Verkehr in der Stadt lahmgelegt Corona-Demo: 1500 Massnahmengegner ziehen durch Luzern

2 min Lesezeit 25 Kommentare 11.09.2021, 14:01 Uhr

Auf dem Mühlenplatz haben sich am Samstag hunderte von Menschen versammelt, um gegen die Ausweitung der Zertifikatspflicht zu demonstrieren. Die Polizei war vor Ort – und auch vereinzelte Gegendemonstrantinnen.

Die Kundgebung zog vom Mühlenplatz über den Kasernenplatz, dann zurück in die Altstadt und schliesslich über den Schweizhofquai. Gegen 14 Uhr zog die Kundgebung durch den Hirschengraben. Dort sang die Menge lautstark die Schweizer Nationalhymne. Der Verkehr in der Stadt kam komplett zum erliegen.

Vereinzelt kam es zu kleinen Gegendemonstrationen. Etwa vier Personen beschimpften in der Altstadt die Kundgebungsteilnehmer als Faschisten – worauf diese teils aggressiv reagierten. Die Polizei hielt die beiden Gruppen auseinander. Sie geht von rund 1500 Teilnehmern aus, wie Sprecher Christian Bertschi auf Anfrage mitteilt.

Pfefferspray kam zum Einsatz

Leserreporter berichten, dass es zu Auseinandersetzungen gekommen sei, ja gar Journalisten angegriffen wurden. Offiziell bestätigen lässt sich dies vorerst nicht. zentralplus hat vor Ort keine Gewalttätigkeiten beobachtet. Wie die Luzerner Polizei inzwischen bestätigt hat, kam es im Bereich Kasernenplatz zu einer Konfrontation der Corona-Massnahmengegner mit anderen Gruppierungen. Zur Trennung der beiden Lager setzte die Polizei «kurzzeitig» Pfefferspray ein, wie sie in der Mitteilung betont (zentralplus berichtete). Bewilligt war die Kundgebung nicht (zentralplus berichtete).

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25 Kommentare
  1. schaltjahr, 13.09.2021, 09:13 Uhr

    Was mich an diesen Demonstrationen stört ist die passive Haltung der Behörden und der Polizei. Man lässt in der Stadt Luzern alles über sich Ergehen und stellt sich als Opfer dar. Die Polizei scheint nicht in der Lage zu sein einen Demonstrationszug zu Steuern / Leiten.
    Ich glaube kaum, dass dies an den einzelnen beteiligten Polizisten liegt, sondern ganz klar an der Führung und der Politik ! Zeigt endlich Flagge und greift gegen unbewilligte Demonstrationen von Links und Rechts, sowie den Schwurblern durch !

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  2. Lucius, 12.09.2021, 15:13 Uhr

    Wieso werden unbewilligte Demos in Luzern toleriert? Wo ist Herr Winiker, der uns das erklärt? Wer bezahlt den Polizeieinsatz? Doch nicht etwa wir, die SteuerzahlerInnen, oder?

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    1. Roli Greter, 12.09.2021, 21:52 Uhr

      Die selben Leute welche die «Gratis»-Impfung bezahlen und die BAG-Werbekampagne; die Steuerzahler.

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  3. Karl-Heinz Rubin, 12.09.2021, 04:51 Uhr

    Die Zahl der Teilnehmer wird immer weniger.
    Euch laufen die Leute davon.
    Euch gehen die Argumente aus.
    In Telegram ist dies sehr gut erkennbar.
    Vielen Dank an alle, die sie es sich nun anders überlegt haben.
    Es brauchte halt ein wenig Zeit.
    Und die 3G Regel.
    Und Ihr verspürt nach der Impfung auch das Gefühl von Freiheit und etwas Gutes für die Gemeinschaft vollbracht zu haben.

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  4. Ivan W, 11.09.2021, 17:25 Uhr

    Momol, sehr geistreiche Kommentare von Herr Ottiger und Herr Albrecht! Genau das bringt uns keinen Schritt weiter und hat in Kommentarspalten absolut nichts verloren. Ich kann hier nur noch den Kopf schütteln 😞😞

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    1. Marc Wieser, 11.09.2021, 18:34 Uhr

      Sie haben Recht Herr W., die erwähnten Kommentare bringen uns nicht wirklich weiter. Trotzdem beschlich auch mich im Angesicht dieses Demonstrationszuges ein komisches Gefühl. Zufällig in der Stadt und am Fussgängerübergang wartend, bis der Umzug vorbei war, habe ich mich doch sehr über die Zusammensetzung der Demonstranten gewundert. Das marschieren offensichtlich Rechtsextreme, versehen mit den einschlägigen Insignien, mit Schweizerfahnenschwingenden und trychelnden Innerschweizern. Dazu gesellen sich „harte Jungs“ mit Ganzkörpertattoos und Bierbüchsen in der Hand. Und bunt gemischt dazwischen eher alternativ angehauchte Normalos, die die Bundesverfassung in die Luft strecken. Ich habe selten so etwas skurriles gesehen. Und ich habe mich dabei nicht wohl gefühlt. Die Bilder und Assoziationen, die in mir hochstiegen, möchte ich eigentlich an dieser Stelle lieber nicht beschreiben.

