Grossaufmarsch der Coronaskeptiker in Zug
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Gegen 800 Personen nahmen an der Demo teil. (Bild: Beat Holdener)

Demo des Vereins «Stiller Protest» Grossaufmarsch der Coronaskeptiker in Zug

3 min Lesezeit 30 Kommentare 06.02.2021, 14:00 Uhr

Schätzungsweise 800 Personen nahmen am Samstagnachmittag an einem Protestmarsch in der Stadt Zug teil. Sie demonstrierten gegen die Einschränkung der Grundrechte durch die geltenden Massnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie. Die bewilligte Kundgebung verlief friedlich.

Viele der Demonstrierenden haben sich an den Aufruf gehalten, in weissen Schutzanzüge, mit Schildern und Masken zu erscheinen. Entsprechende Ausrüstungssets konnten bei den Organisatoren vorbestellt werden und wurden auf dem Bahnhofplatz verkauft. Die Veranstalter wiesen regelmässig auf die geltende Maskenpflicht hin.

Die Teilnehmenden trugen Schilder mit Aufschriften wie «Moderne Sklaven tragen Masken», «Sicher bist du nur in der Isolation», «Hört endlich auf mit eurer Autoritätsgläubigkeit», «Endlich über Prävention informieren» oder «Das Virus sind die Medien». Der Marsch durch die Strassen und dem See entlang erfolgte in einer langen Kolonne – vorschriftsgemäss auf den offiziellen Gehwegen und Trottoirs. Der Verkehr wurde nur wenig behindert. Zahlreiche Schaulustige säumten die Marschroute.

Keine Ordnungsbussen verteilt

Die Zuger Polizei war in der Innenstadt mit uniformierten sowie zivilen Einsatzkräften im Einsatz und kontrollierte die Einhaltung der Bewilligungsauflagen sowie der gesetzlichen Vorgaben. Vereinzelt haben die Einsatzkräfte Personen auf die Maskenpflicht aufmerksam gemacht und an ihre soziale Verantwortung appelliert. «Die offiziellen Teilnehmer der Kundgebung hielten sich grossmehrheitlich gut an die Regeln», schreibt die Polizei. «Es wurden weder Ordnungsbussen noch Wegweisungen ausgesprochen.»

Gegen unverhältnismässige Staatseingriffe

Bei den Reden auf dem Landsgemeindeplatz betonte Marion Russek-Darphin, die Vizepräsidentin der Freundinnen und Freunde der Verfassung, dass die Demonstrierenden keine Coronaleugner, sondern Massnahmenskeptiker seien. «Niemand hat die Weisheit mit Löffeln gegessen», sagte Russek-Darphin, «auch nicht der Bundesrat und seine Taskforce.» Sie forderte, dass die Corona-Taskforce aus Personen zusammengesetzt werde, die verschiedene Sichtweisen einbringen würden. Nur so könne eine echte wissenschaftliche Diskussion entstehen. Die Verfassungsfreunde haben mit über 90’000 Unterschriften das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz eingereicht.

Claudio Grass, Edelmetallberater und Autor, sprach von einem «Coronazirkus» und wandte sich gegen «kollektivistische und zentralstaatliche» Massnahmen. Impfgegner Daniel Trappitsch meinte, «Isolationshaft» für Politiker sei angesagt und ermunterte dazu, Massnahmen zu ignorieren, das System auszuschalten und aufzuhören, Geld nach Bern zu schicken. Weitere Redner wandten sich ebenfalls gegen die Einschränkungen der Freiheit durch Coronamassnahmen und forderten, insbesondere Kinder davor zu schützen und sie nicht als «Versuchskaninchen» zu benutzen.

Zur Kundgebung in Zug aufgerufen hatte der Verein «Stiller Protest». Präsidentin Simone (ihren Nachnamen will sie nicht nennen) zeigte sich als Organisatorin nach der friedlich verlaufenen Kundgebung zufrieden: «Der gewaltige Aufmarsch freut uns sehr: Wir werden mehr und diese Präsenz gibt uns recht.» Eine nächste Protestveranstaltung in Wohlen ist bereits geplant. Man werde sich aber auch in Zukunft an die geltenden Spielregeln halten, sagt die «Stiller Protest»-Präsidentin.

