Hoch hinaus: Run auf Wohnungen im Krienser Pilatus-Turm
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Die Wohnungen ganz oben sind noch zu haben – in den unteren Stockwerken des Pilatus-Hochhauses sind hingegen schon viele weg. (Visualisierung Raumgleiter AG, Zürich)

Dank tiefer Zinsen – und Corona Hoch hinaus: Run auf Wohnungen im Krienser Pilatus-Turm

6 min Lesezeit 16 Kommentare 29.09.2021, 05:00 Uhr

Wohnen im Hochhaus? Das scheint beliebt zu sein. Im geplanten 110-Meter-Turm bei der Pilatusarena in Kriens sind mehr als die Hälfte der Wohnungen bereits verkauft. Die Nachfrage sei überwältigend, so die Verantwortlichen, die aber nach wie vor auf die Baubewilligung warten.

Noch liegt keine Baubewilligung für die Pilatusarena in Kriens vor. Doch wer künftig im höheren der beiden geplanten Hochhäuser wohnen will, muss sich bereits sputen. Denn die Wohnungen gehen weg wie warme Weggli.

«Von den 163 Wohnungen sind bereits 90 reserviert und es wurde von der Käuferschaft eine Anzahlung geleistet. Es läuft hervorragend», sagt Sven Würmli, Leiter Vermarktung des Pilatus Tower, wie der 110 Meter hohe Turm jetzt offiziell genannt wird. Weitere zehn Wohnungen seien vorreserviert. «Wir sind sehr, sehr zufrieden! Die Nachfrage ist überwältigend.» 

Besonders gelobt würden nebst Lage und Angebot im Quartier die guten Grundrisse der Wohnungen, die Materialien sowie die Aussicht. Und: Kaufinteressentinnen können im Internet virtuell die Wohnungen begehen und quasi schon vor dem Baubeginn von innen ansehen. Dafür erhalte man viele Komplimente, sagt Würmli.

Corona trieb Nachfrage in die Höhe

Der Stand der Vermarktung zeige, dass die Eigentumswohnungen einem Bedürfnis entsprechen. Diese Einschätzungen teilt Robert Weinert vom Beratungsunternehmen Wüest Partner. «Die Nachfrage nach Wohneigentum ist derzeit sehr gross, insbesondere auch in der Innerschweiz», sagt der Leiter des Immo-Monitorings. Dass ein Grossteil der Wohnungen vergeben ist, bevor überhaupt der Spatenstich erfolgt, sei angesichts dessen nicht überraschend.

Weinert nennt zwei Faktoren als Haupttreiber dieser Entwicklung. Zum einen das seit längerem bekannte Phänomen, dass die Hypothekarzinsen so tief sind, dass die Wohnkosten für Eigentümer geringer sind als für Mieter. Zum anderen die Folgen der Coronazeit. «Wir haben in der Pandemie viel mehr Zeit zu Hause verbracht, weshalb das Bedürfnis nach Wohnqualität gestiegen ist. Das hat die Nachfrage nochmals zusätzlich angeschoben.» Diesen Trend bestätigt auch die neuste Immobilien-Studie der Credit Suisse.

«Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, hat man auch bei Mietwohnungen eine rege Nachfrage.»

Robert Weinert, Wüest Partner

Trotzdem werden vielerorts, auch rund ums Kuonimattquartier in Kriens, mehr Mietwohnungen gebaut als Eigentumswohnungen. Diese Entwicklung widerspiegle, dass Investoren im Mietwohnungssektor – beispielsweise Versicherungen und Pensionskassen – einen hohen Anlagedruck haben, sagt Weinert. Dass diese Investoren nicht in die Entwicklung von Eigentumswohnungen investieren, obwohl Eigentumswohnungen stärker gesucht sind, liegt daran, dass sie aus strategischer Sicht an den kontinuierlichen Mietzinseinnahmen interessiert sind und nicht an einmaligen Verkäufen.

Dass die Eigentumswohnungen gefragt sind, überrascht den Experten nicht. (Visualisierung Raumgleiter AG, Zürich)

Auch bei der Pilatusarena werden dereinst zahlreiche Mieter gesucht. Im unteren Bereich des Hochhauses – vom 2. bis zum 7. Stock – sind 65 Mietwohnungen geplant. Im zweiten Gebäude, demjenigen am Mattenplatz, werden weitere 139 Wohnungen zur Miete ausgeschrieben. Deren Vermarktung ist aber noch Zukunftsmusik. Angesichts der grösseren Konkurrenz in diesem Markt darf davon ausgegangen werden, dass dies weniger leicht von der Hand gehen wird.