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      1. Roli Greter, 11.09.2021, 19:41 Uhr

        Ich werde eine Kerze für sie anzünden Herr Wieser. Mögen Sie in Zukunft etwas weniger mutlos sein. Alles Gute.

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      2. Marc Wieser, 12.09.2021, 09:10 Uhr

        Vielen Dank für die Kerze, Herr Greter, obwohl ich weder Esoteriker noch religiös bin, weiss ich sie zu schätzen. Sie interpretieren Angst oder Mutlosigkeit in meinen Post. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Es ist eher ein Unbehagen ob der unheiligen Allianz von Freiheitsliebe, Coronomüdigkeit und klar rechtsextremem und nationalistischem Gedankengut. Und nun dürfen Sie in meinen Post neben dem artikulierten Unbehagen auch noch eine gewisse Verständnislosigkeit und aufkeimende Wut hinein interpretieren.

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      3. Roli Greter, 12.09.2021, 22:01 Uhr

        Herr Wieser

        Unwohlsein (Ihre eigenen Worte) zeugt oft von Mutlosigkeit. Ich bin nicht so gut im interpretieren, das haben Sie wohl bemerkt. Ich bleibe lieber bei den Fakten; am Umzug nahmen Menschen teil und ein Teil davon wird für ein Thema instrumentalisiert welches keinen Zusammenhang mit dem Umzug hat.

        Ich wette mit Ihnen tausend Franken dass am eidgenössischen Schwingfest jeweils prozentual mehr Rechtsextreme anwesend sind als an solchen Umzügen. Ein Kommentar diesbezüglich würde man wohl jedoch als lächerlich anschauen…

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      4. Michel von der Schwand, 13.09.2021, 09:23 Uhr

        @Roli Greter: Ist wohl eher eine Vermutung und trotzdem vermutlich nicht mal weit von der Realität entfernt. Genauso wie sich Rechtsextreme unbehelligt in den Fussballstadien dieser Welt (siehe Fussball-Europameisterschaft 2020) tummeln.
        Skandalös ist jedoch die Tatsache, dass andere Demonstrationsteilnehmer neben diesen Rechtsextremen durch die Stadt Luzern laufen. Niemand stört sich daran oder setzt sich zur Wehr. Das ist besorgniserregend und absolut widerlich. Aus diesem Grund erwarte ich vom Staat, dass er bei kommenden Demonstrationen massiv einschreitet. In unserer Gesellschaft hat das Gedankengut von Rechtsextremen und Neonazis kein Platz.

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      5. Roli Greter, 13.09.2021, 10:53 Uhr

        @Michel von der Schwand

        Wie sollen sich denn friedliche, neutrale Demonstranten oder Fussballfans gegenüber Links- oder Rechtsradikalen verhalten? Haben Sie einen Vorschlag?
        Ich denke es ist zielführend diesen Menschen möglichst keine Beachtung zu schenken oder allenfalls deeskalierend zu handeln.

        In unserer Gesellschaft hat keine Form von Extremismus Platz, das gilt für Glaube, Politik und alles andere!

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      6. Michel von der Schwand, 13.09.2021, 12:22 Uhr

        @Roli Greter: Da haben Sie recht. Dennoch finde ich, dass man sich dagegen zur Wehr setzen sollte. Wobei ich hier nur für mich sprechen kann. Ich würde es tun und habe es auch schon getan. Ob es tatsächlich immer zielführend ist, solchen Menschen möglichst keine Beachtung zu schenken, bezweifle ich. Die Geschichte hat uns nämlich etwas anderes gelehrt.

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  5. lfm, 11.09.2021, 15:50 Uhr

    Zum wiederholten Mal lässt die Luzerner Polizei nun zu, dass Rimoldi&Co. nicht nur unbewilligt demonstrieren, sondern auch Hauptverkehrsadern blockieren und sich damit der Nötigung (Art. 181 StGB) strafbar machen. Was sagt SVP-Sicherheitsdirektor Winiker dazu? Wird gegen die Wiederholungstäter nun endlich wirksam eingeschritten oder müssen noch mehr Strafanzeigen nachgereicht werden?

    Loris Fabrizio Mainardi, lic.iur.

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    1. mh, 11.09.2021, 17:17 Uhr

      Einverstanden. Ich finde es eine masslose Arroganz wie sich die Impfgegner benehmen. Wann wird endlich gegen diese Diktatur der Minderheit eingeschritten?