Demo gegen die Covid-Massnahmen in Zug from zentralplus on Vimeo.

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30 Kommentare
  1. Wittwer, 11.02.2021, 19:43 Uhr

    Wer kann geht nach Zug demonstrieren. Sollte die Polizei versuchen die Demo aufzulösen, sitzt ab oder legt euch sogar flach auf den Boden und lässt euch von der Polizei wegtragen. Friedlich! Friedlich!

  2. A. Endres, 10.02.2021, 20:27 Uhr

    Im Nachgang zum Aufmarsch der „Coronaskeptiker“ sind die Neuinfektionen im Kanton im Gegensatz zum gesamtschweizerischen Trend wieder angestiegen. Die 7-Tagesinzidenz liegt (Stand vom 9.2.2021) gemäss SRF-Data mit 144.9 pro 100,000 Einwohner 4% höher als in der Vorwoche. Zufall? Oder doch möglicherweise als Folge der Demo an der sich gemäss der Berichterstattung die Teilnehmer „grossmehrheitlich“ an die Vorgaben gehalten haben? Nach dem Betrachten der Fotos der Demonstranten kommt es mir jedenfalls so vor, dass der Anteil der Teilnehmer, die „kleinminderheitlich“ keine Maske trugen, bzw. sie als Kinnschutz verwendeten, nicht ganz unbeträchtlich gewesen war. Empfehle in diesem Zusammenhang als Lektüre eine gerade vom Zentrum für Europäischen Wirtschaftsforschung und der Humboldt Universität veröffentlichte Studie (Spreading the disease. Protest in times of pandemics). Einer der Koautoren, Martin Lange, resümiert: „Eine mobile Minderheit, die sich nicht an geltende Hygieneregeln hält, kann ein erhebliches Risiko für andere Personen darstellen“. Wenn dem so ist wird es höchste Zeit den laxen behördlichen Umgang mit maskenverweigernden Cororonaleugnern und Verschwörungstheoretikern zu beenden und die zum Schutz der Gesamtbevölkerung erlassenen Regeln konsequent durchzusetzen.

  3. Patricia, 08.02.2021, 14:08 Uhr

    Vielen Dank für diese Berichterstattung!

  4. Thomas Schmid, 08.02.2021, 08:29 Uhr

    Ich finde es schade, wenn ich auf Antworten zu meinem Beitrag nicht antworten kann. Ist das so gewollt?

    1. Geantleman, 08.02.2021, 10:22 Uhr

      Wahrscheinlich ja, ich finde es auch schade.

    2. Redaktion Redaktion zentralplus, 08.02.2021, 10:29 Uhr

      @Thomas Schmid: Sie können auf den vorhergehenden Beitrag antworten und in der Antwort mit einem @ auf den Autor / die Autorin referenzieren.

  5. Geantleman, 07.02.2021, 21:17 Uhr

    Diese Corona-Leugne kritisieren immer wieder die Massnahmen des Bundes zur Eindämmung der Pandemie. Ja bitte, dann bringt mal Vorschläge, wie die Fallzahlen sonst gesenkt werden können. Das wollt ihr natürlich nicht tun, da man Euch sonst anschwärzen kann, wenns nicht funktioniert.

  6. H. Kaufmann, 07.02.2021, 16:05 Uhr

    Man kann gegen oder für die Coronamassnahmen sein. Wie man aber in Spital-Schutzanzügen dagegen protestieren kann, bleibt mir schleierhaft. Im Gegenteil ich empfinde es gerade arrogant gegenüber all den Pflegefachfrauen-und Männern, Ärzten und Spitalmitarbeiterinnen,die sich täglich und seit Monaten auf den Intensivstationen um Covid-Patienten bemühen. Und dies nicht nur im wohlstandverwöhnten Kanton Zug. Vielleicht wäre ein Besuch auf einer Intensivabteilung oder ein Gespräch mit Longcovidpatienten eine besondere Herausforderung für Coronaskeptiker-oder Coronaleugner. Sterben werden wir alle einmal, aber ich möchte nicht an dem Virus ersticken!

