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Homeoffice? Mit dieser Playlist bleibst du produktiv
  • Kultur
Home Office ist in Zeiten von Corona-Virus angesagt. (Bild: Symbolbild Adobe Stock)

Songs gegen die Angst Homeoffice? Mit dieser Playlist bleibst du produktiv

4 min Lesezeit 16.03.2020, 11:35 Uhr

Viele Menschen in der Region arbeiten ab heute von zu Hause aus. Damit euch dabei nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat zentralplus von Radio Central und Sunshine eine Playlist zusammenstellen lassen, die für gute Laune sorgt.

«Musik ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden», sagte einst Berthold Auerbach. Sie verbindet die Menschen über die Worte hinaus und ist sprichwörtlich «Balsam für die Seele». Ein tröstlicher Gedanke in einer Zeit, da Umarmungen und Küsse, ja sogar der Handschlag vermieden werden sollen.

Die beiden Radioteams von Radio Central und Sunshine Radio haben für zentralplus eine Playlist zusammengestellt, die in eurem Home-Office für den nötigen Motivationsschub sorgen soll.

  • «Always Look on the Bright Side of Life» von Monty Python: Fördert vielleicht nicht unbedingt die Arbeitsmoral des einzelnen. Lüftet dafür das Hirn ab und zu mal durch.
  • «Let Me Entertain You» von Robbie Williams: Falls einem zuhause die Decke auf den Kopf fällt geht dieser «Partysong» von Robbie Williams immer. Da vergisst man die Einsamkeit und möchte sofort selber mittanzen. Bringt evtl. auch den nötigen Motivationsschub.
  • «Don‘t Give Up on Me von Gerry Rafferty: Einer von vielen Songs des schottischen Liedermachers, die Balsam sind für die Seele; melodisch und inhaltlich. Warme Klänge und die Bitte, mich nicht aufzugeben in den tristen Stunden.
  • «Hollywood Hills von Sunrise Avenue: Schon beim Intro versinkt man in den Gedanken und träume von etwas Schönem. Ausserdem wirkt dieser Steigerungslauf bis zum Refrain richtig motivierend.
  • «Vielleicht vielleicht von AnnenMayKantereit: Eine herzerwärmende Stimme, die einen sofort in den Bann zieht. So kann man auch leicht, während der Homeoffice-Zeit in eine andere Welt abtauchen!
  • «Fingt ds Glück eim? von Züri West: Irgendwo geht eine Türe auf – auch nach der Homeoffice Zeit.
  • «Forever Young von Bob Dylan: Ein Song voller guter Wünsche; fürs Leben, das auch stürmische Zeiten beinhaltet. Dylan wünscht hier seinem soeben geborenen Kind viel Wichtiges, ohne Kitsch. Die Welt war noch nie ein Ponyhof. Aber die Würde jedes einzelnen steht als unverrückbares «Ja» gegen alle Widrigkeiten.
  • «Wunder passieren» von Plüsch: Schon fast in Vergessenheit geraten – die Songs von Plüsch. Aber auch im Homeoffice sollte man mal mitsingen können. Gibt natürlich noch weitere Klassiker von ihnen.
  • «Summer of 69» von Bryan Adams: Gute Laune ab dem ersten Takt!  Es geht keine Sekunde und schon ist man gedanklich in einer anderen Welt.
  • «Rockin’ in the Free World» von Neil Young: In vielen Stürmen der Zeit stand Young aufrecht und sagte laut «Ja» zum Leben, zum Miteinander und Menschsein. Die freie Welt wünschen wir uns zurück. – hatten wir sie jemals?
  • «Happy» von Pharell Williams: Einfach ein Feel-good-Song.
  • «Better Days» von Bruce Springsteen: Kräftig singt der «Boss»: «Das sind bessere Tage». Manchmal kommt es auf die Lautstärke an oder die Kraft der Stimme. Wenn wir ernsthaft und kräftig singen, können Wolken verschwinden, auch wenn sie noch so dunkel scheinen.
  • «Zusammen» von Die Fantastischen Vier Feat. Clueso: Zusammen geht einfach alles besser. Und bei diesem Song denkt man doch schon an die nächste Party. 
  • «Let It Be» von John Lennon/Paul McCartney: «Hab keine Angst», wird dem verzweifelten Sänger gesagt. Es gibt Licht und Hoffnung, vergiss das nicht. Das Leben mag crazy oder mühsam sein; es wird aber auch wieder anders.
  • «Rock-Medley» von Ländertrio Wiltigruess: Ein rassiges, mitreissendes Musikstück, um auf andere Gedanken zu kommen. Man fängt automatisch an zu grübeln, welche Rocksongs vorkommen. So werden die Corona-Gedanken ganz sicher verdrängt. 
  • «Louenesee» von Span: In verrückten Zeiten sollten wir an Orte denken, an denen wir uns wohl fühlen. Und mit Menschen zusammen sein, mit denen uns wohl ist oder die uns brauchen, mögen noch so viele trennende Regeln gelten.
  • «Don’t Worry, Be Happy» von Bobby McFerrin: Hier reicht doch schon die Aussage. Jeder hat im Leben mal Probleme, doch wer sich sorgt, macht es aber doppelt so schwer. Tippen und Mitwippen.

Apropos Musik: Manch eine Künstlerin oder Künstler dürfte derzeit ebenfalls zum Daheimbleiben verdonnert sein. Und wie es sich gehört, wird dieser Zustand musikalisch verarbeitet. So beispielsweise von Sewn Solo (Lili Vanilly) vom Luzerner Künstlerkollektiv «Die Diebe». Sie hat einen Corona-Song aufgenommen, der «Zum Schnüütze i Chäller» heisst.

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