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      1. Roli Greter, 11.09.2021, 19:40 Uhr

        Die Diktatur der Minderheiten? Den Stammtischspruch kenne ich noch gar nicht. Können Sie diesen Widerspruch in sich etwas genauer ausführen? Danke

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      2. Dunning-Kruger, 13.09.2021, 14:08 Uhr

        Also bei LGBT- oder Hardcorefeministichen Themen sehe ich diese diktatorische Minderheiten-Element ebenfalls sehr deutlich? Folglich ist auch dort das beherzte Einschreiten von Nöten?

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    2. MikeLeon, 11.09.2021, 18:39 Uhr

      Geschätzter Herr Mainardi, ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Diesem unsäglichen, asozialen Treiben sollte wirklich ENDLICH ein Riegel geschoben werden.

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    3. Peter Bitterli, 11.09.2021, 18:53 Uhr

      Als nicht unvermögender Mann könnten Sie, Herr Loris Fabrizio, doch sicher einen angemessenen Betrag für Personengruppen zur Verfügung stellen, welche einen Teil der Aufgaben übernehmen, die Sie durch die offiziellen Stellen nicht mehr abgedeckt sehen. Ich selber würde es vielleicht zuerst bei der „Antifa“ und verwandten Familien- und Brockenhausunternehmen versuchen, wo man für einen Zustupf an eine neue Skijacke in kälter werdender Jahreszeit bestimmt dankbar ist. Ansonsten sicher mit guten Erfolgsaussichten bei beschützerisch tätigen Berufsgattungen aus der Zürcher Langstrassengegend oder zweirädrig motorisierten Freundschaftsvereinen, welche sicher mit Vergnügen für freie Fahrt auf Hauptverkehrsadern sorgen. Ich rate, gegebenenfalls klar umrissene Aufgaben zu benennen und zu verteilen, damit hinterher keine falschen Recherchen zu Verantwortlichkeiten und Verhältnismässigkeiten angestellt werden. Schliesslich haben wir ja alle läuten hören, dass genau das die im Raum stehenden Themen sind.

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    4. Remos, 11.09.2021, 20:55 Uhr

      Setzten sie sich auch so vehement für Strafen ein, wenn dann mal wieder die Antifa auf luzerns Strassen aufmarschiert, oder die Velöler- Demonstranten mit ihren Vehikeln den Verkehr blockieren?

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    5. Charles, 11.09.2021, 21:38 Uhr

      Winiker? Etwa der Herr Winiker, der sich an forderster Front an den Saubannerzügen des FCL beteiligt hat? Selbstverständlich mit dem Segen der nach dem Klüngelprinzip operierenden Luzerner Staatsanwaltschaft. Ja, freilich..

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    6. Michel von der Schwand, 13.09.2021, 09:27 Uhr

      Die Nötigung ist mir egal. Was meint der Regierungsrat, aber auch der Stadtrat dazu, dass bekennende Rechtsextreme und Neonazis unbehelligt durch die Stadt Luzern laufen können? Dies ist der Skandal und Bedarf einer dringenden Antwort. Wenn schon, dann bitte richtig und nicht auf Nebenkriegsschauplätzen die Energie verbrauchen. Neonazis haben in dieser Stadt nichts zu suchen. Danke.

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  6. Paul Ottiger, 11.09.2021, 14:20 Uhr

    Vorschlag: In Afghanistan wird nicht geimpft und es gibt keine Zertifikatspflicht. Wäre doch eine gute neue Heimat für diese Leute.

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    1. Walter Albrecht, 11.09.2021, 15:16 Uhr

      Wäre eine Alternative, man könnte die Scheibe auch Coronistan nennen…
      Wann werden diese Freiheitskämpfer als Anti-Impfgegner zu gewaltbereiten Mujaheddins ?

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      1. iris, 11.09.2021, 19:25 Uhr

        wie mänge Äutofahrer wo ä Unfall verürsacht leit de Verkehr lam und alli andere Äutomobiliste miend Geduld ha und Stunde warte will eine Handy brücht het oder gräuckt het.Lend doch die dur Stadt läufe mier sind eigentlich immer nu fryi Schwiezer oder doch nid🥴Danke Bärn

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    2. Peter Bitterli, 11.09.2021, 22:40 Uhr

      Damals, als Du noch in einem demokratisch gewählten Parlament einen Pflasterstein zwecks Drohung aus dem Brotsack gezogen hast, hat man uns ausgesprochen oft geraten, doch nach Moskau auszuwandern. Damit war gemeint, dass unsere Ideologie ja dort bereits ihre Realisierung gefunden habe, womit der Spruch so wirklich ganz kuhkäsedumm gar nicht war. Was nun allerdings ausgerechnet Afghanistan mit Coronamassnahmenkritik zu tun hat und also die Aufforderung zur Emigration als nicht ausgesprochen kuhkäsedumm erscheinen liesse, ist nur ganz ganz schwer nachzuzeichnen. Ist das Bildungsniveau in Afghanistan wirklich so hoch? Ist selbständiges Denken wirklich so verbreitet?

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