    1. Geantleman, 07.02.2021, 21:10 Uhr

      Treffende Antwort! Genau so ist es.

  7. Thomas Schmid, 07.02.2021, 11:25 Uhr

    Fand es schade, dass auf der Kundgebung Corona-Leugner lächerlich gemacht wurden. Die Veranstalter fordern Beweise für die Wirksamkeit der Massnahmen der Regierung, was absolut korrekt ist. Bei dem Beweis für die Existenz krankmachender Viren hingegen will man sich auf eine Mehrheit von Virologen verlassen und verzichtet auf Beweise und macht diejenigen, die das fordern noch verächtlich mit Sätzen wie «Niemand leugnet den Corona-Virus» . Bis heute liegt kein Virus-Isolat vor, das nach wissenschaftlichen Standards zustande kam. Solange wir also keinen Beweis für die Existenz dieses Virus haben, leugne ich ihn. (siehe Interview Marcel Tanner mit Samuel Eckert )

    1. Geantleman, 07.02.2021, 21:13 Uhr

      Wo leben Sie denn? Das Virus wird ja täglich mit unzähligen Tests nachgewiesen. Wenn Sie die Auswirkungen von Corona nicht glauben wollen, dann sprechen Sie doch bitte mit dem Spitalpersonal, oder noch besser, besuchen Sie mal eine Intensivstation, wo Patienten röchelnd auf dem Bauch liegen und nach Luft ringen.

  8. Paul Bründler, 07.02.2021, 11:06 Uhr

    Ja, der Bericht ist fair. Danke dafür Z+.

    Nur dem Titel fehlt es noch etwas an Neutralität.
    Das Wort «Aufmarsch» wird gerne bei «rechten» oder sonst den Medien unliebsamen Demonstrationen benutzt. Bei linken Krawallmachern nennt man es wohlwollend «Demo».
    Und das Wort Coronaskeptiker wurde von den Medien auch erfolgreich in die Schmuddelecke verfrachtet (Nicht unbedingt von Z+).
    Also, da geht noch was!
    z.B. «Grossdemo der Corona Massnahmen-Kritiker in Zug»
    Das wäre ziemlich neutral, falls dies denn ein Ziel ist.

    Aber im Allgemeinen ist der Bericht erfreulich unvoreingenommen.

    1. Redaktion Beat Holdener, 07.02.2021, 13:52 Uhr

      Guten Tag Herr Bründler, besten Dank für das positive Feedback zum Bericht. Betreffend Titel: Der Ausdruck «Aufmarsch» hat im Schweizer Sprachgebrauch üblicherweise keinen abschätzigen Beigeschmack. Das ist auch im Duden an einem Beispiel nachzulesen: «eine Veranstaltung, die einen großen Aufmarsch (schweizerisch; zahlreichen Besuch) verdient». An der Demonstration in Zug wurde auch nicht ausschliesslich Kritik an den Massnahmen geübt, sondern es wurden darüber hinaus Zweifel geäussert, beispielsweise an der Validität der Tests oder an der Gefährlichkeit des Virus generell. Titel dürfen zudem aus Platzgründen eine gewisse Länge nicht überschreiten.