Für Experte Robert Weinert von Wüest Partner ist klar: Will man Mietwohnungen an den Mann oder die Frau bringen, ist der Preis das A und O. «Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, hat man auch bei Mietwohnungen eine rege Nachfrage.» 

Bis zu vier Millionen Franken – dafür mit Zimmerservice

Apropos Preis: Wer im Pilatustower eine Wohnung kaufen will, braucht je nach Höhe ein grosses Portemonnaie. Die Preisliste fängt mit 380’000 Franken für eine 1,5-Zimmerwohnung im achten Stock an und steigt dann mit zunehmender Höhe auf über 4 Millionen Franken für die 4,5-Zimmer-Wohnung in der 36. Etage.

«In den unteren Stockwerken haben wir äusserst attraktive Quadratmeterpreise, wie man sie sonst in der Region kaum mehr für Wohnungen in diesem Standard findet.» 

Sven Würmli, Vermarktung Pilatustower

Dafür erhalten die Käufer nicht nur die eigenen vier Wände. Wer im Pilatustower wohnt, kann auch die Dachterrasse mit Grill oder die hauseigene Sauna oder das Businesscenter mit Co-Working-Spaces benützen. Ebenso wird es möglich sein, über eine App je nach Bedarf temporäre Gästezimmer zu mieten. Auf Wunsch liefert das geplante Restaurant im Erdgeschoss zudem auch Menüs in die Wohnungen.

Der Pilatus-Tower (113 Meter) ist deutlich höher als die beiden Allmendtürme (77 und 88 Meter) in der Nähe. (Visualisierung Raumgleiter AG, Zürich)

Besonders gefragt sind die Wohnungen im unteren Bereich: Vom 8. bis zum 15. Stock sind bereits alle Einheiten weg. Wobei das mit «unten» relativ ist, denn auch von dort geniesst man bereits einen guten Ausblick.

Dass besonders die unteren Wohnungen beliebt sind, sei sicher auch eine Preisfrage, sagt Sven Würmli. «In den unteren Stockwerken haben wir äusserst attraktive Quadratmeterpreise, wie man sie sonst in der Region kaum mehr für Wohnungen in diesem Standard findet.» Es gebe aber auch zunehmend Anfragen für die oberen Etagen, obwohl man noch keine Werbung dafür gemacht habe. «In diesem Segment werden wir nach Vorliegen der Baubewilligung sicher noch mit gezielten Massnahmen potenzielle Käuferinnen und Käufer ausserhalb der Region ansprechen.»

Wann es los geht, ist noch unklar

Genügend Zeit dafür bleibt den Verantwortlichen sicher. Denn noch ist nicht mal klar, wann die Bagger in Kriens auffahren können. Wie die Stadt im August mitteilte, sind acht Einsprachen und zwei Stellungnahmen eingegangen (zentralplus berichtete). Bei den Verantwortlichen stossen diese teilweise auf harsche Kritik (siehe Box unten).

Trotz des Gegenwindes hoffen sie auf eine Baubewilligung bis im Januar 2022. Sofern möglich, sollen die Bauarbeiten im Frühling 2022 starten, sodass die multifunktionale Sport- und Eventhalle mit 4’000 Zuschauerplätzen im Herbst 2024 bezugsbereit wäre und die Wohnungen in den beiden Hochhäusern bis im Frühling 2025.

Verantwortliche der Pilatusarena kritisieren Einsprecher

Acht Einsprachen und zwei Stellungnahmen sind gegen die Pilatusarena eingegangen. Die beiden Stellungnahmen und sechs der Einsprachen betreffen bauliche und organisatorische Anliegen, die man bereits gelöst habe oder lösen könne, sagt Toni Bucher, Verwaltungsratspräsident der Pilatus-Arena AG. «Zwei Einsprachen haben uns allerdings überrascht und auch enttäuscht.» Beide betreffen städtebauliche und landschaftliche Fragen.

Eine komme vom Landschaftsschutzverband Vierwaldstättersee. Dieser habe sich weder in der Vernehmlassung noch im Rahmen des Bebauungsplans geäussert. «Er kommt jetzt noch einmal mit Fragen zur Höhe, die längst sorgfältig geklärt sind und welcher die Bevölkerung der Stadt Kriens mit dem Ja zum Bebauungsplan und zur Zonenplanänderung zugestimmt hat», enerviert sich Bucher.

«Das zeugt von einem schlechten Demokratieverständnis.»

Toni Bucher, Pilatus Arena AG

Die andere, praktisch identische Einsprache komme von der Stiftung «Archicultura», für die gemäss Toni Bucher Rechtsanwalt Viktor Rüegg nach aussen auftritt. Das ist insofern brisant, als Rüegg eine führende Rolle bei den Gegnern des Projekts einnahm, die im November 2020 an der Urne unterlegen sind (zentralplus berichtete). Das Komitee versprach im Anschluss, den Volksentscheid zu akzeptieren.

