Da komme ich mit meinem Hund doch nicht in die asphaltierte, überreglementierte Stadt. Die überlassen Hundebesitzer noch so gerne euch und euren Chinesen. Hundehasser erfinden offenbar die abstrusesten Thesen…

    2. Dunning-Kruger, 08.06.2020, 09:41 Uhr

      Warum werden alle, die eine andere Meinung zu diesem Thema vertreten, immer sofort in die Hundehasser-Ecke gestellt? So wird der Debatten-Raum absichtlich eingeschränkt. Alles was nicht Hundefreund ist, wird so zum Hundehasser. Ziemlich beschränkt sowas! Ich denke, es ist diesem emotional offenbar sehr stark aufgeladenen Thema nicht gerade förderlich, andere Meinungen zu diffamieren und auszugrenzen. Auch andere Meinungen sollen unbedingt Platz haben dürfen. Ich denke aber, dass exakt hier das Problem liegt. Einseitige Einforderung von Toleranz. So kann eine friedlich Koexistenz – und es sei nochmals darauf hingewiesen, dass der öffentliche Raum für sämtliche Anspruchsgruppen gefahrlos nutzbar sein soll – nicht erreicht werden! Offensichtlich ist es illusorisch, dass sich alle an die Vorgaben halten, welche ein gutes Nebeneinander garantieren sollen.

    3. CScherrer, 08.06.2020, 11:21 Uhr

      Genau so ist es. Dazu kommen die Intoleranten Hundebesitzer, welche teilweise überfordert mit ihrem eigenen Hund sind. So schön nach dem Motto: Meiner macht nichts! lässt man den Hund frei. Nicht nur an besagter Stelle sondern auch in Parks in der Stadt. Dazu lassen die Hundebesitzer ihre Tiere überall unkontrolliert urinieren und verursachen an Hauswänden etc. Schäden. Dazu diese ewigen Streitereien über Hunde-Freilaufszonen Mitten in der Stadt. Die Hundehasser-Keule ist übrigens sehr verfehlt. Treffender wäre der Hundebesitzer-Hasser, denn die Hunde können nicht dafür, wenn das Herrchen überfordert ist.

  5. Wuff, 07.06.2020, 15:09 Uhr

    Hundekot stinkt gleich, egal aus welchem Kanton.

  6. Benno, 07.06.2020, 09:19 Uhr

    Es ist genau die gleiche Situation am Tribschenhorn. Dort wird zwar die Hundezone erst eingerichtet, aber die Halter halten sich nicht an die Regeln. Die meisten kommen von Auswärts und mit dem Auto. Hier wäre ein Parkverbot angebracht oder höhere Parkgebühren. Es kann doch nicht sein, das die Stadt für die Horwer und Krienser Hundefreilaufzonen einrichten und die Halter sie null an das ganze halten. Bin gespannt wenn der erste Unfall passiert und wer dann in der Pflicht ist

    1. Felix Baron, 07.06.2020, 10:52 Uhr

      Nein, das darf natürlich nicht sein, dass Hundehalter in die Stadt kommen. Lieber hätte man ein paar Cars für asiatische Touristen, gell. Sollen Städter dann in den Agglo-Gemeinden bei ihren Einkäufen oder Freizeitaktivitäten auch höhere Parkgebühren bezahlen, oder wie haben Sie sich das vorgestellt?

    2. Toni Aschwanden, 07.06.2020, 11:20 Uhr

      Das Übel liegt darin, dass der zuständige hundehassende, grüne Stadtrat und und sein Spitzenbeamter der Stadtgärtnerei überhaupt auf die Idee der Freilaufzonen gekommen sind. Es ist nur logisch, dass sich diese Konzentration auf 3 Gebiete Konflikte auslöst. Deshalb: Hundezonen auflösen, dann ist das Problem gelöst.

  7. Roli Greter, 07.06.2020, 09:17 Uhr

    Bravo Toni Aschwanden, danke für den treffenden Kommentar. Diese Anwohnerin hat wohl erst einige Probleme mit sich selber zu lösen…

  8. Toni Aschwanden, 07.06.2020, 08:13 Uhr

    Immer wieder die gleiche Anwohnerin und Zentralpus macht eifrig mit. Hört doch endlich auf mit all den Einzelfällen. Grundsätzlich herrscht in der Stadt Luzern eine weitgehend friedlich Koexistenz Menschen und Hunde. Bringt endlich auch positive Geschichten.

    1. Benno, 07.06.2020, 09:21 Uhr

      Leider ist dem nicht so! Ich wohne auf der andere Seite und fühle mich von den Hundehalter beträngt. Niemand hält sich an die Leinenzwang und die meisten kommen von Auswärts per Auto!!!

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