  9. Gusti Gretener, 06.02.2021, 20:01 Uhr

    Das ist ein fairer Bericht von Beat Holdener. In dieser Sache objektiv zu berichten, ist gar nicht mal so einfach. Die meisten Journalisten schaffen das nicht. Beat Holdener schon. Chapeau! Ich war da und kann bestätigen, was der Autor berichtet. Es war eine sehr friedliche Kundgebung von Menschen, die ihre Stimme erheben und sich gegen überzogene Massnahmen bezüglich Corona-Virus zur Wehr setzen. Das ist ihr gutes Recht. Ein durchmischtes Volk aus der Mitte der Schweiz, das Gesicht zeigte, und trotzdem brav die die Maske trug. Friedlicher kann man nicht demonstrieren. Es war eine Kundgebung der frohen Herzen, gerichtet nicht gegen Corona – sondern gegen die Massnahmen!

  10. Roli Greter, 06.02.2021, 19:05 Uhr

    Vielleicht kann Herr Holdener uns allen noch erklären warum er den Begriff Skeptiker gewählt hat.

    1. Redaktion Ismail Osman, 06.02.2021, 19:16 Uhr

      Weil die Organisatoren und Teilnehmer den getroffenen Massnahmen des Bundes bezüglich Corona skeptisch gegenüberstehen. Im Text wird Marion Russek-Darphin, die Vizepräsidentin der Freundinnen und Freunde der Verfassung, diesbezüglich ja zitiert: Sie betonte in ihrer Rede, dass die Demonstrierenden keine Coronaleugner, sondern Massnahmenskeptiker seien.

    2. Martin Schleiss, 06.02.2021, 20:31 Uhr

      Ach, der Roli Greter. Hauptsache kritisieren, was andere schreiben. Kein anderes Hobby?

    3. Roli Greter, 06.02.2021, 22:55 Uhr

      Ach, der Martin Schleiss. Hauptsache alles fressen was andere schreiben. Keine eigene Meinung?

      Herr Holdener hat bestimmt auch eine, daher warte ich auf seine Antwort. Danke für den Versuch Herr Osman.

    4. Redaktion Beat Holdener, 07.02.2021, 10:56 Uhr

      Guten Tag Herr Greter, besten Dank für Ihr Interesse. Der Begriff «Skeptiker» wird – wie bereits erwähnt – von den Demonstrierenden selber verwendet. Im Wahrig-Synonymwörterbuch wird er zuerst mit Zweifler, Bedenkenträger, Warner oder Mahner umschrieben, ist also nicht abwertend zu verstehen. Skeptisches, sprich kritisches Denken scheint mir grundsätzlich positiv und wichtig, vor allem auch dort, wo scheinbar eine eigene Meinung bestätigt wird.

    5. Roli Greter, 07.02.2021, 17:52 Uhr

      Danke für Ihre Antwort Herr Holdener. Könnten Sie mir bitte noch die Quelle nennen wo sich die betreffenden Personen selber als Coronaskeptiker betiteln? Besten Dank.

      Übrigens, würden sie es begrüssen wenn Sie als Journalist als Angehöriger der Lügenpresse betitelt würden?

      Hand aufs Herz, der Begriff ist en vogue und im Zusammenhang mit Personen welche die Massnahmen aufgrund mangelnder Evidenz kritisieren sehr unpassend. Machen Sie mit dieser Information was Sie für richtig halten, mir persönlich entlockt er heutzutage nur noch ein Schulterzucken.

    6. Redaktion Beat Holdener, 07.02.2021, 19:45 Uhr

      Die Quelle des Begriffs des Skeptikers im Zusammenhang mit der Demo ist im Artikel ersichtlich. Eine solche – wie vorher erläutert – neutrale oder sogar positiv besetzte Bezeichnung auf die gleiche Stufe zu stellen wie die herabwürdigende, mitunter ehrverletzende Unterstellung des Lügens, ist für mich nicht nachvollziehbar.