Die Projektverantwortlichen werfen ihnen nun Verzögerungstaktik vor. «Das zeugt von einem schlechten Demokratieverständnis», kritisiert Toni Bucher. Viktor Rüegg war am Dienstag nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

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16 Kommentare
  1. M.Schmidig, 29.09.2021, 17:22 Uhr

    Im Untertitel steht: » …sind mehr als die Hälfte der Wohnungen bereits verkauft.» Schaut man auf die Website des Pilatustowers, steht da nur das Wort «reserviert». Meiner Meinung nach ist das ein erheblicher Unterschied!
    So wie der Text geschrieben ist, sollte er besser als Werbung gekennzeichnet werden.
    Denn genau das ist er.
    Und man kann noch so einen hohen Turm bauen, das Quartier wird dadurch nicht städtisch, sondern nur verschandelt.
    M.Schmidig

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    1. Marc Wieser, 29.09.2021, 21:37 Uhr

      Für eine Reservation bezahlt man Fr. 30‘000.-. Dieser Betrag wird beim Kauf nach Baubeginn an die Baukosten angerechnet. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, haben bereits mehr als 90 neue Eigentümer die Reservationsgebühr bezahlt, weiter 15 werden dies in den nächsten Wochen tun. Was ist daran so schwierig zu verstehen? Kann man alles auf der Webseite nachlesen.

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    2. K_Lauer, 30.09.2021, 06:52 Uhr

      @Wieser: Nehmen Sie mal bei Ihrer PR-Maschinerie den Gang raus.
      Das Ganze klingt so total unglaubwürdig, man kann gar nicht anders als sofort in Kritizismus verfallen.
      Ziehen wir das Fazit zwei Jahre nach Bezugsbereitschaft. Mal schauen, ob dann immer
      noch vom goldenen Zeitalter der Pilatusarena und Kriens Mattenhof geschwafelt wird. Oder ob’s – genau wie bei Matteo – bei Dunkelheit vorallem zappendustere Wohnungen zu bestaunen gibt.

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      1. Marc Wieser, 30.09.2021, 10:16 Uhr

        Sehr geehrter Her Kalauer
        Es tut mir leid, es war mir nicht bewusst, dass der Pilatustower immer noch so ein emotionales Thema ist. Ich möchte auch nicht PR für den Tower machen, freue mich jedoch auf unseren Einzug im 2025, wenn der Tower fertiggestellt ist. Und ich bin überzeugt, dass bei der Eröffnung der grösste Teil der Wohnungen verkauft sein wird.

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  2. Fuchs, 29.09.2021, 17:12 Uhr

    Es MUSS ja niemand eine Wohnung im Pilatustower kaufen. Aber die vielen die MÖCHTEN, denen sollte man es ermöglichen. Denn das Stimmvolk hat JA gesagt zu diesem Bau. Wenn auch knapp, ABER es war ein JA.

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  3. Müller, 29.09.2021, 16:09 Uhr

    diese kleinen Wohnungen da hat ja nix platz mit den mini Balkonen da erwarte ich puren Luxus, Terrasse um die Wohnung Romme, Service, geht mal nach Dubai im Tower das sind Wohnungen ,einfach nur Grässlich ,was mal alleine die Sanierung kostet, und all die Nebenkosten Monatlich.

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  4. schaltjahr, 29.09.2021, 12:53 Uhr

    Mit viel Gewürge und blindem Eifer wurde der Pilatusturm ( mit Halle ) bei den Stimmbürgern durchgedrückt. Nun geht es im gleichen Stil weiter. Ich glaube kaum, dass die unkorrekten Bauprofile nur Zufall waren … Man will einfach nicht, dass das Volk die wahre Höhe dieses Turmes realisiert.
    Zusätzlich wird die Schiene, erfolgreiches Vermarkten gefahren und wir sollen glauben, die Welt hätte auf genau diese Wohnungen gewartet.
    Sehr interessante Taktik, mit dem Ziel den Bau soweit zu bringen, dass man nicht mehr zurück kann…

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  5. P. Meier, 29.09.2021, 08:16 Uhr

    Reines Wunschdenken und nichts als eine Marketingstrategie.
    Die realen Begebenheiten sprechen eine andere Sprache:
    In der Neubausiedlung Mattenhof und den zwei CS-Towern auf
    der anderen Allmendseite beim Stadion herrscht ein exorbitanter Leerwohnungsbestand;
    resp. eine hohe Fluktuation. Der Turmbau zu Babel wird auch in diesem Fall nicht von
    Erfolg gekrönt sein.

