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Hier staute es am Dienstagmorgen in Zug und Luzern
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Wer mit dem Auto unterwegs ist, braucht am Dienstagmorgen teilweise Geduld. (Symbolbild)

Zeitverluste bis zu 20 Minuten Hier staute es am Dienstagmorgen in Zug und Luzern

1 min Lesezeit 4 Kommentare 20.08.2019, 07:12 Uhr

Auf der A14 von Zug in Richtung Luzern kam es zwischen Gisikon-Root und der Verzweigung Rotsee sowie auf der A2 zwischen Sempach und Emmen-Nord zu Stau. Die Verkehrslage hat sich inzwischen beruhigt.

Am Dienstagmorgen brauchten Autofahrer einmal mehr Geduld. Auf der A14 von Zug in Richtung Luzern kam es zwischen Gisikon-Root und der Verzweigung Rotsee zu Stau. Grund war laut Webseite des TCS eine Verkehrsüberlastung. Es war mit einem Zeitverlust von bis zu 15 Minuten zu rechnen.

Auf der A2 – Basel Richtung Luzern kam es zwischen Sempach und Emmen-Nord zu Stau. Grund war ein Unfall, der linke Fahrstreifen war gesperrt. Es war mit einem Zeitverlust von bis zu 20 Minuten zu rechnen.

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Die Verkehrslage soll sich auf der A14 und auf der A2 laut TCS inzwischen wieder beruhigt haben.

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4 Kommentare
  1. Urs, 20.08.2019, 18:16 Uhr

    Was regt ihr Euch über Staus auf? In den letzten 50 Jahren hat sich die Bevölkerungszahl in der Schweiz beinahe verdoppelt. Logischer weise trifft man die auch auf der Strasse.

  2. Thomas, 20.08.2019, 09:23 Uhr

    Wie wäre es, wenn Medien mal über freie Velostreifen statt über verstopfte Strassen berichten würden? Jeder Autofahrer, der im Stau steht, ist Teil des Verkehrsaufkommen, welches den Stau verursacht. Morgens und abends sind die meisten Auto mit lediglich einer Person besetzt. Eine unglaubliche Ineffizienz. Und dennoch verlangen die Autofahrer nach immer mehr Ausbau von Strassen. Staus liessen sich einfach vermeiden: indem man auf das Auto verzichtet.

    1. Redaktion Christian Hug, 20.08.2019, 09:41 Uhr

      Danke für den Hinweis. Wir berichten regelmässig auch über Velowege, wie Sie hier nachlesen können: https://www.google.com/search?&q=zentralplus+velowege

    2. Andre, 20.08.2019, 12:47 Uhr

      Ich fahre Fahrrad, Auto und Zug. Auch ich wäre heute auf der A14 unterwegs gewesen, hätte ich nicht den Zug genommen. Leider aber geht das nicht immer. Und ich finde es nicht zielführend mur für sich zu schauen. Es braucht mehr Velowege, es braucht aber auch mehr Strassen denn wir sind immer mehr Menschen. Freie Strassen für Autos kommen auch den Bussen und Fahrradfahrer zugute!