    7. Karl-Heinz Rubin, 23.04.2021, 06:37 Uhr

      @Fanclub Roli Greter

      Er ist sicher auch ein Fan von Ihnen

      LG

  11. Thomas, 06.02.2021, 18:44 Uhr

    Also man mag zu dem Thema ja stehen wie man will, ich musste heute mit Family in Zug einkaufen und notgedrungen den Corona-Aufmarsch durchqueren. Wir hatten alle eine Maske an, aber was uns aufgefallen ist, dass es in dem ganzen Umzug extrem nach Zigarettenrauch gestunken hat. Habe mich dann gefragt ob die Leute wohl lieber an Lungenkrebs an als Corona sterben…

    1. Sandra, 06.02.2021, 19:48 Uhr

      Muss jeder selber entscheiden, oder? Ich würde lieber am rauchen sterben, als an einer Maske, die mir die Lunge kaputt macht. Übrigens hätten sie einen kleinen Umweg machen könnrn, oder noch besser zuhause bleiben, statt in die Killervirusverseuchten Läden gehen…ha ha ha

  12. mebinger, 06.02.2021, 18:35 Uhr

    Bravo, das nenne ich eine objektive und faire Berichterstattung

  13. Gery Weber, 06.02.2021, 18:17 Uhr

    Ich halte einige der verordneten Massnahmen für übetrieben. Doch was hat der Text mit Lügenpresse zu tun? Aufrufe, «das System auszuschalten und aufzuhören, Geld nach Bern zu schicken oder Isolationshaft für Politiker», wie sie offenbar an der Kundgebung abgehalten wurden, erinnert doch eher an QAnon als an Personen, die an der Einhaltung der Grundrechte interessiert sind. Und zentralstaatliche Massnahmen haben wir leider eher wenige, ganz im Gegenteil führt der Föderalismus eher zum heutigen Chaos.

  14. Nathalia Om, 06.02.2021, 17:57 Uhr

    Irgendwelche medizinische Tests obligatorisch zu machen , und vor allem für Kinder, ist nicht zulässig und ist gegen menschliche Grundrechte

  15. Ronald Potthoff, 06.02.2021, 17:29 Uhr

    Schade, dass es die Presse es nicht schaft neutral zu berichten und bereits im Titel versucht Stimmung zu machen auf eine Art die eher Richtung «Lügenpresse» oder Stimmungsmache tendiert. Sinnvoller würde mir erscheinen ein gespaltenes Volk zu einen , um gemeinsam eine Lösung für ein Problem zu suchen. Was nota bene heissen würde die Leserzahl eher zu verdoppelt als zu halbieren – doch Leserzahlen seinen kein Problem zu sein. Es macht den Eindruck, dass es ein Zeichen der Zeit ist Schweizer Werte nicht zu fördern oder gar selbst zu leben, sondern Mitbürger zuerst zu verunglimpfen.

    Vielleicht lohnt es sich einmal das Präambel unsere Bundesverfassung zu lesen.
    Herzlichst und in stiller Hoffnung den Weg zur Toleranz wieder zu finden

    Ronald Manfred Potthoff

    1. Redaktion Ismail Osman, 06.02.2021, 19:08 Uhr

      Guten Tag Herr Potthoff
      Ihrer Anschuldigung der «Stimmungsmache» muss ich entschieden widersprechen. Die Teilnehmer der Demo kommen im Text ausführlich zu Wort. Die gemachten Aussagen und Argumente der Teilnehmer, Redner und Rednerinnen werden weder kommentiert, noch in irgendeiner Form ins Lächerliche gezogen. Wer in diesem Text verunglimpft werden soll, ist mir nicht ersichtlich. Kritik an unserer Berichterstattung darf durchaus sein – ich bitte Sie aber sachlich und inhaltlich konkret zu bleiben, statt pauschal zum Zweihänder der «Lügenpresse» zu greifen.

  16. Andy Bürkler, 06.02.2021, 16:42 Uhr

    Ich finde es toll, was diese Leute machen.
    Es macht einem Mut.
    Ich hoffe, dass noch mehr Bürger aufwachen und ich hoffe, dass die Demokratie gestärkt aus dieser hausgemachten «Krise» kommt und zu neuem Leben erwacht.
    Es müssen neue Möglichkeiten geschaffen werden, damit die Bürger die selbstherrlich Regierenden in die Schranken weisen können. Nicht nur in der Schweiz.

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