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    1. Marc Wieser, 29.09.2021, 12:41 Uhr

      Naja, wenn für eine Reservation Fr. 30’000.- zu entrichten sind, ist meiner Ansicht nach schon von einem Run auf die Wohnungen zu sprechen. Das ist doch ein sehr hoher Beitrag und eine Reservation wird dadurch nicht leichtfertig vorgenommen.

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    2. Marx & Mohritz, 29.09.2021, 14:46 Uhr

      Herr Wieser, Leute die es sich leisten können, CHF 30’000.– für eine blosse Reservation hinzublättern, wollen im Normalfall nicht in einer Umgebung leben, die sich wie Berlin-Marzahn oder Dietlikon-Spreitenbach anfühlt.

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      1. Marc Wieser, 29.09.2021, 21:32 Uhr

        Da bin ich ganz anderer Meinung. Das Quartier ist extrem im Aufschwung, zusammen mit dem Mattenhof und dem Schweighof bildet der Pilatus-Tower ein komplett neues Stadtquartier in Kriens, das sehr hohe Ansprüche an Lage, Anbindung und Lebensqualität erfüllt. In 4 Minuten ist man mit der S-Bahn am Bahnhof Luzern, der Autobahn-Anschluss ist in 5 Fahrminuten zu erreichen und über das direkt vor dem Gebäude startende Freigleis ist man mit dem Velo in 15 Minuten mitten in der Stadt. Ausserdem ist im Quartier vorhanden, was man für den täglichen Bedarf benötigt. In 10 Minuten ist man mit dem Velo am See in Horw. Was will man mehr? Wo ist da ihrer Meinung nach der Ghetto-Faktor begraben?

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      2. Dunning-Kruger, 30.09.2021, 06:58 Uhr

        @Wieser: Schön, wenn es Ihnen dort so gefällt. Niemand will Ihnen das streitig machen.
        Ihre persönliche Meinung ist jedoch nicht repräsentativ. Ich glaube, dass die städtebauliche Blaupause Schweig-/Mattenhof aus verschiedenen Gründen ein Riesenflop wird. Trotz all der schönen Worte und Versprechungen. Die guten Steuerzahler werden Sie dort mittelfristig nicht ansiedeln können. Der unumstössliche Beweis für den Erfolg muss also erst geliefert werden.

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      3. Marc Wieser, 19.10.2021, 12:11 Uhr

        Lieber Herr Dunning-Kruger
        Ich bin froh, ist auch in diesen Kommentarspalten die Relevanz-Polizei so aktiv unterwegs. Offenbar bin ich einer kognitiven Verzerrung erlegen. Ich nehme darum meine nicht repräsentative Meinung zurück und schliesse sie bei mir ein. Im Verlauf der nächsten 4 Jahre werde ich sie vielleicht ein paar mal aus dem Safe nehmen und mich – natürlich nicht über Gebühr – daran erfreuen. Nach unserem Einzug in den Pilatus Tower im 2025 werde ich mir aber den kleinen Scherz erlauben und meine nicht repräsentative Meinung für ein paar Stunden ans Balkongeländer hängen.

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  6. Kasimir Pfyffer, 29.09.2021, 07:56 Uhr

    Was für ein Geschwätz von den üblichen Verdächtigen. Jede Immobilienfirma behauptet, dass der Andrang auf ihre Wohnungen gross ist – sogar wenn sich diese in einem abstossend hässlichen DDR-Hochhaus befinden. Falls dieses tatsächlich gebaut wird, werden noch viele Ja-Stimmer auf die Welt kommen. Der Saruman-Turm bringt eine irreversible Verschandlung der Landschaft, eine Potenzierung der heutigen Verkehrsprobleme und fette Infrastrukturkosten für die Steuerzahler über Jahrzehnte hinweg. Dieser Volksentscheid war ein richtiger Schuss ins Knie.

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  7. B Suter, 29.09.2021, 06:53 Uhr

    Da hat jemand in seiner Pension einfach zu viel Zeit. Siehe alle anderen Einsprachen und Gerichtsverhandlungen.

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    1. schaltjahr, 01.10.2021, 08:12 Uhr

      B. Suter .. Seien Sie den Pensionierten dafür dankbar, dass sie sich für das Wohl der Bürger einsetzen und ihre Zeit mit dem Studieren der verwirrenden und verschlungenen Bauunterlagen und Zonenplänen einsetzen. Bei der Pilatusarena wird mit allen Tricks versucht den Bau soweit zu bringen, dass er nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann. Die Stadt Kriens wird ( wie ins anderen Fällen ) nicht in der Lage sein den Bau zu kontrollieren und lässt sich munter auf der Nase herumtanzen.

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